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Gema: Kitas sollen fürs Singen zahlen

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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45 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Gema: Kitas sollen fürs Singen zahlen

Beitragvon unimogthorsten » Di Dez 28, 2010 12:23

@forenkobold
jetzt hast Dich gerade selber verraten! Singt ja nicht die Lieder, schon gar nicht mit ausgedruckten Textzetteln. Ruckzuck läutet es an der Tür und der freundliche Geldeintreiber der GEMA steht davor.... :)
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Re: Gema: Kitas sollen fürs Singen zahlen

Beitragvon meyenburg1975 » Di Dez 28, 2010 21:19

euro hat geschrieben:"10 kleine Negerlein" empfehlen...das klingt so urdoitsch


http://de.wikipedia.org/wiki/Zehn_kleine_Negerlein
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Re: Gema: Kitas sollen fürs Singen zahlen

Beitragvon Matz » Di Dez 28, 2010 21:27

Nur mal so zum Nachdenken: ersetzt in der Fred-Überschrift mal "Gema" durch "Bauern" und "Singen" durch "Milch trinken" oder "Wurst essen".
Ich glaube nicht, dass irgendeiner hier im Forum was dagegen einzuwenden hätte.
Viele Grüße, M a t t h i a s
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Re: Gema: Kitas sollen fürs Singen zahlen

Beitragvon automatix » Di Dez 28, 2010 23:05

Matz hat geschrieben:Nur mal so zum Nachdenken: ersetzt in der Fred-Überschrift mal "Gema" durch "Bauern" und "Singen" durch "Milch trinken" oder "Wurst essen".
Ich glaube nicht, dass irgendeiner hier im Forum was dagegen einzuwenden hätte.


hmm, kommt drauf an - wenn man von den Verbrauchern verlangen würde, pauschal einfach mal an eine Interessenvertretung der Milchbauern für die ersten 50 Liter Milch 30 Euro zu überweisen pro Jahr, unabhängig davon, ob sie jetzt Milch trinken oder nicht oder ob ihre Milch von Mitgliedern dieser Interessenvertretung kommt oder nicht, dann dürfte da mit jeder hier dafür sein....
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Re: Gema: Kitas sollen fürs Singen zahlen

Beitragvon Matz » Mi Dez 29, 2010 1:19

automatix hat geschrieben: hmm, kommt drauf an - wenn man von den Verbrauchern verlangen würde, pauschal einfach mal an eine Interessenvertretung der Milchbauern für die ersten 50 Liter Milch 30 Euro zu überweisen pro Jahr, unabhängig davon, ob sie jetzt Milch trinken oder nicht oder ob ihre Milch von Mitgliedern dieser Interessenvertretung kommt oder nicht, dann dürfte da mit jeder hier dafür sein....


He he, da begibst Du dich auf dünnes Eis. Wenn ich an gewisse Subventionen und Prämien denke, dürfte der gemeine Steuerzahler wohl deutlich mehr als 30,00 Euro pro Jahr an die "Interessenvertretung der Milchbauern" abdrücken.... natürlich genauso zu Recht, wie die Gema Gebühren für die ihr angeschlossenen Komponisten eintreibt. Auch die Produktion eines Kinderliedes ist, auch wenn es schwer zu glauben ist, eine vollwertige Arbeit und sollte entsprechend entlohnt werden. Wer das nicht zahlen will, kann natürlich jederzeit auf Gemafreie Musik zurückgreifen, ist halt die Frage, ob die Hitverwöhnten Kiddis damit zufrieden sind.
Und nein, ich bin kein Kinderlied-Autor, denke aber, auch Kulturarbeit hat eine gerechte Entlohnung verdient.
Viele Grüße, M a t t h i a s
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Re: Gema: Kitas sollen fürs Singen zahlen

Beitragvon juergen515 » Mi Dez 29, 2010 6:32

Das Problem ist nur, dass die Kinderliedproduzenten den Preis der Lieder selbst bestimmen, während Milchproduzenten der Preis diktiert wird, deswegen wurden ja Subventionen eingeführt, um den Preis zu steuern.....
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Re: Gema: Kitas sollen fürs Singen zahlen

Beitragvon automatix » Mi Dez 29, 2010 7:44

Matz hat geschrieben:
automatix hat geschrieben: hmm, kommt drauf an - wenn man von den Verbrauchern verlangen würde, pauschal einfach mal an eine Interessenvertretung der Milchbauern für die ersten 50 Liter Milch 30 Euro zu überweisen pro Jahr, unabhängig davon, ob sie jetzt Milch trinken oder nicht oder ob ihre Milch von Mitgliedern dieser Interessenvertretung kommt oder nicht, dann dürfte da mit jeder hier dafür sein....


