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gerechte Entlohnung: 13.000 €/Monat für 60 h/ Woche

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: gerechte Entlohnung: 13.000 €/Monat für 60 h/ Woche

Beitragvon Welfenprinz » Sa Aug 17, 2013 10:42

Landwirtschaft "streikt" doch auch.
Was ist denn die stagnierende Produktion vor allem anfang dieses Jahrtausends auf grund der Niedrigpreise anderes.
Es sind halt die Zeiträume und Zyklen andere.

und Ärzte haben zunehmend auch mit intrnationaler Konkurrenz zu kämpfen. Egal ob Zahnkronen aus China oder Kuranwendungen in Tschechien.

Was für einen Sinn soll ein WEttbewerb "mir geht es aber schlechter als dem" denn überhaupt haben?? :?:
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: gerechte Entlohnung: 13.000 €/Monat für 60 h/ Woche

Beitragvon forenkobold » Sa Aug 17, 2013 10:50

Manfred hat geschrieben:
4 zu 4 hat geschrieben:
Manfred hat geschrieben:Aldi und Co können auch die Billigmilch von Osteuropa importieren,


Aldi und Lidl könnten auch Medikamente aus Osteuropa und China importieren und Krankenschwestern und -pfleger könnten einen großen Teil der bisherigen Ärztlichen Dienstleistungen deutlich billiger anbieten und ausländische Ärzte können ohne Auflagen nach Deutschland kommen und praktizieren wenn...
...ja wenn Ärzte und Pharmafirmen nicht so gut organisiert und vernetzt wären.
Wie oben geschrieben: Die schaffen es, den Markt abzuschotten und den Wettbewerb auszuschalten. Weil sie eisern zusammenhalten. Und weil sie eine echte Standesvertretung haben.

Dass Nicht-EU Ausländer nicht so einfach in Deutschland geschäftstätig werden dürfen, liegt nicht an der Ärztelobby sondern schlicht und einfach an den allgemeinen gesetzlichen Bestimmungen. Für Arbeitskräfte gelten prinzipiell andere Vorschriften als für Waren. Über den Lohn von Krankenschwestern und Pflegern sollten wir nicht herziehen,. der ist nämlich beschämend. Und über die wahnsinnigen und durch nichts gerechtfertigten Kosten für eine Krankenhaustag auch nicht. Dass sich DARAN einige eine goldene Nase verdienen, ist auch der quasi- Monopolstellung geschuldet. Wenn Landwirte sich vom Weltmarkt abschotten könnten und die deutsche Bevölkerung auf die Versorgung durch deutsche Landwirte angewiesen wäre, wären die Folgen sicher nicht in Manfreds Sinn. Weil in DER bequemen Position, in der die Bevölkerung legal erpressbar würde, sich die rücksichtslosesten und charakterlosesten der Bauern alle Ressourcen unter den Nagel reißen würden. Wie Bauern anfangen zu spinnen, wenn die Preise oder Aussichten mal etwas besser sind, hat man die letzten 2 Jahre gesehen. Wie man daran dem Bauernverband die Schuld geben kann, erschließt sich mir nicht.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
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Re: gerechte Entlohnung: 13.000 €/Monat für 60 h/ Woche

Beitragvon Miststreuer » Sa Aug 17, 2013 11:11

Jupp1303 hat geschrieben:.... Zweitens es gibt kein Verbot für Landwirte Arzt zu werden. Es kann jeder umschulen.

100% Zustimmung!

Bei vielen Bauern liegt der schlechte Verdienst auch daran, dass sie zwar viel arbeiten, aber sich keine Gedanken machen ob sie mit dieser Arbeit auch Geld verdienen.
Seid Generationen eingefahrene Systeme ohne dass jemand zwischendurch über den Sinn nachdenkt.

Hier im LT jammern zählt z.B. nicht zu den Arbeiten die Geld einbringen :klug:
Deshalb sind hier auch nur Bauern vertreten denen es schlecht geht, die anderen haben keine Zeit hier zu schreiben :mrgreen:
www.nicht-klicken.de.vu
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Re: gerechte Entlohnung: 13.000 €/Monat für 60 h/ Woche

Beitragvon togra » Sa Aug 17, 2013 11:19

agrarbetriebswirt hat geschrieben:Dem zu folge dürften Landwirte ja durchaus 15.000 €/Monat verdienen ohne das sich irgendjemand beschwert -

Ich kenne genug, die das tun; und noch mehr....
Beschweren tut sich da aber kaum einer drüber, außer sie selber...(schlechte Ernte, schlechte Preise, teurer Diesel, teurer Dünger etc....)

