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Gen-Mais in Baden-Württemberg

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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71 Beiträge • Seite 1 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon Farmer79 » Di Jun 15, 2010 8:25

Hallo,

lt. einem Bericht von neulich in unserer Tageszeitung wurde "versehntlich" Gen-Mais in BW ausgesäht.
Dazu noch folgende Pressemitteilungen:

"Mais mit Spuren gentechnisch veränderter Körner ist auch in Baden-Württemberg ausgesät worden"
"Auch im Ländle ist der verunreinigte Mais auf schätzungsweise 600 bis 700 Hektar ausgesät worden"
"Bereits gepflanzter, aber verunreinigter Mais muss wieder vernichtet werden." So will es Landwirtschaftsminister Rudolf Köberle.
"Die uns seit heute vorliegenden Ergebnisse zur Verbreitung des verunreinigten Maissaatguts in Baden-Württemberg sprechen klar dafür,
den bereits ausgebrachten Mais von den Feldern zu entfernen", sagte Köberle.

Was sagt ihr dazu?
Weiss jemand genaueres?
Oder ist vielleicht sogar jemand betroffen?
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon xyxy » Di Jun 15, 2010 9:39

Sag mal, wie kleinkariert ist das denn?
Wird der Mais jetzt beim Legen von Amts wegen eingemessen?
Wird nach jedem verbrauchten Sack ein Schild aufgestellt und die Koordinaten ins Grundbuch eingetragen?
Wer kann denn zu 100% flächengenau (bis aufs Korn genau) und Bundeslandgenau ansagen wo welche Sorte, welcher Sack aus welcher Charge restmengenfrei gelegt wurde?
Wer zählt das nach, ob sich irgendwo ein böses Korn verirrt hat?
Aber es geht schon so weit: http://www.biogas.org/edcom/webfvb.nsf/id/DE_PM_19_10
Ich denk aber gegen eine ansprechende Gebühr wird man den Genmais gerne kostenpflichtig entsorgen wollen, warten wirs ab.
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon SHierling » Di Jun 15, 2010 12:33

Das war mit GVO verunreinigtes Saatgut, ist doch in etlichen BL so gewesen.
Ich denke auch, das man das vernichten sollte - bloß wie? Jetzt unterpflügen macht ja nicht wirklich Sinn, dann ist der Dreck genau so im Boden, bloß weniger. Mindestens aber nachher die Fahnen abhäckseln, und keinen Körnermais draus machen.

Extrem witzig war ja vorige Woche der "Spezialist" von Green-Peace.
Der hat öffentlich und allen Ernstes behauptet, man müsse den Mais JETZT HÄCKSELN.
Kannst ja dem LU schon mal Bescheid sagen ;-)

http://www.ndr.de/nachrichten/niedersac ... is130.html
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon xyxy » Di Jun 15, 2010 12:50

Ob sich nicht noch irgendein Genmaiskorn z.B. aus dem Hobbyhühnerkörnerfutter aus dem Staub gemacht haben könnte und auf sauberen deutschen Äckern sein Unwesen treibt? D 100% Gentechnikfrei, geht das überhaupt noch?
Da kannst du sämtlichen Mais ummachen, irgendwo wird sich noch ein Gvo -Abschnitt rumlümmeln!
Deutsch(Acker)land den Deutschen, oder was wird das?
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon SHierling » Di Jun 15, 2010 13:13

Ich hoffe mal, daß das noch geht, auch wenn ich nicht zu den Landbesitzern gehöre, die Folgen und Verantwortung dafür übernehmen müssen, wenns "nicht geht". Wenn allerdings mit den Begriffen und Befindlichkeiten weiter derartig geschlampt wird ("Gen-Mais" zB ist ein absoluter Green-Piss-Ausdruck, jeder Mais ist GEN-Mais, GV-Mais ist was anderes!), dann darf man sich nicht wundern, wenn sich überall die Bambi-und-Keulen-Methoden verbreiten, dann ist differenziertes Denken halt out :|

Ich hab nichts gegen Gentechnik, wo man sie gefahrlos nutzen kann, aber Freisetzung von GVO ist meiner Meinung nach unverantwortlich (wenn auch nicht aus den selben Gründen, die Greenpeace anführt). Wer das trotzdem möchte und vertritt, der sollte mindestens vorher klären wer haftet, wenns nicht klappt.

