Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • Druckansicht
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Sa Feb 14, 2026 9:17

Hoflader im Forsteinsatz

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

Antwort erstellen
38 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
  • Mit Zitat antworten

Hoflader im Forsteinsatz

Beitragvon Owendlbauer » Fr Jan 23, 2026 11:06

Servus beinand,

hab mir grad mal ein Video angeschaut:
https://www.youtube.com/watch?v=dcZdDmIc9HA

Find ich jetzt grundsätzlich interessant. Mit einem Hoflader ist man wendig und man kann hydraulisch viele Anbaugeräte betreiben. Hab aber bisher keinerlei eigene Erfahrung mit Hofladern. Wer hat solche und kann berichten? Wo liegen die Grenzen eines Hoflades bei diesem Einsatz?

Danke.
Claas Elios 210 * Eicher EKL 15/IIg4 * Schötz 5to Einachs-Dreiseitkipper * Winde Uniforest 65Hpro * Spalter Krpan CV18K * Stihl MS 044 * Stihl MS 201C
Benutzeravatar
Owendlbauer
 
Beiträge: 1202
Registriert: Mi Dez 29, 2021 10:29
Wohnort: Noricum ripense
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Hoflader im Forsteinsatz

Beitragvon MikeW » Fr Jan 23, 2026 11:47

Naja .... grundsätzlich bestimmt eine Arbeitserleichterung, Aber
- warum fährt der in der Fläche rum ? Mit SW und Umlenkrolle kannst alles an den Weg seilen und schonst Bestand und Boden
- wo er mit dem Dieci die Fichte beiseilen will hat er doch ernsthaft am daneben stehen Baum langgeschrammt .... ne Umlenkrolle wär schon sinnvoll, außer der wird auch noch entnommen
- beiseilen geht mit dem Hoflader schon, aber rücken mit mehreren Abschnitten in der Winde wird nichts werden
also immer beiseilen - vorfahren - wieder beiseilen

Generell schon nützlich , zum verladen etc. Wenn er noch ne zugelassene AHK hätte, könnte man verladen und mit Heim nehmen.
Aber immer Maschinengewicht, Baugröße, Standsicherheit, Traktion beachten.
Selbst Denken ist wichtig, ... wichtiger denn je.
MikeW
 
Beiträge: 3428
Registriert: Mo Mär 24, 2008 9:35
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Hoflader im Forsteinsatz

Beitragvon aleandreas » Fr Jan 23, 2026 11:49

Ich habe unseren Weidemann 1140 dann und wann mal im Wald zum Aufräumen.
Er ist schon praktisch, aber man hat auch das Gefühl dass man den gleich umschmeißt.
Man darf halt nicht vergessen dass diese Lader nicht wirklich Gewicht mitbringen um sauber zu stehen.

Außerdem bin ich jetzt kein großer Freund ewig im Bestand rumzufahren. Also für Nieschen sicher interessant, aber für die allgemeine Arbeit sind das die falschen Maschinen.
aleandreas
 
Beiträge: 120
Registriert: Sa Mär 01, 2008 23:02
Wohnort: Landkreis Bayreuth
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Hoflader im Forsteinsatz

Beitragvon Owendlbauer » Fr Jan 23, 2026 12:12

MikeW hat geschrieben:wo er mit dem Dieci die Fichte beiseilen will hat er doch ernsthaft am daneben stehen Baum langgeschrammt .... ne Umlenkrolle wär schon sinnvoll, außer der wird auch noch entnommen

Das ist mir auch gleich aufgefallen, so blöd wie er das angestellt hat, konnte es ja nicht gut gehen. Aber das hat jetzt nichts mit dem Hoflader zu tun, auch damit könnte man ja eine Umlenkrolle einsetzen.

MikeW hat geschrieben:Generell schon nützlich , zum verladen etc. Wenn er noch ne zugelassene AHK hätte, könnte man verladen und mit Heim nehmen.
Aber immer Maschinengewicht, Baugröße, Standsicherheit, Traktion beachten.

Ja ein zugelassenes Zugmaul wär auf jeden Fall sinnvoll. Und grundsätzlich sollte es wohl nicht unbedingt der kleinste Lader sein.
Claas Elios 210 * Eicher EKL 15/IIg4 * Schötz 5to Einachs-Dreiseitkipper * Winde Uniforest 65Hpro * Spalter Krpan CV18K * Stihl MS 044 * Stihl MS 201C
Benutzeravatar
Owendlbauer
 
Beiträge: 1202
Registriert: Mi Dez 29, 2021 10:29
Wohnort: Noricum ripense
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Hoflader im Forsteinsatz

Beitragvon Lenkfix » Fr Jan 23, 2026 13:11

MikeW hat geschrieben:Aber immer Maschinengewicht, Baugröße, Standsicherheit, Traktion beachten.

