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Gen-Mais in Baden-Württemberg

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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71 Beiträge • Seite 2 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon Hoschscheck » Mi Jun 16, 2010 8:58

Extrem fragwürdiger Mummenschanz.

Zwei mal negativ beim Laves, eine Probe positiv, o,o3% :shock: :roll: .
Mathematisch alles nicht schlüssig nachvollziehbar.
Brandenburg will den Mais wohl stehen lassen, :wink: .

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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon SHierling » Mi Jun 16, 2010 9:09

schimmel hat geschrieben:Brigitta, du machst es dir immer einfach...
Wenn ich mich nicht mal mehr auf Leute wie den zitierten Herrn von Braun, seines Zeichens Agrarwissenschaftler und Chef des Zentrums für Entwicklungsforschung verlassen soll, auf wen soll man sich dann noch verlassen....Du hast doch immer dafür plädiert den Fachleuten das Wort zu reden...
Wenn man jedem Bedenkenträger nachrennen würde, dann wären wir immer noch in der Steinzeit.... Die Steinzeit ist übrigens nicht daran zu Ende gegangen, dass ihnen die Steine ausgingen, soll heißen, dass der Innovationswille der Menschheit immer einen Weg gefunden hat um das Weiterexistieren zu ermöglichen. Im Moment scheint aber, jedefalls in Deutschland, das Gegenteil eingetreten zu sein: Jammer - und Endzeitstimmung in Kombination mit Anspruchsdenken aller coleur...

Reini


Ich mach es mir nicht "einfach", ich für meinen Teil sehe Deine Probleme ja durchaus, und ich nehm die auch ganz besonders ernst. Natürlich gibt es in jedem Bereich Pro und Kontra. Leute wie Du oder Frau Schavan hätten ja das, was sie jetzt durchsetzen und mit Steuermitteln pushen wollen, selber nie erfinden können. Und auch im Agrar-Bereich gibt es halt immer Leute, die kurzfristige und meistens monetäre Interessen (eigene und die anderer Leute) über langfristige und sichere Prognosen stellen. Die Karnickel in Australien hat man damals auch nicht aus Bösartigkeit freigelassen (und danach die Myxomatose), sondern weil man das zunächst mal ganz sinnvoll fand, und es gibt Leute, die halten die Atomkraft heute noch für eine gute Idee..

Sowas ist natürlich schwer zu beurteilen, wenn man immer nur "ohne Hintergrund" auf die Meinung anderer Leute angewiesen ist, sehe ich ein. (trotzdem ist ausgerechnet der beste Posten kein Hinweis auf das "beste Wissen" und erst recht nicht auf das "beste GEwissen" ;-) )
Eben drum bin ich ja dafür, daß Leute wie Du in ihrem Fachbereich wählen sollen, und nicht in meinem, oder in anderen. Wähl Du mal die Baufachleute und Statiker, wenn ich da dann Probleme mit irgendwelchen Gesetzen, Vorschriften, Kontrollen oder sinnvollen (oder sinnlosen) Vorschlägen habe, oder wenn jemand kommt und von mir verlangt, mein Haus umzupflügen, frag ich Dich.
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon SHierling » Mi Jun 16, 2010 10:09

Reini, wenn Du damit zufrieden bist, daß sich immer erst dann etwas ändert, "wenn das Kind im Brunnen liegt", und andere Leute eben damit, daß "der Mann auf der Straße" glaubt, nur weil er essen kann, wäre er schon der beste Maßstab für die Landwirtschaft, dann ist das ja auch ok.

