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Hoflader im Forsteinsatz

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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38 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Hoflader im Forsteinsatz

Beitragvon frafra » Mo Jan 26, 2026 10:37

https://www.tiktok.com/@user84015426088 ... 2673201422


das gefällt mir aber sehr! gut
vor allem wenn der opa noch so fleissig ist und gerne noch arbeitet!

gerade bei den aktuellen gefrohrenen böden sehe ich den einsatz weniger kritisch ,
als bei harvester und forwarder einsätzen ohne frost,die nur auf der gasse stattfinden wo danach mit einem normalen landwitschaftlichen traktor eine befahrung nicht mehr möglich ist
es gibt immer was zu tun , jabajaja........
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Re: Hoflader im Forsteinsatz

Beitragvon langholzbauer » Mo Jan 26, 2026 17:44

Ja,
passt schon....
Der Autor dieses Kanals ist ja auch hier im LT aktiv.- Schöne Grüße und Dankeschön für die ganze Öffentlichkeitsarbeit an ihn ! :wink:
Aber man sieht auch sofort , dass da Zwillingsbereifung auf dem Vorderwagen ist und bei passendem Wetter gearbeitet wird.
Mich deucht, die Originalaufnahmen mit dem Opa waren hier im LT schonmal unterwegs und diskutiert.
In Summe geht das aber in Richtung " Faller/Buncher" = gezwickte Rohschäfte mit Ästen...
Da kann tatsächlich das obige Verfahren bei genug Frost und passendem Gelände sowohl in der 1. und 2. Durchforstung und bei KUP für Hackgut interessant werden ...
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Hoflader im Forsteinsatz

Beitragvon Ecoboost » Mo Jan 26, 2026 18:47

Servus,

vor rund eineinhalb Jahren gab es bei mir in der Nähe einen tödlichen Unfall mit einem Hoflader bei Waldarbeiten. Der war alleine damit zu Gange und das Gefährt kippte dabei um, hinterließ Frau und 3 Kinder. Einfach nur schlimm das Ganze.
Ich kann es einfach nicht nachvollziehen das man so etwas für Waldarbeiten einsetzt, die schmale Spur usw.

Gruß

Ecoboost
Wenn eine Frau schweigt soll man sie nicht unterbrechen. :roll:
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Re: Hoflader im Forsteinsatz

Beitragvon Sturmwind42 » Mo Jan 26, 2026 19:28

Besser wäre es zu wissen wie es genau passiert ist . Ich denke das sehr oft so ein Knicklader umfällt , aber halt in den wenigsten Fällen tödlich . Ich sag immer zu meinen Leuten , wenn das Ding wirklich droht zu kippen , dann bleibt ja drin sitzen , ja nicht versuchen rauszuspringen .
Aber wenn es halt dumm gehen muss, dann ist das leider so .

Hier noch mein alter Hoflader im Wald ( hoffe der zählt auch dazu ,f mich jedenfalls schon )

20190410_164535.jpg
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Re: Hoflader im Forsteinsatz

Beitragvon Lenkfix » Mo Jan 26, 2026 19:56

Sturmwind42 hat geschrieben:Hier noch mein alter Hoflader im Wald

Mit Fliegl-Rückezange aus erster Generation mitte der 80er, aber top ?
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Re: Hoflader im Forsteinsatz

Beitragvon allgaier81 » Mo Jan 26, 2026 20:06

wenn das Ding wirklich droht zu kippen , dann bleibt ja drin sitzen , ja nicht versuchen rauszuspringen .


Dafür gibt es Türen, Anschnallgurte und Sitzkontaktschalter die bei allen ausgebaut oder gebrückt sind. In sofern ist man dann selbst schuld wenn man diese Schutzreinrichtung vorher manipuliert hat.