Und beim Saatgut gibts da sowieso gar kein Vertun. Wenn Du Dir Z-Saat kaufst, was weiß ich, Roggen, Kartoffeln, Erbsen was auch immer, und da ist 1% Fremdbesatz , Weizen, Gerste, Topinambur oder Bohnen drin, dann meckerst Du ja auch, schließlich hast Du ein Recht darauf, das zu kaufen, was auf der Tüte steht, und nicht irgendwelches Zeug untergejubelt zu kriegen, das Du nicht haben willst.
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon SHierling » Di Jun 15, 2010 14:15

Reini, mit der Einstellung kannst Du aber die ganze Pflanzenzucht und alle Vermehrerbetriebe erst recht ad absurdum führen - das ist ja bei der Sortenreinheit insgesamt nicht anders, egal ob mit oder ohne GVO. Da braucht auch "nur einer mit einer Handvoll Körner" an den Flächen mit Basis oder an den Vermehrungsflächen vorbeizufahren, und dann kannst Du Deine Arbeit der letzten Jahre vergessen.

Dann brauchst Du auch keine Bereinigung mehr, keine Anerkenner, die sich teuer durch die Gegend fahren lassen und kein Pioneer insgesamt (oder Rapool, oder was auch immer) - der Unterschied besteht bloß darin, daß die Anerkenner inzwischen eigentlich ein Labor bräuchten.

Und wie willst Du dann Zuchtfortschritt oder auch nur den Erhalt der aktuellen Leistung der Sorten bekommen? Mit Deinen Argumenten landest Du dann genau da, wo die Leute von "We feed the World" auch landen: Zucht ist dann nur noch Saatgut tauschen, also Panmixie, und das führt nun mal natürlicherweise zum Verfall jeder Leistung. Egal ob mit oder ohne GV.
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon SHierling » Di Jun 15, 2010 14:44

Das die Top-Agrar nicht gerade Kleinkunden im Anzeigenteil hat, brauchst Du nicht zu belegen, das weiß wohl jeder.(wer liest das Bilderbuch überhaupt noch?)

Trotzdem geht es um die selbe Sache: der Verbraucher muß, genau wie der Bauer, nichts kaufen, was er nicht will. Und wenn - wie eben jetzt - Saatgut verunreinigt ist, dann gehört das weg. Jede andere Fläche würde ja auch aberkannt und ggf umgebrochen, ohne irgendeine Diskussion, so what? Es kann doch nicht angehen, daß - EGALWAS - produziert wird, und dann den Leuten, Landwirten wie Endkunden, suggeriert wird, es gäbe keine andere Lösung. Es gibt Kontrollen für den Anbau, und die haben dann halt ggf entsprechend erweitert zu werden (zB in dem die Anerkenner zusätzlich zum Augenschein entsprechende Labors nutzen). Den Saatgut-Herstellern geht es ja nicht um Produktqualität und erst recht nicht um externe Kosten / Umweltrisiken, denen geht es nur um Marktanteile. Und wenn ihnen die in Europa nicht genug wert sind, dann ok, schön, es GIBT ja noch ein oder zwei Pflanzenzüchter in der EU, dann haben die einen Vorteil davon, ist mir jedenfalls recht.
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon xyxy » Di Jun 15, 2010 16:00

Wenn jetzt auch wirklich die Keulung der betroffenen Flächen umgesetzt wird, wer bitte kann denn garantieren, dass kein GV-Saatgut verschleppt auf anderen Flächen lustig weiterwachsen kann, dann muss man die Republik halt komplett maisfrei machen.
Bedeutet dann aber immer noch nicht, dass keine Gv- Maisprodukte importiert werden, können, geworden sind oder was... um es vorsichtig auszudrücken oder soll hier jeder mit so einem Laborköfferchen rumlaufen? http://www.genescan.de/gs-de.aspx
War es der 603? http://www.genescan.de/gs-de/gvo/gvo-mais.aspx
Müsste man ja einfach sämtlichen Mais mit dem Round up spritzen, wenn der denn übrigbleibt, kann man ihn einfach umhacken.... :lol:
Zuletzt geändert von xyxy am Di Jun 15, 2010 16:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon SHierling » Di Jun 15, 2010 16:10

Reini, das sind die selben Argumente und Sprüche wie damals bei der Einführung der Atomkraft (Wir brauchen diese Energie, sie ist völlig ungefährlich, und "Im Jahr 2000 werden wir alle in atomgetriebenen Autos fahren!" F.J.S., damals erster "Atomminister"). Und sie werden mit der selben kurzfristigen Ahnungslosigkeit verbreitet, und von den selben nichtsnutzigen Politikern gefördert, allen voran meine spezielle Freundin Frau Schavan - die Dame hat katholische Theologie studiert, WENIGER Ahnung von Biologie in jeder Hinsicht KANN man nicht haben.
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon forenkobold » Di Jun 15, 2010 16:12

SHierling hat geschrieben:Reini, mit der Einstellung kannst Du aber die ganze Pflanzenzucht und alle Vermehrerbetriebe erst recht ad absurdum führen - das ist ja bei der Sortenreinheit insgesamt nicht anders, egal ob mit oder ohne GVO. Da braucht auch "nur einer mit einer Handvoll Körner" an den Flächen mit Basis oder an den Vermehrungsflächen vorbeizufahren, und dann kannst Du Deine Arbeit der letzten Jahre vergessen.

