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Gründüngung runterspritzen oder umbrechen

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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43 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Gründüngung runterspritzen oder umbrechen

Beitragvon Ulikum » Di Okt 01, 2013 13:10

NobbyNobbs hat geschrieben:...............
Was relevant ist, ist die Umsetzung zu NO3, weil das nämlich in deinem Grundwasser landet, wenn die Böden sich über Winter aufsättigen. Die Nitrifikation wird logischerweise vorangetrieben je stärker, früher und tiefer die Ernterückstände eingearbeitet werden.



:mrgreen:
schade jetzt werde ich nie erfahren wie ich es besser machen könnte.
wer so etwas schreibt:
ABC hat geschrieben:Die Landtechnik hat sich entwickelt, aber der Bodenaufbau darf nicht gepredigt werden, weil uns dazu nötige CO2 kaputtgeredet wird. Wir könnten längst einen Standard von mindestens 30 cm tiefer Pflugfurche haben, aber die nichts von Humusaufbau verstehenden Ökos diktieren uns Minimalbodenbearbeitung mit maximaler ZF-Pfuscherei, die nicht wirklich Humus mehrt sondern ganz einfach nur zum Himmel stinkt. Wir wüßten das seit Jahrzehnten, wie Böden gescheit aufgebaut werden: wann dürfen wir das dann auch endlich einmal tun, wenn wir doch so schön die Schlepperleistung dafür hätten oder mit gezielter Subventionierung anschaffen könnten. Wer macht uns denn einmal eine gescheite Agrarförderung, wenn die Union auch nur ideologisch grün agiert anstatt wieder dunkelgrüne Pflanzenfärbung zu ermöglichen? Heuer haben wir´s in den Überflutungsgebieten wieder schön gesehen, wie die ideologische Humuswirtschaft Stickstoff zehren läßt und den Kulturpflanzen in der Wachstumsspitze alle Makronährstoffe einschließlich CO2 fehlen: wo nicht ausereichend Stickstoff im Boden ist, wird alles was mineralisiert wird, von störender Biomasse geschluckt anstatt daß Biomasse abgebaut und CO2 pflanzenverfügbar gemacht werden könnte.
Wissen täten wir schon, wie´s geht, aber dürfen dürfen wir nicht! Vor 30 Jahren haben sich die Ökoapparatschiks erklären lassen, was Nmin. heißt, damit sie auch damit alle Landwirtschaft garrottieren können. Düngeverordnungen dienen nicht über weniger N-Auswaschung einem Gewässer- oder Grundwasserschutz sondern sind heute einfach stupider Ökofaschismus. Der Ramsauer traut sich doch auch nicht, Fortschritt im Bodenaufbau zu ermöglichen sondern will nur seinen Nachbarn Zunhammer gegen Billigkonkurrenz schützen. Mehr kann der Herr Weißmüller auch nicht. Dabei wäre es leicht für ihn, wie ich und Barbara Stamm Futter- und Brotgetreide pilzärmer machen zu wollen. Er könnte das schon machen, wenn er Bundeslandwirtschaftsminister werden wollte mit Courage und die Ökodiktate überwnden möchte...genau dazu ist er aber zu dumm, weil er ein von der Kleinhäuslerpartei CSU befriedigter Liebhaber des ineffektiven Flickenteppichs ist. Der traut sich ja auch keine allfällige bundesweite Flurbereinigung zu machen, die aber Voraussetzung für den Einsatz größer werdender Landtechnik wäre. Ich glaube, die SPD sollte lieber mit den Linken koalieren und eine geschrumpft demütiger gewordene Grüne Chaotentruppe in die Pflicht nehmen mit der weisen Einsicht der Linken, daß Humus wirklich in den Böden gemehrt werden sollte. Die Grünen propagieren das auch immer, aber sie haben in Regierungsveratwortung vielfach versagt bei dieser Aufgabe. Nun sollen sie einmal alle in der linken Reichshälfte auf uns hören, die wir von ihnen drei Jahrzehnte unterdrückt wurden, weil wir wirklich Erträge verdoppeln können mit technisch forcierter Melioration. Wir werden dann auch viel umweltfreundlicher arbeiten als die Ökos. Überlegt es Euch: jetzt bin ich bereit, mit der linken Reichshälfte Fortschritt zu schaffen, wenn die SPD vom antidemokratischen Roß absteigt und mit der Linken koalkieren will, wie es der Wählerauftrag halt ist. Macht es bitte nicht wieder altösterreichisch mit ewigem Rumwurschteln und Neuwahlen.


