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Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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1092 Beiträge • Seite 45 von 73 • 1 ... 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48 ... 73

Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » Di Jul 27, 2021 13:55

Immer dran denken: Wer in einem Hochwassergebiet wohnt, sollte einen leicht zu öffnenden Ausstieg auf dem Dach und auf diesem ein Podest haben
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Di Jul 27, 2021 14:10

T5060 hat geschrieben:Andreas Kieling wurde auch in der Eifel gesichtet. Man erkennt ihn am mitgeführten roten Spülmittelkanister :mrgreen:

Ich glaube es war ein roter Kanister für Öko-Mix-Zweitaktkraftstoff:

https://schillipaeppa.net/2016/08/11/die-kielingsche-kanister-affaire/

https://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Kieling#Kritik

Wikipedia hat geschrieben:Außerdem wurde ihm vorgeworfen, dass er in dem Video einen Kraftstoffkanister als Glyphosatkanister ausgebe, da dessen rote Signalwirkung seine Botschaft besser transportieren könne. Andreas Kieling ging in einer weiteren Videobotschaft auf die Kritik ein, verteidigte aber seine Aussagen als gerechtfertigt, „um Missstände aufzuzeigen“

Um die Welt zu retten ist alles erlaubt (und um den eigenen Geldbeutel zufüllen auch!)
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Di Jul 27, 2021 14:25

Kieling ist ein eitler Selbstdarsteller.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Sturmwind42 » Di Jul 27, 2021 14:52

Südheidjer hat geschrieben:(und um den eigenen Geldbeutel zufüllen auch!)


Das hast du wohl etwas unüberlegt dahingeschrieben !
Dem ist nicht so, denn diese Aussage würde jeden Bankraub und jeden Betrug legitimieren .
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Sturmwind42 » Di Jul 27, 2021 14:57

Qtreiber hat geschrieben:Kieling ist ein eitler Selbstdarsteller.


Sehe ich auch so, den stelle ich auf die gleiche Stufe mit Messner ! Dennoch haben beide dafür mehrfach ihr Leben aufs Spiel gesetzt, was die meisten anderen nicht dafür gesetzt hätten !
Offenbar war die Geltungssucht größer als die Angst , in beiden Fällen !
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Di Jul 27, 2021 15:02

Sturmwind, du hast mich missverstanden. Ich wollte damit ausdrücken, daß ich mir gut vorstellen könnte, daß der Andreas Kieling nicht das Retten der Natur als Antrieb bei seinen Filmchen hat/hatte, sondern eher an das Füllen seines Geldbeutels gedacht hat.
Wenn das Volk nach solchen Märchenfilmen geiert, dann gibt es immer welche, die auch liefern. Der Schauspieler Hannes Jänicke ist doch auf dem selben Trip, genauso wie Pastor äh Förster Wohlleben und natürlich an vorderster Fornt der allseits geliebte und verehrte Prof. Lesch.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon HL1937 » Di Jul 27, 2021 16:01

Hallo Frau Mürkül,

wie siehts denn mit sofortiger Bereitstellung und Aufbau von Wohneinheiten für die Flutopfer, die alles verloren haben, aus?

Für Ihre Wirtschaftsflüchtlinge und Gefährder unseres Staates haben Sie doch auch genügend Geld im oberen zweistelligen Milliardenbereich, während Sie die Flutopfer mit ein paar Milliönchen abspeisen????
Zuletzt geändert von HL1937 am Di Jul 27, 2021 16:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » Di Jul 27, 2021 16:14

Moin,

HL1937 hat geschrieben:Hallo Frau Mürkül,

sie siehts denn mit sofortiger Bereitstellung und Aufbau von Wohneinheiten für die Flutopfer, die alles verloren haben, aus?

Für Ihre Wirtschaftsflüchtlinge und Gefährder unseres Staates haben Sie doch auch genügend Geld im oberen zweistelligen Milliardenbereich, während Sie die Flutopfer mit ein paar Milliönchen abspeisen????


Die sind doch nicht fremd, und sprechen Deutsch.

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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Zement » Di Jul 27, 2021 16:32

Wie viele Flutopfer sind es?
Wie viele Flüchtlinge waren es?
In beiden Fällen trägt die Länder die Kosten, der Bund gibt Geld dazu.
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Zement » Di Jul 27, 2021 16:33

Neo-LW hat geschrieben:Moin,

HL1937 hat geschrieben:Hallo Frau Mürkül,

sie siehts denn mit sofortiger Bereitstellung und Aufbau von Wohneinheiten für die Flutopfer, die alles verloren haben, aus?