He he, da begibst Du dich auf dünnes Eis. Wenn ich an gewisse Subventionen und Prämien denke, dürfte der gemeine Steuerzahler wohl deutlich mehr als 30,00 Euro pro Jahr an die "Interessenvertretung der Milchbauern" abdrücken.... natürlich genauso zu Recht, wie die Gema Gebühren für die ihr angeschlossenen Komponisten eintreibt. Auch die Produktion eines Kinderliedes ist, auch wenn es schwer zu glauben ist, eine vollwertige Arbeit und sollte entsprechend entlohnt werden. Wer das nicht zahlen will, kann natürlich jederzeit auf Gemafreie Musik zurückgreifen, ist halt die Frage, ob die Hitverwöhnten Kiddis damit zufrieden sind.
Und nein, ich bin kein Kinderlied-Autor, denke aber, auch Kulturarbeit hat eine gerechte Entlohnung verdient.


da gehts doch nur ums Beispiel. So geht die Gema vor und das ist nicht OK.
Einfach mal pauschal annehmen, daß jeder ihre Lieder verwendet und dann allen einen unglaublichen Bürokratiewulst aufzuhalsen....
Wenn die Gema Kohle will, dann steht sie in Beweispflicht um die Legitimität ihrer Forderung zu beweisen.
Geht das nicht, dann haben sie Pech gehabt - und müssten eigentlich auf die Mitarbeit derer hoffen, die sie grad vor dem Kopf gestoßen haben.

Oder um ein Beispiel für dich zu nehmen, daß nichts mit der bösen, bösen, hochsubventionierten Landwirtschaft zu tun hat:
Würdest du es gut finden, wenn jeder Verbraucher pauschal an ein Konsortium der Mineralölkonzerne einfach mal 1000 Euro pro Jahr für die ersten 1500 Liter Benzin zahlen muß, egal ob er ein Auto hat oder nicht?
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Re: Gema: Kitas sollen fürs Singen zahlen

Beitragvon Cairon » Mi Dez 29, 2010 11:25

Heute Morgen (29.12.2010) stand in der NZ unter Sport und Wirtschaft auf Seite 40:

Gema fühlt sich nicht verantwortlich

München.
Zehntausende Kindergärten haben in den vergangenen Wochen Post von der Gema bekommen: Die Verwertungsgesellschaft fordert darin Lizenzgebühren für Kopien von Liedblättern, die in Kitas vereitelt wurden. Dafür sei jedoch nur die VG Musikedition in Kassel Verantwortlich, hieß es bei der Gema.

http://www.vg-musikedition.de

Es scheint also nicht die Gema selber zu sein, sondern ein Unterverein bzw. Partner der Gema.

Ein paar Pressestimmen zum Thema:

Welt-Online

Merkur-Online

RP-Online
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Re: Gema: Kitas sollen fürs Singen zahlen

Beitragvon WollF_JDL310 » Mi Dez 29, 2010 12:27

Demnächst werden (oft russische) Strassenmusiker, Kinder (die auf der Strasse Lieder aus den Hitparaden singen) und Marschierer bei der Bundeswehr (Ohhh, Du schöööhöööhöner Westerwald...) auch von der GEMA bzw. Konsorten abgeläutet :roll:

..oder gilt da nur kostenbefreites GEMA ( Geh ma' wech ) :lol:
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Re: Gema: Kitas sollen fürs Singen zahlen

Beitragvon Matz » Mi Dez 29, 2010 12:55

Schwer zu begreifen, oder?
Das Kopien urheberrechtlich geschützter Werke lizensiert sein müssen, dürfte inzwischen jedem bekannt sein. Das ist wie mit den Raubkopien, illegalen Downloads und ähnlichem. Sieht jeder ein.
Man könnte den Kitas also ganz einfach das Kopieren untersagen und einfach verlangen, dass für jedes Kind originale Notenbücher angeschafft werden, im Preis dieser Bücher ist die GEMA-Gebühr nämlich enthalten. Das dürfte allerdings eine ganze Ecke mehr kosten als 56,00 Euro für Kopien.
Natürlich klingt das politisch fürchterlich unkorrekt; die armen Kleinen sollen für den reichen Zuckowski zur Ader gelassen werden, pfui. Aber es gehen ja bekanntermaßen nicht nur ALG2-Empfänger in die Kitas. Darüber hinaus bleibt es der Phantasie der Kita-Mitarbeiter überlassen, einfach traditionelle, Gemafreie Musik zu benutzen. Die ist meistens auch viel schöner als so mancher geistige Erguss eines Möchtegernrevoluzzerkinderliederschreibers.....
Letzten Endes geht es hier nur darum, einen Rahmenvertrag zu erreichen, ähnlich dem, der bereits mit Schulen abgeschlossen wurde. Wer die Pressemitteilungen sorgfältig liest, wird merken, dass das Vorgehen der GEMA bzw. ihrer Partner rechtmäßig ist.
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Re: Gema: Kitas sollen fürs Singen zahlen