Solange fester Untergrund ok, aber die teils geringe Bodenfreiheit lässt die Karre bereits schon vor jeder eingefahrener Rückgasse stehen.
Lenkfix
 
Beiträge: 1438
Registriert: So Mär 06, 2016 12:40
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Hoflader im Forsteinsatz

Beitragvon 3607 » Sa Jan 24, 2026 18:59

...Hauptproblem wird die Standfestigkeit sein.
Weiterhin: Winde vorn bedeutet viel rückwärts fahren wenn es spannend ist.

Und :klug: :klug: :klug: : die Kombi am Traktordreipunkt ist schon vor vielen Jahren entwickelt, über die Zeit verbessert / aufeinander abgestimmt worden und hat sich bewährt.

Grüße

PS.: es ist jedem freigestellt, das Fahrrad nochmal neu zu erfinden und es gibt auch immer Kunden, die das toll finden.
3607
 
Beiträge: 629
Registriert: Sa Apr 28, 2007 23:05
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Hoflader im Forsteinsatz

Beitragvon langholzbauer » Sa Jan 24, 2026 19:31

Hallo

Habt Ihr Euch in dem Video mal den Boden angeschaut, nachdem der kleine Radlader nur wenig rangiert hatte?
Abgesehen davon zählt auch der angebliche Vorteil der Bestandsbefahrung als Verstoß gegen PEFC oder die Regeln guter Forstwirtschaft! :klug:
Das Argument,ein Hoflader wäre einfacher, als ein Traktor mit Dreipunktwinde richtig zu positionieren, halte ich an den Haren herbei gezogen.
Dort, wo der Weg für einen kraftmäßig vergleichbaren ca. 40-60 PS Ackerschlepper mit der gleichen Windenkraft im Heck zu schmal für eine vernünftige Aufstellung ist, versenkt man den Lader schneller in der Böchung und bekommt ihn wegen der kleineren Räder und fehlenden Differentialsperre schlechter wieder raus.

Am interessantesten finde ich an diesem ganzen Video den Umbausatz.
Dieser hydr. Antrieb an einem dw. Frontlader wärend hinten schon der Rückewagen am Schlepper hängt...
Da kann man den Schlepper halbwegs gerade zum Zugseil positionieren , die Bäume bei Bedarf mit der Winde zielgerichtet zu Fall bringen, entasten, vorliefern und in Kranreichweite
aushalten, danach aufladen und abfahren.
Somit braucht selbst der " Bauernschlepper" ohne Frontzapfwelle nur einmal in den Wald zu fahren um das Holz zu holen.
So habe ich hin und wieder schön mit einer Motorsägenwinde in der Frontladerschaufel Brennholz gemacht.
Mit der obigen Winde könnte man richtig in allen Sortimenten plentern, die der RW raus bringt.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
langholzbauer
 
Beiträge: 13236
Registriert: Fr Okt 19, 2012 22:08
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Hoflader im Forsteinsatz

Beitragvon langholzbauer » Sa Jan 24, 2026 19:43

MikeW hat geschrieben:Naja ....
- wo er mit dem Dieci die Fichte beiseilen will hat er doch ernsthaft am daneben stehen Baum langgeschrammt .... ne Umlenkrolle wär schon sinnvoll, außer der wird auch noch entnommen
...

Wenn man das ganze Video betrachtet, sieht man dass die Fichte richtig gefällt wurde, aber die Vorführer leider nicht begriffen haben, dass sie auf der anderen Seite von dem Hackholzhaufen schnurgerade zum festen Weg gerückt werden sollte.
Sowas kommt raus, wenn Leute Technik verkaufen wollen ohne die Abläufe und Anforderungen deren Einsätze zu kennen. :oops:
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
langholzbauer
 
Beiträge: 13236
Registriert: Fr Okt 19, 2012 22:08
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Hoflader im Forsteinsatz

Beitragvon Steyrer8055 » So Jan 25, 2026 8:22

Hallo!
Nicht alle leben in den Bergen, wäre aber schon praktisch wenn der Vertreter im Forst durch wäre. Sah schon Holz-Akkordanten mit Holder- Knicklenker im extremen Bergland arbeiten, mit SW u. Polterschild. Also einen Knicklenker (Hoflader) abschreiben ist nicht ganz richtig. Aber dem Vertreter geht es um Wechsel-Geräte am Hoflader.

mfg Steyrer8055
Steyrer8055
 
Beiträge: 3635
Registriert: Mi Nov 09, 2016 13:23
Wohnort: Vorarlberg / Austria
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Hoflader im Forsteinsatz

Beitragvon allgaier81 » So Jan 25, 2026 9:00

Ich halte das auch für Unsinn, zumindest mit so kleinen Hofladern. Man sieht ja das der beim kleinsten Einlenken beim Rückwärtsziehen mit der schweren Forstzange sofort durchdreht. Wenn man mehr einlenkt kippt man um.