.


Für Sortenreinheit gilt und galt auch nie eine Nulltoleranz. 0,9% Fremdsorten sind erlaubt.. weil 0,000000 eben UNMÖGLICH sind.
In der Praxis sind Werte unter 0,1% Standard.. und da ist man eben auch in dem Bereich, den man jetzt mit GVO hat.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon SHierling » Di Jun 15, 2010 16:16

forenkobold hat geschrieben:
SHierling hat geschrieben:Reini, mit der Einstellung kannst Du aber die ganze Pflanzenzucht und alle Vermehrerbetriebe erst recht ad absurdum führen - das ist ja bei der Sortenreinheit insgesamt nicht anders, egal ob mit oder ohne GVO. Da braucht auch "nur einer mit einer Handvoll Körner" an den Flächen mit Basis oder an den Vermehrungsflächen vorbeizufahren, und dann kannst Du Deine Arbeit der letzten Jahre vergessen.

.


Für Sortenreinheit gilt und galt auch nie eine Nulltoleranz. 0,9% Fremdsorten sind erlaubt.. weil 0,000000 eben UNMÖGLICH sind.
In der Praxis sind Werte unter 0,1% Standard.. und da ist man eben auch in dem Bereich, den man jetzt mit GVO hat.


Ja und? Den kann man ja auch haben UND HALTEN. Aber wenn man sich ein Ei drauf pellt, und von vornherein sagt: "läßt sich ja eh nicht ändern", dann wird es dabei eben nicht bleiben. Es liegt nun mal in der Natur der Sache, daß die Genfrequenzen in einmal ausgesäten Kulturen nicht von selber stabil bleiben, sondern das man sowohl bei den erwünschten wie bei den unerwünschten den Daumen drauf halten muß - das eben ist Zucht.
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon SHierling » Di Jun 15, 2010 17:28

*g* Mach Dir keine Sorgen, ich bin einzig und allein von meinem Wissen und meinem Verstand gesponsert, deswegen hab ich chronisch zu wenig Geld und zu viel Zeit um hier rumzuschreiben ;-)


Über die Idee, nach der nur "Leute in der Öffentlichkeit" Wissen und Verstand haben, und man sich nur nach solchen richten sollte, würde ich an Deiner Stelle auch nochmal gründlich nachdenken. Bevor Du Heidi Klum II oder Dirk Bach -Fähnchen schwenkst ...
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon Farmer79 » Di Jun 15, 2010 19:29

Hallo,

naja man sollte die natürliche Radioaktivität ja auch nicht mit der Atombombe gleichsetzen.

Im Moment gibt es eben noch keine ausreichende Untersuchungen und Beweise die die
Undenklichkeit GV-Saatgut nachweisen können.
Was passiert wenn eben irgendwelche Grenzwerte nicht mehr eingehalten weden und
es dadurch kein Ursaatgut mehr gibt. Was dann?
Sollte man sich hier auf Aussagen eines Konzern wie Monsanto, welcher die Welt schon mit
PCB verseucht und die Weltbevölkerung belogen hat, verlassen. Ich denke nicht. Da sollten
wir uns doch auf unseren gesunden Menschenverstand verlassen.
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon hans g » Mi Jun 16, 2010 7:25

SHierling hat geschrieben:*g* Mach Dir keine Sorgen, ich bin einzig und allein von meinem Wissen und meinem Verstand gesponsert, deswegen hab ich chronisch zu wenig Geld und zu viel Zeit um hier rumzuschreiben ;-)...

DAS rahm ich jetzt ein und hängs an die wand---und erinnere mich dann wieder daran,wenns DIR mal wieder schlecht geht und du mit RUNDUMSCHLÄGEN glänzt 8)
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon xyxy » Mi Jun 16, 2010 8:50

Ich weis auch nicht warum sich einige so auf Agrarprodukte/ Lebensmittel fixieren. Deutschland ist Innovationsland mit vielen High-tech-
Erzeugnissen und weltweit geachtetem Made in Germany-Status: http://www.vuvuzela-europe.com/
Die Zukunft gehört aber vielleicht der essbaren fairen Bergbauernhartkäsetröte aus Anbindehaltung :lol:
Selbstverständlich genfrei und ausserhalb der Bienenflugzeiten zu benutzen....
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