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jcb oder ein vario trac

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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35 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Beitragvon kikifendt » Di Jan 15, 2008 18:00

Für den Transport ist ein JCB Fastrac mit Sicherheit eine gute Maschine. Allerdings sind sie anfällig und kein guter Kompromiss im Hinblick auf andere Arbeiten. Aber ist halt Geschmackssache.
kikifendt
 
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Beitragvon dicothyl » Di Jan 15, 2008 18:26

"Kiki Fendt " hat nicht unrecht.
Durch das stufenlose Getriebe läuft der Motor immer in gewünschter Drehzahl bzw. mit gewünschter Drückung.

Weshalb John Deere nur relativ wenige Stufenlose verkauft hat meiner Meinung nach mehrere Gründe:

Stufenlose brauchen viele Betriebe einfach nicht.Und wenn man mal ehrlich ist,werden die Mehrkosten des stufenlosen Getriebes nur in seltenen Fällen wieder herausgefahren.
Stufenlose Getriebe sind eigentlich luxus!

Ein anderer Punkt liegt an John Deere selbst.
Die stufenlosen Getriebe sind einfach schrott!
Gerade die selbstentwickelten aus Amerika in den 7000er,8000er Baureihen.
Ich bin viel Stufenlose gefahren.Aber nur Fendt und John Deere.Das Fendt Getriebe ist einfach besser.(Gibts diesen Thread schon?)

Was nicht stimmt,ist der genau so gute Wirkungsgrad!!!
Der kann bei Schaltgetrieben schlechter sein.
Ist aber meistens besser.
80% Wirkungsgrad bei einem stufenlosen Getriebe sind sehr gut!
Alte Schaltgetriebe(ohne Lastschaltung) haben aber ca.87%.
Volllastschaltgetriebe z.B von John Deere haben mit 85% teilweise auch bessere Werte.
Der Motor ist der Grund,weshalb der Fendt im Moment weniger verbraucht.



Mein Kauf-Tipp,bei gleichem Preis, wäre der 718 Vario.
Du setzt ihn ja zu sehr gemischten Arbeiten ein.
Da sind die Power-Mix-Werte der Profi schon aufschlußreich für Kraftstoffverbräuche(Vgl.Fendt 820Vario).
Der Deutz-Motor 6,1l ist im Moment das Beste, was du kriegen kannst.
718 Vario deshalb,weil der schon das Hubwerk der 800er Fendt hat und kaum mehr kostet als der 716.Der Rest ist überall gleich.
Kabine ist der Nachteil beim Fendt 700-800V.

Der John Deere hat mehr Platz in der Kabine und eine wesentlich bessere Klimaanlage und Lüftung.(Der muss auch billiger sein!Zumindest ohne AutoPowr)
Kauf da kein Stufenlosen.(Wirkungsgrad des ZF-Getriebes ist zwar gut,aber die Ansteuerung und Bedienung ist schlecht)

Für deine Arbeiten sehe ich keine Vorteile beim JCB.
(Es sei denn,du musst auf die Autobahn)
dicothyl
 
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Beitragvon 251at » Di Jan 15, 2008 18:36

kikifendt hat geschrieben:< snip >
Wenn man Bedienungsfehler ausschließt, ist der Wirkungsgrad nicht schlechter, als bei einem Lastschaltgetriebe. Mit dem Unterschied, dass man Kraftreserven nutzen kann, die bei einem Schaltgetriebe zwischen den Gängen liegen.


Der Hydrostat läuft immer mit zieht also auch immer Leistung, der Wirkungsgrad eines Überlagerungsgetriebes kann nie größer sein wie der eines "normalen" Getriebes. Mit dem Gesamtwirkungsgrad (und das ist ja das wichtige) sieht es aber natürlich je nach Fahrsituation anders aus.
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Re: jcb oder ein vario trac

Beitragvon Mattie » Di Jan 15, 2008 19:01

franky30 hat geschrieben:Vario:
stimmt es das es 25% leistung nimmt? ist er bergauf nach oder auf feuchten boden ein nachteil? sind die service kosten vielhöher?


Grosser Fehler, mit solchen Fragen lockt man hier alle Fendtianer aus der Reserve :D

Wisst ihr eigentlich, warum so viele Vario Fahrer auf ihren Vario schwören?
Die könnten garnicht mehr mit einem Schalter fahren, die wissen nicht mehr wie es geht, zu kuppeln und zu schalten, alles verlernt.......lach mich schlapp.
Und mit einer Lastschaltung geht es gar nicht, wenn es ruckt, fällt ihnen doch das Handy aus dem Gesicht, denn Variofahrer sind alle wichtig. :D :D :D :D :D
http://www.youtube.com/watch?v=An7PTGk2W0E
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Beitragvon dicothyl » Di Jan 15, 2008 19:06

251at hat geschrieben: Mit dem Gesamtwirkungsgrad (und das ist ja das wichtige) sieht es aber natürlich je nach Fahrsituation anders aus.


Was ist damit gemeint?

Das Verhältnis vom Wirkungsgrad des Getriebes zur optimalen Drehzahl des Motors bei einer bestimmten Lastsituation?

So hat ein Schlepper mit reinem syncronisiertem Getriebe einen besseren Wirkungsgrad vom Motor zum Antrieb,jedoch kann der Motor durch die Stufen nicht immer im optimalen Drehzahlbereich fahren(höheren G/kwh Wert).
Ist das gemeint?


Ich denke dadurch hat das stufenlose Getriebe bei steigender Zahl an Lastwechseln einen immer weiter steigenden Gesamtwirkungsgrad im Vergleich zum Schaltgetriebe.
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Beitragvon Fendtman » Di Jan 15, 2008 19:13

Ich denke dadurch hat das stufenlose Getriebe bei steigender Zahl an Lastwechseln einen immer weiter steigenden Gesamtwirkungsgrad im Vergleich zum Schaltgetriebe.


Wie die Werbefritzen schon sagen man nutz die Leistungsreserven welche normalen Getrieben nicht zugänglich sind :wink:

Vom maximalen Wirkungsgrad was erreicht werden kann wird das Synchrongetriebe den besten Wirkungsgrad erziehlen dafür hat man halt den nachteil das man nicht so "flexibel" ist.
Versucht der Fendt nach links zu schwenken ... hilft nur eines .... gegenlenken ! :)

Stau ist nur hinten doof - vorne gehts.
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Beitragvon ar9280 » Di Jan 15, 2008 20:34

also nen jcb mit vierradlenkung und voll gefedert stelle ich mir schon genial vor ner mähkombination vor, vorallem auf kleineren flächen und hohen geschwindigkeiten.
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Beitragvon 251at » Di Jan 15, 2008 21:05

dicothyl hat geschrieben:
251at hat geschrieben: Mit dem Gesamtwirkungsgrad (und das ist ja das wichtige) sieht es aber natürlich je nach Fahrsituation anders aus.


Was ist damit gemeint?

Das Verhältnis vom Wirkungsgrad des Getriebes zur optimalen Drehzahl des Motors bei einer bestimmten Lastsituation?

So hat ein Schlepper mit reinem syncronisiertem Getriebe einen besseren Wirkungsgrad vom Motor zum Antrieb,jedoch kann der Motor durch die Stufen nicht immer im optimalen Drehzahlbereich fahren(höheren G/kwh Wert).
Ist das gemeint?


Ich denke dadurch hat das stufenlose Getriebe bei steigender Zahl an Lastwechseln einen immer weiter steigenden Gesamtwirkungsgrad im Vergleich zum Schaltgetriebe.


Im endeffekt das verhältniss zwischen wieviel man in den Tank kippt und wieviel man bearbeitet.

Die Anzahl der Lastwechsel hat nichts damit zu tun wie hch der Wirkungsgrad eines Schaltschleppers ist, die wichtige frage ist in wie weit die Schaltstufen zur beabsichtigen Fahrgeschwindigkeit passen.
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Beitragvon agrarflächendesigner » Di Jan 15, 2008 21:21

@ kikifendt: du kannst auch die turbobupplung ausschalten, dann kanst du die grenzlastregelung ganz umgehen, aber das ist nicht der sinn des ganzen


@ lexion480: ich komm aus oberbayern, und bei uns is eigentlich auch so, fendt teuer
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Beitragvon kruemel » Di Jan 15, 2008 21:32

