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Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
1092 Beiträge • Seite 42 von 73 • 1 ... 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45 ... 73

Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Groaßraider » So Jul 25, 2021 20:36

Ich habe die Träume der Babipfanne zerstört :regen:
Gruß R. M.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Djup-i-sverige » So Jul 25, 2021 20:37

Barbicane,

musst tyr schon verstehen, der leidet in letzter Zeit wohl auch unter erhöhtem Pegel.
Do not go gentle into that good night / Rage, rage against the dying of the light
Wer die AFD wählt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Der Golf von Mexiko bleibt der Golf von Mexiko und wenn sich Orangehäutchen auf den Kopf stellt.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Barbicane » So Jul 25, 2021 20:56

Groaßraider hat geschrieben:Ich habe die Träume der Babipfanne zerstört :regen:


Bist du nicht der Typ, der hier seine Mehrfachaccounts mal durcheinandergebracht hat?
Ich kann dich beruhigen, ich glaub ausser deiner Reputation hast du im Landtreff bisher noch nix zerstört.

Aber ich leg mich jetzt auf die Couch und schau nach ob noch ein paar Träume ganz geblieben sind.
Sicher is sicher!
Zuletzt geändert von Barbicane am So Jul 25, 2021 20:59, insgesamt 1-mal geändert.
Erfahrung ist das, was man bekommt, kurz nachdem man es gebraucht hätte.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon meyenburg1975 » So Jul 25, 2021 20:59

Redriver hat geschrieben: Die Leute brauchen jetzt schnelle Hilfe und für die Zukunft muß etwas geschehen das sollche Extrem Ereignisse irgendwie abgesichert sind, denn die Private Versicherungsgesellschaften werden von Hochwasserabsicherung die Finger lassen.

Ich würde einen Nothilfefonds einrichten. Nicht privatwirtschaftlich versicherbare Schäden kann man dort zu bezahlbaren Konditionen absichern. Was aber auch bedeutet, wer sich nicht beteiligt, bekommt im Ernstfall die Schäden nicht ersetzt.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » So Jul 25, 2021 21:03

Moin,

meyenburg1975 hat geschrieben:
Ich würde einen Nothilfefonds einrichten. Nicht privatwirtschaftlich versicherbare Schäden kann man dort zu bezahlbaren Konditionen absichern. Was aber auch bedeutet, wer sich nicht beteiligt, bekommt im Ernstfall die Schäden nicht ersetzt.



Das System existiert in Deutschland schon - nennt sich Versicherung.

Und ohne Gewinnabsicht heissen die Dinger: Versicherungsgesellschaft auf Gegenseitigkeit.

Die Absicherung gegen Hochwasser kostet es, wenn man direkt an einem Flußufer baut:
Ca. 20 % vom Neupreis je Jahr, auf der Zugspitze ist es billiger.


Olli
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon tyr » So Jul 25, 2021 21:08

Barbicane hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:
Große Elebehochwasser sind aus den Jahren 590, 782, 820 und 962, 1000, 1002, 1008, 1118, 1187, 1546, 1551, 1556, 1564, 1566, 1570, 1573, 1579, 1587, 1594, 1595, 1598 und 1599, 1709, 1710, 1740, 1777, 1781, 1782, 1783, 1784,1799.... usw. überliefert
Wobei das Hochwasser 1118 das Hochwasser so extrem war, das sich der Elblauf in Teilen veränderte. :roll:


Haste sicher eine Quelle mit Pegelständen dazu?
Meine Quelle bezieht sich nur auf gemessene extreme Ereignisse und nicht jeden erhöhten Pegel.

(...und zudem ging's um die Angaben aus dem Sharepic und das startet im 18 Jahrhundert.)



Füe die Klimapaniker startet alles erst im 18Jh, warum wohl... :roll:
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon meyenburg1975 » So Jul 25, 2021 21:13

Neo-LW hat geschrieben:Moin,

meyenburg1975 hat geschrieben:
Ich würde einen Nothilfefonds einrichten. Nicht privatwirtschaftlich versicherbare Schäden kann man dort zu bezahlbaren Konditionen absichern. Was aber auch bedeutet, wer sich nicht beteiligt, bekommt im Ernstfall die Schäden nicht ersetzt.



Das System existiert in Deutschland schon - nennt sich Versicherung.

Und ohne Gewinnabsicht heissen die Dinger: Versicherungsgesellschaft auf Gegenseitigkeit.

Die Absicherung gegen Hochwasser kostet es, wenn man direkt an einem Flußufer baut:
Ca. 20 % vom Neupreis je Jahr, auf der Zugspitze ist es billiger.

Mein Schwerpunkt liegt auf bezahlbar :roll:


Olli


Zitierfehler!
Falke
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » So Jul 25, 2021 21:14

Moin,

tyr hat geschrieben:
Für die Klimapaniker startet alles erst im 18Jh, warum wohl... :roll:


Die Klimafaschisten haben einen engen Horizint.