Für Ihre Wirtschaftsflüchtlinge und Gefährder unseres Staates haben Sie doch auch genügend Geld im oberen zweistelligen Milliardenbereich, während Sie die Flutopfer mit ein paar Milliönchen abspeisen????


Die sind doch nicht fremd, und sprechen Deutsch.

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Richtig Olli, da könntest du Recht haben. ;-) :-(
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon HL1937 » Di Jul 27, 2021 16:42

Zement hat geschrieben:Wie viele Flutopfer sind es?
Wie viele Flüchtlinge waren es?
In beiden Fällen trägt die Länder die Kosten, der Bund gibt Geld dazu.


Also wären doch die wenigeren zuerst dran.

Und wer bezahlt Länder und Bund?? Du wahrscheinlich nicht oder was?
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Westi » Di Jul 27, 2021 16:53

HL1937 hat geschrieben:Hallo Frau Mürkül,

wie siehts denn mit sofortiger Bereitstellung und Aufbau von Wohneinheiten für die Flutopfer, die alles verloren haben, aus?

Für Ihre Wirtschaftsflüchtlinge und Gefährder unseres Staates haben Sie doch auch genügend Geld im oberen zweistelligen Milliardenbereich, während Sie die Flutopfer mit ein paar Milliönchen abspeisen????


Würdest Du nicht nur so eine populistische Schexxe verbreiten, hättest Du vielleicht mitbekommen, dass in Mendig bereits Wohneinheiten aufgebaut wurden und weitere Unterkünfte zur Verfügung stehen.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Di Jul 27, 2021 17:26

Ich hatte vor einigen Tagen den Gedanken, was wohl mit den Wohncontainer aus der Flüchtlingszeit vor einigen Jahren passiert ist. Viele der Flutopfer müssen sich leider wohl darauf einstellen, Monate, wenn nicht sogar Jahre woanders wohnen zu müssen. Ich stelle mir vor, daß da Container-Dörfer ganz hilfreich sein könnten, am Besten so, daß Nachbarn Nachbarn bleiben. Dann ist der Zusammenhalt und Trost über die vielen Monate vielleicht am Besten möglich.
Tauschen will glaube ich keiner mit den Flutopfern. Wir kuscheln uns abends schön in unser Bettchen und andere haben nichts mehr.

Man sollte sich als Staat wirklich überlegen, ob man für solche Katastrophen nicht mehr schweres Gerät und eben auch Wohncontainer als nationale Reserve in der Hinterhand hält.
Auch was die "Manpower" anbelangt sollte man zusehen, genug Fachpersonal für solche Katastrophen vorzuhalten, die man kurzfristig aktivieren kann.
Unser Bundestagsabgeordneter war die Tage auch im Katastrophengebiet vor Ort und hat sich ein Bild gemacht, wie es läuft. Seit Jahren bemüht der sich um eine gut aufgestellte Bundeswehr und Hilfsorganisation wie Feuerwehr etc. Wenn ich es recht in Erinnerung habe und richtig verstanden habe, dann hatte er in seinem Vor-Ort-Video gesagt, daß alle Pionier-Einheiten der Bundeswehr dort im Einsatz wären. Haben wir genug Pionier-Einheiten? War das nicht früher so, daß die Pioniere der Bundeswehr mit Holzbalken eben mal in kurzer Zeit eine Behelfsbrücke bauen konnten?
Wie sieht es mit ausreichend Mobil-Brücken aus....diese großen Dinger, die die Bundeswehr auch hat?

Ich habe die Befürchtung, daß die Bundesrepublik sich die letzten Jahrzehnte diesbezüglich fast totgespart hat. Klar, wenn man was sehr selten braucht, dann kann man keinem BWLer klarmachen, daß eine Anschaffung und Unterhaltung notwendig ist. Aber wenn man es dann mal braucht wie jetzt, dann steht man da und macht ein langes Gesicht......
Mit Sirenen und Broadcast-SMS alleine ist es nicht getan.

