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Glyphosat, neue Erkenntnisse ?

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Glyphosat, neue Erkenntnisse ?

Beitragvon Pinzgauer56 » Sa Aug 11, 2018 7:17

Hallo miteinander, es wird spannend......https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-08/ ... geld-krebs
Bei der Leni, auf der Zenzi, überall ist dieser Pinzi... 8)
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Re: Glyphosat, neue Erkenntnisse ?

Beitragvon Cowrider » Sa Aug 11, 2018 7:24

Tja dann is wohl bald vorbei mit Glyphos.....
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Beitragvon Harald » Sa Aug 11, 2018 7:34

"Das Unternehmen kündigte an, in Berufung zu gehen."
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Glyphosat, neue Erkenntnisse ?

Beitragvon bauer hans » Sa Aug 11, 2018 8:16

geschworene in usa sind frei in ihrer entscheidung,müssen keinerlei sachkenntnisse haben.
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Re: Glyphosat, neue Erkenntnisse ?

Beitragvon Einhorn64 » Sa Aug 11, 2018 8:24

konnte der Ami Hausmeister denn nachweisen das er Lebtag keinen Kontakt mit Nikotin, Alkohol und UV Strahlung hatte?
"Hausmeister mehrerer Schulen"(so der Artikel) sind ja beim betreten der Schüler WCs schon einer fast toxischen Dosis kalten Zigarettenrauches ausgesetzt,
arbeiten im Freien bei Sonnenlicht sind ja auch nicht berufsfremd...
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Glyphosat, neue Erkenntnisse ?

Beitragvon AgroTom » Sa Aug 11, 2018 9:47

Ich geh doch mal schwer davon aus, dass ein paar mächtige NGO's dem armen Kerl den Prozess gezahlt und ihm auch die Anwälte gestellt haben. Als Hausmeister wird er sicher nicht soviel verdienen, um sich das leisten zu können.
Und wahrscheinlich hat man diesem Dewayne Johnson auch eingeredet, dass seine Krebserkrankung von diesem "jahrelangen Glyphosateinsatz" herrührt und nicht von seinem Alkohol- oder Drogenkonsum, an dem viel Schwarze in den USA leiden.
Und natürlich hat man sich als Klageführer keinen weißen Farmer ausgesucht, der jedes Jahr Tausende von Hektar mit Glyphosat behandelt, sondern einen schwerkranken Schwarzen. Der eignet sich vor Gericht viel besser als ahnungsloses, gutgläubiges Monsanto-Opfer.

Das Ganze ist so perfide und abgekartet, dass ich kotzen könnte.
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Re: Glyphosat, neue Erkenntnisse ?

Beitragvon böser wolf » Sa Aug 11, 2018 10:30

AgroTom hat geschrieben:Ich geh doch mal schwer davon aus, dass ein paar mächtige NGO's dem armen Kerl den Prozess gezahlt und ihm auch die Anwälte gestellt haben. Als Hausmeister wird er sicher nicht soviel verdienen, um sich das leisten zu können.
Und wahrscheinlich hat man diesem Dewayne Johnson auch eingeredet, dass seine Krebserkrankung von diesem "jahrelangen Glyphosateinsatz" herrührt und nicht von seinem Alkohol- oder Drogenkonsum, an dem viel Schwarze in den USA leiden.
Und natürlich hat man sich als Klageführer keinen weißen Farmer ausgesucht, der jedes Jahr Tausende von Hektar mit Glyphosat behandelt, sondern einen schwerkranken Schwarzen. Der eignet sich vor Gericht viel besser als ahnungsloses, gutgläubiges Monsanto-Opfer.

Das Ganze ist so perfide und abgekartet, dass ich kotzen könnte.


sehe ich genauso und deshalb finde ich auch die überschrift unpassend !
"glyphosat , neue verschwörungstheorien ! " würde besser passen :oops:
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Re: Glyphosat, neue Erkenntnisse ?

Beitragvon elchtestversagt » Sa Aug 11, 2018 11:43

Die EU will sich jetzt die Tatoo-Studios vornehmen.
Die arbeiten alle mit Farben, die definitiv Krebserregend sind ( und zudem nicht für die Menschliche Unterhautanwendung geeignet sind), zudem haben die Anwender keine Sachkunde.
Aber das Thema soll nicht hochkochen, denn man hat Angst, das das in den "Untergrund" abwandert....

Nur so nebenbei
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Re: Glyphosat, neue Erkenntnisse ?

Beitragvon bauer hans » Sa Aug 11, 2018 12:14

AgroTom hat geschrieben:Ich geh doch mal schwer davon aus, dass ein paar mächtige NGO's dem armen Kerl den Prozess gezahlt und ihm auch die Anwälte gestellt haben..

in usa arbeiten anwälte auf provisionsbasis,die gehen auf geschädigte zu und bieten denen das verfahren an.
verlieren sie,gibts gar nix.
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Re: Glyphosat, neue Erkenntnisse ?

