Hallo, Ich geb euch da in vielen Dingen Recht z.B. mit dem ausgelaufenen Öl das hörte sich ja so an als ob das Ersatzteil da ist aber solange es gehnt einfach nur Fett rein um kosten zu sparen egal mit welchen Folgen. Zudem haben sie über das ausgelaufene öl noch nicht mals Bindemittel oder Sägemehl getan. Oder wie es da später aussah da lagen ja noch unmengen an Holz drinn die nicht genutzt wurden aber da kommt ja eh kein mensch mehr dran und auf die idee zu kommen vllt mal horstweise so 15-20 bäume stehen zu lassen damit die natürliche anpflanzung etwas schneller geht haben sie auch nicht. Denn wenn das 50ha waren kann das lange dauern bis in der mitte der Fläche mal baumsamen ankommen aber das ist ja zum Glück nicht mein Problem.
Die Maschienen und die "technik" wie sie den Bestand platt gemacht haben war allerdings mal sehr intressant aber ich kann mir die wirklichen abmaße kaum vorstellen da waren doch bäume von 80cm bei mit teilweise gawaltiger Krone das die da so einfach drüber fahren können. Was man allerdings zu sehn bekommen hat war für mich keine wirkliche Forstwirtschaft. Ich denke die nächsten Folgen werden besser . gruß johndeere93
Ich hab ja nichts gegen große Maschinen,im Gegenteil, aber die müssen mit Sinn und Verstand eingesetzt werden. Wir setzen zb JD 1470 und JD 1710 in der Durchorstung und Endnutzung ein, und danach siehts anderst aus;
Ein 1710 in der Durchforstung ? Etwas heftig oder ?
Ich hab den Beitrag nicht gesehen aber ich kann mir gut vorstellen was sich da so abgespielt hat. Bin selbst einmal am Ergo an den Knüppeln gesessen sitz aber lieber auf dem 810er. Kleine handliche Maschine. Und bei dem Mist was wir gerade so machen Groß genug.
(40° Steil oder sowas)
Übrigens ist in Deutschland Biohydraulikölpflicht in Staatswäldern. Und wenn da ein Schaden ist dann repariert man das um so schneller weil das Zeug arschteuer ist.
Moin Dann mal eine Frage an die Holzer hier. Wie hätte man so ein Gebiet in Deutschland gerodet? Ich habe der Sendung entnommen das es "anders" (Pferde ect.) garnicht möglich wäre das Holz von der Fläche zu holen will man noch Geld verdienen.
mfg
Weltmeister im einbeinigen Holzklotzumtreten und Testfahrer für Gasfeuerzeuge auf einer Zuckerrübenkolchose bei Minsk!
Mähdrescher werden in Landkreisen mit 130 Biogasanlagen völlig überbewertet!
Moin Ich glaube in Deutschland wäre das Naturschutzgebiet , die Maschine waren schon beeindruckend ,aber der Umgang mit der Natur kriminell ! Habt ihr die Schildkröte gesehen , die auf der Flucht war ? Gruß Uwilein
Hallo alle zusammen. Hab mir das mal im Internet angeschaut.Ich muss sagen ist ja mal wieder typisch Ami.so richtig in der Natur die Sau raus lassen ohne Rüchsicht auf Verluste.Die Natur ausbeuten bis zum geht nicht mehr und von den anderen verlangen :Bringt wieder alles in Ordnung.Es ist immer das selbe,nur der schnelle Dollar zählt bei denen.Bei uns ,das muss ich jetzt aber auch mal sagen,waren Holländer mit Harvester.Die haben wohl auch den Beitrag gesehen.Da sieht der Wald jetzt auch aus als wäre der Krieg drin gewesen.So was müsste verboten werden.Der kleine Mann macht sein Brennholz und der Förster scheisst Ihn noch an wenn ein junges Bäumchen mal abknickt wird. Aber diese Schweine treiben es wie die Axt im Walde.Die Natur ist doch schon genug belastet,da muss doch nicht noch mehr Schaden getrieben werden.So,nun könnt Ihr mich für einen Öko halten,was aber nicht der Fall ist,aber so muss wirklich nicht im Wald gehaust werden.
Nun beruhigt euch mal wieder. Es gibt auch in Dtl. einen Unterschied zwischen einer Durchforstung oder einer über 20 Jahre gestaffelten Endnutzung und einem Kahlhieb. Ihr wisst auch nicht, was dann mit dem Stück passieren soll, vielleicht soll das ja nach entsprechender Drainage noch Acker- oder Weideland werden. Die Amis haben ja auch eher noch diese Besiedler-Mentalität, da stört Wald einfach mal. Und wenn ich mir hier in der Gegend die Tagebaue anschaue, dann hat das auf den ersten Blick auch nicht viel mit nachhaltiger Naturnutzung zu tun.
Na Ja in Deutschland müssen Kahlschläge innehalb von drei Jahren wieder aufgeforstet werden. Tagebaue müssen aufwändigst renaturiert werden. Auf Sowas kommen weder die Amis noch die Kanadier. Man braucht sich nur die Flächen der Ölsandgwinnung anschauen. Da sind unsere Tagebaue Naturschutzgebiete dagegen. Hab vor längerer Zeit einen Beitrag über die Abholzung der Wälder in Kanada gesehen. Bring den Inhalt leider nicht mehr so hin. Die Quintessenz war aber, dass die Kanadier in Heuschreckenmanier ihren Wald plündern ohne jegliche Perspektive einer Aufforstung wegen der Erosion.
kleine, leichte raupenharvster wie der Terri wären hier wohl besser gewesen. Naja, Natur hat man dort genug, und in 100 Jahren steht dort wohl auch wieder wald. Viel schlimmer ist das in Brasilien, wo man nachher nurnoch steppe hat.
hab mir heute die wiederholung angesehen, es war schon recht interessant, und ich werde mir bestimmt auch die nächste folge ansehen! jedoch muss ich sagen dass das halt nicht gerade das beste für die natur, landschaft ist! die frage ist halt ob sie das jetzt für ackerflächen brauchen oder nicht! und noch eine frage wo und mit was haben die überhaupt die bäume entastet?
ich habe mir die Wiederholung auch angschaut. Die Frage womit die Bäume entastet werden habe ich mir auch gestellt.
Ich denke die Maschinen sind für diesen Einsatz was den Boden aber auch die Bäume anbelangt wohl etwas überdimensoniert. Da würde es bei uns auf dem europäischen Markt leichtere und leistungsfähigere Maschinen für diesen Einsatzzweck geben.
Naja, jedenfall hat das zuschauen Spaßgemacht.
Gruß Hackschnitzel
Es ist einfach etwas kompliziert zu machen, aber es ist kompliziert etwas einfach zu machen !