muss von einem anderen Stern stammen
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Re: Gründüngung runterspritzen oder umbrechen

Beitragvon Welfenprinz » Di Okt 01, 2013 13:22

ich hol mir schon mal das popcorn während die nächste Phase des Glaubenskrieges vorbereitet wird.

und frage mich unterdessen wieso unsere Rübenerträge seit etablierung des pfluglosen anbaus mit dichtem Zwischenfruchtanbau(der komplett an der O berfläche verbleibt) in den letzten 15 Jahren so exorbitant gestiegen sind.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Gründüngung runterspritzen oder umbrechen

Beitragvon forenkobold » Di Okt 01, 2013 13:34

Welfenprinz hat geschrieben:ich hol mir schon mal das popcorn während die nächste Phase des Glaubenskrieges vorbereitet wird.

und frage mich unterdessen wieso unsere Rübenerträge seit etablierung des pfluglosen anbaus mit dichtem Zwischenfruchtanbau(der komplett an der O berfläche verbleibt) in den letzten 15 Jahren so exorbitant gestiegen sind.


Zuchtfortschritt, Welfe. Sie sind genauso auf Pflugflächen gestiegen.
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OHHPSS.. zu spät
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Re: Gründüngung runterspritzen oder umbrechen

Beitragvon Welfenprinz » Di Okt 01, 2013 13:40

das "pfluglos" hat sich schon durchgesetzt. Inzwischen grubbern die meisten im Frühjahr auch gar nicht mehr auf Tiefe sondern lockern nur noch mit dem Kultivator auf.
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Re: Gründüngung runterspritzen oder umbrechen

Beitragvon forenkobold » Di Okt 01, 2013 15:28

ja... hier eigentlich auch. Aber abgeshenen von all den anderen Vorteilen....ursächlich für den Ertragszuwachs ist es NICHT.
Im Frühjahr kann man bei unseren Böden eh nimmer "auf Tiefe". Die trocknen aus, weil keinen Bodenschluß mehr herstellen kannst. Deshalb ist ein "mitteltiefes" Eingrubbern VOR dem letzten Frost die beste Maßnahme. Garkeine Lockerung nach Zwischenfruchtsaat geht bei unseren Böden selten gut.
Strip-till Lockerung im Spätherbst wär ne Alternative.. aber dafür ist noch zuviel alte .. aber bezahlte und immer noch gute Eigenmechanisierung da.
Und ich bin ehrlich gesagt auch froh über meine Unabhängigkeit bei der Rübensaat.
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Re: Gründüngung runterspritzen oder umbrechen

