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Großfederzinkenegge

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Großfederzinkenegge

Beitragvon GeDe » Mi Aug 26, 2015 7:11

Hallo und guten Morgen

Mich interresieren zZ.Großfederzinkeneggen (Köckerling Allrounder,Güttler Supermaxx,POM Meteor,...).
Möglicherweise wird es auf einen Eigenbau ohne Walze aber mit Stützrädern hinauslaufen.Jetzt ist mir der Evers Dales aufgefallen.Den Dales bekommt man mit drei und fünf Balken bei GLEICHER Zinkenzahl.
Was ist da jetzt besser?
Warum gibts das bei anderen Herstellern nicht?
Klar,bei viel Stroh werden wohl fünf Reihen besser sein.

Weiters würde mich interresieren welche Zinkengröße zu bevorzugen ist:
45x12,60x12,oder70x12?
Da ich es gern ganzflächig geschnitten hätte,müssten es Gänsefußschare werden.

Als Einsatzzweck ist vorgesehen:
-erste und/oder zweite Stoppelbearbeitung mit Zwischenfruchtaussaat
-Quecken ärgern
-im Frühjahr die Äcker einige Tage vor dem Säen abeggen.

Wir haben Lehmböden,wenig sandig aber auch tonigen Lehm.
Stroh wird bei Hafer und Gerste gehäckselt.
GeDe
 
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Re: Großfederzinkenegge

Beitragvon maxx110 » Mi Aug 26, 2015 7:27

Guten Morgen,

ich habe einen Köckerling Allrounder und einen Agrifarm Eurocult schon ausprobiert. Beide mit 5 m Arbeitsbreite und den Zinken 70 x 12
Der Allrounder ist 2 teilig und hatte eine Stabwalze und ist 4 reihig.
Der Agrifarm ist 3 teilig und hatte dein Doppelwalze und ist 5 reihig dafür schon recht lang.

Beide lieferten ein gutes Ergebnis ab. Eingesetzt wurden sie zum Senf einarbeiten im Frühjahr oder zur Saatvorbereitung nach dem Grubber oder Pflug.

Der Allrounder hatte dadruch das er 2 teilig ist ein Problem an der Grenze, hier gibt das Teil nach oben und man kann die Grenze nicht so tief bearbeiten wie den Rest.
Das ist der Vorteil vom Agrifarm man kann die Grenze nur mit dem Mittelteil fahren oder auch mal eine Pflugfurche schliessen.

Beide sollen nicht über 10 kmh gefahren werden weil sonst die Zinken brechen.

Wenn ich mir einen kaufe dann wird es der Agrifarm.
Zuletzt geändert von maxx110 am Mi Aug 26, 2015 12:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Großfederzinkenegge

Beitragvon Schwabenjung26 » Mi Aug 26, 2015 11:10

Wir haben uns vor vier Wochen eine gebrauchte Bremer Großfederzinkenegge gekauft in 4m. Die aüßeren Teile klappen im Paket nach oben, bei Bedarf kannst dann nur mit dem Mittelteil arbeiten. (Anwand/Grenzen/kleiner Schlepper)
Der fünfreihige verstopft nicht so leicht wie der dreibalkige. Die Bremer hat eine etwas andere Zinkenanordnung, die Zinken sind an den 4 Balken diagonal ausgerichtet (so wie der fünfreihige Dales) von Reihe zu Reihe. Das hilft auch gegen ein Verstopfen. Der Pöttinger Kombiplus war beim Test letztes Jahr deutlich anfälliger für Verstopfungen.
Die Großfederzinkeneggen mögen kein Lagergetreide, Verstopfung vorprogrammiert!
Das gehäckselte Stroh der Gerste ging problemlos durch.
Wir haben den ersten flachen Stopppelsturz (4-7cm) mit und ohne Einarbeitung von Gärresten gemacht, ging hervorragend.
Beim zweiten Gang nehme ich allerdings einen richtigen dreibalkigen Mulchsaatgrubber, tiefer (10-15cm) arbeiten und ordentlich mischen macht der mMn deutlich besser.
Sobald Stoppelsturz dabei ist geht nix über die 70x12 Zinken! Die anderen werden sich schnell verabschieden.
Wir haben dieses Jahr zuerst nur die Schmalschare probiert - schnitt nicht ganz ab, also haben wir die Hälfte Gänsefüße montiert - da passt es dann.
Was mir nicht so passt, er hat keinen Striegel, da wird diesen Winter noch modifiziert.
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Re: Großfederzinkenegge

Beitragvon broitbeil » Mi Aug 26, 2015 12:21

Ich hatte mal eine Saison so einen Allrounder.
Zur Stoppelbearbeitung ist das nichts.
Das arbeitet wie ein Rechen.
Ein bischen Lagergetreide, Unkraut, oder "vergessenes" Stroh, und alles schiebt zusammen.
Wenn man sehr kurz mäht, kein Lager und keine Gülle hat mag´s gehen.
10m vor und 3 zurück war nicht so ganz mein Ding.
Ich habe jetzt so einen Smaragd Nachbau und bin zufrieden (jeweils in 5m).

Gut extrem leichtzügig ist so ein Ding schon, und krümelt auch super, aber nutzt ja nichts...
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Re: Großfederzinkenegge

Beitragvon wastl90 » Mi Aug 26, 2015 14:32

Wir waren vor ein paar Jahren auch vor solch einer Entscheidung gestanden und haben auch einige Geräte testen können.

Unser Einsatzzweck:
-Stoppelsturz der Getreidefelder (hohes Strohaufkommen da alles gehäckselt auf dem Acker zurück bleibt) + HTK
-teilweise sogar die zweite Bodenbearbeitung mit Zwischenfruchtausbringung
-im Frühjahr massige Zwischenfrucht wieder einarbeiten, dabei wird wieder zuvor HTK oder Gülle gefahren
-nach Körnermais die Flächen vorm Pflug bearbeiten.


Bei guten Getreidebeständen und dem daraus resultierenden hohen Strohertrag hast du wirklich ein Problem mit diesen Großfederzinkeneggen eine Katastrophe wird es dann, wenn dazu noch HTK oder Gülle kommt. Das gleiche gilt auch bei wirklich gut entwickelten Zwischenfrüchten im Frühjar!

Das ausbringen der Zwischenfrüchte ist auch teilweise sehr problematisch da oftmals die Rückverfestigung nicht gegeben ist. Hast du einen schweren Nachläufer der gut Rückverfestigt dann hast du wieder ein Problem mit den Quecken - da wäre es ja eher gut die oben auf vertrocknen zu lassen.

Das Einarbeiten des Körnermaisstroh geht sehr gut - Die Verrottung wird dadurch stark gefördert!
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Re: Großfederzinkenegge

Beitragvon Agroton 106 » Mi Aug 26, 2015 21:27

Hallo, wir fahren seit 3Jahren eine Bremer mit 5m Arbeitsbreite ,mit Stabwalze und Striegel. Haben damals die schmalen Zinken genommen. Zum Stoppelbruch ungeeignet, aber für alle anderen Arbeiten super, gefühlt macht die Egge die meisten Stunden.
Hämmer, klopfen, schrauben, kleben, da kannste was erleben.
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Re: Großfederzinkenegge

Beitragvon GeDe » Mi Aug 26, 2015 23:37

Danke für die Erfahrungen,und immer her mit weiteren.
3m würden mir reichen.da auch Hanglagen und kleinere Stücke dabei sind.Daß die starren Geräte außen nicht tief genug gehen kenne ich.Da wir aber eh mit dem Rototiller grundsätzlich außen rum fahren,wäre das jetzt nicht so schlimm.
Ich habe mir über einen Eigenbau Gedanken gemacht:
Breite soll 3m werden.Da ich ja flexibel wäre und um Verstopfungen auszuschließen,würde ich auf fünf Balken gehen mit ~50cm Balkenabstand und 17-20 Zinken mit Gänsefüßen.Dann irgendwas zum ebnen(evtl.Scheiben,eher Zustreicher) und dann einen Striegel oder eine Rohrstabwalze -je nach Einsatz.Ich habe im Frühjahr beim Grubber schon beobachtet,daß die Rohrstabwalz den Boden noch ein wenig in die Breite drückt und "ebnet".Vorne habe ich an drei Stützräder gedacht(vlt.16x6.50).
Irgendwas in diese Richtung stelle ich mir vor,was halten die Kollegen hier davon?
Was mir auch gefallen könnte,ist der Vibrocat(der drei-balkige) von EuM.
:? Warum gehen die Dinger nicht mehr wenn Gülle ins Spiel kommt? :?:
Hier wurde die diagonale Zinkenanordnung gelobt.Wir hatten an unserer alten Kultiegge die Zinken auch so angeordnet und wieder geändert,da die immer auf die Seite gezogen hat.Ist jetzt zwar noch nicht top,aber viiiel besser.
GeDe
 
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Re: Großfederzinkenegge

Beitragvon Schwabenjung26 » Do Aug 27, 2015 7:27

@Agrotron106: Warum eignet sich deine Bremer nicht, unsere macht Top-Arbeit auf der Stoppel? Vielleicht wegen der schmalen Zinken?
Wo ist dein Striegel angebracht, vor oder hinter der Walze? Ich würde nachträglich an unsere gerne einen Striegel anbauen.
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Re: Großfederzinkenegge

Beitragvon Asics » Do Aug 27, 2015 8:07

Ich stand vor einigen Jahren auch vor solch einer Kaufentscheidung. Ich habe da unteranderem den Köckerling Allrounder, Mandam, Bremer, POM und noch einige Andere getestet bzw. bei Kollegen angesehen. Zu guter Letzt bin ich noch auf die Agrifarm Großzinkenfederegge gestoßen. Diese hat mich bei einem Test überzeugt und wurde auch gekauft, da mich die 70x12 Herkuleszinken, das fünf Balkensystem, die schwere und robuste Bauart, die große und kleine Walze als Nachläufer und die gute Arbeitsqualität überzeugt haben.
Anfangs habe ich die GFZE zum Gülleeinarbeiten verwendet, war ja eine Ersatzbeschaffung. Inzwischen benützte ich den Agrifarm auch zum Stoppelsturz. Ich habe nur Schweine, daher bleibt bei mir alles Stroh, auch Rapsstroh auf dem Feld. In den ganzen Jahren, in welchem ich ihn nun habe, gab es weder mit dem Stroh noch beim Zwischenfrucht einarbeiten Probleme mit Verstopfung. Was vor zwei, drei Jahren jedoch zu Verstopfung führte waren zwei Flächen mit extremen Lagerraps bzw. Lagergetreide. Hier war erst mulchen und dann bearbeiten angesagt.
Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich einige Aussagen hier überhaupt nicht nachvollziehen. Bei mir ist noch kein Zinken gebrochen und ich fahre beim Stoppelsturz immer über 10 km/h. Warum eine GFZE bei Stoppeln und Gülle nicht funktionieren soll, ist mir ebenso ein Rätsel. Bei mir geht es hervorragend. Außerdem habe ich keine Gänsefußschare montiert. Der Boden ist bei mir dennoch ganzflächig bearbeitet. Evtl. macht es bei mir die Geschwindigkeit aus.
Von allen meinen Bodenbearbeitungsgeräten macht der Agrifarm am meisten Stunden. Mein Vorgänger Gerät, dass nur zum Gülleeinarbeiten genommen wurde, hatte vier Balken, ähnliche Zinken und Stützräder, jedoch keinen Nachläufer. Das hatte zur Folge, dass immer Wellen auf dem Acker waren. Deshalb würde ich immer zu einem Nachläufer greifen und darüber die Tiefeneinstellung vorzunehmen. Außerdem hast du gleich eine Rückverfestigung und keine Wellenbildung.
Was du jedoch bedenken solltest, dass eine fünf Balkenausführung mit Nachläufer sehr lang ist und somit eine erhebliche Hebelwirkung entfaltet. Außerdem sind die PS-Angaben im Prospekt ein Witz. Um auf Geschwindigkeit zu kommen, braucht man etwas mehr wie die angegebenen.

Vergessen hab ich sicher einiges aber jetzt ruft wieder der Raps.
Asics
 
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Re: Großfederzinkenegge

Beitragvon Agroton 106 » Do Aug 27, 2015 18:30

Hallo, wegen der schmalen Zinken, macht nur "Striche", Striegel hinter der Walze, wenn etwas mehr Stroh da ist, den Striegel etwas höher stellen und alles ist gut, wie schon gesagt sonst für jeden Einsatz zu gebrauchen.
Hämmer, klopfen, schrauben, kleben, da kannste was erleben.
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Re: Großfederzinkenegge

Beitragvon Schnortz » Do Aug 27, 2015 19:45

Hi,

Wir fahren jetzt schon ein paar Jahre ein Agrifarm Eurocult II 3m mit einem JD 6010 und sind mehr als zufrieden, dieses Jahr fällt auch schwerster Boden mit KSE oder eben GFZE wunderbar aber auch in anderen Jahren läuft es gut.
Wir ziehen ihn auf unserer mittelschweren und auch schweren Tonböden mit so 6-8km/h auf <10cm Tiefe oder wie vor kurzem beim ersten Stoppelsturz nach SG und Hafer auf ca. 6cm mit 12-14km/h, er ist sehr leichtzügig und wir hatten noch nie Probleme mit Verstopfen, dank seinen 5 Reihen zieht er (trockene Strohhaufen) sehr schön auseinander und lässt es nach und nach frei. Wobei ich sagen muss bei uns gibt es nur kurze Stoppeln und sehr fein gehäckseltes Stroh, die Randstreifen werden direkt nach dem Dreschen gemulcht, ebenso starke Lagerstellen.

Wir haben ihn mit Doppelflachstahlkrümler und dieser arbeitet bei trockenen oder nur leicht feuchten Bedingungen sehr gut, bei nassen oder stark feuchten muss man zügig schauen das man die Walze per Unterlenker entlastet, dann kann man noch gut zufahren, wenn das auch nicht hilft bleiben wir gerne vom Acker.
Wir möchten so viel Stroh wie möglich oben behalten, mischen tut er nicht so gut wie eine Scheibenegge aber da dies eh nicht erwünscht ist....perfekte Maschine für uns.
Wir haben momentan nur schmale Schare drauf, wenn die unten sind werden wir die hinteren 2 Reihen mit Gänsefußscharen bestücken.
Hab noch 2 Bilder nach Sommergerste, Stroh gehäckselt, jedoch Ertrag nur knapp 40dt und dementsprechend wenig Stroh.
Dateianhänge
IMG_1250a.JPG
Stoppelsturz mit Agrifarm am 15.08.15.JPG
Schnortz
 
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Re: Großfederzinkenegge

Beitragvon GeDe » Fr Aug 28, 2015 12:18

Noch eine Frage:
Es wurde bereits angesprochen-die Zinken sind bei manchen Herstellern ja diagonal angeordnet.Zieht das Gerät nicht auf eine Seite,vor allem wenn keine Nachlaufwalze angebaut ist?
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Re: Großfederzinkenegge

Beitragvon Nachwuchslandwirt » Fr Aug 28, 2015 21:18

Hallo,
Wir haben eine Expom Gryf GFZE, 5m, Rohrstabwalze und schmalen Scharen, welche diagonal angeordnet sind, seitenzug fast nicht vorhanden.
Sie wird zum Stoppelsturz (Bei mäßig Stroh (wird fast nie geborgen) bei mehr Stroh stopft er sehr schnell), zur Unkraut- und Ausfallgetreidebekämpfung, einebnen nach Pflug und Gülleeinarbeitung eingesetzt.
Arbeitsergebnis ist gut, auch wenn der Stoppelsturz m.E. mit dem Großen Flügelschargrubber ein besseres Ergebnis gibt.
Zinken sind uns in 6 oder 7 Jahren 3 oder 4 gebrochen, passiert aber meistens nur beim Rückwärtsfahren mit Grubber zu weit unten, da gibt`s dann spannungen. Fahrgeschwindigkeit max.12-13kmh.
Die Rillen der letzten Zinken sind trotz Stabwalze deutlich vorhanden.
Was die leichtzügigkeit betrifft:
150PS, alle Bodenarten; so 12 kmh maximal sind machbar, bei sehr schweren Böden und bergauf auch nur mal 8 kmh.
Wie ist das bei euch?
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Re: Großfederzinkenegge

Beitragvon Schwabenjung26 » Sa Aug 29, 2015 14:41

Der 110er Vierzylinder packt die 4m Version auch so mit 10-11 kmh in 6-8cm Tiefe, Bergauf geht er runter auch ca. 9kmh. Ist dann ein angenehmes Arbeiten. Ich werd demnächst alle Gänsefüße montieren.
Tief arbeiten will ich mit der GFZE nicht.
Warum sollte bei diagonaler Anordnung Seitenzug vorkommen? Die Schare sind ja an der gedachten Mittelachse der GFZE gespiegelt angebracht, sollte daher nicht vorkommen.
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Re: Großfederzinkenegge

Beitragvon lexa » Di Sep 08, 2015 20:01

Ich habe noch mal eine Frage an die Anwender der Großfederzinkenegge. Wie verhält es sich den mit dem Auflaufverhalten von Ausfallgetreide und Samenunkräutern im Vergleich zu einem klassischen Flügelschargrubber mit "richtiger" Nachlaufwalze. Meistens sind ja nur Stab- oder Doppelstabwalzen verbaut, die Supermaxx von Güttler hat sogar gar keine Walze.

Ich sehe eindeutig die Vorteile bei der Bekämpfung von Wurzelunkräutern. Hier ist die lockere Ablage ja erwünscht, aber ist auch ein ausreichendes Auflaufverhalten bei Samenunkräutern gegeben, gerade wenn die Witterung mal trockener ist?
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