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Hauptkaufargument bei Lebensmitteln bleibt der Preis

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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28 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Hauptkaufargument bei Lebensmitteln bleibt der Preis

Beitragvon lukukaku » Sa Okt 08, 2011 17:15

Cairon hat geschrieben:
Wenn man jetzt mal die unterstellten Hintergedanken der Verbraucher bei Seite lässt, so zeigt ein Vergleich zwischen den Nationen in dieser Umfrage, dass die deutschen Verbraucher am wenigsten bereit sind für eine gute Qualität einen angemessenen Preis zu zahlen. Die Gruppe er Leute die in erster Linie nach dem Preis kaufen (51%) ist hier größer als in allen anderen Ländern. In diesem Punkt sind wir uns aber einig oder?

Die Frage ist doch nicht was jemand für irgendetwas bezahlen will sondern was es kostet.
Ein Franzose oder Schweizer bezahlen nicht freiwillig mehr an der Kasse nur weil sie lustig sind sondern weil es das eben kostet oder der Einkaufswagen bleibt leer. Deshalb hat der Kunde mit den Preisen überhaupt nichts zu tun sondern Angebot und Nachfrage und der Einzelhandel regeln den Preis.
Das ist doch verständlich ?
lukukaku
 
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Re: Hauptkaufargument bei Lebensmitteln bleibt der Preis

Beitragvon jochen53 » Sa Okt 08, 2011 17:48

lukukaku hat geschrieben:Die Frage ist doch nicht was jemand für irgendetwas bezahlen will sondern was es kostet.
Ein Franzose oder Schweizer bezahlen nicht freiwillig mehr an der Kasse nur weil sie lustig sind sondern weil es das eben kostet oder der Einkaufswagen bleibt leer. Deshalb hat der Kunde mit den Preisen überhaupt nichts zu tun sondern Angebot und Nachfrage und der Einzelhandel regeln den Preis.
Das ist doch verständlich ?

So ist es. Der Einzelhandel nimmt soviel wie er kriegen kann. Das Preisniveau in den verschiedenen Ländern hängt in erster Linie von der Massenkaufkraft und der Konkurrenzsituation im Einzelhandel ab. Letztere ist in Deutschland mörderisch, wie ja unlängst Walmart erfahren mußte. Deshalb sind Aussagen wie "in Deutschland geben die Leute nur 10% ihres Einkommens für Lebensmittel aus" sinnlos, weil z.B. in der Dritten Welt die Leute 80% des Einkommens aufwenden müssen ohne das die Lebensmittel dort per se besser oder die Menschen gesundheits- bzw. qualitätsbewuster sind.

Je höher das Durchschnittseinkommen desto geringer der Lebensmittel-Kostenanteil. Das liegt daran das die Unterschiede bei den Herstellungskosten weit geringer sind als beim pro Kopf Einkommen. Z.B. liegt das Durchschnittseinkommen in Deutschland ca. 10 mal höher als auf den Philippinen, aber dort kostet ein Tiefkühlhähnchen aus lokaler Massenproduktion stolze 2 EURO/KG, also fast soviel wie in Deutschland. Das hat hauptsächlich etwas mit den Weltmarktpreisen für Futterkomponenten zu tun und sind nun mal der größte Kostenfaktor bei der Fleischproduktion.
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Re: Hauptkaufargument bei Lebensmitteln bleibt der Preis

Beitragvon Cairon » Sa Okt 08, 2011 19:14

lukukaku hat geschrieben:
Cairon hat geschrieben:
Wenn man jetzt mal die unterstellten Hintergedanken der Verbraucher bei Seite lässt, so zeigt ein Vergleich zwischen den Nationen in dieser Umfrage, dass die deutschen Verbraucher am wenigsten bereit sind für eine gute Qualität einen angemessenen Preis zu zahlen. Die Gruppe er Leute die in erster Linie nach dem Preis kaufen (51%) ist hier größer als in allen anderen Ländern. In diesem Punkt sind wir uns aber einig oder?

Die Frage ist doch nicht was jemand für irgendetwas bezahlen will sondern was es kostet.
Ein Franzose oder Schweizer bezahlen nicht freiwillig mehr an der Kasse nur weil sie lustig sind sondern weil es das eben kostet oder der Einkaufswagen bleibt leer. Deshalb hat der Kunde mit den Preisen überhaupt nichts zu tun sondern Angebot und Nachfrage und der Einzelhandel regeln den Preis.
Das ist doch verständlich ?


Dass passt hier aber nicht, vom Preisniveau war hier ja nie die Rede. Es ging nur darum was wichtiger ist Preis oder Qualität und selbst mit den niedrigsten Lebensmittelpreisen in Europa schauen die meisten Deutschen trotzdem mehr auf den Preis als die Qualität. Das Preisniveau ist vollkommen unabhängig von der Umfrage.
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
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Re: Hauptkaufargument bei Lebensmitteln bleibt der Preis

Beitragvon Wolfgang77 » Sa Okt 08, 2011 21:02

wenn alle Herbert auf Ignore setzen, dann löst sich das Problem automatisch.
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Re: Hauptkaufargument bei Lebensmitteln bleibt der Preis

Beitragvon Ozzyoil » Sa Okt 08, 2011 21:11

Forenkobolds Bruder hat geschrieben:Ok.. da hast du recht. All die vielen Mutterkuhbetriebe wären blöd, wenn sie nicht noch das "Bio" mitnähmen. Andersrum kannst aber auch nen Schuh draus machen. Zieht man all die Fläche ab, auf der Biolandwirtschaft Sinn macht, weil eh nichts mineralisch gedüngt oder gespritzt wird (absolutes Weideland) bleibt effektiv noch viel weniger Biofläche übrig.

Naja Landschaftspflege ist ja nicht nur Mutterkuhhaltung. Gibt ja auch viele Schäfer die Moorgebiete beweiden usw. Aber klar, wer eh extensiv wirtschaftet (wirtschaften muss) kann den Preisaufschlag mitnehmen, stimmt schon.
Und es bleibt eben viel weniger Bio-Anbaufläche übrig, also ist der Anteil der Fläche eben nicht bei 6%, sag ich doch.
Also warum haben dann die LW so große Angst oder Aversion gegenüber Ökolandbau? Ein so geringer Anteil und soviel Aufregung :?
Forenkobolds Bruder hat geschrieben:Gewinn der Konvis = 212€/ha
Gewinn der Ökos = 373€/ha.
abzgl 170€ ha macht ??????????????????????

Die Zahlen variieren je nach Quelle, ich hab letztens andere Zahlen im LawiWoBla gesehen. Ich schau morgen mal ob ichs wiederfinde. Aber selbst wenn die Gewinne gleich sind, werden sie doch bei den Ökos mit weniger Ertrag erzielt. Also wird der Gewinn am Markt erzielt.
schimmel hat geschrieben:Das ist wriklich lustich...jetzt wird wieder unterschieden zwischen Böse, gut, besser und am Besten....der kleine Biobetrieb ist moralisch und ethisch höherwertig und damit "mehr" Bio als der "Biogroßbetrieb"...na dann viel Spaß beim Biobauern - bashing....das hat wirklich Zukunft.
Woher beziehst du eigentlich deine Weltsicht? Aus einer biodyn. Glaskugel?