Rausspringen und am besten noch zu der Seite wo er hinfällt möchte man aus Reflex. Das dann in dem Moment durch Denken zu ändern ist schwierig...
Gruß, allgaier
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Re: Hoflader im Forsteinsatz

Beitragvon Sturmwind42 » Mo Jan 26, 2026 20:34

allgaier81 hat geschrieben:
wenn das Ding wirklich droht zu kippen , dann bleibt ja drin sitzen , ja nicht versuchen rauszuspringen .


Dafür gibt es Türen, Anschnallgurte und Sitzkontaktschalter die bei allen ausgebaut oder gebrückt sind. In sofern ist man dann selbst schuld wenn man diese Schutzreinrichtung vorher manipuliert hat.

Rausspringen und am besten noch zu der Seite wo er hinfällt möchte man aus Reflex. Das dann in dem Moment durch Denken zu ändern ist schwierig...


Ja ja Türe haben die Lader , Sitzkontaktschalter auch , aber wie soll das helfen im Fall der Fälle nicht auszusteigen ?
Der Gurt der hilft ja ! Hab ich jetzt beim Lader noch nie benutzt , weiss gar nicht ob der einen hat . Beim grossen Schlepper nutze ich den bei Strassenfahrten .
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Re: Hoflader im Forsteinsatz

Beitragvon Sturmwind42 » Mo Jan 26, 2026 20:39

Lenkfix hat geschrieben:Mit Fliegl-Rückezange aus erster Generation mitte der 80er, aber top ?
Du keine Ahnung , die ist nur geliehen . Müsste ich mal aufs Typenschild schauen , ich weiss nix dass die von Fliegl ist .
Ja die Zange ist robust , öffnet weit und hat viel Hebel .
Das "Nachlenkgelenk " ist einfach von der Handhabung ( kein zweites Steuerventil auf der Zange ) aber in manchen ( sehr wenige ) Situationen wäre dann wieder der Rotator besser .
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Re: Hoflader im Forsteinsatz

Beitragvon 240236 » Mo Jan 26, 2026 21:31

Lenkfix hat geschrieben:
Sturmwind42 hat geschrieben:Hier noch mein alter Hoflader im Wald

Mit Fliegl-Rückezange aus erster Generation mitte der 80er, aber top ?
Für mich ist das eine relativ neue Unterreiner Rückezange. Baute Fliegl in den 80er Jahren überhaupt schon Rückezangen?
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Re: Hoflader im Forsteinsatz

Beitragvon MikeW » Mo Jan 26, 2026 22:43

Das ist Forest Master (steht dran) ... RZ Serie von AMR , also Unterreiner.
Selbst Denken ist wichtig, ... wichtiger denn je.
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Re: Hoflader im Forsteinsatz

Beitragvon Owendlbauer » Di Jan 27, 2026 8:18

frafra hat geschrieben:https://www.tiktok.com/@user84015426088885/video/7565801352673201422

Genau dieses macht ein mir Bekannter mit seinem 3,5 to Minibagger im Lohn. Der steht sich halt mit dem Schild relativ gut hin, da kann er ihn abzwicken und umlegen (was ja das gefährlichste Kippmomentum sein dürfte) und dann rausziehen. Und er hat eine vollwertige geschlossene Kabine, bei diesem Einsatzzweck schon ein Schutz. Mit stehendem Baum mit einem Hoflader da rumfahren würde ich nicht, wenn der Untergrund nicht absolut eben ist.

Aber es ist ja eigentlich nur eine Lösung für Durchforstungen ab/bis zu einer gewissen Größe. Also ein sehr beschränktes Einsatzspektrum.

Steyrer8055 hat geschrieben:Sah schon Holz-Akkordanten mit Holder- Knicklenker im extremen Bergland arbeiten, mit SW u. Polterschild. Also einen Knicklenker (Hoflader) abschreiben ist nicht ganz richtig.

