Ferengi hat geschrieben:Seit doch froh das er hier fragt!
Andere hätten gleich die Polizei, das Umweltamt und die grüne Lügenpresse gerufen.![]()
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Hatte ich voriges Jahr. Der Imker vom Landkreis (auch stud.agr.) rätselte was da bei mir auf dem acker liegt.
Der vom RP stud.agr.UniGoe fragte mein LU, was das wäre.
Dessen Büronachbar hatte die Zulassung des verbrauchten Wasserenthärtekalks als Bodenhilfsstoff genehmigt.
Der Mitarbeiter der Gemeinde wusste was es war, wurde aber aufgrund seiner technikerausbildung nicht für "voll" genommen.
Insgesamt waren 5 Behördentermine, alle ohne mich, mit etwa 1.000 km Anfahrt und 8 Manntagen bzw. rd. 3.500 € Kosten für den Steuerzahler.
Das gleiche Spiel in einem anderen Betriebsteil beim Kompost, weil das keiner sein konnte, da ihm die Kunststoffreste fehlten
Das Haus des Denunzianten ist an der Fassade und dem Dach vollständig mit Asbest verkleidet.
... und die Cleverles haben ne Schubkarre genommen und sich erst mal für den Garten eingedeckt.
Es gibt Verwitterungsböden, wenn man die nicht kalkt oder richtig düngt, dann reichern sich natürliche radioaktive Isotope und Schwermetalle im Trinkwasser an.
Wer in Bodenkunde, - chemie und Hydrogeologie aufgepasst hat, weis das.

Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
Hast du keine Sorgen, dass es dir deine Kinder eines Tages nachmachen könnten?