Bestimmungsgemäßer Gebrauch ist laut der Bedienungsanleitung meiner Seilwinde der Anbau im Dreipunkt eines passenden Traktors. Der Anbau vorne an einem Hoflader ist dort nicht beschrieben und somit ist die CE auch hinfällig.

Nicht alles was technisch möglich ist, ist sinnvoll.
Gruß, allgaier
allgaier81
 
Beiträge: 2994
Registriert: Di Dez 11, 2012 19:04
Wohnort: nördliches Niedersachsen
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Hoflader im Forsteinsatz

Beitragvon 240236 » So Jan 25, 2026 9:19

Ein Freund hat früher mit seinem Striegl Hoflader im Wald gearbeitet. Den habe ich ein paar mal auf der Seite liegen gesehen. Das geht schneller als man denkt.
240236
 
Beiträge: 9830
Registriert: Mi Aug 28, 2019 10:24
Wohnort: Niederbayern
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Hoflader im Forsteinsatz

Beitragvon Falke » So Jan 25, 2026 9:33

Hoflader hab ich hier im Wald noch nie gesehen. Rad/Kettenbagger mit Holzzange schon - aber nur am Verlade-/Polterplatz.

Mit solchen Vorführungen sollen wohl paar Unentschlossene zu einem Hofladerkauf motiviert werden: "Du könntest damit auch im Wald was arbeiten!" :roll:

A.
Benutzeravatar
Falke
Moderator
 
Beiträge: 26007
Registriert: Mo Dez 15, 2008 20:15
Wohnort: SüdOst-Kärnten, AUSTRIA
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Hoflader im Forsteinsatz

Beitragvon DST » So Jan 25, 2026 10:02

Zum Video:
Man braucht eine Seilwinde mit hydraulischem Antrieb, größenmäßig passend zum jeweiligen Hoflader, und passenden Adapter für das Schnellwechselsysten.

Das wird nicht billig.

Mit der Seilwinde im Frontanbau darf man nicht auf öffentliche Straßen.

Die kleinen Hoflader fahren gerademal 20kmh manche weniger.

Hat der Hoflader ein Knick-Pendelgelenk, dann muss die Seilwinde immer gerade ziehen, bei Schrägzug kippt sofort der Vorderwagen, da ist kaum Gegengewicht.

Die Übersicht beim Vorwärtsfahren ist durch die angebaute Winde und die niedrige Sitzhöhe bescheiden.

Beim Rücken und Rückwärtsfahrt bekommt man Genickstarre,
hängt der Stamm in einer seitlichen Kettenfalle dann wird das kippelige Knick-Pendelgelenk wieder zum Problem.

Dann kommt da noch die Bereifung:
Auf festem Boden OK.
Bei AS Profilform hat die Hoflader Bereifung meist nur 50% Stollenhöhe, im Vergleich zu einem Schlepperreifen, - da wirds auf schmierigen Boden schon bei Vorwärtsfahren lustig.
Rückwärts rücken mit Stamm in der Winde, bei zugeschmiertem Profil... klappt nicht mal in der Ebene.

Ich war fast 30 Jahre lang mit 6-6,5To Radlader im Wald.
Abseits von befestigten Wegen braucht man zum Langholz rücken zwingend Ketten, wenigstens auf der Vorderachse.

Die Knicklenkung hat Vorteile und Nachteile.
Das Gewicht hat Vorteile und Nachteile.
Poltern von Langholz geht um Welten einfacher als mit dem Schlepper.

Es war immer Schaufel und Palettengabel dabei, da hat man Abends seine Flurschäden gleich wieder egalisiert.

Hoflader-Radlader-Telelader, wenn vorhanden, ist sicherlich eine schöne Ergänzung im Wald, kann aber einen Schlepper mit Winde nicht voll ersetzen.

Wer bereits eine hydraulische Dreipunkt Winde in passender Größe zu seinem Hoflader hat, der braucht nur einen Adapter, der Aufwand ist überschaubar.

Ansonsten würde ich eine hydraulische Winde von einem Rückewagen hernehmen, gibt's bis 2,2To Zugkraft, und ist sehr kompakt.
Die Winde würde ich ans Hubgerüst vom Hoflader bauen und wäre dann auch mit Schaufel/Gabel/Greifer oder sonstigem Anbaugerät immer dabei.

