Aktuelle Zeit: Sa Jan 31, 2026 6:15
kikifendt hat geschrieben:< snip >
Wenn man Bedienungsfehler ausschließt, ist der Wirkungsgrad nicht schlechter, als bei einem Lastschaltgetriebe. Mit dem Unterschied, dass man Kraftreserven nutzen kann, die bei einem Schaltgetriebe zwischen den Gängen liegen.
franky30 hat geschrieben:Vario:
stimmt es das es 25% leistung nimmt? ist er bergauf nach oder auf feuchten boden ein nachteil? sind die service kosten vielhöher?
251at hat geschrieben: Mit dem Gesamtwirkungsgrad (und das ist ja das wichtige) sieht es aber natürlich je nach Fahrsituation anders aus.
Ich denke dadurch hat das stufenlose Getriebe bei steigender Zahl an Lastwechseln einen immer weiter steigenden Gesamtwirkungsgrad im Vergleich zum Schaltgetriebe.
dicothyl hat geschrieben:251at hat geschrieben: Mit dem Gesamtwirkungsgrad (und das ist ja das wichtige) sieht es aber natürlich je nach Fahrsituation anders aus.
Was ist damit gemeint?
Das Verhältnis vom Wirkungsgrad des Getriebes zur optimalen Drehzahl des Motors bei einer bestimmten Lastsituation?
So hat ein Schlepper mit reinem syncronisiertem Getriebe einen besseren Wirkungsgrad vom Motor zum Antrieb,jedoch kann der Motor durch die Stufen nicht immer im optimalen Drehzahlbereich fahren(höheren G/kwh Wert).
Ist das gemeint?
Ich denke dadurch hat das stufenlose Getriebe bei steigender Zahl an Lastwechseln einen immer weiter steigenden Gesamtwirkungsgrad im Vergleich zum Schaltgetriebe.
251at hat geschrieben:kikifendt hat geschrieben:< snip >
Wenn man Bedienungsfehler ausschließt, ist der Wirkungsgrad nicht schlechter, als bei einem Lastschaltgetriebe. Mit dem Unterschied, dass man Kraftreserven nutzen kann, die bei einem Schaltgetriebe zwischen den Gängen liegen.
Der Hydrostat läuft immer mit zieht also auch immer Leistung, der Wirkungsgrad eines Überlagerungsgetriebes kann nie größer sein wie der eines "normalen" Getriebes. Mit dem Gesamtwirkungsgrad (und das ist ja das wichtige) sieht es aber natürlich je nach Fahrsituation anders aus.
kikifendt hat geschrieben:251at hat geschrieben:kikifendt hat geschrieben:< snip >
Wenn man Bedienungsfehler ausschließt, ist der Wirkungsgrad nicht schlechter, als bei einem Lastschaltgetriebe. Mit dem Unterschied, dass man Kraftreserven nutzen kann, die bei einem Schaltgetriebe zwischen den Gängen liegen.
Der Hydrostat läuft immer mit zieht also auch immer Leistung, der Wirkungsgrad eines Überlagerungsgetriebes kann nie größer sein wie der eines "normalen" Getriebes. Mit dem Gesamtwirkungsgrad (und das ist ja das wichtige) sieht es aber natürlich je nach Fahrsituation anders aus.
Klar läuft der Hydrostat immer mit. Das ist aber kein Argument für einen geringen Wirkungsgrad, wenn du nur die Masse meinst. Bei einem Lastschaltgetriebe laufen die Lamellenpakete auch immer mit. Es kommt beim Variogetriebe drauf an, dass man den hydraulischen Kraftanteil so gering wie möglich hält. Man sollte also in Fahrbereich 1 fahren, wenn man schwere Lasten unter 20 km/h bewegt.
< snip >
251at hat geschrieben:kikifendt hat geschrieben:251at hat geschrieben:kikifendt hat geschrieben:< snip >
Wenn man Bedienungsfehler ausschließt, ist der Wirkungsgrad nicht schlechter, als bei einem Lastschaltgetriebe. Mit dem Unterschied, dass man Kraftreserven nutzen kann, die bei einem Schaltgetriebe zwischen den Gängen liegen.
Der Hydrostat läuft immer mit zieht also auch immer Leistung, der Wirkungsgrad eines Überlagerungsgetriebes kann nie größer sein wie der eines "normalen" Getriebes. Mit dem Gesamtwirkungsgrad (und das ist ja das wichtige) sieht es aber natürlich je nach Fahrsituation anders aus.
Klar läuft der Hydrostat immer mit. Das ist aber kein Argument für einen geringen Wirkungsgrad, wenn du nur die Masse meinst. Bei einem Lastschaltgetriebe laufen die Lamellenpakete auch immer mit. Es kommt beim Variogetriebe drauf an, dass man den hydraulischen Kraftanteil so gering wie möglich hält. Man sollte also in Fahrbereich 1 fahren, wenn man schwere Lasten unter 20 km/h bewegt.
< snip >
Du schreibst ja selbst "Es kommt beim Variogetriebe drauf an, dass man den hydraulischen Kraftanteil so gering wie möglich hält." der Grund ist ja klar, der hydraulische Kraftanteil hat einen niedriegeren Wirkungsgrad wie der Mechanische. Bei einem nicht Stufenlosen hat man immer die Wirkungsgradbesser mechanische Krafübertragung.
Wieviel Gänge hat eingeltich das Vario Getriebe, nur 2 oder was bewirkt das mit dem Fahrbereich.
Mitglieder: Bing [Bot]