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Großes Bienensterben in den USA

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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41 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
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Großes Bienensterben in den USA

Beitragvon Obelix » Mo Mär 19, 2007 15:04

Hallo,

in den vergangenen Wochen ging die Nachricht von dem großen Bienensterben in den USA durch die Medien.

Man vermutet einen neuartigen, bisher unbekannten Virus oder Einflüsse der Gentechnik, mit der die Bienen nicht klar kommen.

Hat jemand etwas dazu gehört?

Interessiert das überhaupt jemanden?

Grüße
Obelix
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Beitragvon Rebenhopser » Mo Mär 19, 2007 18:18

Hallo,

gehört hab ich bisher noch nichts, aber interessieren muß das uns schon,

http://www.jungewelt.de/2007/03-17/017.php

...sehr Merkwürdig ?!
Ich will nicht so bleiben wie ich bin, ich will besser werden!
http://www.wg-rammersweier.de/
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Beitragvon freischütz » Mo Mär 19, 2007 19:35

Hallo Sie berichteten " Rätselhaftes Bienensterben in den USA "

Dazu ist folgendes zu bemerken : Ein Bienensterben und schon gar kein " rätselhaftes " gibt es nicht ! Bienen verhalten sich wie die Einzelzellen eines größeren Organismus. Erst die einzelnen Zellen ( Bienen ) bilden den Gesamtorganismus Bienenvolk.Es handelt sich um ein Bienenvolksterben . Dieses Bienenvolksterben beschränkt sich keineswegs auf die USA und tritt überall dort auf wo mit Pflanzenschutzgiften in der Landwirtschaft die Umwelt vergiftet wird. So auch in D und ganz Europa ,insbesondere seit 2001. Dies hängt mit der Zulassung besonders umweltfeindlicher, agressiver Pflanzenschutzgifte seit 2001 zusammen. Dies sogenannte Phänomenen ist für die Imker ein alter Hut.
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Beitragvon euro » Mo Mär 19, 2007 19:40

Für alle Egberts dieser Welt:

http://news.bbc.co.uk/2/hi/americas/6438373.stm

NB: Rückversicherer versichern alles ausser AKWS und Folgeschäden von Gentechnik.
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Beitragvon Welger ap12 t.s. » Mo Mär 19, 2007 19:44

@euro: Mich beschäftigt in letzter Zeit ein seltsammes Egebert-verschwinden. Weiß wer wo er sich versteckt hat? :P :?: :?:
d(-_-)b

Bei Fragen bezüglich meiner Signatur oder anderem, sich bitte sofort per PN melden!
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Beitragvon MatthiasG » Mo Mär 19, 2007 20:25

Rebenhopser hat geschrieben:Hallo,

gehört hab ich bisher noch nichts, aber interessieren muß das uns schon,

http://www.jungewelt.de/2007/03-17/017.php

...sehr Merkwürdig ?!


ok, laut dem Artikel ist der BT Mais schuld?

Seit wann wird Mais denn durch Bienen bestäubt? oder bin ich so ahnungslos dass es für mich peinlich wird?
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Beitragvon freischütz » Mo Mär 19, 2007 21:35

Lieber MathiasG Deine Frage ist für einen Laien berechtigt :
Seit wann wird Mais denn durch Bienen bestäubt? oder bin ich so ahnungslos dass es für mich peinlich wird?


Antwort : Nicht nur die Bienen sondern auch andere Insekten und sonstige Grünzeugfresser fressen den vergifteten Maispollen und oder Teile der Pflanze und krepieren daran. :idea:
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Beitragvon Komatsu » Mo Mär 19, 2007 21:46

Egbert, ist zur Recherche vor Ort und von den Indianern skalpiert worden im Suff .........
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Beitragvon H.B. » Mo Mär 19, 2007 21:52

Ist der nicht noch im Zähnef(l)ickurlaub in Ungarn?
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Beitragvon Komatsu » Mo Mär 19, 2007 22:00