Die Winde auf einer Grundplatte, steckbar, Schläuche mit Schnellkupplungen, dann könnte man die Winde an Hoflader, Schlepper-Frontzugmaul, Minibagger, Holzspalter, oder sonstigem Fahrzeug mit Hydraulik verwenden.

So eine kleine Winde ist natürlich nichts für Langholz, aber das ist ein kleiner Hoflader ja auch nicht.
Aber für Brennholz oder Fixlängen bis 3b reicht so eine Winde schon.

Der Thread heißt: Hoflader im Forsteinsatz
- Wer bereits einen Hoflader besitzt der weiß was geht und wo die Grenzen sind.
Je nach vorhandenen Gegebenheiten kann der im Wald eine nützliche Spielerei sein.

- Wer noch keinen besitzt der braucht keinen anschaffen wenn es rein um Forsteinsatz geht.
Das kann ein Schlepper in gleicher Preisklasse besser.
Erfahrungen macht man erst dann wenn man Sie bereits gebraucht hätte.......
DST
 
Beiträge: 2816
Registriert: Fr Dez 19, 2014 17:50
Wohnort: Oberfranken
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Hoflader im Forsteinsatz

Beitragvon Owendlbauer » Mo Jan 26, 2026 9:27

DST hat geschrieben:Der Thread heißt: Hoflader im Forsteinsatz
- Wer bereits einen Hoflader besitzt der weiß was geht und wo die Grenzen sind.
Je nach vorhandenen Gegebenheiten kann der im Wald eine nützliche Spielerei sein.

- Wer noch keinen besitzt der braucht keinen anschaffen wenn es rein um Forsteinsatz geht.
Das kann ein Schlepper in gleicher Preisklasse besser.

So sehe ich es auch. Sinnvolles arbeiten im Wald ist mNn eigentlich nur mit einem größeren Hoflader oder kleinerem Radlader möglich. Und dann wird es auch preislich ganz ganz schnell uninteressant. Mit einem kleineren Standard-Traktor kommt man auch überall hin, hat mehr Standsicherheit, und man ist günstiger unterwegs.

langholzbauer hat geschrieben:Am interessantesten finde ich an diesem ganzen Video den Umbausatz.
Dieser hydr. Antrieb an einem dw. Frontlader...

Ja interessant find ich das auch. Sowas könnte man ggf. für mehrere zapfwellengetriebene Geräte anpassen. Wobei da Traktor, Frontlader und Anbaugerät auch zusammenpassen müssen. Beispielsweise mit einer schweren Seilwinde am Frontlader in einer wurzelverstockten Rückegasse rumkurven wird auch nicht so toll sein und die Sichtbehinderung ist auch nicht zu vernachlässigen.
Claas Elios 210 * Eicher EKL 15/IIg4 * Schötz 5to Einachs-Dreiseitkipper * Winde Uniforest 65Hpro * Spalter Krpan CV18K * Stihl MS 044 * Stihl MS 201C
Benutzeravatar
Owendlbauer
 
Beiträge: 1202
Registriert: Mi Dez 29, 2021 10:29
Wohnort: Noricum ripense
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Hoflader im Forsteinsatz

Beitragvon langholzbauer » Mo Jan 26, 2026 9:56

Ein befreundeter Bauunternehmer dachte vor Jahren auch, er könnte doch sein Brennholz mit einem Kramer 312 holen.
Das ist schon für einen " Hoflader " eine stabile Größe.
Aber er hat sehr schnell begriffen, dass es jenseits von befestigten Wegen keinen Sinn macht.
@DST hat alles schön aufgezählt und erläutert.
Am Ender des Tages schaffen die gezeigten Lader mit der Seilwinde auch nicht mehr Holz aus dem Wald, als ein Rückepferd :wink: oder ein handlicher Hinterradschlepper um 50 PS mit gleich starker Schnürlewinde.
Der Vorschlag mit einer Kleinwinde ist durchaus angebracht und deutlich wirtschaftlicher.
Dann lieber eine Ladezange dran und auf dem Weg und dem Holzplatz zweckmäßig genutzt, wenn für den Hoflader auch sonst genug sinnvolle Arbeiten anfallen.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
langholzbauer
 
Beiträge: 13236
Registriert: Fr Okt 19, 2012 22:08
Nach oben

Nächste

Antwort erstellen
38 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3

Zurück zu Forstwirtschaft

Wer ist online?

Mitglieder: 210ponys, Bing [Bot], Brudi22, Google [Bot], Google Adsense [Bot]

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki