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Hofladerkauf- neu oder gebraucht?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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55 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Hofladerkauf- neu oder gebraucht?

Beitragvon Muku-Halter 2.0 » Di Mär 03, 2026 8:47

henne hat geschrieben:Die damalige (Ende 2023) Arroganz der Weidemann/Schäfferverkäufer hat uns zu diesem Kauf bewegt.
Danke nochmal dafür,liebe "Profi"Verkäufer!

Leider muss ich dir da stellenweise recht geben. Bei meinen Landmaschinenhändlern ist das kein Thema, die kenn ich ja. Die beiden sind halt auf ihre Hersteller, die Sie vertreiben eingeschossen und wollen diese verkaufen. Ich kann auch die Einstellung verstehen "wer wo anders nen Chinalader kauft, muss auch dahin wenn es Probleme gibt".
Leider haben meine Händler natürlich auch übergeordnete Händler, von denen die ihre Lader beziehen und die sitzen anscheinend auf einem hohen Ross. :roll:
Ich war vor ca. zwei Wochen bei einem dieser Händler, hatte Fragen zu einzelnen Fabrikaten und wollte wissen, ob vielleicht was passendes Zurück kommt an Gebrauchtmaschinen.
Reaktion war, dass man mir gleich einen neuen aufschwätzen wollte, dabei aber gar nicht auf meine Bedürfnisse eingegangen ist.
Dann hätte man am liebsten keine Arbeit mit mir als Kunden gehabt, und bei der Frage nach den Gebrauchtmaschinen die zurück kommen, wurde ich nur auf die Internetseite von dem Laden verwiesen.
Einige sitzen anscheinend so tief im Sattel, dass Sie meinen Sie können es sich leisten nicht mehr Verkäufer zu sein :roll: .
Jemand der ~20k für so eine Maschine ausgeben will, wird auch quasi nicht mehr ernst genommen.
Aber die Erfahrung musste ich schon häufiger machen.
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Re: Hofladerkauf- neu oder gebraucht?

Beitragvon MikeW » Di Mär 03, 2026 10:07

Ja, das mit dem "Jemand der ~20k für so eine Maschine ausgeben will, wird auch quasi nicht mehr ernst genommen." ist weit verbreitet ... egal um welche Technik es im LOF Bereich geht.

Die Gründe für diese Entwicklung sind unverständlich, ist doch der LW Betrieb im Regelfall einer der treuesten regionalen Kunden.
Die Schere zwischen den Preisen, die wir für unsere Erzeugnisse bekommen und den Preisen, die wir für Maschinen und Leistungen bezahlen sollen, geht immer weiter auseinander. Da muß perspektivisch jeder für sich selbst einen Weg finden ... sei es anderes bisher "verweigertes Fabrikat aus FernOst" oder selbst erledigen vieler Arbeiten von Rep über Service usw.
Selbst Denken ist wichtig, ... wichtiger denn je.
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Re: Hofladerkauf- neu oder gebraucht?

Beitragvon MF4355 » Di Mär 03, 2026 10:20

Ich stand vor zwei Jahren vor einer ähnlichen Entscheidung, benötige allerdings nicht so viel Hubkraft und eng ist es auch überall. Ich habe dann den Weidemann 1140 basic gekauft, mit Werkzeugen war der in deinem Budget als Vorführer. Der verliert kaum an Wert. Von den Chinesen sieht man schon gelegentlich Lader mit dreistelligen Stunden für sehr wenig Geld zum Verkauf.
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Re: Hofladerkauf- neu oder gebraucht?

Beitragvon 038Magnum » Di Mär 03, 2026 13:06

MF4355 hat geschrieben: Von den Chinesen sieht man schon gelegentlich Lader mit dreistelligen Stunden für sehr wenig Geld zum Verkauf.


Stell mal einen Link als Beispiel ein. Die günstigen gehen wohl immer an mir vorbei.

Wirklich billig verramscht wurden nur die ersten China RADlader. Die waren auch wirklich Schrott.

