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Hofladerkauf- neu oder gebraucht?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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55 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Hofladerkauf- neu oder gebraucht?

Beitragvon Muku-Halter 2.0 » Do Feb 26, 2026 10:54

Sturmwind42 hat geschrieben:Eines versprech ich dir , noch nie in deinem Leben hast du so schnell diese fehlenden 10 K vergessen ! Würde ich kaufen und lieber iwo anders einsparen ..
Wobei ich aber deine Begebenheiten gar nicht kenne , von dem her eher unseriös .

Hallo Sturmwind,

ich habe leider keine 32.000 € zur Verfügung. Ist generell der richtige Lader, was die Kennzahlen der Maschine betrifft, aber ich nehme für sowas keinen Kredit auf oder finanziere die fehlenden 10 k.
Ich betreibe ja nur als Hobby eine Nebenerwerbslandwirtschaft und habe deswegen keine Maschine am Hof, die mir nicht gehört. Alles ist bezahlt und das ist gut so.
Der Lader ist TOP keine Frage, aber für sowas Geld aufnehmen würde ich nicht machen, es sei denn der Rest wäre max. 6 Monate später bezahlt.
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Re: Hofladerkauf- neu oder gebraucht?

Beitragvon Muku-Halter 2.0 » Do Feb 26, 2026 11:01

frafra hat geschrieben:zum hersteller ! nicht händler sind es unter 100km :D

Wenn es danach geht, müsste ich einen Weidemann kaufen. Das Stammwerk erreiche ich in 15 min mit dem Auto.
Wenn die Dinger nicht so teuer wären. Ein Kumpel von mir hat den WM 1250 Cx35 mit Kabine. Der Lader ist klasse.
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Re: Hofladerkauf- neu oder gebraucht?

Beitragvon Höffti » Do Feb 26, 2026 11:53

Muku-Halter 2.0 hat geschrieben:
frafra hat geschrieben:zum hersteller ! nicht händler sind es unter 100km :D

Wenn es danach geht, müsste ich einen Weidemann kaufen. Das Stammwerk erreiche ich in 15 min mit dem Auto.
Wenn die Dinger nicht so teuer wären. Ein Kumpel von mir hat den WM 1250 Cx35 mit Kabine. Der Lader ist klasse.


Warum gibst Du nicht einfachh ein wenig mehr aus für einen Weidemann, dann hast Du was Funktionierendes, das seinen Wert behält.
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Re: Hofladerkauf- neu oder gebraucht?

Beitragvon langholzbauer » Do Feb 26, 2026 12:20

Andererseits könnte man sich bei der kurzen Entfernung zum Werk( vermutlich Korbach) auch Kontakte aufbauen und vielleicht auf ein älteres Modell einlassen...

"Der nächste Händler der im nennenswerten Rahmen HZM & BMA Hoflader vertreibt ist von meinem Betrieb 130km entfernt."
Zum Thema Händlerentfernung Chinalader fällt mir spontan der hier ein.
https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/ ... 4-276-4740

Über den Lader in unterschiedlichen Ausstattungsvarianten wurde schon reichlich im Chinalader- Faden diskutiert.
Übrigens würde nicht nur ich mich für Erfahrungsberichte zu genau der Baugröße mit oder ohne Telearm dort im anderen Faden interessieren.
Denn damit kann man auf dem Hof gut die üblichen Kompaktschlepper der 75Ps- Klasse ersetzen, wenn sie funktionieren.
Zuletzt geändert von langholzbauer am Do Feb 26, 2026 12:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hofladerkauf- neu oder gebraucht?

Beitragvon aldersbach » Do Feb 26, 2026 12:21

Höffti hat geschrieben:Warum gibst Du nicht einfachh ein wenig mehr aus für einen Weidemann, dann hast Du was Funktionierendes, das seinen Wert behält.
Das hat der TE 2 Beiträge weiter oben doch beschrieben. Es sind halt nicht alle User so mega erfolgreiche Landwirte wie der Kreuzi, der einen Rapsertrag von 70 dt/ha anpeilt und dadurch alle Anschaffungen aus der Portokasse tätigt.
Ich bin hier komplett beim TE - ist bei mir genauso ein Hobby-Nebenerwerbsbetrieb darf zwar Geld kosten - aber deshalb Verbindlichkeiten eingehen - Nein!
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Re: Hofladerkauf- neu oder gebraucht?