Und solche Katastrophen können nächste Woche wieder passieren.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Spänemacher58 » Di Jul 27, 2021 18:05

Wenn sich jemand aus der Enfernung ein umfassendes Bild aus meiner Heimat möchte, bitte dieses Video https://www.youtube.com/watch?v=XYW7dtOPOLo
schauen! ist vom Spiegel, dem ich so eine authentische neutrale Berichterstattung gar nicht zugetraut hätte!
Wenn ich bisher einen Bericht von Tsunami in Japan oder von der Oderflut gesehen habe, war ich immer traurig, wenn es aber die eigenen Heimat, den eigenen Heimatort und Leute die man kannte betrifft ist es noch um einiges schlimmer!
Meine Familie und ich sind glücklicherweise nicht betroffen, aber viele Freunde und Bekannte.

@Südheidjer
Du hast wie immer klar und realistisch geschrieben! Deine Gedanken treffen die Sache im Kern.

Zu Zeiten des kalten Krieges waren wir hier im Ahrtal nur 30km von der damaligen Bundeshauptstadt Bonn sehr gut aufgestellt!
- Das THW hatte seine Katastrophenschutz-Schule genau in Ahrweiler mit vielen Spezialisten die ortskundig waren und Großgerät und Unterkünften für viele Menschen
- in den schwerstbetroffenen Orten Dernau, Marienthal und Ahrweiler befanden sich die Eingänge des Regierungsbunkers "Ausweichsitz der Bundesregierung"
ob man diesen Bunker als Schutzraum für die Bevölkerung in Krisenzeiten/Katastophenfällen hätte weiternutzen können weis ich nicht, er wurden größtenteils zurückgebaut.
Die Regierung ist ja nun in Berlin und die gewöhnliche Bevölkerung ist ja nicht schützenswert.
Es hätte aber auch sein können, das der riesig Bunker zu Todesfalle geworden wäre, da die Eingänge wahrscheinlich tiefer als der Flutpegel liegen.
- wir hatten bis in die 90er schlagkräftige Bundeswehreinheiten mit Pionieren in Koblenz, Neuwied und Lahnstein, die bei manchem Rhein-und Mosel Hochwasser schnell und unbürokratisch geholfen haben. Die waren in 30min an der Mosel und kannten sich aus . Nun kommen die Panzerpioniere aus Minden/Westfalen.
Die Bundeswehr hilft sehr gut, baut Brücken aber sie hat weniger schweres Gerät als im kalten Krieg. Die Koordination der BW ist wesentlich besser als das THW!
Zum THW:
THW ist sehr gut ausgerüstet, haben gut ausgebildete Spezialisten und machen grundsätzlich einen guten Job! Auch die Quantität des THW stimmt, es sind fast zu viele die sich im Weg stehen .Aber die Koordination dort oben am Nürburgring ist teilweise eine Katastrophe wie auch der Wipperführt berichtet.
Gruß Spänemacher
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Sturmwind42 » Di Jul 27, 2021 18:34

Nur als höfliche Frage, was genau erwartest du von der Bundeswehr ? Ok die sollten Behelfsbrücken bauen können , mehr fällt mir schon nicht ein. Vielleicht gibt es noch den einen oder anderen Radlader, ob die einen dazu passenden Fahrer haben möchte ich schon bezweifeln .

In einem Video sah ich einen Panzer mit wohl mehreren Hundert Ponys unterm Stahl , davor ein Räumschildchen wie von einem 70 er Bulldog . Ja der ist demonstrativ vor der Kamera in einen Geröllhaufen gefahren und hat Teile davon im Blindflug 5 Meter versetzt .
Das Bergen der Fahrzeuge auf der überfluteten Straße sah auch nicht gerade professionell aus .
Ich wüsste ein paar Zettler, da ist aber keiner dabei der dicke Bretter bohren kann ! immer schön im Schongang ... und ja nicht anstrengen !

Aber dort braucht es doch jetzt fähige Leute die sich für nix zu schade sind und auch wirklich anpacken (können) , denen nicht um 16 Uhr der Hammer oder die Schaufel ganz automatisch aus der Hand fällt !

Würde ich wissen dass man mich dort braucht, dann würd ich sofort losfahren . Was man hört werden aber Willige abgewiesen und zurück geschickt . Aufs grade wohl fahr ich sicher nicht hin . Wäre einer den man auf jeden Lader oder auch fast jedes andere Fahrzeug setzen kann, bin mir aber auch nicht zu schade ne Schaufel oder was auch immer in die Hand zu nehmen .

Wo schlafen oder duschen eigentlich dort die ganzen Helfer ?
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