Und dort oben jede Menge vermutlich Begleitfahrzeuge, schön verteilt vor den Reihen geparkt
Aktuelle Zeit: Do Aug 27, 2026 4:21

NH-T6.140 hat geschrieben:Fendt 308 ci hat geschrieben:NH-T6.140 hat geschrieben:Ja welche willst dann ausdünnen?
Hast dich mit dem Thema intensiv beschäftigt und schon mehrjährige Anlagen angeschaut?
Eben nicht, deshalb frage ich ja.
Aber ich kann die Geschichte ja im Laufe des Jahres beim Grundstücksnachbarn verfolgen.
Aso...
Ziel ist im etwa 3 Blatt Stadium mechanisch mit einem fadengerät auszudünnen. Dies wir mir breite arbeitsgeschwindigkwit so eingestellt das ca. 20 Triebe an allen zapfen bleiben, feden horizontal.beim heften wird nur geheftet was auch schon in dem klapper drin ist. Deswegen mehr augen. Dann wird später nach dem heften nochmal gefahren, faden vertikal. Die haben gemeint dann liegt man ungefähr auf der gleichen triebzahl, wie beim flachbogen. Mit dem vorschneider immer wieder runter auf die alte höhe 2./3./4. Jahr wiederholt sich alles. Wenn unten dann zuviel oder zu dickes Holz ist ein. Jahr Normalerziehung.
Es wurde zig mal wiederholt. Wenn dieses ausdünnen ausbleibt, scheitert das System. Und in dieser wg musste ein Protokoll darüber geführt werden.
Ohne das ausdünnen hast ja nix anderes als kurzer mms.
Mich hat auch schon einer gefragt was die mit meinen Trauben machen wenn ich auf 60 augen schneide.

Fulcrum hat geschrieben:
Keine Sorge, es ist kein Sonnenbrand.
Der Biokollege macht in jedem heißen Jahr den gleichen Fehler, mit der Anwendung von Backpulver.
Ob er es irgendwann kapiert?

AEgro hat geschrieben:Als Laie frage ich, wo liegt der Fehler ?
Der weiße Belage würde ja vor Sonneneintrahlung schützen, aber verstärkt der Wasserfilm beim Spritzen erst mal die Sonneneinstrahlung/Brennglaseffekt ?
Ich frage deshalb, weil ich unsere 2 Rebstöcke im Garten - Piwi - letztes jahr auch mehrfach auf Verdacht mit Backpulver gespritzt habe.
Das hat aber krankheitsmäßig - Peronospera - wenig gebracht.
Aber wenigstens habe ich nichts verbrannt.
Gruß AEgro
AEgro hat geschrieben:Ich danke dir.
Die beiden Rebstöcke 1 x Rot 1 x Weiß, aus einer normalen Pflanzschule sollten Piwi-Speisesorten sein.
Die ersten 3 Ertragsjahre waren die Trauben auch sehr gesund.
Es gibt ja auch auf der ganzen Gemarkung und in mind. 8 km Entfernung so gut wie keinen Weinbau mehr.
Und in Gärten o. ä. sieht man auch fast keine Reben.
Aber die letzten Jahre sind sie meist stark von Peronospera befallen.
Kann das sein, dass da Resistenzen durchbrochen sind, oder waren die ersten Jahre nur Zufall ?
Gruß AEgro
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