Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: So Mär 01, 2026 14:29

Inflation und Kürzung der EU-Agrarmittel

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
Antwort erstellen
37 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
  • Mit Zitat antworten

Inflation und Kürzung der EU-Agrarmittel

Beitragvon Manfred » So Feb 01, 2026 16:33

Wenn ich sehe, wie die EU das Geld raus haut, aktuell wieder 146 Mrd. für die Ukraine und 8 Mrd. für Moldau, können wir uns auf deutliche Kürzungen im Agrarhaushalt und viele Jahre Inflation einstellen, noch deutlich über den eh schon inflationären Erwartungen.
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
Manfred
 
Beiträge: 13857
Registriert: Di Jun 13, 2006 18:26
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Inflation und Kürzung der EU-Agrarmittel

Beitragvon T5060 » So Feb 01, 2026 16:57

Dann muss das Geld aus der Produktion und der Reduzierung der Kosten kommen, das kann auch sein, dass man seine Flächen um 1/3 reduziert.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
Benutzeravatar
T5060
 
Beiträge: 35549
Registriert: Sa Jan 10, 2015 7:46
Wohnort: Bayern - BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Inflation und Kürzung der EU-Agrarmittel

Beitragvon meyenburg1975 » So Feb 01, 2026 19:03

Die Weideprämie für Mukuhs gleicht es etwas aus, ansonsten ist da nicht mehr viel zu kürzen :lol:
Bild
Achtung! Ironie ist in Deutschland nicht kennzeichnungspflichtig.
Nothing finer than a niner
Jeder, der die Hamas offen unterstützt, ist ein Terrorist.
Jeder, der die Hamas nicht kritisiert, ist ein disziplinierter Terrorist.
Benutzeravatar
meyenburg1975
 
Beiträge: 12892
Registriert: Mi Jun 18, 2008 15:47
Wohnort: Ostfriesland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Inflation und Kürzung der EU-Agrarmittel

Beitragvon Fendt 308 ci » So Feb 01, 2026 19:11

Abschaffen diesen ganzen Quatsch und die Milliardenteure Verwaltung dazu. Das Geld stattdessen in die LKK gesteckt, dann profitieren wenigstens die aktiven Landwirte davon.
Fendt 308 ci
 
Beiträge: 1814
Registriert: Sa Okt 20, 2018 18:54
Wohnort: wärmste Region Deutschlands
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Inflation und Kürzung der EU-Agrarmittel

Beitragvon langholzbauer » So Feb 01, 2026 19:17

Mach die ganze LSV daraus und ich stimme zu.
Für mich sind auch alle NE- Betriebe noch aktive Landwirtschaft, die " nur" BG bezahlen. :wink:
Und die Lücke bei der Alterskasse wird auch jährlich größer, wärend bei den ges. Krankenkassen noch am meisten Ausgleich untereinander stattfindet.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
langholzbauer
 
Beiträge: 13331
Registriert: Fr Okt 19, 2012 22:08
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Inflation und Kürzung der EU-Agrarmittel

Beitragvon meyenburg1975 » So Feb 01, 2026 20:25

Mein Reden seit vielen Jahren. Agrardiesel steuerfrei und Sozialversicherungen die schwindenden Einzahler kompensieren. Hilft sowohl kleinen als auch flächenstarken Betrieben und durfte darüber hinaus deutlich günstiger für den Staat sein.
Bild
Achtung! Ironie ist in Deutschland nicht kennzeichnungspflichtig.
Nothing finer than a niner
Jeder, der die Hamas offen unterstützt, ist ein Terrorist.
Jeder, der die Hamas nicht kritisiert, ist ein disziplinierter Terrorist.
Benutzeravatar
meyenburg1975
 
Beiträge: 12892
Registriert: Mi Jun 18, 2008 15:47
Wohnort: Ostfriesland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Inflation und Kürzung der EU-Agrarmittel

Beitragvon 210ponys » Mo Feb 02, 2026 9:21

Fendt 308 ci hat geschrieben:Abschaffen diesen ganzen Quatsch und die Milliardenteure Verwaltung dazu. Das Geld stattdessen in die LKK gesteckt, dann profitieren wenigstens die aktiven Landwirte davon.

und der Nebenerwerbslandwirt ist kein aktiver Landwirt oder wie???
210ponys
 
Beiträge: 7877
Registriert: Sa Dez 31, 2016 23:23
Wohnort: Bw
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Inflation und Kürzung der EU-Agrarmittel

Beitragvon T5060 » Mo Feb 02, 2026 12:05

210ponys hat geschrieben:
Fendt 308 ci hat geschrieben:Abschaffen diesen ganzen Quatsch und die Milliardenteure Verwaltung dazu. Das Geld stattdessen in die LKK gesteckt, dann profitieren wenigstens die aktiven Landwirte davon.

und der Nebenerwerbslandwirt ist kein aktiver Landwirt oder wie???


Bauer zu sein war schon immer in jeder Betriebsform oder Organisation eine Herausforderung, auch wenn wir tagtäglich immer nur die Sonnenschein-Betriebe präsentiert bekommen,
die toll aussehen und wo alles angeblich so super läuft. Ich bleibe bei der Lebenswirklichkeit.

Egal was passiert: Kosten senken, Kosten senken ! sonst wird es, egal wie groß man ist, nicht mehr funktionieren
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
Benutzeravatar
T5060
 
Beiträge: 35549
Registriert: Sa Jan 10, 2015 7:46
Wohnort: Bayern - BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Inflation und Kürzung der EU-Agrarmittel

Beitragvon Agrohero » Mo Feb 02, 2026 15:42

Im Grunde bin da ganz bei dir , von mir noch eine wichtige Forderung an die Politik, wir brauchen dringend steuerliche Freibeträge zur Eigenkapital Bildung !
Agrohero
 
Beiträge: 786
Registriert: Di Mai 14, 2024 19:54
Wohnort: Südöstlichen Zipfel der Lüneburgerheide
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Inflation und Kürzung der EU-Agrarmittel