Jetzige Modelle der HOFlader gibt's gebraucht so gut wie gar keine. Sowohl die Höherwertigen (Toyo, HZM, etc.) als auch die billigen.
"Die Gedenktafel für die Zweiten hängt unten in der Damentoilette."
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Re: Hofladerkauf- neu oder gebraucht?

Beitragvon 210ponys » Di Mär 03, 2026 13:19

also den letzten China Hoflader wo mit wenigen stunden wieder verramscht würde, War kaum Günstiger als beim Händler. Aber allerdings war der Mann mit dem Händler eher nicht zufrieden.
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Re: Hofladerkauf- neu oder gebraucht?

Beitragvon Muku-Halter 2.0 » Di Mär 03, 2026 13:28

MikeW hat geschrieben:Ja, das mit dem "Jemand der ~20k für so eine Maschine ausgeben will, wird auch quasi nicht mehr ernst genommen." ist weit verbreitet ... egal um welche Technik es im LOF Bereich geht.

Die Gründe für diese Entwicklung sind unverständlich,

Habe ich auch festgestellt. In diesem Fall wie beschrieben, aber auch schon in anderen Fällen. Sei es Schwader, Feldspritze oder Traktor, wenn man was bezahlbares kaufen möchte und dann noch Fragen dazu hat, solch eine Maschine besichtigen oder gar vorführen lassen will, wird man als Nebenerwerbsbetrieb kaum ernst genommen.
Im beschriebenen Fall beim Laderhändler vor zwei Wochen wollte man zwar einen neuen Lader verkaufen, aber zwei Angebote zu erstellen für zwei Hoflader in unterschiedlichen Baureihen war schon zuviel verlangt. :roll:
Ach die Aussage ich soll die Webseite des Händlers regelmäßig aufrufen um zu sehen welche Gebrauchtmaschinen zur Verfügung stehen, kam bei mir nicht gut an.
Von einem Verkäufer erwarte ich eigentlich, dass er in etwa weiß, welche Maschinen evtl. zurück kommen, und das man eben Auskunft geben kann ob was passendes dabei sein könnte in nächster Zeit oder eben nicht. Klar ist mir natürlich, dass die Auskunft dann unter Vorbehalt getätigt würde.
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Re: Hofladerkauf- neu oder gebraucht?

Beitragvon Muku-Halter 2.0 » Di Mär 03, 2026 13:41

MF4355 hat geschrieben:Ich stand vor zwei Jahren vor einer ähnlichen Entscheidung, benötige allerdings nicht so viel Hubkraft und eng ist es auch überall. Ich habe dann den Weidemann 1140 basic gekauft, mit Werkzeugen war der in deinem Budget als Vorführer. Der verliert kaum an Wert.

Mit Werkzeugen wollen die für so ein Ding 27.000€ Brutto neu haben. :regen:
Das Teil ist von der Technik her aber 40 Jahre alt.
Ich hätte gern einen, der von der Hubkraft her einen 750kg Bigbag hebt, und nicht so schmal auf der Achse ist, da ich nicht nur befestigte Fläche habe, die er befahren muss. Am liebsten eben mit Kardanantrieb wegen den Mist laden im Tiefstrohstall.

Ps: wie fährt der sich eigentlich über das Fahrpedal links? Ist das vergleichbar mit den früheren Ladern wie z.B. Schäffer 217? Die waren ja etwas ruckelig.
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Re: Hofladerkauf- neu oder gebraucht?

Beitragvon Muku-Halter 2.0 » Di Mär 10, 2026 11:01

Kurzes Update:
ich habe mittleiweile einen zweiten Gedankengang zu meinem Thema.

Bin am Überlegen mir für so alltägliche Dinge einen alten Hoflader ( z.B. Schäffer 221,218,217 oder WM 1050, 1070, 1130 etc.) zuzulegen und mir für das Misten und Dünger laden und Stroh auf Miete stapeln einen FL an meinem DX 3.50 zu bauen wie z.B. Stoll Solid 35-18 P oder 38-20 P. Glaube schon fast das es die günstigere Variante wäre.

Könnt ihr mir vielleicht Erfahrungen zu den genannten Ladern und den FL geben? Worauf sollte man bei den Hofladern achten ?
Der FL käme dann natürlich neu dran.
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Re: Hofladerkauf- neu oder gebraucht?

Beitragvon allgaier81 » Di Mär 10, 2026 11:50

Moin, ich gehe mal davon aus das dein DX Allrad und eine hydraulische Lenkung hat? So ein FL von Stoll kostet aber auch >5000€ plus Anbau oder?

Ich habe einen Thaler 2230 und man ist einfach viel schneller und wendiger als mit einem Frontladerschlepper. Das handling von Paletten ist wesentlich besser durch die Sicht und Wendigkeit.
Mir waren die gebrauchten Hoflader zu schlecht und zu teuer. Das ist ja nun schon die mehrfache Erkenntnis in allen Threads die es dazu gibt. Bei deinem Budget ist ein neuer (auch wenn es Striegel oder ähnlich sein soll) ja schwierig.
Gruß, allgaier
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Re: Hofladerkauf- neu oder gebraucht?

Beitragvon Muku-Halter 2.0 » Di Mär 10, 2026 12:36

allgaier81 hat geschrieben:Moin, ich gehe mal davon aus das dein DX Allrad und eine hydraulische Lenkung hat? So ein FL von Stoll kostet aber auch >5000€ plus Anbau oder?

Ich habe einen Thaler 2230 und man ist einfach viel schneller und wendiger als mit einem Frontladerschlepper. Das handling von Paletten ist wesentlich besser durch die Sicht und Wendigkeit.
Mir waren die gebrauchten Hoflader zu schlecht und zu teuer. Das ist ja nun schon die mehrfache Erkenntnis in allen Threads die es dazu gibt. Bei deinem Budget ist ein neuer (auch wenn es Striegel oder ähnlich sein soll) ja schwierig.

Hallo allgaier81,
mein DX hat Allrad und hydraulische Lenkung. Was der FL genau kostet kann ich nicht mal sagen. Bei Kleinanzeigen stehen auch Schwingen neu <5000€ drin, fehlen aber noch die Konsolen, Hydraulik usw.
Ich denke mal 7000€ muss man schon einplanen. Verbauen könnte ihn ein Bekannter von mir.
Klar ist man mit einem Hoflader schneller und genießt andere Vorzüge, aber ich habe ja nicht behauptet, dass ich dann gar keinen Hoflader mehr kaufen würde, sondern nur einen älteren.
Ein neuer Markenlader ist für mein Budget nicht drin. Jetzt mach ich mir über die Möglichkeiten Gedanken. In meiner nähe stehen gerade bei Kleinanzeigen einige der von mir genannten Hoflader zum Verkauf, teils noch Ansehnlich zum passablen Preis, daher die Überlegung.
Leider hab ich keine realistischen Erfahrungen, was so ein kleiner Schäffer 217 oder 221 bzw. WM 1050 hebt, bis er sich selbst lang macht.

Über Marian's Beitrag, wie er es gemacht hat und den Tipp vielleicht doch zu finanzieren, habe ich nachgedacht. Habe dabei aber kein gutes Gefühl, monatlich mein Konto deswegen zu belasten.
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Re: Hofladerkauf- neu oder gebraucht?

Beitragvon Sturmwind42 » Di Mär 10, 2026 12:51

Ich kann mir nicht vorstellen das es für 5000 Eurolein einen Frontlader gibt , von den Anbaugeräten ganz zu schweigen .
Beide Maschinen zusammen kosten sicher mehr als gewünscht .
Dazu muss man in Kauf nehmen das man alle Geräte in zweifacher Ausführung hat , einmal für den Frontlader und einmal für den Hoflader . Manches mag vielleicht noch mit Adapter verwendbar sein .
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Re: Hofladerkauf- neu oder gebraucht?

Beitragvon Marian » Di Mär 10, 2026 13:08

Mein Stoll FZ 8 (?) am Steyr 4055s hat 2013 mit Konsolen, Steuergerät Montage und allem Furz und Feuerstein 7k gekostet. Ich denke 9 wirst du mittlerweile berappen müssen.
Gebrauchte Schwinge und neue Konsolen musst du nur die Konsolen auch mit 3k rechnen.
Du machst auf jeden Fall mit einem FL am DX erstmal zünftig mehr, höher und weiter als mit einem kleinen bis mittleren Hoflader. Ergänzen kann sich das gut.
Zur Geschichte mit der Finanzierung.
Für mich war von Tag 1 in 2013 bei Anmeldung des LW Betriebs und aufstallen der ersten 7 Fresser klar, dass das Ziel Vollerwerb ist und die Umstände, der Betrieb auf dem ich bin, dass hergibt.
Zinsen allgemein noch dazu mit Junglandwirte Förderung und Rentenbank waren auch was anderes.
Nur weil mein Weg bisher wohl richtig war, ist er das nicht für jeden anderen oder dich.
Du entscheidest das schon richtig :wink:
20 Jahre beim Landtreff :prost:
Marian
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Re: Hofladerkauf- neu oder gebraucht?

Beitragvon Rhöner80 » Di Mär 10, 2026 13:26

Gude,

Stoll Solid 38-20P, Parallelführung, Schwingungstilgung, 3. Funktion und Hydrofix in 08/2024 für 3.900€ netto neu gekauft (inkl. 100km Anlierfung) als 2. Lader.

Macht eigentlich alles, hängt am 380er Gt.

Gruß
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Re: Hofladerkauf- neu oder gebraucht?

Beitragvon Muku-Halter 2.0 » Di Mär 10, 2026 14:08

Sturmwind42 hat geschrieben:Ich kann mir nicht vorstellen das es für 5000 Eurolein einen Frontlader gibt , von den Anbaugeräten ganz zu schweigen .
Beide Maschinen zusammen kosten sicher mehr als gewünscht .
Dazu muss man in Kauf nehmen das man alle Geräte in zweifacher Ausführung hat , einmal für den Frontlader und einmal für den Hoflader . Manches mag vielleicht noch mit Adapter verwendbar sein .


Also bei Kleinanzeigen steht ein Stoll Solid 35-18P Neu (mit leichtem Lackschaden) für ~4000€ inkl. MWST. Natürlich nur die Schwinge. Nachgerüstet werden müsste der 3. Steuerkreis, dann käme Konsolen und Bedienung und noch der Transport dazu. Also 9 k sollten reichen denke ich.
Als Lader wird in ca.35km Entfernung ein WM 1050 D/M angeboten für 16k, bzw. in 20km Entfernung ein 221 Schäffer für 13200€ inkl. Beide knapp 3500h. Der WM hat den Motor gemacht und wurde neu lackiert. Mit Verhandlung wäre vielleicht das Ziel mit Anfang 20k zu schaffen für beides. :oops:
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Re: Hofladerkauf- neu oder gebraucht?

Beitragvon Muku-Halter 2.0 » Di Mär 10, 2026 14:17

Marian hat geschrieben:Du machst auf jeden Fall mit einem FL am DX erstmal zünftig mehr, höher und weiter als mit einem kleinen bis mittleren Hoflader. Ergänzen kann sich das gut.

Zur Geschichte mit der Finanzierung.
Für mich war von Tag 1 in 2013 bei Anmeldung des LW Betriebs und aufstallen der ersten 7 Fresser klar, dass das Ziel Vollerwerb ist und die Umstände, der Betrieb auf dem ich bin, dass hergibt.
Zinsen allgemein noch dazu mit Junglandwirte Förderung und Rentenbank waren auch was anderes.
Nur weil mein Weg bisher wohl richtig war, ist er das nicht für jeden anderen oder dich.
Du entscheidest das schon richtig :wink:

Danke für dein Feedback Marian.
Ich strebe mittlerweile kein Vollerwerb mehr an und für meinen Betrieb im Nebenerwerb soll sich alles in Grenzen halten. Heißt nicht, dass ich mir nicht irgendwann mal was ganz Neues gönnen werde, aber wenn wird es vermutlich ein Traktor werden, und es wird sich noch ein bisschen ziehen bis dahin.
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