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Inflation und Kürzung der EU-Agrarmittel

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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37 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Inflation und Kürzung der EU-Agrarmittel

Beitragvon Manfred » Mi Feb 04, 2026 10:16

Von einer Einheitskasse halte ich nichts. Die können und sollen ruhig im Wettbewerb stehen.
Wichtig wäre, dass alle, und zuallererst die Entscheider, Mitglied in den gesetzlichen Kassen nach den gleichen Regeln sind.
Erst dann gibt es wieder den nötigen Druck, dass System effizient zu gestalten.
Einem durchschnittlich egoistischen privat versicherten Politiker oder Ministerialbeamten jucken die gesetzlichen Kassen nicht und natürlich lässt er die ganze Quersubventionierung der Nichtzahler lieber über die gesetzlichen Kassen als über die Steuertöpfe laufen, weil er dann doppelt fein raus ist, da er es weder mit seinen Beiträgen noch mit seinen Steuern finanzieren muss.
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Re: Inflation und Kürzung der EU-Agrarmittel

Beitragvon Marian » Mi Feb 04, 2026 13:29

210ponys hat geschrieben: Aber warum die Krankenkassen so ein hohes Defizit haben, liegt daran das für die Bürgergeldempfänger viel zu wenig Beitrag geleistet wird vom Staat. Und der Rest soll das halt auffangen!



Wo nimmt denn der Staat den Beitrag her damit es nicht der Rest auffangen muss?
20 Jahre beim Landtreff :prost:
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Re: Inflation und Kürzung der EU-Agrarmittel

Beitragvon Fassi » Mi Feb 04, 2026 13:31

Was denn für ein Wettbewerb bei den gesetzlichen Kassen? Höchstens darum, wer teurer ist, von den Leistungen ist da doch so gut wie kein Wettbewerb. Das einzige was die Kassenvielfalt garantiert sind jede Menge Vorstands- und Aufsichtsratposten für verdient gemachte Personen. Der Hauptkostenpunkt sind doch zig Wssserköpfe und Verwaltungen die alle dasselbe machen und damit unnütze Kosten verursachen. Eine gesetzliche Krankenkasse für alle reicht, schon könnten Beiträge gesenkt und Bürokratie verschlankt werden. Und genauso bei den Rentenkassen, da reicht auch eine für alle.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Inflation und Kürzung der EU-Agrarmittel

Beitragvon 210ponys » Mi Feb 04, 2026 20:10

Marian hat geschrieben:
210ponys hat geschrieben:



Wo nimmt denn der Staat den Beitrag her damit es nicht der Rest auffangen muss?

im Grunde hast Du mit deinem Gedanken recht, der Steuerzahler Finanziert das alles. Wird aber über die Krankenversicherung zusätzlich noch abgezogen.
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Re: Inflation und Kürzung der EU-Agrarmittel

Beitragvon Manfred » Mi Feb 04, 2026 20:58

Fassi hat geschrieben:Was denn für ein Wettbewerb bei den gesetzlichen Kassen? Höchstens darum, wer teurer ist, von den Leistungen ist da doch so gut wie kein Wettbewerb. Das einzige was die Kassenvielfalt garantiert sind jede Menge Vorstands- und Aufsichtsratposten für verdient gemachte Personen. Der Hauptkostenpunkt sind doch zig Wssserköpfe und Verwaltungen die alle dasselbe machen und damit unnütze Kosten verursachen. Eine gesetzliche Krankenkasse für alle reicht, schon könnten Beiträge gesenkt und Bürokratie verschlankt werden. Und genauso bei den Rentenkassen, da reicht auch eine für alle.
Gruß


Wir haben in der Familie seit langen Jahren den Vergleich zwischen der landwirtschaftlichen Krankenkasse (als Teil einer Körperschaft des öffentlichen Rechts) und der im Wettbewerb stehenden Techniker Krankenkasse. Da gibt es deutliche Unterschiede beim Service. Bei den einen bist du Bittsteller, bei den anderen Kunde.
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Re: Inflation und Kürzung der EU-Agrarmittel

Beitragvon langholzbauer » Mi Feb 04, 2026 21:15

@Fassi
Es gibt ein Wahlrecht für Angestellte unter den ges. KK.
Da muss halt jeder selber prüfen, woher die kleinen Unterschiede in den Beiträgen kommen.
Wir HE- Landwirte haben diese Wahl nicht.
Vor 30 Jahren war es sogar mal günstiger, als NE in die Lkk zu wechseln.
Aber das ist nach den vielen Änderungen des SGB Geschichte.

@Manfred oder andere:
Was spricht gegen eine einzige nationale KK die eine medizinische Grundversorgung inkl. Praxen- und Krankenhausstruktur absichert und aus einem gerechten Anteil jeglichem Einkommens auf dt. Boden finanziert wird ?
Der freie private Markt hat dann noch genug Potential sich mit Zusatzleistungen auszutoben.

Bei der Alterssicherung war es auch am Anfang mal analog so angedacht...
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Re: Inflation und Kürzung der EU-Agrarmittel

Beitragvon Manfred » Mi Feb 04, 2026 21:31

langholzbauer hat geschrieben:Was spricht gegen eine einzige nationale KK


Habe dich doch gerade geschrieben.
Glaubst du ernsthaft, dass der öffentliche Dienst eine Organisation dieser Größe effizienter gestalten kann als Unternehmertum das kann?
Das würde ein gigantischer, sich ständig weiter aufblähender und immer ineffizienterer Apparat.
Denke z.B. an die Bundesagentur für Arbeit, die eine ungleich kleinere Zahl an Klienten verwaltet, mit nur gut 100.000 Mitarbeitern.