Beitragvon ciagnik » Mo Feb 02, 2026 21:23

Fendt 308 CI: Die SVLFG gehört komplett abgeschafft,wie auch weitere ca. 90 Krankenkassen. Eine Krankenkasse für alle Arbeitnehmer, Beamte, Selbstständige und Parlamentarier genügt vollkommen und wäre auch gerecht. Das was wir heute in der SVLFG antreffen ist es sicherlich nicht -die Kleinen pampern die Großen ,wie auch in der BG. Ob sie wollen oder nicht . Die SVLFG betätigt sich als Hure der Macht,die zugrunde liegende Gesetzgebung verleiht ihr hierzu mit freundlicher Unterstützung der Kartellparteien die notwendige Beinfreiheit. Dies ist der eigentliche Skandal. Sie trägt das KVLG (2. Gesetz über die landwirtschaftl. Krankenversicherung) wie eine Monstranz vor sich her um am Status quo dieses Totschlagsparagraphen festzuhalten. Meine Person wurde jüngst gleich einem Schurkenstück mit Eintrittsdatum ins Rentenalter rückwirkend von der LKK aus meiner bisherigen gesetzl. Versicherung gegen alle meine Widerstände gekapert. Mein Widerspruch wurde abgeschmettert von pfälzischen Winzern die vermutlich zu lange in ihren Weinkellern verweilt haben und natürlich in den SVLFG Gremien Politik gegen den eigenen Berufsstand machen ,Hauptsache im eigenen Geldbeutel klimperts. Daraufhin habe ich Klage gegen die SVLFG vor dem Sozialgericht erhoben. Heute war der Erörterungstermin in RT-eine richtige öffentliche Gerichtsverhandlung ist das Thema ja nicht einmal mehr wert. Ich schilderte dem Richter ,daß dieses Gebaren der SVLFG nachgeradezu ein Paradebeispiel für Entrechtung und Versklavung darstellt. In meinem Arbeitsleben war ich von der Beitragspflicht befreit und jetzt als Rentner mit der gleichen Nebenerwerbslandwirtschaft bin ich es nicht mehr. Hinzu kommt ,daß ich mit einem Standardeinkommen verbeitragt werde, auf das ich noch nie gekommen bin ,im Gegenteil oft nur geringe Erträge bis negative Deckungsbeiträge generieren kann. Und man halte sich fest . Die SVLFG hat hierzu die gesetzl. Grundlage: Auch wenn der Landwirt nichts verdient muß er sich dem auferlegten Standardeinkommen unterwerfen. Dem Richter entgegnete ich ,daß er sich ja wohl selbst auf die Hinterfüße stellen würde ,wenn seine Sozialabgaben nicht seinem Einkommen entsprechend,sondern mit dem Faktor X multipliziert würden. Bei den LKK Sozialversicherungsbeiträgen handelt es sich um keine einkommensgerechte Versicherung mehr ,sondern um eine pauschale Willkürabgabe ,gegründet auf Fata Morgana Zahlen. Nochmal ,die SVLFG darf die Wirklichkeit negieren und ungestraft sagen und auch handeln: Solange ich (und vermutlich viele ähnlich gelagerte Fälle) landwirtschaftlicher Unternehmer bin,unterstellen wir das Standardeinkommen-unabhängig vom tatsächlichen Gewinn,eine Berücksichtigung des Einkommenssteuerbescheides ist ausgeschlossen. Der Richter orientiert sich hier nur an diesem Gesetzestext und verwies mich darauf wg. Änderungsbedarf doch auf Bundestagsabgeordnete zuzugehen. Wir wissen wie der Lügenfritze und Konsorten die Bevölkerung vor der Wahl angelogen haben um nur wenige Tage später eine Verschuldungsorgie biblischen Ausmaßes als Sondervermögen zu framen und durch den Bundestag zu peitschen. Auf dieser Seite sehe ich also wenig Korrekturpotential hinsichtlich einer notwendigen baldigen Gesetzesänderung. Die Politik unterliegt auch dem erfolgreichen Lobbyismus zum Erhalt dieser berufsständischen Versicherung. SVLFG und Bauernverband spielen über Bande um dieses Konstrukt am Leben zu erhalten. Deren personellen,instituionellen u. politischen Verflechtungen finden sich in der Selbstverwaltung der SVLFG wieder (DBV Mitglieder prostituieren sich in den entsprechenden Gremien dieser Organisation) . Der Vertreter der von mir beklagten SVLFG war per Video zugeschaltet und hatte neben seiner Paragraphenreiterei zur landwirtschaftlichen Realität selbst wenig auf der Pfanne. Er insistierte ,daß doch landwirtschaftliche Vertreter diese Regelungen alle mitbeschließen. Das ist doch eine moralische Bankrotterklärung und diese Vertreter bezeichne ich eher als Verräter am Berufsstand. Der Kasseler Kamerad konnte mir auch nicht sagen wie er die Diskrepanz zwischen SVLFG Märchenerzählung und der harten Wirklichkeit erklärt. Als einzigen Ausweg sieht er für mich die Verpachtung-was ich natürlich als Frechheit empfinde. Angesichts der oben beschriebenen Fakten ist der Bauernverband scheintot. Schon längst hätte er für seine betroffenen Mitglieder(ich bin explizit keines) intervenieren können . Wen wundert es wenn nichts passiert? An meine werten Berufskollegen und darüberhinaus ,die immer noch meinen mit den Wölfen zu heulen sei der bequemste Weg und sich am Nasenring durch die Manege ziehen lassen- ihr werdet es alle noch auf die eine oder andere Art zu spüren bekommen,wenn ihr die Daumenschrauben weiter angezogen bekommt und nicht die nötigen Cojones habt ,wenigstens in Ansätzen entgegenzuhalten. Der nächste Termin hierzu ist die Landtagswahl in BW. Ach ja der SVLFG-Zugeschaltete sprach von lediglich ähnlich gelagerten 15 Fällen auf Bundesebene,die auf Sozialgerichten anhängig sind. Ich kann mir diese geringe Zahl bei einer allein in Baden-Wuerttemberg anzutreffender Nebenerwerbsquote von über 60 Prozent wahrlich nicht vorstellen. Wenn ja wäre für die Betroffenen ja alles paletti und nur wenige Aufmucker sind zu disziplinieren. Aktuell für 2026 wurde ich von der SVLFG mit einem um 19 Prozent niedrigeren Standardeinkommen eingruppiert ,die Beiträge dagegen um 7% erhöht. In den gesetzl. Krankenkassen steigt die Beitragslast im Zusatzbeitrag durchschnittlich um lediglich 0,4%. Die SVLFG verschweigt dabei wohlweislich,daß viele gesetzl. Krankenkassen gar keine Erhöhung vornehmen und in der gesetzlichen Krankenkasse Wahlfreiheit respektive ein Sonderkündigungsrecht besteht. Auch dies ist den in der LKK Versicherten nicht möglich- eine Bananerepublik ist dagegen ein Hort der Rechtsstaatlichkeit. Natürlich habe ich auch hier Widerspruch eingelegt und freue mich auf die ablehnende Replik der Landwirte in den LKK Gremien,vielleicht sitzen sie ja schon wieder im Weinkeller.So für heute soll es genügen ,vielleicht folgt die nächsten Tage ein zweiter Teil zum real existierenden Kastenwesen.
ciagnik
 
