Was mich bei diesem Ansatz auch interessieren würde, ist wie es mit der Dosierung der Bremskraft aussieht. Wir der Druck der an die Bremse weitergegeben wird abhängig vom Pedaldruck geregelt, oder reicht es aus die Bremse nur anzutippen und der volle Druck wird aufgebaut. Bei Rückewägen ist es häufig so, dass der hydraulische Mechanismus direkt in der Bremstrommel ist. Einen großen Zylinder bezogen auf die Ölmenge wird man dort nicht unterbringen können, d.h. da braucht es nicht viel damit die Räde sofort stehen, weswegen man die Bremsen über ein normales Ventil kaum vernünftig betreiben kann. Bei höheren Geschwindigkeiten auch nicht wirklich toll.
Man sollte diese Teile/Ventile wirklich mal beim TüV vorführen und dort die Rahmenbedingungen abklären, was da geht oder nicht. Viele besitzen Traktoren zwischen 70 und 100 PS ohne DruLu und spielen ernsthaft mit dem Gedanken sich einen Rückewagen anzuschaffen, zögern aber wegen dieses Problems bzw. der unklaren Sachlage.