Ich unterscheide in keinster Weise zwischen gut und böse oder was auch immer. Auch der Großbetrieb unterliegt den selben
Auflagen und Kontrollen wie der kleine NE-Krauter. Ich bin da wohl n büschen übers Ziel hinausgeschossen, ich beziehe mich nicht auf deutsche Biobetriebe, sondern auf vielfach am Markt vorhandene ausländische, vor allem asiatische Ware, die unter dubiosen Umständen zu einem EU-Siegel gelangt sind. (Hoffentlich bekomme ich nicht auch nen Brief von nem Anwalt :D )Per se ist es aber so, das es einige Betriebe gibt, die nur Bio machen, weil sie hoffen damit den Hof zu retten, weil ja die Preise höher sind. Aber gerade zum Ökolandbau gehört Leidenschaft, noch mehr wie zu LW allgemein.
Und woher ich meine Weltsicht beziehe, lass bitte meine Sorge sein. Aber soviel sei gesagt, mit biodyn. hab ich so garnix am Hut. Und ne Glaskugel hab ich nicht.
Und dir was beizubiegen, wovor du dich schon aus Prinzip völlig sperrst, ist Perlen vor die Säue werfen.
Nun ja, schade aber so isses.Leben und leben lassen wäre mal ne schönere Signatur für dich. 8)
Zeige ihnen einen roten Kometenschweif, jage ihnen dumpfe Angst ein, und sie werden aus ihren Häusern laufen und sich die Beine brechen.Aber sage ihnen einen vernünftigen Satz und beweise ihn mit sieben Gründen und sie werden dich auslachen.
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Re: Hauptkaufargument bei Lebensmitteln bleibt der Preis

Beitragvon frank1973 » So Okt 09, 2011 6:50

Für mich ist bei allem was ich kaufe erstmal der Preis der ausschlaggebende Faktor bei den Lebensmitteln wie bei allem anderen auch,wird hier bei den Forumsteilnehmern und auch beim rest der Bevölkerung nicht anders sein,denn ich hab auch nur einen gewissen Betrag im Monat zur verfügung mit dem ich Haushalten muss und etwas "Leben" muss auch noch drin sein.Ich geb ehrlich zu daß zu Hause schon das eine oder andere mal nach dem Preis gekocht wurde.Wenn ich aber richtig Bock auf Steak habe dann gibts auch Steak und nicht Gulasch weil das gerade im Sonderangebot ist.
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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Re: Hauptkaufargument bei Lebensmitteln bleibt der Preis

Beitragvon Sikubauer » So Okt 09, 2011 8:22

Ich möchte bei dieser Preis-Qualität-Diskussion auch mal folgendes zu bedenken geben:

Ich verdiene den grössten Teil meines Geldes im technischen Bereich. Wenn ich zu meinen Kunden komme, dann arbeiten an "meinen" Anlagen in der Regel angelernte Hilfskräfte. Diese Leute haben die Wahl, ob sie morgens im Bett liegen bleiben und mit Hartz IV durchgefüttert werden, oder ob sie aufstehen, zur Arbeit gehen und für rund 8€ pro Stunde den Lebensunterhalt für sich und oftmals auch noch für ihre Familien erarbeiten. Sie haben sich fürs Arbeiten entschieden, und allein dafür gebührt ihnen höchster Respekt.
Wenn der Monat zu Ende ist, sind dann mit Überstunden 1600€ (brutto!!) in der Lohntüte.

Da stellt sich die Frage nicht mehr, was beim Lebensmittelkauf der wichtigste Aspekt ist.

Und es gibt durchaus auch noch Vollzeitarbeitskräfte, die mit noch weniger auskommen müssen. Keine Einzelfälle, sondern ein prozentual spürbarer Teil unserer Gesellschaft.

Befremdlich sind für mich allerdings die schicken Muttis mit grossem S-U-V, die bei Aldi panierte Tiefkühlschnitzel kaufen. Ich vermute dann immer, dass das Auto mit 72 günstigen Monatsraten finanziert ist, und dass man sich die Raten bei Aldi "ersparen" muss.
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Re: Hauptkaufargument bei Lebensmitteln bleibt der Preis

Beitragvon Djup-i-sverige » So Okt 09, 2011 8:26

S-U-V,


Was habt ihr nur alle gegen SUV´s?
Wir haben auch einen ,und sind garantiert nicht "gespickt".
Deutsche im nächsten Dorf haben auch einen und sind das ebenso nicht...
:? :?
(Ein SUV wäre fürn Landwirt auch die bessere Wahl ,als nen Benz Kombi mitohne Bodenfreiheit.. :mrgreen: )
Do not go gentle into that good night / Rage, rage against the dying of the light
Wer die AFD wählt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Der Golf von Mexiko bleibt der Golf von Mexiko und wenn sich Orangehäutchen auf den Kopf stellt.
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Re: Hauptkaufargument bei Lebensmitteln bleibt der Preis

Beitragvon SHierling » So Okt 09, 2011 8:37

http://www.spiegel.de/video/video-17091.html
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Hauptkaufargument bei Lebensmitteln bleibt der Preis

Beitragvon Sikubauer » So Okt 09, 2011 8:48

movetosweden hat geschrieben:
S-U-V,


Was habt ihr nur alle gegen SUV´s?
Wir haben auch einen ,und sind garantiert nicht "gespickt".
Deutsche im nächsten Dorf haben auch einen und sind das ebenso nicht...
:? :?
(Ein SUV wäre fürn Landwirt auch die bessere Wahl ,als nen Benz Kombi mitohne Bodenfreiheit.. :mrgreen: )


Ich habe nichts gegen Autos jedweder Bauart. Ich wollte hier nur verdeutlichen, dass manche Leute seltsame Prioritäten setzen, was ihre Ausgabenstruktur anbelangt. Das richtete sich keineswegs gegen die SUV-Besitzer im Allgemeinen.

Mein persönlicher Favorit ist das Weltkulturerbeauto Mercedes G.
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Re: Hauptkaufargument bei Lebensmitteln bleibt der Preis

Beitragvon Cairon » So Okt 09, 2011 9:11

Natürlich spielt bei fast allem was man kauft der Preis eine Rolle und wenn das Einkommen knapp ist, dann ist klar dass überall gespart werden muss. Wenn ich etwas kaufe ist für mich nicht allein der Preis sondern das Preis-Leistungsverhältnis ausschlaggebend. Neben den Menschen mit geringem Einkommen gibt es aber auch große Teil der Bevölkerung die über ein recht ansehnliches Einkommen verfügen. Und wie sich der Verbraucher verhält kann eh nur per Skandal oder Werbung etwas beeinflusst werden.
Was diese Studie aber klar zeigt ist, dass wenn man in der Landwirtschaft überleben will, dann muss man sich für kosten-effiziente Produktionsmethoden entscheiden. Kleine Bio-Höfe mit Direktvermarktung sind eine Nische und werden es auch bleiben. Für den größten Teil der Verbraucher gilt, Hauptsache billig. Die Forderungen nach anderen Haltungsbedingungen, geringer Tierdichten oder besserer Fleischqualität durch längere Mastdauer werden von den meisten Verbrauchern nicht honoriert. Wie es hier ja schon geschrieben wurde, der Verbraucher setzt Qualität voraus und kauft dann möglichst billig. Bio-Siegel usw. nimmt man mit, aber nur wenn es nicht mehr kostet, als Zusatznutzen fürs Gewissen. Wenn die Masse von Bio redet, dann meint sie nicht den kleinen Bio-Hof sondern Discount-Bio für den gleichen Preis wie konventionelle Produkte. Ob sich Frau Künast dass so vorgestellt hatte? dass sind die Schlüsse die ich für mich persönlich aus dieser Studie ziehe. Rationalisierung ist angesagt.
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Re: Hauptkaufargument bei Lebensmitteln bleibt der Preis

Beitragvon Herby » So Okt 09, 2011 21:16

Cairon hat geschrieben: In diesem Punkt sind wir uns aber einig oder?

Nein.
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Re: Hauptkaufargument bei Lebensmitteln bleibt der Preis

Beitragvon H.B. » So Okt 09, 2011 21:46

Gott sei seiner Seele gnädig :mrgreen:
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