Ich finde halt, es kann sich nur dann etwas ändern, wenn sich auch genau dieses Denken ändert. Ansonsten könnten wir ja auch jede Art von Ausbildung einfach wieder abschaffen, weil eh jeder zu allem seinen Senf geben darf (außer denen mit dem "intellektuellen Gelaber natürlich :twisted: ), und jede Art von Regieren und Regierung wäre ad absurdum geführt, weil "es nun mal so ist wie es ist". Über sowas rede Du mal lieber mit Hans, da seid ihr euch dann schön einig und könnt zusammen euern Opportunismus pflegen, am besten am GV-Pappel-Stammtisch und mit "Genbier" :prost:
http://www.bvl.bund.de/cln_007/nn_49165 ... erste.html
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon SHierling » Mi Jun 16, 2010 11:37

ohne die Gesellschaft innerhalb der nächsten 2000Jahre zu ändern

Guck Dir doch einfach die letzten 2000 Jahre an, dann fällt ja selbst Dir vielleicht auf, daß es sowas wie eine stabile Gesellschaft nicht gibt.
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon SHierling » Mi Jun 16, 2010 12:11

Nein, kann ich nicht, denn ich weiß ja, wie es (meiner Meinung nach) aussehen sollte , steht doch auch schon oft genug hier im Forum (und anderswo).

Das Du das nicht begreifst, weil (nach eigener Aussage) "einfach Dein Denken zu einfach" ist, macht es allerdings auch sinnlos, es Dir erklären zu wollen. Und - q.e.d. - eben ganz genau deswegen bin ich ja der Meinung, daß Du mit Deinem einfachen Denken bei solchen Themen nichts verloren hast.

Oder anders ausgedrückt: wenn Du selber schon von Dir selber sagst, daß Dein Wissen nicht ausreicht, um GVO zu beurteilen, und Dein Denken nicht ausreicht, um sich vorzustellen, wie Gesellschaften sich verändern, wenn Du sogar in Deinem eigenen Fachbereich nach eigener Aussage nicht in der Lage bist, Fachleute zu beurteilen - mit welcher Begründung willst Du dann mitreden - oder gar "mitregieren" ?
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon SHierling » Mi Jun 16, 2010 12:24

Wenn Du als einzig mögliche "Kompetenz" so eine Art "learning by doing" anerkennst, oder in dem Fall halt vielleicht eher "learning by fucking", dann darfst Du meine Meinung zu solchen Themen gern ignorieren, klar.

Ansonsten mußt Du damit leben, daß ich der Meinung bin, nicht jeder, der vögeln kann, kann deswegen auch schon Kinder erziehen, genausowenig wie ich glaube, daß jeder, der GV-Mais säen oder auch nur essen kann, auch deswegen schon weiß, was er damit anrichtet.


PS: vielleicht hätte derjenige, der sich in dem von Dir verlinkten Artikel den Titel des Buches von Nadolny zu eigen macht, das auch mal lesen sollen vorher? Oder Du? Da geht es nämlich eben gerade nicht um jemanden, der von sich selber behauptet, er sei "zu einfach zum Denken", und müsse deswegen die Ideen (und den Mais) anderer Leute konsumieren, sondern genau im Gegenteil; um jemanden, der hartnäckig und beharrlich durchsetzt, daß er genausogut (und besser) denken kann wie andere, wenn man ihm nur die Gelegenheit dazu gibt. ;-)
Zuletzt geändert von SHierling am Mi Jun 16, 2010 12:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon hans g » Mi Jun 16, 2010 12:45

SHierling hat geschrieben:Ansonsten mußt Du damit leben, daß ich der Meinung bin, nicht jeder, der vögeln kann, kann deswegen auch schon Kinder erziehen, genausowenig wie ich glaube, daß jeder, der GV-Mais säen kann, auch deswegen schon weiß, was er damit anrichtet.
.....wenn man ständig sein GEHIRN dazu benutzt,seiner SOZIALEN GEMEINSCHAFT verbal in den hintern zu treten,ABER gleichzeitig von dieser fordert,mehr nach theoretischen DENKMODELLEN zu leben,dann würde ich mal sagen---......,wegen des ruhigen nachdenkens.
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon SHierling » Mi Jun 16, 2010 13:01

Hans, ab wieviel Euro Steuergeld im Jahr darf man denn keine Meinung mehr haben, Deiner Meinung nach?
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon hans g » Mi Jun 16, 2010 13:05

SHierling hat geschrieben:Hans, ab wieviel Euro Steuergeld im Jahr darf man denn keine Meinung mehr haben, Deiner Meinung nach?

