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Gen-Mais in Baden-Württemberg

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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71 Beiträge • Seite 4 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon fridolin » Do Jun 17, 2010 16:09

Alles mit Round up totspritzen, ... bleibt was stehen muss Pioneer zahlen.
Bleibt nix stehen, .... wir alle
Das ist kein Witz, das funktioniert auch noch! :idea:
Nur der Vollständigkeit halber:http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11820808/2242247/Brandenburg-ordnet-nun-doch-Umbruch-der-Genmais-Felder.html
Adolf Grimme: " Ein Sozialist kann Christ sein, ein Christ muss Sozialist sein "
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon Hoschscheck » Fr Jun 25, 2010 8:43

http://www.all-in.de/nachrichten/allgae ... 757,805058
«Das ist ein untragbarer Zustand, wenn ein Landwirt guten Gewissens Saatgut kauft und am Ende auf dem Schaden sitzen bleibt», sagt Thomas Kölbl, Geschäftsführer der Kaufbeurer Geschäftsstelle des Bayerischen Bauernverbandes (BBV). Nun wolle man alles tun, um die Bauern, die keine Schuld treffe, nicht im Regen stehen zu lassen.

Wer zeigt als erstes Ansätze von Intelligenz?


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BildBild Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident! Blatter musste gehen, aber ging seine Gangart?
Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon xyxy » Fr Jun 25, 2010 8:55

Nicht nur auf dem Schaden, sondern wenn er nicht korrekt umbricht oder ein paar Körner vergessen hat, noch vollumfänglich haftbar ist...
Vielleicht sollt man aus Solidarität sämtlichen Mais in Schland umbrechen :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon forenkobold » Fr Jun 25, 2010 9:00

Intelligenz haben vor einigen Jahren die meisten Bauern gezeigt, in dem sie es gedanklich nicht nachvollziehen konnten, dass wegen einer definitiv nicht ansteckenden Krankheit (BSE) ganze Herden abgeschlachtet wurden...

Komischerweise zeigt ein Teil dieser Landwirte im aktuellen Fall nicht meht ihre Fähigkeit zum logischen Denken.

Wenn ich erlebe wie Kollegen von mir in die greenpeace-Parolen einstimmen, schüttle ich ungläubig den Kopf.
In einem anderen Forum beispielsweise hat ein gestandener Landwirt die hanebüchene Behauptung aufgestellt, diese paar (EVENTUELLEN) Maispflänzchen würden auf die mit Mais verwandte Hirse :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: n8 n8 n8 n8 n8 n8 n8 auskreuzen....

Ein trauriger Beleg für den biologischen Ausbildungsstand dieses Landwirts...
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon hans g » Fr Jun 25, 2010 9:06

xyxy hat geschrieben:Vielleicht sollt man aus Solidarität sämtlichen Mais in Schland umbrechen :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

na ja---hier steht welcher,den sollte man schon wegen des TRAURIGEN anblicks,umbrechen---aber solidarität gibts NUR beim treckerkauf..... 8)
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon SHierling » Fr Jun 25, 2010 9:08

Kobold: .... wenn Du ausgerechnet Auskreuzen als Argument gegen die Freisetzung von GVO benutzt, bist auch - sry - auch nicht viel heller als die Leute bei Greenpeace. Wäre Auskreuzen ein Problem, das zu "Superunkräutern" und invasiven Nutzpflanzen führte, müßte man auch umgehend jede Resistenzzucht verbieten, allen voran die Projekte von Demeter-Pflanzenzüchtern, denn die arbeiten ja sogar gezielt darauf hin, regionale Sorten und Arten resistent zu machen.

Das Problem liegt genau da, wo es bei BSE auch schon lag: in der naiven Verwendung und Freisetzung von unbekannten Eiweiß-Fragmenten und deren Abbauprodukten. Und im Boden kannst Du deren Wirkung noch viel weniger nachvollziehen als in der Kuh: den kannst Du nicht mal separieren. (und btw: mit Umpflügen ist es da auch nicht getan)
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon forenkobold » Fr Jun 25, 2010 10:47

obold: .... wennDu ausgerechnet Auskreuzen als Argument gegen die Freisetzung von GVO benutzt, bist auch - sry - auch nicht viel heller als die Leute bei Greenpeace.


???????

SOOOOO überheblich bin ich dann doch nicht, dass ich von mir in der Dritten Person als "gestandener Landwirt" schreibe... :wink:
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon Djup-i-sverige » Fr Jun 25, 2010 10:49

Ich weiß gar nicht warum ihr hier so streitet?Der Mensch wird die Erste Art sein die sich sehendenen Auges ausrottet..Ist so läßt sich ned verhindern, auch ned wenn man über böse Kernkraft jammert ,während sauber fossile Energien nutzt, wenn man über gentechnisch veränderte Pflanzen und Tiere jammert, während man Pflanzenschutzmittel und Antibiotika schön immer mitfuttert...
Und wer sich dann noch anmast das alles viel besser als alle Anderen einschätzen zu können... :regen: n8
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon hans g » Fr Jun 25, 2010 11:04

movetosweden hat geschrieben:...Der Mensch wird die Erste Art sein,die sich sehendenen Auges ausrottet..Ist so läßt, sich ned verhindern....

QUATSCH---nix da---das menschliche leben ist ständige entwicklung,aber je BESSER es EINIGEN materiell geht,desto mehr sehen sie ABGRÜNDE---das leben ist nun mal ein AUF und AB :D
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon Djup-i-sverige » Fr Jun 25, 2010 12:24

Öhm, also tschuldigung bin weder reich noch Kinderlos noch fühle ich mich dem
"Deutschen" Verständnis
zugehörig,
aber wenn der mensch glaubt er könne länger existieren wie z.b. die Dino´s der ist schon sehr von sich eingenommen :wink: :mrgreen:

Wie sagte doch jüngts ein Arabischer Industrieller: ihr seid zu alt und zu langsam...ihr werdet die Verlierer sein...


Na wovon red ich denn die ganze Zeit, während die Deutschen sich immer damit beschäftigen über die angeblich soviel schlechteren Produkte ausländischer Hersteller aufzuregen, wird übersehen das wir immer weiter hinten dran sind...Nix Land der Dichter und Denker Land der Zauderer und Bedenkenträger wäre besser :wink:
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon xyxy » Fr Jun 25, 2010 18:33

hans g hat geschrieben:na ja---hier steht welcher,den sollte man schon wegen des TRAURIGEN anblicks,umbrechen---aber solidarität gibts NUR beim treckerkauf..... 8)

Sieht man hier auch vermehrt, besonders bei düngergeizigen Gasern, Hi-Hi.... :D (der baut gerade :prost: )
Aber das Schönste ist, xyxy hatte sich nen grossen Kipper voll Maisdünger in die Halle gekippt und nachher komplett verteilt..
Nun befürchte ich aber bei dem schönen Mais (kratzt grad vereinzelt an der Metermarke), dass ich unter Generalverdacht stehe
zur Verbesserung der Kältetoleranz Schneeglöckchengene eingesetzt zu haben, Grrrr :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon H.B. » Fr Jun 25, 2010 22:39

Bei uns sieht man tw. noch Mais < 5 cm, und jene die jetzt umbrechen müssen, wollen nochmal säen. :|
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon euro » Fr Jun 25, 2010 23:02

H.B. hat geschrieben:Bei uns sieht man tw. noch Mais < 5 cm, und jene die jetzt umbrechen müssen, wollen nochmal säen. :|

Psst, nicht weitersagen:
Hab letztes Jahr Mitte Juni für nen Kollegen " Wildschweinmais" nachgesetzt.
Mitte Oktober hat der optisch keinen Unterschied zu dem von Anfang Mai gemacht, aus den Proben der BG weiss ich aber dass so um 4t Tm fehlen, was imho dann eher für einen Ab-Feld-Verkauf spricht...
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon xyxy » Sa Jun 26, 2010 5:09

Nun, der jetzt gelegte hat es u.U. einfacher als der von Mitte April mit Mangelerscheinungen, Spritzschaden und munterer Spätverunkrautung!
Wo auf der Fläche die Saatreihen zusammenlaufen (Keilstücke) steht der Mais, womöglich weil er dort auch die doppelte Menge UFD
vorfindet, bei 125 cm (Torres). Und die Kammer hatte doch im Wochenblatt dringend dazu geraten UFD nur in kleinen Mengen wenn überhaupt und sowieso... :mrgreen: einzusetzen.
Bei mir gabs 90 Kg 18x46 und 90 kg KAS /ha als Mischung bei 75er Abstand, hätte noch mehr gedurft.

"Bei uns sieht man tw. noch Mais < 5 cm....."
Die Gärtner bei uns fragten schon erstaunt: "Gibs Mais jetzt auch als Bodendecker?" :roll:
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Re: Gen-Mais in Baden-Württemberg

Beitragvon SHierling » Sa Jun 26, 2010 9:09

Nun, der jetzt gelegte hat es u.U. einfacher als der von Mitte April mit Mangelerscheinungen, Spritzschaden und munterer Spätverunkrautung!
Das kann man hier auf den Ecken, wo genug Wasser da ist, jetzt richtig gut sehen - der wächst jetzt wie sonstwas (wir haben feuchtwarme Hitze grade). Und wo's jetzt trocken ist kriegt der, der vorher schon einen mitgekriegt hatte, noch mal auf den Deckel :cry:

Aber insgesamt ist es schon immer wieder erstaunlich, was Mais in solchen Situationen für Potential hat. Was könnte man denn - angenommen, das Wetter ändert sich wirklich langfristig - noch so an C4-Pflanzen in Betracht ziehen? Hirse gabs ja früher schon mal hierzulande, Miscanthus, für Zuckerrohr wirds ja wohl nicht reichen - gibts nicht auch irgendwelche sinnvollen Zweikeimblättrigen C4 ?
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