Beitragvon Marian » Do Feb 26, 2026 13:00

China oder einer der Platzhirsche ist denke ich Geschmackssache.
Sein Limit zu kennen ist auch gut und richtig.
Ich hab vor über 10 Jahren alle Augen und Ohren in ähnlicher Situation offen gehalten.
Gebraucht war immer völlig überteuert und oder grottig im Zustand.
Im Hinblick darauf das immer alles teurer wird und ich nicht mit meinem Limit was gebrauchtes kaufen möchte das vielleicht in kurzer Zeit schon wieder hier und da 1000€ Reperaturen aufwirft, habe ich mich dann für den Weg Fremdkapital entschieden. 2 Jahre vorher hatte ich nach Gebrauchtmaschinen schon finanziert einen kleinen FL Schlepper neu für mein NE gekauft. In Ruhe eine neue Maschine mit Garantie planbar tilgen ist schöner als das gebrauchte Ü - Ei. Der damals neue Schäffer 2034 ist über 9 Jahre und hat 4000bh.
Ein neuen Satz Reifen und 3-4 Hydraulikschläuche hat er zu den 1000 Std Inspektionen bisher benötigt.
Abbezahlt ist er seit über 4 Jahren und heute so viel Wert wie er gekostet hat.
Ich persönlich würde es wieder so machen. Wenn auch heute im Vollerwerb :wink:
20 Jahre beim Landtreff :prost:
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Re: Hofladerkauf- neu oder gebraucht?

Beitragvon langholzbauer » Do Feb 26, 2026 13:25

" In Ruhe eine neue Maschine mit Garantie planbar tilgen ist schöner als das gebrauchte Ü -Ei."
Für Schlüsselmaschinen völlig richtig und zum Betriebswachstum ist das manchmal kaum vermeidbar.
Aber bei einem Lader, den man bisher bei Bedarf mieten/ leihen konnte sollte man die Finanzierung bzw. die Preisklasse trotz allem " will haben Faktor " kritisch hinterfragen.
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Re: Hofladerkauf- neu oder gebraucht?

Beitragvon Muku-Halter 2.0 » Do Feb 26, 2026 13:42

langholzbauer hat geschrieben:Andererseits könnte man sich bei der kurzen Entfernung zum Werk( vermutlich Korbach) auch Kontakte aufbauen und vielleicht auf ein älteres Modell einlassen...

"Der nächste Händler der im nennenswerten Rahmen HZM & BMA Hoflader vertreibt ist von meinem Betrieb 130km entfernt."
Zum Thema Händlerentfernung Chinalader fällt mir spontan der hier ein.
https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/ ... 4-276-4740

Hallo Langholzbauer,
ja Korbach ist gemeint, mein Kumpel arbeitet auch dort im Werk, der mich zu einem Lader mit Kardanantrieb beraten hat.
Der Händler, dessen Chinalader du da verlinkt hast, ist auch der, den ich in meinem Beitrag mit 130km Entfernung gemeint habe. :prost:
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Re: Hofladerkauf- neu oder gebraucht?

Beitragvon Muku-Halter 2.0 » Do Feb 26, 2026 15:46

langholzbauer hat geschrieben:" In Ruhe eine neue Maschine mit Garantie planbar tilgen ist schöner als das gebrauchte Ü -Ei."
Für Schlüsselmaschinen völlig richtig und zum Betriebswachstum ist das manchmal kaum vermeidbar.
Aber bei einem Lader, den man bisher bei Bedarf mieten/ leihen konnte sollte man die Finanzierung bzw. die Preisklasse trotz allem " will haben Faktor " kritisch hinterfragen.


Betriebswachstum steht zwar aktuell nicht im Raum, und meine Zupacht- und Stallbaupläne von vor ein paar Jahren sind bis auf weiteres über den Haufen geworfen, aber eine Schlüsselmaschine ist es schon.
Mit dem Lader will ich nahezu alle FL-Arbeiten erledigen + Arbeiten, die ich aktuell noch mit Stiel erledige (Straße- + Hofflächen kehren, Schneeräumen etc.)... ihr kennt es ja :lol: .
Betriebsumstrukturierung ist ein Thema (dann käme noch Kapital rein), steht aber noch nicht fest.
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Re: Hofladerkauf- neu oder gebraucht?

Beitragvon langholzbauer » Do Feb 26, 2026 16:23

Nagel mich da bitte nicht auf meine Beiträge fest!
Das "Hof" im Thema bleibt wichtig.
Nach meiner Erfahrung geht es in der Rinderhaltung nicht ohne FL- Schlepper um 1T Hublast.
Aber besonders auf engen Hofstellen können die Lader mit Euroschnellwechsel vieles besser und günstiger, als der Ackerschlepper mit vergleichbarem Frontlader.
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Re: Hofladerkauf- neu oder gebraucht?

Beitragvon Schwabenjung26 » Do Feb 26, 2026 17:04

Parallel würde ich mich nach einem namhaften Radlader im Mini Format umsehen.
Gelegentlich gibts da deutlich mehr fürs Geld.
Einfallen würde mir da bspw. der Kramer 5035 oder ähnlich.
Hier bspw. als JCB.
https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/ ... 4-276-3361
Ersatzteile gibts an jeder Ecke und jeder Monteur kennt die Maschinen.
Älbler, zwecks Überblick
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Re: Hofladerkauf- neu oder gebraucht?

Beitragvon Marian » Do Feb 26, 2026 19:17

Beim Jesus Christus Bagger gibt's aber auch Gummiband Allrad.
Die haben erst in den jungen Baujahren Kardanwelle bekommen.
Mein Onkel hat so einen für NE. Seinerzeit auch 16k gebraucht aber mit neuem Motor weil erste Maschine geplatzt. Der dreht halt sofort durch wenn ein Rad etwas entlastet und die Kraft ist weg beim misten.
Mein Schäffer dagegen schiebt auf 3 und 2 Rädern weiter.
Deshalb, wenn nicht nur Paletten umsetzen, Kardanwelle.
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Re: Hofladerkauf- neu oder gebraucht?

Beitragvon Öchslemacher » Do Feb 26, 2026 20:19

Der China Telelader sieht doch gut aus und ein Kubota Motor ist auch drin.Auf dem Bau sind die Chinesen etabliert . Im letzten Indien Pakistan Konflikt sollen die China Kampfjets besser gewesen sein wie die Europäischen. .....
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Re: Hofladerkauf- neu oder gebraucht?

Beitragvon schoadl » Do Feb 26, 2026 20:59

Servus .
Wir haben auch eine kleine Mutterkuhhaltung.

Als Frontladerersatz seh ich einen Hoflader nur wenn er auch Überladehöhe schaft.
Wir haben und einen gebrauchten Schäffer ts 450 gekauft hatte etwas über 4000std. auf der Uhr jetzt knapp 5000std.
Top kann ich nur empfehlen bis jetzt villt. 300€ an Service und Schläuche investiert . Durch den Teleskop kann er halt vernünftig Ballen stapeln , Hackschnitzel laden usw.

Wir hatten einen Weidemann ohne Teleskop zur Vorführung damals sogar ohne Kardanantrieb . Aber wie gesagt fehlende Hubhöhe und der Antrieb war dann das KO für den .


Thema Chinalader käme für mich nicht in Frage zu mindest die ganzen originalen chinaböller
https://wematik.de/radlader/hoflader/mi ... SsA6zxrWwU
Die Dinger sind absoluter Müll . Mehr gibt es da nicht zu sagen .
Dateianhänge
20250222_150726_copy_1020x765.jpg
20250614_201821_copy_765x1020.jpg
20251230_151354_copy_1020x765_1.jpg
Eicher Sammler aus Leidenschaft .
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Re: Hofladerkauf- neu oder gebraucht?

Beitragvon henne » So Mär 01, 2026 11:31

Wir haben seit 2 Jahren zu unserer vollsten Zufriedenheit einen Eurotrac W12S auf unserem Hof im Gebrauch.
Die damalige (Ende 2023) Arroganz der Weidemann/Schäfferverkäufer hat uns zu diesem Kauf bewegt.
Danke nochmal dafür,liebe "Profi"Verkäufer!
Solche Maschinen kannst du heute problemlos kaufen.
Dateianhänge
Eurotrac W12-1 (800x602).jpg
Eurotrac W12-1 (800x602).jpg (379.27 KiB) 625-mal betrachtet
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