Beitragvon Cairon » Mi Dez 29, 2010 13:23

@Matz

Natürlich ist die Gema im Recht, die Frage sehe ich aber auch eher moralisch. Wenn ich auf allem bis ins letzte bestehen würde wo ich Recht bekommen könnte. Kitas verdienen mit der Musik kein großes Geld, sondern fördern die Kinder. Wie ich ja schon vorher geschrieben habe sollten die Kitas auf Gema-freie Musik setzen.
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Re: Gema: Kitas sollen fürs Singen zahlen

Beitragvon SHierling » Mi Dez 29, 2010 14:26

Genau. Und Bauern sollten die Kindergärten mit kostenlosem Essen versorgen.
Schade, das man das nicht "einfach so kopieren" kann - ob sich dann auch jemand aufregen würde?
"Kinder sollen Geld fürs Essen zahlen!" ? Wäre es auch ok, die kostenlose Schulspeisung einfach so durchzureichen?

Cairon: es geht nicht darum, daß die KITAS mit der Musik Geld verdienen!
Es geht darum, daß die Autoren mit der Musik ihr Geld verdienen (sollen).
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Gema: Kitas sollen fürs Singen zahlen

Beitragvon Hoschscheck » Mi Dez 29, 2010 15:07

36.ooo Kigas mal 45 Euro ist bummelig 1.6 Millionen, jährlich, ... also kein Papenstiel.
Wer wichtig sein will muss Geld verteilen können.
Der Schlüssel nach dem dieses Geld verteilt wird .... :?: :?: :?: :?:
Ja die Listen. Die Mütter haben schon mal auf dem Kiga-Sommerfest nach Zettelvorlage "Männer sind Schweine" gesungen. Und Zack kriegen die Toten Hosen auch was ab. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Unsere Kommune macht die letzten Jahre jedes Jahr 1,8 bis 2 Mio Miese im Kigabereich.
"Jetzt sollen die circa 4oo Euro den Etat nicht zum Platzen bringen." 8)

VG MUSIKEDITION ?? ; mit was für einem Wirkungsgrad wollen die Jungs und Mädels die Kohle weiterleiten?
Oder ist das Ganze nur eine Lebensberechtigungsrede?
Von 36.ooo Kigas die Zettel auswerten, .... man man.
Natürlich Fehlerlos :mrgreen:.

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BildBild Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident! Blatter musste gehen, aber ging seine Gangart?
Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
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Re: Gema: Kitas sollen fürs Singen zahlen

Beitragvon Cairon » Mi Dez 29, 2010 15:20

SHierling hat geschrieben:Genau. Und Bauern sollten die Kindergärten mit kostenlosem Essen versorgen.
Schade, das man das nicht "einfach so kopieren" kann - ob sich dann auch jemand aufregen würde?
"Kinder sollen Geld fürs Essen zahlen!" ? Wäre es auch ok, die kostenlose Schulspeisung einfach so durchzureichen?

Cairon: es geht nicht darum, daß die KITAS mit der Musik Geld verdienen!
Es geht darum, daß die Autoren mit der Musik ihr Geld verdienen (sollen).


Ich versorge den Kindergarten hier vor Ort seit unsere Großer dort ist (seit 3 Jahren) kostenlos mit Kartoffeln und werde es auch weiterhin tun. Auch der Bäcker, der Fleischer und der Kaufmann spenden Lebensmittel.
Ich sage ja auch nicht, dass die Gema abgeschafft werden sollte. Bei Veranstaltungen mit denen Geld verdient wird, Theatern, Konzerten und als Beschallung zur Verkaufssteigerung ist es ok, aber ist es wirklich angemessen die Kitas so zu belasten? Klar zur Gewinnoptimierung muss man jeden Cent aus jeder Möglichkeit heraus prügeln, und die Kitas werden sich nicht wehren bzw. wehren können. Auch wenn es rechtlich nicht anfechtbar ist, finde ich das Verhalten unterste Schublade. Man hätte ja auch mal eine Anfrage an die Länder stellen können und direkt mit den vorgesetzten Stellen verhandeln können, aber nein man schlägt erst mal kräftig auf den Sack und schaut was heraus springt. Wenn das Thema hier in der Gemeinde auf den Tisch kommt werde ich mich ganz klar dafür einsetzen, dass nur noch gemafreie Musik verwendet wird.
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Re: Gema: Kitas sollen fürs Singen zahlen

Beitragvon CarpeDiem » Mi Dez 29, 2010 15:53

@Cairon, du hast doch das Patentrezept genannt, gemafreie Musik verwenden, hoffentlich halten sich dann die Erzieherinnen daran. Wir sollten uns nur insgesamt davor hüten jetzt die Leute zu verdammen, die da Kohle wollen und so tun als wäre es etwas ehrenrühriges von einer Kita Geld zu verlangen. Genau so hoch sollten wir das geistige Eigentum, als etwas schützenswertes betrachten und danach handeln. Deshalb rate ich zur Vorsicht in den Chor deren einzustimmen, die da fordern steinigt die GEMA.
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