Fendt ist nur dort teuer wo die Baywa den Fendt Vertrieb hat.
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Beitragvon agrarflächendesigner » Di Jan 15, 2008 21:39

keien ahnung, ich hab mit der baywa sowieso abgeschlossen (25 jahre treuer kunde in technik, agrar und baustoffe)

die sitzen auf einem "hohen ross", kommen einmal im jahr vorbei, und meinen du solst dann einen schlepper, ein bisschen sonstige technik und sämtlich düngemittel kaufen und noch dein ganzes getreide herschenken

da geh ich mittlerweile lieber zum landhandel und in kleien werkstätten, die sind wenigstens da, wenn ich was brauch.
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Beitragvon kikifendt » Mi Jan 16, 2008 12:56

251at hat geschrieben:
kikifendt hat geschrieben:< snip >
Wenn man Bedienungsfehler ausschließt, ist der Wirkungsgrad nicht schlechter, als bei einem Lastschaltgetriebe. Mit dem Unterschied, dass man Kraftreserven nutzen kann, die bei einem Schaltgetriebe zwischen den Gängen liegen.


Der Hydrostat läuft immer mit zieht also auch immer Leistung, der Wirkungsgrad eines Überlagerungsgetriebes kann nie größer sein wie der eines "normalen" Getriebes. Mit dem Gesamtwirkungsgrad (und das ist ja das wichtige) sieht es aber natürlich je nach Fahrsituation anders aus.


Klar läuft der Hydrostat immer mit. Das ist aber kein Argument für einen geringen Wirkungsgrad, wenn du nur die Masse meinst. Bei einem Lastschaltgetriebe laufen die Lamellenpakete auch immer mit. Es kommt beim Variogetriebe drauf an, dass man den hydraulischen Kraftanteil so gering wie möglich hält. Man sollte also in Fahrbereich 1 fahren, wenn man schwere Lasten unter 20 km/h bewegt.

Was ich mit Bedienungsfehlern meine, bezieht sich hauptsächlich auf die Grenzlastregelung. Wir hatten Kunden in der Werkstatt, die entweder mit 3 % Motordrückung und 2100 U/min gefahren sind oder mit 30 % Motordrückung und 1400 U/min. So arbeitet der Motor jenseits des Drehzahloptimums und optimalen Spritverbrauches.

Viele haben keine Ahnung von Motoren und Getrieben und schimpfen dann über die Schlepper. Lesen sich noch nichtmal die Betriebsanleitung durch und meinen "Der alte 312er ist beim Pflügen immer mit 2100 U/min gefahren, also muss der Vario das auch".

Zu Mattie sage ich mal nix. Das ist mir zu blöd.
kikifendt
 
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Geschmacks.- und Preisfrage

Beitragvon Matzel83 » Mi Jan 16, 2008 14:48

Hallo franky30,
Ich arbeite ab und zu bei einem Lohnunternehmer. Der hat unter anderem zwei neue 818 und einen JCB 21?? mit 160 PS und Vierradlenkung. Ich muss dazusagen, dass der JCB nicht mehr der neuste ist. Bj. ca 2002 und 7500h. Von der Kraft her wenn man von 20 PS Unterschied mal absieht dürfte das eins sein. Aber: Über ein Variogetriebe lasse ich nichts kommen. Es gibt nichts komfortableres egal wo der Einsatzort ist. Wenn man einmal ein Vario gefahren ist will man nichts mehr anderes. Für mich persönlich ist der JCB ein starrer Bock mit einer beschissenen Schaltung. Wenn du auf der Strasse einige Tonnen bewegen willst bist du die meiste Zeit am schalten und Knöpfchen drücken. Beim Vario hast du damit kein Stress. Genauso sieht es beim arbeiten mit Front und Heck aus. Alles an einem Hebel, viel komfortabler. Das nächste ist: Unser JCB ist die reinste Ölsardine. Die Kiste leckt aus allen Löchern. Ich weiss nicht ob sie das bis heute in den Griff bekommen haben... (es fährt auch noch ein JCB Teleskoplader rum der das gleiche Problem hat). Bin diesen Sommer mal einen Tag den neuen 240PS JCB 80km/h gefahren. Das war natürlich schon ein Unterschied zu unserem 7 Jahr alten und trotzdem niemals so schön wie ein Vario.
Hol dir einfach alle mal auf den Hof und teste sie, denk das hilft dir am meisten.
Hoff ich konnte Dir weiterhelfen
P.S. Gibts nicht auch seit diesem Jahr bei JCB ein Variogetriebe???
gewaltig ist des Schlossers Kraft, wenn er mit dem Köpfchen schafft...
Matzel83
 
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Beitragvon 251at » Mi Jan 16, 2008 15:17

kikifendt hat geschrieben:
251at hat geschrieben:
kikifendt hat geschrieben:< snip >
Wenn man Bedienungsfehler ausschließt, ist der Wirkungsgrad nicht schlechter, als bei einem Lastschaltgetriebe. Mit dem Unterschied, dass man Kraftreserven nutzen kann, die bei einem Schaltgetriebe zwischen den Gängen liegen.


Der Hydrostat läuft immer mit zieht also auch immer Leistung, der Wirkungsgrad eines Überlagerungsgetriebes kann nie größer sein wie der eines "normalen" Getriebes. Mit dem Gesamtwirkungsgrad (und das ist ja das wichtige) sieht es aber natürlich je nach Fahrsituation anders aus.


Klar läuft der Hydrostat immer mit. Das ist aber kein Argument für einen geringen Wirkungsgrad, wenn du nur die Masse meinst. Bei einem Lastschaltgetriebe laufen die Lamellenpakete auch immer mit. Es kommt beim Variogetriebe drauf an, dass man den hydraulischen Kraftanteil so gering wie möglich hält. Man sollte also in Fahrbereich 1 fahren, wenn man schwere Lasten unter 20 km/h bewegt.

< snip >


Du schreibst ja selbst "Es kommt beim Variogetriebe drauf an, dass man den hydraulischen Kraftanteil so gering wie möglich hält." der Grund ist ja klar, der hydraulische Kraftanteil hat einen niedriegeren Wirkungsgrad wie der Mechanische. Bei einem nicht Stufenlosen hat man immer die Wirkungsgradbesser mechanische Krafübertragung.

Wieviel Gänge hat eingeltich das Vario Getriebe, nur 2 oder was bewirkt das mit dem Fahrbereich.
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Beitragvon kikifendt » Mi Jan 16, 2008 15:48

251at hat geschrieben:
kikifendt hat geschrieben:
251at hat geschrieben:
kikifendt hat geschrieben:< snip >
Wenn man Bedienungsfehler ausschließt, ist der Wirkungsgrad nicht schlechter, als bei einem Lastschaltgetriebe. Mit dem Unterschied, dass man Kraftreserven nutzen kann, die bei einem Schaltgetriebe zwischen den Gängen liegen.


Der Hydrostat läuft immer mit zieht also auch immer Leistung, der Wirkungsgrad eines Überlagerungsgetriebes kann nie größer sein wie der eines "normalen" Getriebes. Mit dem Gesamtwirkungsgrad (und das ist ja das wichtige) sieht es aber natürlich je nach Fahrsituation anders aus.


Klar läuft der Hydrostat immer mit. Das ist aber kein Argument für einen geringen Wirkungsgrad, wenn du nur die Masse meinst. Bei einem Lastschaltgetriebe laufen die Lamellenpakete auch immer mit. Es kommt beim Variogetriebe drauf an, dass man den hydraulischen Kraftanteil so gering wie möglich hält. Man sollte also in Fahrbereich 1 fahren, wenn man schwere Lasten unter 20 km/h bewegt.

< snip >


Du schreibst ja selbst "Es kommt beim Variogetriebe drauf an, dass man den hydraulischen Kraftanteil so gering wie möglich hält." der Grund ist ja klar, der hydraulische Kraftanteil hat einen niedriegeren Wirkungsgrad wie der Mechanische. Bei einem nicht Stufenlosen hat man immer die Wirkungsgradbesser mechanische Krafübertragung.

Wieviel Gänge hat eingeltich das Vario Getriebe, nur 2 oder was bewirkt das mit dem Fahrbereich.


Das Variogetriebe hat 2 Fahrbereiche, wobei der erste quasi als Untersetzung bezeichnet werden kann. Hiermit erreicht man, dass der mechnische Kraftanteil höher ist (besserer Wirkungsgrad) und das Öl nicht so stark belastet wird. Der erste Fahrbeireich deckt den Geschwindigkeitsbereich von 0 bis 22 km/h ab.
kikifendt
 
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