Beitragvon NobbyNobbs » Di Okt 01, 2013 16:33

Ulikum hat geschrieben:wer so etwas schreibt:
ABC hat geschrieben:
Die Landtechnik hat sich entwickelt, aber der Bodenaufbau darf nicht gepredigt werden, weil uns dazu nötige CO2 kaputtgeredet wird. Wir könnten längst einen Standard von mindestens 30 cm tiefer Pflugfurche haben, aber die nichts von Humusaufbau verstehenden Ökos diktieren uns Minimalbodenbearbeitung mit maximaler ZF-Pfuscherei, die nicht wirklich Humus mehrt sondern ganz einfach nur zum Himmel stinkt. Wir wüßten das seit Jahrzehnten, wie Böden gescheit aufgebaut werden: wann dürfen wir das dann auch endlich einmal tun, wenn wir doch so schön die Schlepperleistung dafür hätten oder mit gezielter Subventionierung anschaffen könnten. Wer macht uns denn einmal eine gescheite Agrarförderung, wenn die Union auch nur ideologisch grün agiert anstatt wieder dunkelgrüne Pflanzenfärbung zu ermöglichen? Heuer haben wir´s in den Überflutungsgebieten wieder schön gesehen, wie die ideologische Humuswirtschaft Stickstoff zehren läßt und den Kulturpflanzen in der Wachstumsspitze alle Makronährstoffe einschließlich CO2 fehlen: wo nicht ausereichend Stickstoff im Boden ist, wird alles was mineralisiert wird, von störender Biomasse geschluckt anstatt daß Biomasse abgebaut und CO2 pflanzenverfügbar gemacht werden könnte.
Wissen täten wir schon, wie´s geht, aber dürfen dürfen wir nicht! Vor 30 Jahren haben sich die Ökoapparatschiks erklären lassen, was Nmin. heißt, damit sie auch damit alle Landwirtschaft garrottieren können. Düngeverordnungen dienen nicht über weniger N-Auswaschung einem Gewässer- oder Grundwasserschutz sondern sind heute einfach stupider Ökofaschismus. Der Ramsauer traut sich doch auch nicht, Fortschritt im Bodenaufbau zu ermöglichen sondern will nur seinen Nachbarn Zunhammer gegen Billigkonkurrenz schützen. Mehr kann der Herr Weißmüller auch nicht. Dabei wäre es leicht für ihn, wie ich und Barbara Stamm Futter- und Brotgetreide pilzärmer machen zu wollen. Er könnte das schon machen, wenn er Bundeslandwirtschaftsminister werden wollte mit Courage und die Ökodiktate überwnden möchte...genau dazu ist er aber zu dumm, weil er ein von der Kleinhäuslerpartei CSU befriedigter Liebhaber des ineffektiven Flickenteppichs ist. Der traut sich ja auch keine allfällige bundesweite Flurbereinigung zu machen, die aber Voraussetzung für den Einsatz größer werdender Landtechnik wäre. Ich glaube, die SPD sollte lieber mit den Linken koalieren und eine geschrumpft demütiger gewordene Grüne Chaotentruppe in die Pflicht nehmen mit der weisen Einsicht der Linken, daß Humus wirklich in den Böden gemehrt werden sollte. Die Grünen propagieren das auch immer, aber sie haben in Regierungsveratwortung vielfach versagt bei dieser Aufgabe. Nun sollen sie einmal alle in der linken Reichshälfte auf uns hören, die wir von ihnen drei Jahrzehnte unterdrückt wurden, weil wir wirklich Erträge verdoppeln können mit technisch forcierter Melioration. Wir werden dann auch viel umweltfreundlicher arbeiten als die Ökos. Überlegt es Euch: jetzt bin ich bereit, mit der linken Reichshälfte Fortschritt zu schaffen, wenn die SPD vom antidemokratischen Roß absteigt und mit der Linken koalkieren will, wie es der Wählerauftrag halt ist. Macht es bitte nicht wieder altösterreichisch mit ewigem Rumwurschteln und Neuwahlen.


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Ach du heiliges Osterei :lol: :roll: :roll: . Ist der Mitglied irgendeiner Sekte? Ich muss die Gülle 3 mal lesen um irgendwie überhaupt folgen zu können. So ein unglaublich bescheuertes Gelaber hab ich lange nicht mehr gelesen.
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Re: Gründüngung runterspritzen oder umbrechen

Beitragvon ICH BIN'S » Di Okt 01, 2013 22:28

Hallo,


Ich glaube, der Autor von diesem Text war bei dem Spinner ausm Schwarzwald in der Lehre, der hier vor einiger Zeit mal sein Unwesen getrieben hat. Mir fällt aber beim besten Willen der Name nicht mehr ein. War so ein brauner Genosse der irgendwie die Fahrgassen teeren wollte (der macadamisierter Feldweg oder sowas ähnliches).

Helft mir mal auf die Sprünge, wie der heißt.


MfG
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Re: Gründüngung runterspritzen oder umbrechen

Beitragvon NobbyNobbs » Di Okt 01, 2013 22:34

ICH BIN'S hat geschrieben:Hallo,


Ich glaube, der Autor von diesem Text war bei dem Spinner ausm Schwarzwald in der Lehre, der hier vor einiger Zeit mal sein Unwesen getrieben hat. Mir fällt aber beim besten Willen der Name nicht mehr ein. War so ein brauner Genosse der irgendwie die Fahrgassen teeren wollte (der macadamisierter Feldweg oder sowas ähnliches).

Helft mir mal auf die Sprünge, wie der heißt.


MfG


Keine Ahnung. Ich bin manchmal froh, ausschließlich in diesem Ackerbau-Thread unterwegs zu sein. Gut, dass ich mir den ganzen anderen Quatsch erst gar nicht angefangen habe. Wenn ich sehe, was da für Spinner rumlaufen, die sich ab un an mal hier rein verirren und für verdutzte Blicke sorgen (neulich dieser Frido lin, jetzt hier der Chaot). Wir haben zwar mit Wini, diesem zweisprachigen Kerl und einigen wenigen anderen, auch Leute, die manchmal etwas merkwürdig sind, aber das ist doch alles noch völlig okay. So Leute wie die oben genannten finde ich nicht mehr witzig, die gehören hier knallhart raus geworfen, ganz einfach.
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Re: Gründüngung runterspritzen oder umbrechen

Beitragvon ICH BIN'S » Di Okt 01, 2013 23:02

Hallo,


es ist mir wieder eingefallen: Der Typ hieß Amelio.

@Nobby: Für ackerbauliche Fragen gibt es noch ein anderes Forum, wo diese Sorte Spinner eigentlich gar nicht unterwegs ist.


MfG
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Re: Gründüngung runterspritzen oder umbrechen

Beitragvon NobbyNobbs » Mi Okt 02, 2013 5:17

Das da wäre?
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Re: Gründüngung runterspritzen oder umbrechen

Beitragvon zwiebe » Mi Okt 02, 2013 6:13

In solchen Ackerbauforum gibt es "Gute Geister" die die bösen vertreiben und hinauswerfen.

Abgesehen davon stimmt es das grüne Pflanzenteile einen Teil Stickstoff bei der Verrottung ausgasen.
Werden solche Massen untergepflügt, behindern sie das Wurzelwachstum und Bodenleben und die Erosion hat leichtes Spiel.
Wenn solche Ackerbauern wie ABC ihre Wirtschaftsgrundlage mit den Wasser gerne ins Schwarze Meer oder in die Nordsee schicken oder mit den Wind neue Lößauflagen bei anderen schaffen wollen bitte.
Ich nicht.
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Re: Gründüngung runterspritzen oder umbrechen

Beitragvon NobbyNobbs » Mo Nov 18, 2013 11:49

Ulikum hat geschrieben::mrgreen:
Ich würde es mal so versuchen-
wenn keine Problem- Beipflanzen (Quecke, AF, usw) auf der Fläche sind.



Was ist das für ne Drille, Uli?
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Re: Gründüngung runterspritzen oder umbrechen

Beitragvon Forchhammer » Mo Nov 18, 2013 12:30

Kann mir jemand sagen, wie es mit der humus bzw. N-Fixierung ausguggt, wenn die nicht winterharte ZF übern Winter stehen bleibt, oder vorm abfrieren mit Boden durchmischt sprich eingegrubbert wird?

Also beide optionen gegenüber stellen.
Zb. Das beim stehenlassen mehr suppergiftige bald verbotene Stoffe ausgasen.
G.O.A.T : Geballte Organisation Aufständischen Terrors (zu deutsch: Ziegen)

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Re: Gründüngung runterspritzen oder umbrechen

Beitragvon zwiebe » Mo Nov 18, 2013 12:35

alles biologisch abbaubar... auch die Senfgase
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