Beiträge: 20
Registriert: Fr Dez 21, 2012 8:54
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Inflation und Kürzung der EU-Agrarmittel

Beitragvon 210ponys » Di Feb 03, 2026 9:17

Agrohero hat geschrieben:Im Grunde bin da ganz bei dir , von mir noch eine wichtige Forderung an die Politik, wir brauchen dringend steuerliche Freibeträge zur Eigenkapital Bildung !

Leider 1.5Jahre zu spät, die Meisten müssen jetzt den Pfenig dreimal umdrehen und es will immer noch nicht reichen...
210ponys
 
Beiträge: 7877
Registriert: Sa Dez 31, 2016 23:23
Wohnort: Bw
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Inflation und Kürzung der EU-Agrarmittel

Beitragvon 240236 » Di Feb 03, 2026 17:26

Das mit den vielen KK kritisiere ich schon lange, genauso die Unterscheidung von Beamten, Angestellten und Arbeiter.
240236
 
Beiträge: 9945
Registriert: Mi Aug 28, 2019 10:24
Wohnort: Niederbayern
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Inflation und Kürzung der EU-Agrarmittel

Beitragvon langholzbauer » Di Feb 03, 2026 18:19

Ich bin überzeugt, dass es mit der einen einzigen KK für alle Einwohner jeglicher Einkommensform die beste Lösung wäre.
Zumal es der Osten schon 40 Jahre vorgelebt hat.
Aber die Lobby der Begünstigten und Befreiten des aktuellen Systems ist leider stärker und kann sich oft wärend der Arbeitszeit gut gegen die nötigen Reformen wehren.
Die aktuelle Diskussion um die Zahnarztkosten zeigt das gut auf.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
langholzbauer
 
Beiträge: 13331
Registriert: Fr Okt 19, 2012 22:08
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Inflation und Kürzung der EU-Agrarmittel

Beitragvon Fendt 308 ci » Di Feb 03, 2026 19:44

die Kleinen pampern die Großen ,wie auch in der BG. Ob sie wollen oder nicht


Das müsstest du nochmal näher erklären, denn eher das Gegenteil ist der Fall.
Fendt 308 ci
 
Beiträge: 1814
Registriert: Sa Okt 20, 2018 18:54
Wohnort: wärmste Region Deutschlands
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Inflation und Kürzung der EU-Agrarmittel

Beitragvon 210ponys » Mi Feb 04, 2026 9:06

langholzbauer hat geschrieben:Die aktuelle Diskussion um die Zahnarztkosten zeigt das gut auf.
wen es um die Zahnarzt kosten geht dann sollte man sich so ehrlich machen und dazu sagen das wir da inzwischen eine 4 Klassen Gesellschaft haben. Aber warum die Krankenkassen so ein hohes Defizit haben, liegt daran das für die Bürgergeldempfänger viel zu wenig Beitrag geleistet wird vom Staat. Und der Rest soll das halt auffangen!
210ponys
 
Beiträge: 7877
Registriert: Sa Dez 31, 2016 23:23
Wohnort: Bw
Nach oben

Nächste

Antwort erstellen
37 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3

Zurück zu Agrarpolitik

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], Fabian1, Google [Bot], Google Adsense [Bot]

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki