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gerechte Entlohnung: 13.000 €/Monat für 60 h/ Woche

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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gerechte Entlohnung: 13.000 €/Monat für 60 h/ Woche

Beitragvon agrarbetriebswirt » Fr Aug 16, 2013 19:17

Wie man hört haben niedergelassene Ärzte einen Reingewinn von um die 13.000 €/Monat im Schnitt.

Nun hört man überall, das das auch in Ordnung ist, weil die ja bis zu 60 h/ Woche arbeiten.

Dem zu folge dürften Landwirte ja durchaus 15.000 €/Monat verdienen ohne das sich irgendjemand beschwert -

Milchpreis steig (weiter) !
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Re: gerechte Entlohnung: 13.000 €/Monat für 60 h/ Woche

Beitragvon Manfred » Fr Aug 16, 2013 20:10

Ist doch ganz einfach.
Ärzte = schlau, d.h. sie organisieren sich und schalten den Wettbewerb aus und bezahlen gute Lobbyisten, die ihre Interessen vertreten.
Bauern = blöd, d.h. bekriegen sich auf den Märkten bis aufs Blut und zahlen Beiträge an einen Verband, der Lobbyarbeit für die Industrie und die Verpächter macht.

Und daran wird sich auch nichts ändern.
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Re: gerechte Entlohnung: 13.000 €/Monat für 60 h/ Woche

Beitragvon schweinefreund » Fr Aug 16, 2013 20:27

Manfred hat geschrieben:Ist doch ganz einfach.
Ärzte = schlau, d.h. sie organisieren sich und schalten den Wettbewerb aus und bezahlen gute Lobbyisten, die ihre Interessen vertreten.
Bauern = blöd, d.h. bekriegen sich auf den Märkten bis aufs Blut und zahlen Beiträge an einen Verband, der Lobbyarbeit für die Industrie und die Verpächter macht.

Und daran wird sich auch nichts ändern.

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Re: gerechte Entlohnung: 13.000 €/Monat für 60 h/ Woche

Beitragvon Manfred » Fr Aug 16, 2013 20:30

Um es noch klarer darzustellen:

Entwicklung der Zahl der Ärzte in Deutschland:
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/158869/umfrage/anzahl-der-aerzte-in-deutschland-seit-1990/

Entwicklung der Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland:
http://www.proplanta.de/Fotos/Anzahl-Groesse-Agrarbetriebe_Bild13747539888.html

D.h. wir haben inzwischen mehr Ärzte als Bauern!
Und die schaffen es sich zu organisieren und werden trotz wachsender Zahl und sinkender Bevölkerung immer reicher und gönnen sich gegenseitig die Kohle.
Und die Landwirtschaft geht den Bach runter, weil die Bauern sich gegenseitig nicht mal den Dreck unter den Fingernägeln gönnen.
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Re: gerechte Entlohnung: 13.000 €/Monat für 60 h/ Woche

Beitragvon forenkobold » Fr Aug 16, 2013 20:34

Manfred hat geschrieben:Ist doch ganz einfach.
Ärzte = schlau, d.h. sie organisieren sich und schalten den Wettbewerb aus und bezahlen gute Lobbyisten, die ihre Interessen vertreten.
Bauern = blöd, d.h. bekriegen sich auf den Märkten bis aufs Blut und zahlen Beiträge an einen Verband, der Lobbyarbeit für die Industrie und die Verpächter macht.

Und daran wird sich auch nichts ändern.

Wie man an Deinem eigenen Beispiel sieht, hast du sowas von Recht. Solche Gehässigkeiten wie DU sie hier loslässt sind der Grund, wieso die Landwirtschaft nichts auf die Reihe bringt. Dazu kommen die A****löcher, die in Berlin gegen die eigenen Kollegen polemisieren und den größten Hetzern in den Arsch kriechen und selber mithetzen
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Re: gerechte Entlohnung: 13.000 €/Monat für 60 h/ Woche

Beitragvon JFb » Fr Aug 16, 2013 20:43

Und die Landwirtschaft geht den Bach runter, weil die Bauern sich gegenseitig nicht mal den Dreck unter den Fingernägeln gönnen.


Kenn ich zu genüge mein Onkel wollte erde von einen Abbruch Gelände haben aber ein anderer Landwirt (weil er das ja besser gebrauchen kann) hat ihn nichts abgegeben :shock:
Nun Liegt die erde auf seinen Acker :arrow: die mein Onkel schön zum anfüllen benutzen hätte können
Mfg
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Re: gerechte Entlohnung: 13.000 €/Monat für 60 h/ Woche

Beitragvon Manfred » Fr Aug 16, 2013 21:07

forenkobold hat geschrieben: Wie man an Deinem eigenen Beispiel sieht, hast du sowas von Recht. Solche Gehässigkeiten wie DU sie hier loslässt sind der Grund, wieso die Landwirtschaft nichts auf die Reihe bringt. Dazu kommen die A****löcher, die in Berlin gegen die eigenen Kollegen polemisieren und den größten Hetzern in den Arsch kriechen und selber mithetzen


Schon ist sie da, die Industrie- und Verpächterlobby. :lol:

Wenn die deutschen Milchviehbetriebe von Ärzten geleitet würden, dann wären 99% der Betriebe im BDM.
Die Milchmenge würde um 50% sinken und gebündelt auf dem isolierten deutschen Markt für mind. 1 Euro pro Liter abgesetzt werden. Von dem Euro wären mind. 50 Cent Reingewinn. Und jeder Milchviehbetrieb hätte mind. ein oder zwei fesche Mädels angestellt, die das Melken und den Bürokram erledigen würden.
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Re: gerechte Entlohnung: 13.000 €/Monat für 60 h/ Woche

Beitragvon Nebenbeiarbeiter » Sa Aug 17, 2013 1:54

Und die Kühe gäben nur Milch zw. 9 und 12 bzw 14 und 16Uhr 30 ...
viele wege führen nach Rom -
auf machen liegen HARKEN...
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Re: gerechte Entlohnung: 13.000 €/Monat für 60 h/ Woche

Beitragvon frank1973 » Sa Aug 17, 2013 7:05

forenkobold hat geschrieben:
Manfred hat geschrieben:Ist doch ganz einfach.
Ärzte = schlau, d.h. sie organisieren sich und schalten den Wettbewerb aus und bezahlen gute Lobbyisten, die ihre Interessen vertreten.
Bauern = blöd, d.h. bekriegen sich auf den Märkten bis aufs Blut und zahlen Beiträge an einen Verband, der Lobbyarbeit für die Industrie und die Verpächter macht.

Und daran wird sich auch nichts ändern.

Wie man an Deinem eigenen Beispiel sieht, hast du sowas von Recht. Solche Gehässigkeiten wie DU sie hier loslässt sind der Grund, wieso die Landwirtschaft nichts auf die Reihe bringt. Dazu kommen die A****löcher, die in Berlin gegen die eigenen Kollegen polemisieren und den größten Hetzern in den Arsch kriechen und selber mithetzen
Er hat aber nicht ganz Unrecht.Schau doch mal nach Frankfurt an den Flughafen.Wurde da nicht wegen einer Lohnforderung von 70% für einen Anlernberuf der gesamte Betrieb von ein paar Mitarbeitern lahmgelegt? Und wie schnell haben sie sich geeinigt?Und wieviel haben sie bekommen?Hat man nix von gehört.Oder aktuell die Lage am Mainzer Bahnhof mit den fehlenden Fahrdienstleitern.Könnte ja sein daß es eben nur ein paar Satt hatten aufgrund von Sparmaßnahmen immer mehr und mehr zu arbeiten und sich dann krankgemeldet haben und die Menschen die auf die Bahn angewiesen sind,noch nicht mal die die wirklich dafür verantwortlich sind,haben jetzt den Schaden,vielleicht nicht alles auf Spitz und Knopf zusammensparen um dem Wasserkopf viele Gehaltsstufen höher das Weihnachtsgeld zu versüßen sondern einfach die Leute da in ruhe ihre Arbeit machen lassen.
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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Re: gerechte Entlohnung: 13.000 €/Monat für 60 h/ Woche

Beitragvon forenkobold » Sa Aug 17, 2013 7:41

Er hat Recht mit der Ausführung, dass viele Landwirte sich beispielsweise am Pachtmarkt und im Wettbewerb bei der Direktvermarktung völlig unsolidarisch und teilweise riegeldumm und charakterlos benehmen. Aber der dümmliche Seitenhieb auf den Verband entlarvt ihn als NOCH unsolidarischer. Nichts kann die Position der Landwirtschaft mehr schwächen, als in der Öffentlichkeit über deren Interessenvertretung herzuziehen. Die Medien stürzen sich geil sabbernd auf solche Typen und präsentieren sie als Repräsentanten der Landwirtschaft. Nach der TV-Präsenz könnte man meinen, dass die Masse der Landwirte Bio oder AbL ist. Ansonsten ist der Vergleich mit der Ärzteschaft eh der größte Humbug. Die agieren nicht im globalen Wettbewerb und auch vom Ärzten geleitete Landwirtschaft könnte sich nicht vom internationalen Markt abschotten.
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Re: gerechte Entlohnung: 13.000 €/Monat für 60 h/ Woche

Beitragvon 4 zu 4 » Sa Aug 17, 2013 7:46

Manfred hat geschrieben:Wenn die deutschen Milchviehbetriebe von Ärzten geleitet würden, dann wären 99% der Betriebe im BDM.
Die Milchmenge würde um 50% sinken und gebündelt auf dem isolierten deutschen Markt für mind. 1 Euro pro Liter abgesetzt werden. Von dem Euro wären mind. 50 Cent Reingewinn. Und jeder Milchviehbetrieb hätte mind. ein oder zwei fesche Mädels angestellt, die das Melken und den Bürokram erledigen würden.

