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Großfederzinkenegge

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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87 Beiträge • Seite 4 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: Großfederzinkenegge

Beitragvon JohannesH. » Mo Jul 20, 2020 16:43

Ich möchte mir aktuell auch eine Großfederzinkenegge zulegen, zur Auswahl stehen wegen den 5 Balken der Güttler Supermaxx oder der Agrifarm Eurocult 2, hat jemand Erfahrungen mit einem der 2?

(Da das mein 1. Beitrag ist möchte ich mich kurz vorstellen: Ich heiße Johannes und komme aus Oberbayern.
PS Wer Fendt fährt führt)
JohannesH.
 
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Re: Großfederzinkenegge

Beitragvon Schnortz » Mo Jul 20, 2020 19:18

Hi, ich fahre zwar kein Fendt aber zu deiner eigentlichen Frage kann ich etwas beitragen.

Wir haben seit ca. 7 Jahren den Eurocult 2 als 3m Version mit Doppelkrümler.

Ich bin von der Arbeit stets zufrieden, wir haben schwere Böden, die GFZE hat hier mit den Schmalscharen den Vorteil Feinerde zu erzeugen, denn wenn man hier einmal grobe Brocken hat dann bekommst die kaum mehr klein, sind wie Steine.
Bei Trockenheit zieht die immer ein, wo die Kollegen mit den KSE nur drauf rumgekratzt haben und dann frustriert Feierabend gemacht haben, konnten wir fahren.
Wir fahren den flach (5-6cm), mittel (8-10cm) oder auch tief (15cm) (ist für uns die tiefste Mischende Bodenbearbeitung)
Ganzflächig auf unseren Böden arbeitet er auf 8-10cm, für den Raps gehen aber auch mal 5cm da muss es nicht flächig sein, er wirft ja Feinerde über die gesamte Breite.
Unkraut lässt er schön oben liegen und werden vom Doppelkrümler enterdet, ein Striegel haben wir hinten nicht, manchmal wäre es das i-Tüpfelchen, mal schauen ob wir ihn irgendwann mal Nachrüsten. Bin mir nicht sicher ob ich da nicht zu hohe Erwartungen hab, wenn man es nachher kaum sieht......

Er hat natürlich auch Grenzen:
- Tiefer als 15cm ist kaum möglich
- Wenn es nass wird zeigt er einem sofort das man wieder vom Acker soll, wenn die letzten Schare nassen Boden in die Krümlerwalze wirft macht sie zu und wenn sie mal richtig zu ist dann hast n tollen Geschäft die wieder frei zu bekommen. Mit Erfahrung weiß man gleich ob es geht, wenn sie ein bisschen anfängt zuzumachen entlasten wir sie etwas in dem wir sie etwas anheben. Dann kann man in Grenzfällen noch weiterarbeiten, aber wenns richtig nass ist dann gehts auch so nimmer.
- Auch hohe Strohmassen machen keine Probleme, in eine stehende hohe Zwischenfrucht gahts dafür nicht ohne Vorarbeit.
- Sie mischt gleichmäßig, auch oben auf der Oberfläche bleibt viel liegen, also nix für jemanden der oben dann schwarz haben will.
Schnortz
 
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Re: Großfederzinkenegge

Beitragvon JohannesH. » Mo Jul 20, 2020 19:40

Schnortz hat geschrieben:Hi, ich fahre zwar kein Fendt aber zu deiner eigentlichen Frage kann ich etwas beitragen.

Wir haben seit ca. 7 Jahren den Eurocult 2 als 3m Version mit Doppelkrümler.

Ich bin von der Arbeit stets zufrieden, wir haben schwere Böden, die GFZE hat hier mit den Schmalscharen den Vorteil Feinerde zu erzeugen, denn wenn man hier einmal grobe Brocken hat dann bekommst die kaum mehr klein, sind wie Steine.
Bei Trockenheit zieht die immer ein, wo die Kollegen mit den KSE nur drauf rumgekratzt haben und dann frustriert Feierabend gemacht haben, konnten wir fahren.
Wir fahren den flach (5-6cm), mittel (8-10cm) oder auch tief (15cm) (ist für uns die tiefste Mischende Bodenbearbeitung)
Ganzflächig auf unseren Böden arbeitet er auf 8-10cm, für den Raps gehen aber auch mal 5cm da muss es nicht flächig sein, er wirft ja Feinerde über die gesamte Breite.
Unkraut lässt er schön oben liegen und werden vom Doppelkrümler enterdet, ein Striegel haben wir hinten nicht, manchmal wäre es das i-Tüpfelchen, mal schauen ob wir ihn irgendwann mal Nachrüsten. Bin mir nicht sicher ob ich da nicht zu hohe Erwartungen hab, wenn man es nachher kaum sieht......

Er hat natürlich auch Grenzen:
- Tiefer als 15cm ist kaum möglich
- Wenn es nass wird zeigt er einem sofort das man wieder vom Acker soll, wenn die letzten Schare nassen Boden in die Krümlerwalze wirft macht sie zu und wenn sie mal richtig zu ist dann hast n tollen Geschäft die wieder frei zu bekommen. Mit Erfahrung weiß man gleich ob es geht, wenn sie ein bisschen anfängt zuzumachen entlasten wir sie etwas in dem wir sie etwas anheben. Dann kann man in Grenzfällen noch weiterarbeiten, aber wenns richtig nass ist dann gehts auch so nimmer.
- Auch hohe Strohmassen machen keine Probleme, in eine stehende hohe Zwischenfrucht gahts dafür nicht ohne Vorarbeit.
- Sie mischt gleichmäßig, auch oben auf der Oberfläche bleibt viel liegen, also nix für jemanden der oben dann schwarz haben will.


Hast du schon mal Gülle eingearbeitet, das wäre der Hauptverwendungszweck?
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Re: Großfederzinkenegge

Beitragvon Schnortz » Mo Jul 20, 2020 20:25

Nein, damit hab ich keine Erfahrung. Mir fällt aber auch nichts ein was dagegen spricht.

Aber bei uns ist es das Hauptgerät, wir machen damit 80% der Bearbeitung, sehr flach nach Raps, Grundbodenbearbeitung auf 10-12cm oder selten mal 15cm.
Dateianhänge
Boden nach 2. Bearbeitung.jpg
2. Bearbeitung.jpg
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Re: Großfederzinkenegge

Beitragvon albfarmer » Mo Jul 20, 2020 20:47

Hallo Schnortz,

gute Beschreibung des Einsatzbereiches.
Mit welcher Schlepperleistung wird gefahren?

Grüße
Albfarmer
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Re: Großfederzinkenegge

Beitragvon DWEWT » Mo Jul 20, 2020 21:01

kronawirt hat geschrieben:Häng mich mal hier dran. Ich hab mir einen älteren Allrounder zugelegt, eher leichtere Bauweise. Hat mir aber gefallen weil er gefederte Zustreicher hat und eine Flachstabwalze. Gedacht ist er quasi als Ersatz für die Kultiegge, bei gehäckseltem Stroh. Hier stopft die Kultiegge auch nach 2maligem Grubbern.
Zinken sind 50x13 dran, mit nur einer Befestigungsschraube fürs Schar. Ich würd da gerne Gänsefüsse dran machen, hab bis jetzt aber nur welche gefunden mit 2 Befestigungsbohrungen. Würde das mit meinen Zinken gehen, wenn ich nur eine Schraube dran mach? Oder muß ich neue Zinken kaufen? Die Zinken sind ja nicht ganz günstig...


Ich habe 3 Köckerling Großfederzinkeneggen mit den von dir genannten Zinken. Dafür gibt es Gänsefußschare bis 185mm Breite mit einem Loch. Ich habe eine Egge mit schmalen Scharen, eine mit 120 mm breien Gänsefußscharen und eine mit 185mm Gänsefußscharen ausgestattet. Abgebrochene Zinken gibt es im normalen Betrieb kaum. Allerdings wird es bisweilen im Randbereich der Flächen, hin zu den Feldrainen, schon mal etwas heftig. Da bricht schon mal einer. Das hängt allerdings auch damit zusammen, dass dann das Stützrad hochgeklappt wird.
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Re: Großfederzinkenegge

Beitragvon gaugruzi » Mo Jul 20, 2020 21:29

kronawirt hat geschrieben:Häng mich mal hier dran. Ich hab mir einen älteren Allrounder zugelegt, eher leichtere Bauweise. Hat mir aber gefallen weil er gefederte Zustreicher hat und eine Flachstabwalze. Gedacht ist er quasi als Ersatz für die Kultiegge, bei gehäckseltem Stroh. Hier stopft die Kultiegge auch nach 2maligem Grubbern.
Zinken sind 50x13 dran, mit nur einer Befestigungsschraube fürs Schar. Ich würd da gerne Gänsefüsse dran machen, hab bis jetzt aber nur welche gefunden mit 2 Befestigungsbohrungen. Würde das mit meinen Zinken gehen, wenn ich nur eine Schraube dran mach? Oder muß ich neue Zinken kaufen? Die Zinken sind ja nicht ganz günstig...


Hallo. Haben in zusammen in einer Gemeinschaft einen Köckerling Allrounder baujahr ca. 2004. Wir haben ausschließlich Gänsefussschar dran. Der Zinken hat nur 1 Bohrung. Das Schar 2 Bohrungen. Es ist ausreichend, das Schar mit 1 Schraube zu befestigen. Mann muss allerdings darauf achten, dass man 2 Muttern nimmt und kontert, damit eine gewisse Sicherheit da ist und die Schraube sich nicht lockert bzw. ganz verloren geht. Ebenso bei zunehmenden Verschleiß aufpassen, dass die Schraube nicht ganz verschlissen ist und das Schar verloren geht. (Die Schraube zieht es durch)

Die Zinkengröße habe ich nicht da. Sind aber "die normalen" Beim Zulieferer gibts den Zinken für ca. EUR 55- 70 EUR. Wir haben keine "originalzinken" gekauft. In den letzten Jahren geht ca. 1 - 2 Zinken kaputt. Die Feder bricht einfach... Wir sind der Meinung, dass Zinken doch langsam ermüden und es daran liegt.

Arbeitsqualität passt. Super Arbeit mit Zustreicher, Stabwalze und Striegel nach der Stabwalze. Nur bei entsprechenen Strohmengen kannst Du den Stoppelsturz bzw. 2. Stoppelbearbeitung mit den Gänsefussscharen vergessen. Das verstopft und wenn Gülle drauf ist, vermute ich erst recht. Evtl. mit Schmalschar kann es gehen, nur die Frage ist wirklich, ob Du 2 Sätze für die Zinken haben willst. Es gab Jahre bei mir, da habe ich wegen dem vielen Stroh und weil es doch recht Feucht war, den Köckerling nicht eingesetzt. Schräg fahren im Acker hilft auch ein bisschen.
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Re: Großfederzinkenegge

Beitragvon böser wolf » Di Jul 21, 2020 6:26

Schnortz hat geschrieben:Nein, damit hab ich keine Erfahrung. Mir fällt aber auch nichts ein was dagegen spricht.

Aber bei uns ist es das Hauptgerät, wir machen damit 80% der Bearbeitung, sehr flach nach Raps, Grundbodenbearbeitung auf 10-12cm oder selten mal 15cm.


Ich finde das der acker auf dem Foto hinter dem grubber sehr uneben ist , oder täuscht das !?
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Re: Großfederzinkenegge

Beitragvon 210ponys » Di Jul 21, 2020 7:31

da fehlt halt ein Striegel wo das eben recht
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Re: Großfederzinkenegge

Beitragvon Einhorn64 » Di Jul 21, 2020 7:52

Zum Gülleeinarbeiten ist im Frühjahr auf abgestorbener/gemulchter Zwischenfrucht die GFZE ideal, allerdings am besten ohne Krümlerwalzen.
Flaches einmischen der Gülle mit einem Striegel zum groben einebnen sorgt für ein abtrocknen der oberen Schicht und erwärmen des Bodens.
Feuchter Boden plus Gülle lässt die Walzen den Boden wieder festkneten, schlimmstenfalls sitzen nachher die Walzen zu.
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Re: Großfederzinkenegge

Beitragvon GeDe » Di Jul 21, 2020 9:30

böser wolf hat geschrieben:Ich finde das der acker auf dem Foto hinter dem grubber sehr uneben ist , oder täuscht das !?

210ponys hat geschrieben:da fehlt halt ein Striegel wo das eben recht

Aus meiner Erfahrung mit meinem Pom Meteor (Gänsefußschare,Dachringwalze,Striegel) kann ich sagen:
Das ist uneben und geht nicht besser!
Ein Striegel kann niemals quer ebnen/verteilen.Nur in Längsrichtung verziehen.
Das einzige was hier hilft,wären solche gebogenen Zinken nach der letzten Reihe.Eine folgende Rohr- Flachstabwalze kann dann noch vorhandene kleinere Unebenheiten in die Breite drücken.
Nicht umsonst sind an reinen Saatbettkombinationen ausschließlich Stabwalzen montiert.Die Alten früher waren ja schließlich auch nicht blöd.
Mich hat schon öfters geärgert,daß ich statt der serienmäßigen Rohrstabwalze die Dachringwalze genommen habe.Auch wegen der Arbeit des Striegels dahinter.Bei einer Stabwalze würde der Striegel mehr Unkraut erwischen und rausziehen.
Wenn ich mal geschickt an eine andere Walze gerate,werde ich die wahrscheinlich tauschen.
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Re: Großfederzinkenegge

Beitragvon böser wolf » Di Jul 21, 2020 9:46

GeDe hat geschrieben:
böser wolf hat geschrieben:Ich finde das der acker auf dem Foto hinter dem grubber sehr uneben ist , oder täuscht das !?

210ponys hat geschrieben:da fehlt halt ein Striegel wo das eben recht

Aus meiner Erfahrung mit meinem Pom Meteor (Gänsefußschare,Dachringwalze,Striegel) kann ich sagen:
Das ist uneben und geht nicht besser!
Ein Striegel kann niemals quer ebnen/verteilen.Nur in Längsrichtung verziehen.
Das einzige was hier hilft,wären solche gebogenen Zinken nach der letzten Reihe.Eine folgende Rohr- Flachstabwalze kann dann noch vorhandene kleinere Unebenheiten in die Breite drücken.
Nicht umsonst sind an reinen Saatbettkombinationen ausschließlich Stabwalzen montiert.Die Alten früher waren ja schließlich auch nicht blöd.
Mich hat schon öfters geärgert,daß ich statt der serienmäßigen Rohrstabwalze die Dachringwalze genommen habe.Auch wegen der Arbeit des Striegels dahinter.Bei einer Stabwalze würde der Striegel mehr Unkraut erwischen und rausziehen.
Wenn ich mal geschickt an eine andere Walze gerate,werde ich die wahrscheinlich tauschen.


Ja , das ein striegel nicht einebnet und bei reichlich organischer Masse an der Oberfläche es eher verschlimmbessert habe ich beim flachgrubber mit gänsefüssen auch schon bemerkt .
Besser ist da ein weiterer Arbeitsgang mit dem strohstriegel diagonal zum grubberstrich .
böser wolf
 
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Re: Großfederzinkenegge

Beitragvon 210ponys » Di Jul 21, 2020 11:04

GeDe was für Böden habt ihr da kann das mit der Stabwalze ganz schnell nach hinten losgehen!
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Re: Großfederzinkenegge

Beitragvon GeDe » Di Jul 21, 2020 11:18

Wir haben generell Lehmböden.Hat leichtere/mehlige dabei,aber auch tonige.
Ich gehe von trockenen/leicht feuchten Bedingungen bei guter Krümelung aus.Wenn es so nass ist daß sich eine Stabwalze vollwickelt,hat man eh nichts auf dem Acker verloren.
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Re: Großfederzinkenegge

Beitragvon 210ponys » Di Jul 21, 2020 14:51

GeDe hat geschrieben:Wir haben generell Lehmböden.Hat leichtere/mehlige dabei,aber auch tonige.
Ich gehe von trockenen/leicht feuchten Bedingungen bei guter Krümelung aus.Wenn es so nass ist daß sich eine Stabwalze vollwickelt,hat man eh nichts auf dem Acker verloren.


Dann viel Glück :wink:
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