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Großes Frühstück für 1,07€

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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59 Beiträge • Seite 4 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Großes Frühstück für 1,07€

Beitragvon ExLW » Mo Mär 28, 2016 8:20

Südbaden Bauer hat geschrieben:Es gibt nicht Massen und Qualitätsproduktion.


Das sehe ich auch so. Auch Grundweine sind Qualität, obwohl sie in Massen produziert werden. Der Qualitätsbegriff passt einfach nicht. Jedes Sandkorn hat Qualität.
Was Du schilderst, ist die Differenzierung der Absatzkanäle, um möglichst optimale Erlöse zu erzielen. Dabei ist je nach Absatzweg der Aufwand, die Kosten, die Zeit und der Ärger unterschiedlich. Alles ganz normal.


Mein Winzerbesipiel bezog sich auf den Punkt, dass der gleiche Wein (er schmeckt mir genau so gut wie damals, er kommt vom gleichen Berg, und es sind die gleichen Rebstöcke, und der Ertrag ist auch gleich geblieben) 1990 2,20 € eingebracht hat, und heute 8 €. Diese Preisentwicklung wünschten sich die Bauern bei Weizen oder Schweinen. Nur: das geht nicht, und dafür gibt es Realitäten und Gründe, denen muss man sich stellen, die darf man nicht negieren, wie das der Bauernverband tut. Es geht um Ursachen, nicht um Wünsche.

Mein Punkt ist der: Für die Einheitsware der deutschen Landwirtschaft, die von jedem gleich und in immer größeren Mengen produziert wird, gibt es nur genau 1 Preis. Weltweit, inzwischen.
Die Wirtschaftlichkeit der Produktion (Erlöse minus Kosten) kann nicht steigen, weil D ein Hochkostenland (und kein Hochpreisland, wie viele meinen oder gerne hätten) ist. Kaum wird durch mehr Technolgie noch ein dt mehr geerntet, wird er schon aufgefressen von den Kosten. Es ist ein Hamsterrad. Eine Spirale, die sieht teilweise ihr Ende: bei Weizen z.B. steigen die Durchschnittserträge seit Jahren nicht mehr an, und viele zerbrechen sich den Kopf, warum das so ist. Noch mehr BASF & Co,. um die konkurrrierende Biodiversität zu unterdrücken, oder mehr Präzision, bringts auch nicht mehr.

Weizen ist ein Schüttgut, eine weltweit wichtige Einheitsware, wo ein Händler von Cargill an einem Morgen 25 Mio t. (entspricht der deutschen Weizenproduktion) auf Termin vertickt.
Und unsere Bauern glauben, ihr Produkt sei etwas Besonderes. Das ist eine Illusion, und nur das möchte ich sagen.
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Re: Großes Frühstück für 1,07€

Beitragvon borger » Mo Mär 28, 2016 9:13

Südbaden Bauer hat geschrieben:Und dann gibts noch Betriebe, die machen was zwischendrinen. Da wird selber vermarktet mit hohen Preisen, aber in starken Jahren, geht doch viel als Offenwein weg. Diese Form ist so ziemlich am stressigsten und unterliegt doch starken Preisschwankungen.


Das ist nicht am stressigsten sondern der einfachste Weg zur (teilweisen) Selbstvermarktung. Speziell die landwirtschaftliche Erzeugung exakt auf den machbaren Absatz auszurichten, ist kaum zu schaffen. Wer da wegen „leider ausverkauft“ kein Potenzial verschenken will, muss entweder benötigte Ware zukaufen oder überschüssige Eigenerzeugnisse an den Großhandel verkaufen.
Einige erfolgreiche „Hofläden“ haben den eigenen Hof quasi in einen Streichelzoo verwandelt und erzeugen selbst kaum noch was. Sie erfreuen ihre Kunden durch das gewünschte Bilderbuch-Profil und kaufen die Erzeugnisse von anderswo zu. Das ist legitim, sie decken damit den Bedarf der Dekadenzbürger. Die wollen unbedingt den frühen Spargel, aber beim Einkauf doch bitte nicht mit dem Anblick folienabgedeckter Spargelfelder konfrontiert werden. Das geht nur, wenn Erzeugung und Verkauf räumlich getrennt werden.
Andere setzen weiter auf die Erzeugung als Hauptgeschäft, schaffen sich aber durch teilweise Selbstvermarktung einen zusätzlichen Geschäftszweig. Gerade für den Einstieg ist das bedeutend einfacher und vor allem kostengünstiger zu realisieren.
Wer mehr will, der muss auch mehr machen als nur beim grünen Riesen anrufen „Ich habe fertig, kommt abholen“. Dem Verbraucher muss ein Mehrwert glaubhaft gemacht werden, dann bezahlt er dafür auch mehr. Das muss nicht aufwendig sein, oft langt schon ein schöneres Etikett.
Aber dafür muss man schon selbst ran an den Verbraucher. Wer nur landwirtschaftliche Rohstoffe erzeugt und verkauft, der muss mit den Preisen des Rohstoffmarktes leben. Wenn zu viel Ware auf dem Markt ist, sinkt der Preis um Verbraucher zum Mehrkauf zu bewegen. Die Masse kauft einfach dort, wo es am günstigsten ist, der absolute Preis ist dabei nebensächlich. Wäre der Milchpreis 10 Cent höher, es würde keine Verbraucherproteste geben. Nur es würde offensichtlich weniger Milchprodukte unnütz eingekauft werden. Ansonsten machte es keinen Sinn, wenn die Molkereien die Preise senken. Die werden sich schon was dabei denken.
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Re: Großes Frühstück für 1,07€

Beitragvon ExLW » Mo Mär 28, 2016 9:49

borger hat geschrieben: Wer nur landwirtschaftliche Rohstoffe erzeugt und verkauft, der muss mit den Preisen des Rohstoffmarktes leben. Wenn zu viel Ware auf dem Markt ist, sinkt der Preis um Verbraucher zum Mehrkauf zu bewegen. Die Masse kauft einfach dort, wo es am günstigsten ist, der absolute Preis ist dabei nebensächlich.


@ borger
Genial :!: :!:
Besser und verständlicher können die zentralen Elemente der Marktwirtschaft nicht erklärt werden.

Es ist nur zu hoffen, dass jemand vom Bauernverband hier mitliest.
Haaaalloooo..... ist ja jemand von Euch?
Hier interessieren brennend Gegenargumente, sonst macht Diskutieren keinen Spaß.

Oder seid ihr gerade wieder damit beschäftigt, die Politiker zu erpressen, damit sie sich das nächste Hilfsprogramm mit garantierter Geldverbrennung aus dem Kreuz drücken lassen?
Passt ja zu Ostern, da werden die Eier gelegt.
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Re: Großes Frühstück für 1,07€

Beitragvon LUV » Mo Mär 28, 2016 10:24

Es gibt nunmal Regionen und Böden, die lassen nichts anderes zu, als Milch aus Gras und Mais zu erzeugen.....
Und Wein ist auch nur ein Massenprodukt und wird sogar nur zum Spaß, denn zur Lebenserhaltung erzeugt (nennt sich natürlich Kultur, nicht wie Milch nur zum Leben). Da muss man sich nicht so herausschälen und als großer Meister der Vermarktung präsentieren. Der Markt ist insgesamt voll, voll von allem, vom Handy übers Auto bis zum Lebensmittel. Warum, weil der Kunde mit Geld hier in diesem unserem Lande wohnt, und mit seinem Geld so umgeht, wie es ihm passt und es das System zulässt.
Wohlstand erzeugt nunmal solche Auswüchse.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Großes Frühstück für 1,07€

Beitragvon ExLW » Mo Mär 28, 2016 12:20

LUV hat geschrieben:wie Milch nur zum Leben


Das heisst im Klartext: Milch = gut. Genußmittel = schlecht ?

Es geht nicht um Moral, sondern Markt.
Beispiel:
2010 Weingut Egon Müller Riesling Scharzhofberger Auslese süß (1 Flasche = 3/4 Liter)
Preis = 245,00 €


Milch = 0,28 € bis 0,50 €
http://www.biomilchpreise.de/index.php? ... 809b0629aa
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Re: Großes Frühstück für 1,07€

Beitragvon borger » Mo Mär 28, 2016 13:02

ExLW hat geschrieben:Das heisst im Klartext: Milch = gut. Genußmittel = schlecht ?

Das lässt sich doch gar nicht exakt trennen. Wird die Milch zum trinken oder zur Essensbereitung gekauft, ist sie Lebensmittel. Wird sie an irgendwelche Haustiere verfüttert, ist sie Futtermittel. Und wird sie nur gekauft, um darin zu baden, könnte man das wohl auch unter Genussmittel laufen lassen. Kann dem Erzeuger doch vollkommen schnuppe sein, Hauptsache sie wird gekauft.
Wie viele Kaffeemaschinen werden alljährlich ersetzt, nur weil da ein neues Designermodel mit einem dicken Schild „Sonderangebot“ davor im Laden stand? Das interessiert keine Sau, unsere gesamte Wirtschaft lebt davon, dass eigentlich nicht benötigte Dinge gekauft werden. Deshalb ist auch diese mediale Wegwerfdiskussion bei Lebensmitteln nur ein scheinheiliger Vorwand. Letztlich geht es nur darum, Geldströme in eine gewünschte Richtung zu lenken.
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Re: Großes Frühstück für 1,07€

Beitragvon LUV » Mo Mär 28, 2016 13:22

Die Heuchelei kennt keine Grenzen.....Lebensmittelrohstoffe waren mal die Grundlage für die Existenz, fürs Überleben. Das hat man heute in unseren Breiten kompensiert, indem man die Möglichkeit zur ubiquitären Bereitstellung erweitert hat auf die rein wirtschaftliche Notwendigkeit. Es wird gesehen wie andere Kosnumgüter auch. Fraglich ist, ob die Konsequenzen für die Menschen langfristig die gleichen sind, wenn er mal nicht mehr das Produkt unabhängig von seiner Herkunft und von der Erzeugung erstehen kann. Begriffe wie regional, nachhaltig und biologisch sind nur der Ausdruck einer überversorgten Gesellschaft, die es sich leisten kann Grundnahrungsmittel mit einem besonderen Attribut auszustatten, und zu vermarkten. Nicht weil er sie zur Existenzsicherung benötigt, sondern weil er es kann und möchte.
Die Erzeugung von Rohstoffen zur Nahrungserzeugung hat sich gewandelt hin zum moralischen Legitimationsstoff.
Das wird sich auch nicht ändern, man wird zusätzliche Attribute aufsatteln und die Erzeugung in diesem Lande an die Wand fahren oder nur noch lifestyle produzieren, und die Rohstoffe für die Masse werden importiert.......der Ablass funktioniert bestens.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Großes Frühstück für 1,07€

Beitragvon keinbauer » Mo Mär 28, 2016 16:00

Wenn ich bei dieser Kampagne lese "Dein Geld kommt bei uns nicht an", denke ich nicht nur an meinen Kassenbon vom letzten Lebensmitteleinkauf, sondern auch an meinen Steuerbescheid und an diverse Förderprogramme, aus denen die Landwirtschaft einige Mittel erhält. Über den Sinn und die Höhe dieser ganzen Zahlungen will ich nicht diskutieren, aber ich denke doch, dass man immer wenn man über die Preisgestaltung von Getreide, Milch und Fleisch redet, auch diesen Aspekt im Hinterkopf haben sollte.
Und dann kommt plötzlich doch wieder ein größerer Teil meines Geldes beim Landwirt an. Oder ist das in diesen Zahlen schon irgendwie berücksichtigt?
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Re: Großes Frühstück für 1,07€

Beitragvon Zement » Mo Mär 28, 2016 18:47

keinbauer hat geschrieben:Und dann kommt plötzlich doch wieder ein größerer Teil meines Geldes beim Landwirt an. Oder ist das in diesen Zahlen schon irgendwie berücksichtigt?

Ja ,die sind mit eingerechnet .
Vor über 20 Jahren war es schon so 2 Pfennig / Brötchen .
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Großes Frühstück für 1,07€

Beitragvon wespe » Mo Mär 28, 2016 18:48

@keinbauer,
Was ist dir lieber, deine Steuergelder im eigenen Land ausgeben ( läbische Millionen u.a. in die Landwirtschaft), oder lieber ins Ausland tragen (läbische Milliarden u.a. nach Griechenland).
Und ich weiß net wie oft man das noch herkotzen muss: Ausgleichszahlungen sind u.a. dafür da, damit '' noch" billig Lebensmittel gekauft werden können.
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Re: Großes Frühstück für 1,07€

Beitragvon ExLW » Mo Mär 28, 2016 18:57

LUV hat geschrieben:die Rohstoffe für die Masse werden importiert

Wenn der letzte Pütt 2018 zumacht, sind Agrarrohstoffe und Kali die einzigen, die mir spontan noch einfallen, die D selbst produziert UND exportiert, also im Übverschuß hat.

Kali ist Privatfirma. Bei Agrar muss man säuberlich unterscheiden. Die Exporteure (Handel & Co.) verdienen privatwirtschaftlich auch; die volkswirtschaftliche Zeche wird erstens von niemandem berechnet, sondern zweitens einfach über die Subventionskaskade dem doof gehaltenen Steuerzahler übergestülpt. Ausnahme hier: hochverarbeitete oder hochpreisige Ware, die am Weltmarkt knapp oder einmalig und daher begehrt ist.

Der Selbstversorgungsgrad bei allen Rohstoffen zusammen dürfte in D weit unter 10 % liegen (einfach mal dahin gesagt), d.h wir sind vom Import aller Rohstoffe und unendlich vielen Erzeugnissen des täglichen Lebens abhängig. Wieviele Kleider produzieren wir, wieviele Schuhe (Warenwert 14 Mrd. EUR, Weizenwert im Vergleich dazu : 25 Mio t x 200/t = 5 Mrd €), wieviel Leder von den Kühen, die wir selber schlachten?
Wer sollte dann danach krähen, wenn in Hamburg und Duisburg ein paar Schiffe Brotweizen anlanden? Das merkt doch keiner.
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Re: Großes Frühstück für 1,07€

Beitragvon wespe » Di Mär 29, 2016 5:40

Und dafür werden auch Fördermittel ( Steuergelder ) ausgegeben um Umweld und Land zu vernichten.
Quelle ,,Freie Presse " :
Treuen will für Industrie noch mehr Wald roden
Flächen auf der Goldenen Höhe und in Eich sollen "Vorsorgestandort" werden

Von Bernd Appel
erschienen am 29.03.2016

Treuen. Die Stadt Treuen will perspektivisch weitere Flächen an der B 173 und im Raum Eich für die Ansiedlung von Industrie und Gewerbe nutzen. Entsprechende Vorsorgestandorte will die Kommune in den neuen Regionalplan der Region Chemnitz aufnehmen lassen, beschloss der Stadtrat auf seiner jüngsten Sitzung. Konkret geht es um insgesamt 58 Hektar Fläche. Davon befinden sich 27 Hektar, überwiegend Wald, gegenüber dem bisherigen Industrie- und Gewerbegebiet Goldene Höhe, auf der anderen Seite der Bundesstraße 173. In Eich geht es um 31 Hektar am derzeitigen Gewebegebiet, die bislang vor allem landwirtschaftlich genutzt werden. "Wenn wir diese Gebiete jetzt nicht ausweisen, haben wir später keine Chance mehr auf Erschließung und Förderung", betonte Bürgermeisterin Andrea Jedzig. Laut Vorgabe sollten derartige Flächen mindestens 25 Hektar groß und relativ eben sein, beides sei an den genannten Standorten gegeben.
Aus dem Rat gab es überwiegend Zustimmung. Ohne die aufstrebenden Gewerbegebiete würde in Treuen vieles nicht so gut aussehen wie jetzt, meinte etwa ******* Leipoldt (Freie Wähler). Und aufforsten könne man auch anderswo. Einwände erhob vor allem Gerhard Jacobi (ebenfalls Freie Wähler). Er meinte, in Treuen sei schon genug gerodet worden: "Am Ende sind wir die ,Stadt des Betons', das Gebiet ist doch schon riesig."
Die Stellungnahmen zum Regionalplan wurden im Paket abgestimmt, es gab nur eine Gegenstimme und zwei Enthaltungen.
Mit freundlichen Stachel
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Re: Großes Frühstück für 1,07€

Beitragvon LUV » Di Mär 29, 2016 8:14

Eigentlich stellt sich doch nur die Frage, wie man Agrarrohstoffe, die auf einem Weltmarkt gehandelt werden, in einem Industrieland erzeugen und dem Erzeuger ein Auskommen sichern kann.
Man kann das System ändern
Man kann die Erzeuger unterstützen
Man kann den Verbraucher zwingen höhere Preise zu zahlen
Man kann Protektionismus betreiben und Zölle erlassen
Man kann die Produkte dem Käufer anpassen
Man kann die Menge reduzieren
Man kann den Export ankurbeln durch Subventionen
.....weitere Vorschläge?
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Re: Großes Frühstück für 1,07€

Beitragvon Holzer73 » Do Mär 31, 2016 6:35

wespe hat geschrieben:Noch so einer der mit nen Stinkenden Trabbi rumfährt :roll:


Schade, ich hatte nie einen Trabant... :roll:

Ich fahre einen Stern. :mrgreen:
Gruß holzer73

Nicht der Gewinn, sondern die Zufriedenheit des Kunden ist Ziel unseres Tun´s.
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