Nein also ich denke die Holder- und Carraro-Knicklenker haben mit ihrem tiefen Schwerpunkt schon ihre Berechtigung. Es gibt ja auch ab Werk spezielle mit Forstausrüstung.
Zuletzt geändert von Owendlbauer am Di Jan 27, 2026 8:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hoflader im Forsteinsatz

Beitragvon Sturmwind42 » Di Jan 27, 2026 8:23

240236 hat geschrieben:Für mich ist das eine relativ neue Unterreiner Rückezange.
KOmmt drauf an was du unter relativ verstehst , das Bild ist von 4/2019 und da war die auch schon paar Jahre alt .
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Re: Hoflader im Forsteinsatz

Beitragvon Sturmwind42 » Di Jan 27, 2026 8:31

Owendlbauer hat geschrieben: Mit stehendem Baum mit einem Hoflader da rumfahren würde ich nicht, wenn der Untergrund nicht absolut eben ist.
Aber es ist ja eigentlich nur eine Lösung für Durchforstungen ab/bis zu einer gewissen Größe. Also ein sehr beschränktes Einsatzspektrum.
Deshalb ja wohl der Zwilling am Vorderwagen .
Dann kommt es drauf an mit welchen Pflanzabstand gepflanzt wurde , bei 1,50 Reihenabstand wird es da schon eng mit dem Überfahren der stärkeren Wurzeln !
Genau aus dem Grund würde ich heute auf mind 2 Meter pflanzen .
Der 3,5 Tonnen Bagger dürfte auch 140 breit sein, finde ich schon fast zu breit für die meisten Pflanzungen .
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Re: Hoflader im Forsteinsatz

Beitragvon Owendlbauer » Di Jan 27, 2026 8:46

Sturmwind42 hat geschrieben:Dann kommt es drauf an mit welchen Pflanzabstand gepflanzt wurde , bei 1,50 Reihenabstand wird es da schon eng mit dem Überfahren der stärkeren Wurzeln !
Genau aus dem Grund würde ich heute auf mind 2 Meter pflanzen .
Der 3,5 Tonnen Bagger dürfte auch 140 breit sein, finde ich schon fast zu breit für die meisten Pflanzungen .

Ich pflanze auch mit 2m Abstand. Kommt aber auch auf die Baumart an, auch bzgl. der Wurzelausläufer. Auf 1,4m Breite wirst mit einem einigermaßen vernünftigen Hoflader mit Zwillingsbereifung auch kommen. Für eine Erstdurchforstung wird es wohl so oder so knapp. Wie gesagt, das Einsatzsspektrum ist beschränkt.
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Re: Hoflader im Forsteinsatz

Beitragvon Sturmwind42 » Di Jan 27, 2026 9:10

Owendlbauer hat geschrieben: Wie gesagt, das Einsatzsspektrum ist beschränkt.
Also wenn ich darüber nach denke was mir das Fahrzeug im Wald schon händische Arbeit erspart hat, ich möchte den nicht missen . Logisch wird da ab 20 oder 25 cm BHD Schluss sein, ich hätte gerne so eine Schere , aber für meinen Lader ist der Pflanzabstand zu gering .
Aber es gibt ja noch andere Arbeiten im und um den Wald !
- Mulchen zwischen den Reihen , und falls Pflanzen markiert sind (Stab ) auch in der Reihe .
-Brennholz spalten , stapeln - laden- rücken
- Reisig umlagern
-Fixlängen ( und länger ) heben -ziehen -poltern - laden , was auch immer
- Brennholzquader - Brennholz-rundbündel fahren

-- Pflanzen hab ich noch vergessen ! Kenne einen der mit dem Baggerspaten und Minibagger am Vormittag Löcher vorstanzt und am Nachmittag die Pflanzen einlegt und festdrückt . Den Spaten kann man bestimmt auch an dem Hoflader adaptieren . Oder aber mit dem Erdbohrer vorbohren . (Wiedehopfhaue ist ja nicht mehr angesagt . )
Zuletzt geändert von Sturmwind42 am Di Jan 27, 2026 20:20, insgesamt 1-mal geändert.
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