Danach siehts bisher aber nich aus...
Was kann ich für dich tun?
Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 21:31
tyr hat geschrieben:Terreblanche hat geschrieben:
Die Deutschen haben mit über 60 % die mit höchste Staatsquote der Welt, d. h. sie bezahlen in Relation zu den Einkommen die meisten Steuern und Abgaben.
Die Leistungen des Staates an die (deutschen) Bürger wurden und werden aber immer kleiner.
Seit EURO Einführung hat sich die Staatsverschuldung verdoppelt, trotz Steuerrekordaufkommen und nachlassenden staatlichen Leistungen und vernachlässigter Infrastruktur.
ja natürlich. Irgendwie muß das Ungleichgewicht der Salden von Produktion und Konsumtion ja finanziert werden. Was dachtest Du denn![]()
Das Geldsystem, was eine Wirtschaft am Laufen hält ist keine Einbahnstraße, egal in welchem politischen System.
Es funktioniert nicht, das, in Volkswirtschaften, also von Ländern aus betrachtet, der Eine nur produziert, und der andere konsumiert. Damit wandert alles geld auf den vom Konsumenten zum Produzenten, und der Konsument hat irgendwann keins mehr, und der Produzent kann seine Waren nicht merh absetzen.....
idealerweise läuft das Geld im Kreislauf, also der Produzent der einen Ware, ist gleichzeitig der gleichgroße Konsument der Ware des anderen.....
Deutschland ist aber NUR Produzent, und konsumiert viel zu wenig von anderen, was auch daran liegt, das vielöe Staaten der EU im Euro zu schwach sind...die haben nichts, was hier nachgefragt wird, deswegen brauchen sie wieder eine eigene Währung.
Innerhalb des Euroraums müssen wir nun die Länder, in die wir Exportieren gleichzeitig unterschtützen, und da die, die Kapital horten, nunmal die macht haben, und logischerweise dadurch nicht gewillt sind, das selbst zu tun, dann würden sie ja nicht mehr von dem System Kapitalismus prodfitieren, muss das Geld eben vom "Steuerzahler", also den Bürgern mit weniger Macht, kommen......wir finanzieren nicht die Griechen, sondern das Kapital.
Ohne dieses system wäre die nachfrage nach deutschem Exportgut, mangels Tauschmittel "Geld" lange zusammengebrochen, und es wäre schon lange Aus mit dem Exportweltmeistertietel, was für den Bürger nicht weiter schlimm wäre, wohl aber für die Kapitalbesitzer...(Bürger und Kapitalbesitzer geht natürlich auch in Personalunion, nur die Allermeisten zahlen immer mehr, als sie je aus ihren Kapitalanlagen erwirtschaften werden):
ddas gilt natürlich nicht nur für Griechenland, Griechenlöand allein ist unwichtig, es ist nur das derzeit offensichtliche Beispiel.......das Prinzip ist universell....Terreblanche hat geschrieben:Die deutsche Staatsverschuldung entstand sicher nicht durch zu großzügiges Verteilen von Geschenken an die deutschen Bürger, sondern durch:
1. Masseneinwanderung ins Sozialsystem
2. Umverteilung zugunsten armer EU Volkswirtschaften
3. Umverteilung zugunsten angloamerikanischer Hochfinanz
4. Scheckbuchdiplomatie in aller Welt (Waffenlieferungen an Israel, Entwicklungshilfen, Sympathieerkauf, etc.)
Auch, aber nicht in dem vorhandenen Maße....
Die Umverteilung ist dem Fakt geschuldet, den ich oben beschrieb...
tyr hat geschrieben:Terreblanche hat geschrieben:
Also, findest du es richtig, wenn die Scheiß Deutschen am Ende auf Staatsschulden sitzen, die sie aus Gutmütigkeit anderen gegenüber angehäuft haben und diese dann selbst abtragen müssen, denn den Scheiß Deutschen hilft sicher keiner.
Desweiteren findest du es richtig, wenn Griechen auf Pump konsumieren (was Deutsche hart erarbeiteten) und die Kredit einfach nicht zurückbezahlen.
Wer ist denn schuld am Suff, der Wirt oder der Alkoholiker ?
"Unser", also das angesächsische Finanzsystem ist nunmal so aufgebaut. Die Ternnlinie, die Umverteilung läuft nicht von Deutscher auf Grieche, sondern von fleißig auf reich.
Wenn Du das anders willst, mußt Du dafür sorgen, das es ein anderes Finanzsystem gibt.
Möglichkeiten gibt es jedenfalls: http://userpage.fu-berlin.de/roehrigw/gesell/nwo/
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