Die TK hat ca. 12 Mio. Kunden und 15.500 Angestellte.
Die landwirtschaftliche Krankenhasse braucht für 500.000 Versicherte 5.000 Angestellte.
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Re: Inflation und Kürzung der EU-Agrarmittel

Beitragvon langholzbauer » Mi Feb 04, 2026 22:04

Dafür wäre ein starker Rechnungshof zuständig.
Aber teurer , als aktuell mit den diversen KK , die sich untereinander und mit den wiederum diversen RV teurer um Einzelfälle streiten, als die möglichst beste Behandlung wie es z.B.bei einem BG-Fall gekostet hätte, kann es auch nicht kommen.

An eine höhere Effizienz von Unternehmertum im Gesundheitswesen glaube ich noch weniger, als an den liebe Gott!

Denn Unternehmen wollen Umsatz und daraus Rendite!

Die beste Rendite einer gesamtgesellschaftlichen Medizinversorgung bleiben aber die gesunden Bürger. :wink:
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Re: Inflation und Kürzung der EU-Agrarmittel

Beitragvon 240236 » Do Feb 05, 2026 4:27

Habe gestern etwas zu den KK gehört. Die ganzen Fachärzte (ohne KKH und Allgemeinärzte) kosten der KK ungefähr genau so viel wie die eigenen Verwaltungen :cry:
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Re: Inflation und Kürzung der EU-Agrarmittel

Beitragvon Albert » Do Feb 05, 2026 6:09

Manfred hat geschrieben:
langholzbauer hat geschrieben:Was spricht gegen eine einzige nationale KK


Die TK hat ca. 12 Mio. Kunden und 15.500 Angestellte.
Die landwirtschaftliche Krankenhasse braucht für 500.000 Versicherte 5.000 Angestellte.


Das ist schon ein gewaltiger Unterschied in Bezug auf Mitarbeiter je 1.000 Versicherte. Dieser Unterschied kann nicht alleine durch die Größe und bessere Effizienz erklärt werden. Es wäre daher unfair, eine Notwendigkeit zur Fusion abzuleiten. Wichtiger sind vielmehr die Ausgaben und Leistungen der unterschiedlichen Krankenkassen. Vielleicht können wir die unterschiedlichen Leistungen hier durch Spezialisten herausarbeiten.
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Re: Inflation und Kürzung der EU-Agrarmittel

Beitragvon T5060 » Do Feb 05, 2026 12:14

Naja da ist ja noch die BG und Altersverarsche mit dabei, aber eine Halbierung des Personals ist schon noch drin.
Aber der Laden hat seinen Sitz in Kassel, dort ist Denken nicht logisch. Die sind dort vom Enddarm des Kaisers,
über liebe kleine Narzies zu strammen protestantischen SPD-Sozialisten mutiert. Das dauert dann alles.
Wenn man einen Kasselaner kneift, sagt der 8 Minuten später AUA und fällt tod um.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Inflation und Kürzung der EU-Agrarmittel

Beitragvon Manfred » So Feb 22, 2026 14:49

Die Europäische Zentralbank hat angekündigt, die Repo-Geschäfte deutlich auszuweiten.
Eine weiteres Warnzeichen für die kommende Geldflut...

https://www.youtube.com/watch?v=YnZKvARgdf0
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Re: Inflation und Kürzung der EU-Agrarmittel

Beitragvon Obelix » Fr Feb 27, 2026 13:20

210ponys hat geschrieben: ... und der Nebenerwerbslandwirt ist kein aktiver Landwirt oder wie???

Hören die richtigen Landwirte nicht gern bzw. blenden das aus:
Die meisten Landwirte in Deutschland sind Nebenerwerbslandwirte und keine Vollerwerber.
Unterscheidet sich aber von Bundesland zu Bundesland deutlich.
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Re: Inflation und Kürzung der EU-Agrarmittel

Beitragvon 210ponys » Fr Feb 27, 2026 13:24

Obelix hat geschrieben:Hören die richtigen Landwirte nicht gern bzw. blenden das aus:
Die meisten Landwirte in Deutschland sind Nebenerwerbslandwirte und keine Vollerwerber.
Unterscheidet sich aber von Bundesland zu Bundesland deutlich.

was ist ein richtiger Landwirt?
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Re: Inflation und Kürzung der EU-Agrarmittel

Beitragvon Obelix » Fr Feb 27, 2026 13:32

Manfred hat geschrieben:Wenn ich sehe, wie die EU das Geld raus haut, aktuell wieder 146 Mrd. für die Ukraine ...

Das kommt, weil die Personengruppen, die in Brüssel im Hintergrund die Strippen ziehen, finanziell sehr
davon profitieren, dass der Krieg in der Ukraine weiter geht.
(Selbst hier im Forum sind User z.B. in "Rheinmetall" investiert und profitieren direkt von diesen Geldern.)

Angeblich kommt von dem Geld auch nur max. 2/3 in der Ukraine an und mehr als 1/3 versinkt auf dem
Weg dahin in dubiosen Kanälen.
Zuletzt geändert von Obelix am Fr Feb 27, 2026 13:34, insgesamt 2-mal geändert.
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