Wer sich spätestens alle 2 Jahre einen neuen Schlepper für 100+x auf den Hof stellen kann, braucht doch auf den Verdienst eines Arztes nicht zu schielen.
Wer das nicht kann, soll eben Arzt werden....oder einfach zufrieden sein :D

Ach übrigens: Jeder LKW-Fahrer z.B. arbeitet mit allem drum und dran immer seine 50 Stunden/Woche, ist meist die ganze Woche von der Familie getrennt und jetzt fragt den mal, was er verdient (bekommt) :shock:

Ich persönlich finde den Ärztlichen Durchschnittsverdienst (VOR Steuern und Abgaben!) für diese durchaus verantwortungsvolle Tätigkeit völlig in Ordnung.
Preistreiber unseres Gesundheitswesens ist vorrangig die Pharmaindustrie; die machen doch die Milliarden und schmieren dann die Ärzte, damit sie noch mehr von ihren Produkten verschreiben, die im Ausland für ein Zehntel des Preises verkauft werden....
Sicher wäscht da eine Hand die andere, aber wo kommt das Wasser her???
Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dümmere ist...
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Re: gerechte Entlohnung: 13.000 €/Monat für 60 h/ Woche

Beitragvon 4 zu 4 » Sa Aug 17, 2013 11:25

Miststreuer hat geschrieben:
Jupp1303 hat geschrieben:.... Zweitens es gibt kein Verbot für Landwirte Arzt zu werden. Es kann jeder umschulen.

100% Zustimmung!

Bei vielen Bauern liegt der schlechte Verdienst auch daran, dass sie zwar viel arbeiten, aber sich keine Gedanken machen ob sie mit dieser Arbeit auch Geld verdienen.
Seid Generationen eingefahrene Systeme ohne dass jemand zwischendurch über den Sinn nachdenkt.

Hier im LT jammern zählt z.B. nicht zu den Arbeiten die Geld einbringen :klug:
Deshalb sind hier auch nur Bauern vertreten denen es schlecht geht, die anderen haben keine Zeit hier zu schreiben :mrgreen:

1 000% Zustimmung!

Ich möchte lediglich erwähnen, dass viele ihre Landwirtschaft quersubventionieren und nicht wirklich rechnen können oder einfach nur Idealisten sind.
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Re: gerechte Entlohnung: 13.000 €/Monat für 60 h/ Woche

Beitragvon 4 zu 4 » Sa Aug 17, 2013 11:35

forenkobold hat geschrieben:Weil in DER bequemen Position, in der die Bevölkerung legal erpressbar würde, sich die rücksichtslosesten und charakterlosesten der Bauern alle Ressourcen unter den Nagel reißen würden. Wie Bauern anfangen zu spinnen, wenn die Preise oder Aussichten mal etwas besser sind, hat man die letzten 2 Jahre gesehen.

Jo Kobold, die rücksichtslosesten und charakterlosesten, aber, und jetzt kommts, die finanzstärksten sind das!
Das kennst du nur allzugut, im mittleren Neckarraum.
....hasch Bauland, koasch a Ställe baue, an Schlepper kaufa und koasch am Nochbar wegpachta....
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Re: gerechte Entlohnung: 13.000 €/Monat für 60 h/ Woche

Beitragvon forenkobold » Sa Aug 17, 2013 13:03

es gibt genug finanzstarke, die ihre Knete nicht als Kriegskasse gegenüber den Nachbarn sehen und genug finanzschwache, die sich benehmen wie die Axt im Walde und darauf hoffen, dass der Wettbewerb weg ist bevor sie ihre Substanz vollständig aufgebraucht haben um ihn aus dem Weg zu räumen. Manche bewahren durch plötzlichen Reichtum ihren Charakter, andere verlieren ihn. Wer schon vorher keinen hatte, wird ihn aber durch Reichtum nie gewinnen. Das sind die schlimmsten.. die benehmen sich wie ein neureicher Russenproll. (soo jetzt aber nicht nationalistisch ausgelegt werden)
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Re: gerechte Entlohnung: 13.000 €/Monat für 60 h/ Woche

Beitragvon GrünerAndy » Sa Aug 17, 2013 14:21

Welfenprinz hat geschrieben:Landwirtschaft "streikt" doch auch.
Haben wie doch alle gesehen als die Molkereien bestreikt wurden, gerade als sich leichte erfolge eingestellt haben sie den Schwanz eingezogen, statt das sie noch 1 oder 2 Wochen länger durchhalten und mehr raus schlagen.
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Re: gerechte Entlohnung: 13.000 €/Monat für 60 h/ Woche

Beitragvon forenkobold » Sa Aug 17, 2013 19:07

GrünerAndy hat geschrieben:
Welfenprinz hat geschrieben:Landwirtschaft "streikt" doch auch.
Haben wie doch alle gesehen als die Molkereien bestreikt wurden, gerade als sich leichte erfolge eingestellt haben sie den Schwanz eingezogen, statt das sie noch 1 oder 2 Wochen länger durchhalten und mehr raus schlagen.

So was nennt man Geschichtsverfälschung.
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Re: gerechte Entlohnung: 13.000 €/Monat für 60 h/ Woche

Beitragvon Manfred » Sa Aug 17, 2013 19:19

togra hat geschrieben:
agrarbetriebswirt hat geschrieben:Dem zu folge dürften Landwirte ja durchaus 15.000 €/Monat verdienen ohne das sich irgendjemand beschwert -

Ich kenne genug, die das tun; und noch mehr....