NICHT falsch verstehen---du darfst soviel schreiben,wie du willst---wäre wahrscheinlich HIER auch sonst langweilig.....
hans g
 
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon Hoschscheck » Mi Jun 16, 2010 13:24

hans g hat geschrieben:---wäre wahrscheinlich HIER auch sonst langweilig.....


Mmh,

wieso hat eggie denn noch nicht gepostet?
Sommergrippe?

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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon Hoschscheck » Mi Jun 16, 2010 13:24

hans g hat geschrieben:---wäre wahrscheinlich HIER auch sonst langweilig.....


Mmh,

wieso hat eggie denn noch nicht gepostet?
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon SHierling » Mi Jun 16, 2010 13:34

hans g hat geschrieben:
SHierling hat geschrieben:Hans, ab wieviel Euro Steuergeld im Jahr darf man denn keine Meinung mehr haben, Deiner Meinung nach?

NICHT falsch verstehen---du darfst soviel schreiben,wie du willst---wäre wahrscheinlich HIER auch sonst langweilig.....

Mich hab ich nicht gemeint, ich dachte eher an Dich - schließlich kassierst Du ja knapp 10x so viel und äußerst Dich hier nicht weniger ;-)

Wird aber sicher kommen, spätestens wenn die geburtenstarken Jahrgänge Rentner werden - dann kannst Du Dir die Beteiligung an der Gesellschaft nur noch erkaufen ;-) - oder wir machen das gleich wie Reini: ganz ohne Qualifikation - wie wäre denn ein Losverfahren für die Entscheidungsträger? Parteien bringens doch auch nicht wirklich, den letzten Wahlen nach zu urteilen?
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon xyxy » Do Jun 17, 2010 7:15

http://www.topagrar.com/index.php?optio ... Itemid=519

"Die Landwirte würden nun aufgefordert, unverzüglich die Flächen zu melden, auf denen das verunreinigte Maissaatgut ausgebracht wurde. Sie müssen den Umbruch dann unverzüglich vollziehen. "
Und da ist der Hund begraben, damit ist in letzter Instanz der Landwirt verantwortlich, meldet er falsch oder versehentlich die falschen Flächen, waren noch Reste in der Maschine usw. ist er der Dumme, ein Sortenreines Flächenkataster gibt es nicht. n8
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon Hoschscheck » Do Jun 17, 2010 9:58

Unser Nachbar drillt seine gesamte Fläche zum Beispiel so: zwei Sorten für den Betrieb, 5o:5o, in den Achtreiher kommen dann vier Reihen die eine und vier Reihen die andere Sorte.
Total Umbruch!!
Ich selber versuche Schlagspezifisch für den Betrieb mir ein paar Sorten rauszusuchen.
Aber von einer Sortenreinheit je Schlag sind wir auch weit entfernt.
Heh, wäre das nicht ne neue CC-Auflage?
Und der Maisleger müßte das alles per "Bescheinigung" garantieren. :mrgreen: :lol: :lol:

Zum Genmumpitz fällt mir höchstens noch spasseshalber das ein:
Alles mit Round up totspritzen, ... bleibt was stehen muss Pioneer zahlen.
Bleibt nix stehen, .... wir alle :roll: .

Hoschscheck


Zur Info: http://public.pioneer.com/CMRoot/Intern ... gnisse.pdf
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon hans g » Do Jun 17, 2010 10:15

SHierling hat geschrieben:Mich hab ich nicht gemeint, ich dachte eher an Dich - schließlich kassierst Du ja knapp 10x so viel und äußerst Dich hier nicht weniger ;-)

was heisst "10x so viel" in zahlen :?:
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