Wer weis was der Egbert in Ungarn anstellt. Der wird dort den heissblütigen Puzsta - Bäuerinnen nachlaufen
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Beitragvon Rebenhopser » Mo Mär 19, 2007 23:11

Freischütz schrieb
So auch in D und ganz Europa ,insbesondere seit 2001. Dies hängt mit der Zulassung besonders umweltfeindlicher, agressiver Pflanzenschutzgifte seit 2001 zusammen

Um welche Pflanzenschutzmittel soll es sich denn hierbei handeln?
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Beitragvon MatthiasG » Di Mär 20, 2007 12:06

freischütz hat geschrieben:Lieber MathiasG Deine Frage ist für einen Laien berechtigt :
Seit wann wird Mais denn durch Bienen bestäubt? oder bin ich so ahnungslos dass es für mich peinlich wird?


Antwort : Nicht nur die Bienen sondern auch andere Insekten und sonstige Grünzeugfresser fressen den vergifteten Maispollen und oder Teile der Pflanze und krepieren daran. :idea:


Aber der BT Mais produziert das Toxin erst wenn er angegriffen wird, sozusagen als Abwehrmaßnahme. Ich glaube auch nicht dass das Gift in den Pollen vorkommt..
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Beitragvon MatthiasG » Fr Mär 23, 2007 20:20

Rebenhopser hat geschrieben:Hallo,

gehört hab ich bisher noch nichts, aber interessieren muß das uns schon,

http://www.jungewelt.de/2007/03-17/017.php

...sehr Merkwürdig ?!


Über die Studie steht im aktuellen Spiegel ein Artikel:
Die Maispollen mit denen die Bienen über 6 Wochen gemästet wurden hatten einen 10 mal höhere Konzentration des BT Toxins als normal. Und selbst danach mussten die "Forscher" mit der Zugabe eine Parasites nachhelfen um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.
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Beitragvon SHierling » Mo Mär 26, 2007 11:34

Hallo,
*das hier übersehen hatte*
Bienen sind auf dem amerikanischen Kontinetn(en) nicht heimisch, es ist also völlig "natürlich", wenn sie irgendwann hoffentlich wieder aussterben. Darüberhinaus sind die Zuchtbienen da drüben mal übelst "genetisch verändert" worden ( "afrikanisiert"), das ist im Prinzip nichts anderes als Gentech, weil es eben "in der Natur nie hätte vorkommen können", war damals auch groß in der Presse, sind "Killerbienen" bei herausgekommen, 25 Tote im Jahr, dagegen ist Gentech ja geradezu umweltfreundlich. Wenn solche Neozoen irgendwann mal mit irgendwelchen Problemen zu kämpfen haben, dann ist das ganz normal, und wenn jemand ausgerechnet Neozoen als Beispiel für eine "ökologische Katastrophe" benutzt, dann ist der bloß blöd. Oder bestenfalls "schlecht informiert".

Grüpße
Brigitt
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Beitragvon Obelix » Mo Mär 26, 2007 12:50

@ freischütz + SHierling

Hallo,

macht Ihr beiden es Euch nicht etwas zu einfach, indem
a.) freischütz einfach Pflanzengifte (alter Hut)
b.) SHierling einfach Fehler bei der Zucht
verantwortlich macht und damit das Thema vom Tisch fegt?

Die Imkerkollegen in den USA sind mit Sicherheit keine Deppen.

Ich bin schockiert darüber, wie hierzulande das Problem "Bienenvölkersterben" nicht ernst genommen wird und mit dem allgemeinen wissenschaftlichen Tenor: "so etwas kann in Deutschland nicht passieren" verharmlost wird. Angeblich weil:
- wir besser Züchten
- die Biene bei uns schon immer heimisch war
- wir eine bessere Struktur bei den Imkern haben
- bei uns die Pflanzenschutzgifte besser kontrolliert und verantwortungsvoller eingesetzt werden

Ich hoffe nur, dass die Experten Recht behalten und wir hier in Deutschland von Bienenvölkersterben verschont bleiben.

Grüße
Obelix
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