Ich kenne persönlich keinen einzigen Bauern, der da auch nur annähernd reproduzierbar an 15.000 Euro Gewinn monatlich hin kommt.
Mag natürlich an unseren relativ kleinen Strukturen hier im Süden liegen.
Wäre auch mehr als das 5-fache des Durchschnittsgewinns der Vollerwerbsbetriebe. Und dieser Durchschnittsgewinn verteilt sich oft noch auf mehrere Familien-AK.
D.h. So eine Vater-Sohn-GbR mit 2 bis 3 angestellten AK (Biogasanlage, mittlerer Schweinemäster) müsste schon 30.000 Gewinn im Monat machen, damit beide Unternehmer zu ihren 15.000 kommen.
Die Bilanz würde ich gerne mal sehen.
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Re: gerechte Entlohnung: 13.000 €/Monat für 60 h/ Woche

Beitragvon 4 zu 4 » Sa Aug 17, 2013 20:19

togra hat geschrieben:
agrarbetriebswirt hat geschrieben:Dem zu folge dürften Landwirte ja durchaus 15.000 €/Monat verdienen ohne das sich irgendjemand beschwert -

Ich kenne genug, die das tun; und noch mehr....
Beschweren tut sich da aber kaum einer drüber, außer sie selber...(schlechte Ernte, schlechte Preise, teurer Diesel, teurer Dünger etc....)

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Jo Freundchen, dann solltest du aber auch wissen, das viele Landwirte Geld von Baulandverkäufen zuschießen. Gäbe es diese Gelder nicht würden die auch kleinere Brötchen backen, glaub mir :wink:
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Re: gerechte Entlohnung: 13.000 €/Monat für 60 h/ Woche

Beitragvon Frankenbauer » Sa Aug 17, 2013 21:42

Du mit Deinem Bauland schon wieder!
Die Nummer mit den ständig neuen Schleppern kenne ich hier anders. Wenn Schlepper 1 kaputt ist, ist er noch nicht bezahlt aber ein neuer muss her, also die zweite Finanzierung drauf gepackt und noch eine dritte, usw.. Gibt der Zweitschlepper dann den Geist auf gibts dann keine Finanzierung mehr dafür, also wird der geleast. Das Ganze funktioniert eine recht lange Zeit, weil man immer wieder bei neuen LaMas und Marken kauft, bzw. least. Variante zwei sind die, deren Betrieb schon den Vorlieferanten gehört.

Gruß

Werner
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Re: gerechte Entlohnung: 13.000 €/Monat für 60 h/ Woche

Beitragvon 4 zu 4 » Sa Aug 17, 2013 22:27

Jo Frankenbauer, jetzt haben wir den Bogen weit gespannt, vom Bauplatzbauern bis zum Schuldenbauern :wink:
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Re: gerechte Entlohnung: 13.000 €/Monat für 60 h/ Woche

Beitragvon forenkobold » Sa Aug 17, 2013 23:44

tyr hat geschrieben:
forenkobold hat geschrieben:Er hat Recht mit der Ausführung, dass viele Landwirte sich beispielsweise am Pachtmarkt...........blabla....


Was soll man denn sonst machen, Land ist nunmal nicht endlos zur Verfügung...und da man ständig wachsen soll.....
Hauptproblem ist, Landwirte sind keine homogene Masse, wie z.B. Bahnarbeiter...sondern Einzelkämpfer. Jeder für sich in seinem Betrieb mir seiner Betriebsphilosphie.... daran wird sich nichts ändern, geht auch gar nicht.

Das Paradoxe ist: Solange nichts verdient war, verhielt man sich relativ ruhig. Nun gab es aber ein Jahr, in dem man mit noch relativ geringen Kosten für Betriebsmittel ordentliche Erlöse einfuhr. Anstatt Rücklagen zu bilden und sich zu freuen, dass man aus der vorhandenen Fläche mal ein akzeptables Einkommen erzielt, bekamen viele Bauern Dollarzeichen in den Augen und den Hals nicht voll. Dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen und die Betriebsmittel sofort nachziehen geht in deren dummen Schädel nicht rein. Fazit: Bauern muß man kurz halten. Mit guten Verdiensten vernünftig umzugehen haben sie nie gelernt. Mit zu den Allerschlimmsten gehören Sonderkulturanbauer. Früher war es so, dass sich flächenknappe Betriebe mit arbeistintensiven Sonderkulturen auf ihrer kleinen Fläche behaupteten und gut davon leben konnten. Heutzutage sind sie die flächenstärksten und die aggressivsten. Auf Messers Schneide.. weil zum eine abhängig von ihren Billiglöhnern und zum anderen abhängig von der Bereitschaft und dem Wohlstand der Bürger, für Dekadenzgefräße wie Spargel ein Heidengeld auszugeben. Aber wie gesagt: Daran hat bestimmt der Bauernverband NICHT schuld.
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