Beitragvon bauer hans » Sa Aug 11, 2018 12:19

elchtestversagt hat geschrieben:Die EU will sich jetzt die Tatoo-Studios vornehmen.

mein nachbar hat ein studio und erzählt,dass das finanzamt immer versucht,ihm höhere einnahmen vorzurechnen,er hat keine geregelten zeiten,nur privatkunden mit terminabsprache.
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Re: Glyphosat, neue Erkenntnisse ?

Beitragvon T5060 » Sa Aug 11, 2018 12:49

Ein Staat will über Glyphos urteilen, dessen Gerichte Todesurteile mit deutschem Gift und Kaliumchlorid verhängen und 5 jährige in den Knast schickt. Geisteskranke USA .....
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Glyphosat, neue Erkenntnisse ?

Beitragvon adefrankl » So Aug 12, 2018 13:43

Also für mich ergibt sich aus dem Urteil eigentlich nur eine Erkenntnis. Nämlich, dass zumindest in erster Instanz, es sehr lukrativ ist mit juristischen Mitteln skrupellos auf Raubzug zu gehen. Van muss den Betrug nur groß genug und gut genug geplant einfädeln und sich ein in der Öffentlichkeit akzeptabeles Ziel aussuchen.
Die 100 000 $ die von den Rechtsanwaltkanzleien an den C. Portier gezahlt wurden, der bei der IARC und der EU noch die Rolle des unabhängigen Experten spiele, ist sicher nur die Spitze eines Eisberges (Nicht ohne Grund hatte man über die Beratertätigkeit Stillschweigen vereinbart.
Ebenso dürfte es eben kein Zufall sein, dass bei der IARC die Forschungsergebnisse die fundiert zeigten, dass die Anschuldigungen eben nicht haltbar sind, "gezielt" nicht berücksichtigt wurden, obwohl sie einigen Beteiligten nachweislich bekannt waren.
Ich gege davon aus, dass da die IARC Geschichte in Hinblick auf den Prozess schon zielgerichtet eingefädelt wurde (Besetzung des Gremiums mit Aktivisten wie C. Portier (ist nur der Bekannteste davon)). Wobei es schwer ist dann die finanzielle und die idiologische Motivation dieser Personen zu unterscheiden. Ein Vergleich mit den Standards für gutes wissenschftliches Arbeiten zeigt dagegen, dass dagegen verstoßen wurde. Um der Kritik vorwegzunehmen, dass wären nur böse Unterstellungen. Quellen: Hatte ich schon in früheren Beiträgen genannt. Da fanden sich insbesondere bei der Nachrichtenargentur Reuters aufschlussreiche Berichte.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Glyphosat, neue Erkenntnisse ?

Beitragvon T5060 » So Aug 12, 2018 14:40

Es geht hier um Roundup also Glyphos + Tallow-amin. In der Tat haben alle Amine und Amide was zu bestellen.

Mit der Einführung des Kühlschranks in den Sechzigern und der damit verbundenen starken Reduzierung des Verzehrs von gepökeltem Fleisch gingen die Magenkrebserkrankungen sprunghaft zurück
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Re: Glyphosat, neue Erkenntnisse ?

Beitragvon CarpeDiem » So Aug 12, 2018 16:39

elchtestversagt hat geschrieben:Die EU will sich jetzt die Tatoo-Studios vornehmen.

Da wird es ja wirklich Zeit, dass diese Diskriminierung der Hersteller von Arzneien und Pflanzenschutzmitteln behoben wird, oder gilt die nur für den Kindergeldbezug ausländischer Mitbürger?

Es ist doch nicht einzusehen, dass im Zulassungsverfahren für Pharmazie- und Pflanzenschutzprodukte alle möglichen Nachweise erbracht werden müssen, während im Tatoo Studio noch nicht einmal die Bezugsquelle der verwendeten Stoffe vorhanden sein muss.
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Re: Glyphosat, neue Erkenntnisse ?

Beitragvon Fridolin77 » Mo Aug 13, 2018 12:27

Hallo in die Runde,

ich habe zu dem Thema ein gespaltenes Verhältnis und gestern in einem Gespräch wollte mir jemand erzählen, das es in Deutschland für Landwirte eine Vorschrift zur Mindestmenge für Round-Up gibt, die jeder Landwirt pro Jahr ausbringen muss...ich halte das für Quatsch, lasse mich aber gern eines besseren belehren. Daher habe ich mich auch angemeldet, denn ich denke wenn ich jemanden finde der das weiß, dann hier. Ich kann mir vorstellen, dass es evtl. was mit Subventionen zu tun hat, für dessen Erhalt man eine bestimte Menge an Unkrautvernichter ausbringen muss, aber das ist mehr so meine eigene Theorie.

Weiß da jemand Bescheid?

Danke im Vorraus!
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