Jo Manfred, alles schön und gut vom Ansatz her, vom Ansatz her halt, denn du hast nicht zu Ende gedacht.
Aldi und Co können auch die Billigmilch von Osteuropa importieren, wenn die Deutschen Milcherzeuger nicht mitziehen. Hier ist doch ein gewaltiger Unterschied zu der Ärzteschaft :klug:
Wenn man einen Arzt braucht, sucht man sich vor Ort einen auf, meistens der Arzt des Vertauens. Man hat hier keine Alternative, bei einem Notfall schon gar nicht. Das ist der entscheidende Punkt, die Ärzte sind regional tätig und vom Weltmarkt abgeschottet. Bei den Landwirten sieht es anders aus.
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Re: gerechte Entlohnung: 13.000 €/Monat für 60 h/ Woche

Beitragvon 4 zu 4 » Sa Aug 17, 2013 7:49

forenkobold hat geschrieben: Aber der dümmliche Seitenhieb auf den Verband entlarvt ihn als NOCH unsolidarischer. Nichts kann die Position der Landwirtschaft mehr schwächen, als in der Öffentlichkeit über deren Interessenvertretung herzuziehen. Die Medien stürzen sich geil sabbernd auf solche Typen und präsentieren sie als Repräsentanten der Landwirtschaft.

Jo, aber jetzt weiss ich immer noch nicht genau Kobi, von welchen Typen du sprichst?
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Re: gerechte Entlohnung: 13.000 €/Monat für 60 h/ Woche

Beitragvon Manfred » Sa Aug 17, 2013 8:24

4 zu 4 hat geschrieben:
Manfred hat geschrieben:Aldi und Co können auch die Billigmilch von Osteuropa importieren,


Aldi und Lidl könnten auch Medikamente aus Osteuropa und China importieren und Krankenschwestern und -pfleger könnten einen großen Teil der bisherigen Ärztlichen Dienstleistungen deutlich billiger anbieten und ausländische Ärzte können ohne Auflagen nach Deutschland kommen und praktizieren wenn...
...ja wenn Ärzte und Pharmafirmen nicht so gut organisiert und vernetzt wären.
Wie oben geschrieben: Die schaffen es, den Markt abzuschotten und den Wettbewerb auszuschalten. Weil sie eisern zusammenhalten. Und weil sie eine echte Standesvertretung haben.
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Re: gerechte Entlohnung: 13.000 €/Monat für 60 h/ Woche

Beitragvon Sikubauer » Sa Aug 17, 2013 8:42

Ich finde solche Neiddebatten dämlich.

Wenn das alles so einfach ist, warum habt Ihr dann nicht Medizin studiert, den Betrieb stillgelegt und die Flächen verpachtet? Dann hättet Ihr jetzt 13.000€ pro Monat plus die Pachteinnahmen.
Mitglied im Verein für deutliche Aussprache und klare Ansage.
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Re: gerechte Entlohnung: 13.000 €/Monat für 60 h/ Woche

Beitragvon Manfred » Sa Aug 17, 2013 9:23

Was hat das mit Neid zu tun? Das sind doch einfache Sachfragen.
Wie viel will ich für meine medizinische Versorgung ausgeben? Will man die selbe oder mehr Leistung für weniger Geld, muss man die Monopole im Pharma- und Ärztebereich brechen oder dahin ausweichen, wo es keine solchen Monopole gibt. Bei den zahnmedizinischen Behandlungen gibt es ja schon regen Reiseverkehr zu unseren osteuropäischen Nachbarn.
Und wollen wir als Bauernschaft mehr Verdienst für die selbe oder weniger Leistung, dann müssen wir uns die Ärzte als Vorbild nehmen und am Aufbau von Monopolen und Marktschirmen arbeiten.
Und wer seinen Beruf wechseln will, kann das ja gerne tun. Zumindest eine großer Teil der studierten Agrarier sollte auch in der Lage zu einem Medizinstudium sein. Und haben damals die Noten nicht gereicht, sind die Wartezeiten heute auch erfüllt.

Und was die Abneigung gegenüber Marktschirmen angeht:
Was glaubt ihr wohl, was in ein paar Jahren passiert, wenn das Flächenwachstum und der Zuckermarkt in Südamerika in die Sättigung laufen? Dann werden sich die dortigen Agrarinvestoren verstärkt der Veredelung widmen. Die ersten Tendenzen dazu sind ja schon seit einigen Jahren sichtbar. Die Absetzer der Weiderinder werden nicht mehr auf den Weiden, sondern in Feedlots ausgemästet.
Wenn das im Umfang zunimmt, auch in der Schweine- und Geflügelproduktion, dann ist ganz schnell Schluss mit dem billigen Soja.
Dafür kommen dann Kühlschiffe voll billigen Fleisch-Edelstücken, zu Preisen, bei denen im flächenknappen, klimatisch benachteiligten (stallabhängigen), und mit Umweltauflagen vollgestopften Deutschland niemand mithalten kann.
Wie schnell und laut werden dann die Mäster nach einem Außenschutz rufen?
Eine strategische Entwicklung sieht anders aus...
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