Das fängt bei der Lese-Rechtschreibschwäche mit den durchgängigen Kleinbuchstaben an,
geht über die Inkompetenz bei Energiemengen,
und endet bei der kritiklosen Beweihräucherung von Batterie-Autos.


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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » So Jul 25, 2021 21:15

Moin,

meyenburg1975 hat geschrieben:
Neo-LW hat geschrieben:Moin,

meyenburg1975 hat geschrieben:
Ich würde einen Nothilfefonds einrichten. Nicht privatwirtschaftlich versicherbare Schäden kann man dort zu bezahlbaren Konditionen absichern. Was aber auch bedeutet, wer sich nicht beteiligt, bekommt im Ernstfall die Schäden nicht ersetzt.



Das System existiert in Deutschland schon - nennt sich Versicherung.

Und ohne Gewinnabsicht heissen die Dinger: Versicherungsgesellschaft auf Gegenseitigkeit.

Die Absicherung gegen Hochwasser kostet es, wenn man direkt an einem Flußufer baut:
Ca. 20 % vom Neupreis je Jahr, auf der Zugspitze ist es billiger.

Mein Schwerpunkt liegt auf bezahlbar :roll:


Olli


Wo ist das Problem ?

Soll der Pächter vom Zugspitzrestaurant jetzt auch alle 5 Jahre ein Hochwasser erwarten ?


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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon meyenburg1975 » So Jul 25, 2021 21:18

Nein, der bekommt auch bezahlbare Konditionen zB bei der Allianz.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » So Jul 25, 2021 21:22

Moin,

also soll ich mit meinem Steuergeld eine romatische Wassermühle subventionieren ?

Im Leben nicht.

Der kann genausogut 1'000 Meter außerhalb vom Fluß bauen.
Dann das Wasser CO2-neutral elektrisch hin- und herpumpen.

Oder kostet eine KFZ-Haftpflicht für einen Ferrari demnächst genau so viel,
wie für eine 2CV-Ente ?


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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon meyenburg1975 » So Jul 25, 2021 21:52

Dann bereite schon mal die Klage vor, damit Du im Katastrophengebiet nicht den Wiederaufbau mit Deinem Steuergeld subventionierst.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon meyenburg1975 » So Jul 25, 2021 21:53

https://www.ndr.de/nachrichten/info/Nac ... 35592.html

Das der NDR solchen Querdenkern Raum bietet...
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Kompromisse sind notwendig

Beitragvon adefrankl » So Jul 25, 2021 22:03

Neo-LW hat geschrieben:Moin,

also soll ich mit meinem Steuergeld eine romatische Wassermühle subventionieren ?

Im Leben nicht.

Der kann genausogut 1'000 Meter außerhalb vom Fluß bauen.
Dann das Wasser CO2-neutral elektrisch hin- und herpumpen.

Oder kostet eine KFZ-Haftpflicht für einen Ferrari demnächst genau so viel,
wie für eine 2CV-Ente ?


Olli

Also ich denke, da muss man einen gewissen Kompromiss mit Übergangsregelungen finden. Natürlich müssen die Beiträge mit dem Risiko steigen. Ein Stück weit ist das halt auch eine soziale Frage, wenn Gebäude dort im Risikogebiet stehen, sei es schon seit historischen Zeiten oder weil man diese dort genehmigt hat.
Insofern wäre es schon vertretbar, dass man da übergangsweise eine Versicherung zu nicht kostendeckenden Preisen anbietet (staatlich subventioniert). Wichtig wäre halt dann, dass das kein Dauerzustand wird, sondern es da ein klares Ausstiegsszenario gibt. Dass eben nach einer definierten Übergangszeit die Beiträge zunehmend kosten deckend werden. Parallel gibt es zu klären wie man mittel- und langfristig mit den dortigen Gebäuden umgeht. Welche Gebiete sichert man ausreichend gegen Hochwasser, welche Gebäude müssen eben hochwasserfit gemacht werden (z.B. auch Neubau auf Betonstelzen) und welche Gebäude gibt man mittel- und langfristig aufgrund der Risikosituation besser auf. Analoge Überlegungen gelten natürlich für den möglichen Wiederaufbau in den zerstörten Gebieten.
Ähnliche Überlegung sollte man für die Infrastruktur anstellen. Was macht man hochwasserfit, bei welchen Sachen nimmt man auch mal eine Zerstörung in Kauf (z.B. einfacher Steg über den Fluss) und was sollte aufgegeben und gegebenenfalls durch eine andere Lösung ersetzt werden.
Die Leute kurzfristig völlig ohne (bezahlbaren) Schutz zu lassen ist unsozial. Aber eine dauerhafte Subventionierung ist ebenso ungerecht und volkswirtschaftlich kontraproduktiv.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » So Jul 25, 2021 22:04

Moin,

meyenburg1975 hat geschrieben:https://www.ndr.de/nachrichten/info/Nach-der-Flut,audio935592.html

Das der NDR solchen Querdenkern Raum bietet...


Komisch, daß der NDR solche Wahrheiten verbreitet.

Mal sehen, wann der Intendant eine Löschung des Beitrags verfügt.


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