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jcb oder ein vario trac

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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35 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
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jcb oder ein vario trac

Beitragvon franky30 » Mo Jan 14, 2008 20:16

möchte einen neuen schlepper mit ca. 170 ps kaufen.
haupteinsatz: front- und gezogenes heckmähwerk und silotransport.
das ergebnis meiner verhandlungen ergaben den gleichen preis für jcb(2170), john deere oder fendt.
daher meine frage:
JCB:
macht die vierrad lenkung, federung und die "rabuste" aber einfach bauweise den höheren bodendruck und die nur drei lastschaltstufen wieder wett? hat er bei der bodenbearbeitung nachteile?

Vario:
stimmt es das es 25% leistung nimmt? ist er bergauf nach oder auf feuchten boden ein nachteil? sind die service kosten vielhöher?

für welchen würdet ihr euch entscheiden???

danke mfg franky

ps: funktioniert die stufe 1/2 beim 716 fendt auch rückwärts?
franky30
 
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Beitragvon Fendtman » Mo Jan 14, 2008 20:37

Hi,

hm wenn ich die wahl hätte und der Preis gleich ist - Fendt.

Wiederverkauf besser und Stufenlos.

Wer dir den quatsch mit 25% leistungsverlust erzählt hat ... :roll:

Würde an deiner Stelle einfach beide Maschinen als Vorführer testen und mal die Händler bzw. Werkstätten in der nähe abchecken und dann entscheiden ...

gruß Fendtman
Versucht der Fendt nach links zu schwenken ... hilft nur eines .... gegenlenken ! :)

Stau ist nur hinten doof - vorne gehts.
Fendtman
 
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Beitragvon agrarflächendesigner » Mo Jan 14, 2008 21:40

servus,
klar, du merkst im fendt vario, dass er sich nicht schinden lässt, wie z.b. einer mit lastschaltung oder die fendt mit overdrive, dass ist dann das, was die meisten als "leistungsverlust" bezeichnen.

Ich persöhnlich würd mich auch für den fendt entscheiden. Beim Mähwerkseinsatz ist der ideal (langsames anfahren mit annähernd vollgas auf den wiesen), und beim silieren kannst du damit auch stufenlos fahren. Mit JD hab ich keine erfahrung, und der JCB ist meiner meinung hauptsächlich für die Straße, weil die federung und die lenkung sehr auf Komfort abgestimmt sind, und dir dabei sehr viel an rückmeldung verlorengeht.

übrigens: die 1/2 stufe ist vorwärts und rückwärts nutzbar, und empfiehlt sich im acker, weil die kraft anders übertragen wird, wie genau weis ich leider auch nich
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Beitragvon kikifendt » Di Jan 15, 2008 8:00

agrarflächendesigner hat geschrieben:servus,
klar, du merkst im fendt vario, dass er sich nicht schinden lässt, wie z.b. einer mit lastschaltung oder die fendt mit overdrive, dass ist dann das, was die meisten als "leistungsverlust" bezeichnen.


Ihr solltet nicht immer Bedinungsfehler als irgendwelche Nachteile einer Konstruktion (hier meistens das Vario - Getriebe) werten.

Schonmal was von Motordrückung gehört??? Wenn man die auf 30 % einstellt, dann geht der Motor auch in die Knie. Genauso wie beim Turboshift - oder Overdrivegetriebe. Ob das sinnvoll ist - egal bei welchem Getriebe sei dahingestellt.

Wenn man Bedienungsfehler ausschließt, ist der Wirkungsgrad nicht schlechter, als bei einem Lastschaltgetriebe. Mit dem Unterschied, dass man Kraftreserven nutzen kann, die bei einem Schaltgetriebe zwischen den Gängen liegen.
kikifendt
 
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Re: jcb oder ein vario trac

Beitragvon Lexi480 » Di Jan 15, 2008 9:09

Ich muß mich hier mal kurz einklinken:

franky30 hat geschrieben:das ergebnis meiner verhandlungen ergaben den gleichen preis für jcb(2170), john deere oder fendt.


Wäre bei solchen Angaben interessant, wo genau ihr herkommt (Landkreis) und welche Ausstattungen die Schlepper haben, sprich ob sie wirklich vergleichbar sind.

Der Hintergrund: ich habe manchmal wenn ich hier lese das Gefühl, das wir hier in Mittelhessen die einzigen sind, die im "Teuer-Fendt-Loch" sitzen...
Wenn wir Fabrikate unter gleichen Bedingungen vergleichen hat der Fendt die Nase IMMER vorn, ist preislich IMMER weit über den Mitbewerbern und kommt nicht vom hohen Ross.

Das geht übrigens nicht nur uns so ( bevor hier darüber lustige Diskussionen entstehen :wink: ).

Also mal Butter bei die Fische - oder ist es einfach nur so, das hier 10.000 € als kleine Differenz gesehen werden? Dann zieh ich mich zurück...


Gruß

~~ Olli
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Beitragvon lagavulin » Di Jan 15, 2008 9:48

kikifendt hat geschrieben:... , dass man Kraftreserven nutzen kann, die bei einem Schaltgetriebe zwischen den Gängen liegen.

Schön die Werbung runtergelesen und abgeschrieben.
Noch nie was von einem Konstantleistungsmotor gehört? Moderne Motoren haben haben in einem weiten Bereich annähernd die gleiche Leistung, da muss nicht immer am absoluten Optimum gefahren werden!
Vorteile hat der Fendt schon aber ich denke der Fasttrac ist vom Komfort und Fahrverhalten dem Fendt absolut überlegen.

Aber eigene Eindrücke sind am besten und wenn man einen kauft, dann sollte zunächst getestet werden.
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Beitragvon kikifendt » Di Jan 15, 2008 17:02

lagavulin hat geschrieben:
kikifendt hat geschrieben:... , dass man Kraftreserven nutzen kann, die bei einem Schaltgetriebe zwischen den Gängen liegen.

Schön die Werbung runtergelesen und abgeschrieben.
Noch nie was von einem Konstantleistungsmotor gehört? Moderne Motoren haben haben in einem weiten Bereich annähernd die gleiche Leistung, da muss nicht immer am absoluten Optimum gefahren werden!
Vorteile hat der Fendt schon aber ich denke der Fasttrac ist vom Komfort und Fahrverhalten dem Fendt absolut überlegen.

Aber eigene Eindrücke sind am besten und wenn man einen kauft, dann sollte zunächst getestet werden.


Keine Erfahrung mit stufenlosen Getrieben, was?! Das hat mit Werbung nix zu tun, es ist fakt.

Wenn du Erfahrung damit hättest, dann würdest du hier nicht Motoren - und Getriebetechnik durcheinander bringen.
Schaltgetriebe bieten eben nicht all die Vorteile eines stufenlosen Getriebes. Da kann der Motor den größten Konstantleistungsbereich haben und ein stufenloses Getriebe hat immernoch Vorteile. Es gibt schließlich auch Zapfwellenarbeiten, bei denen man eine bestimmte Motordrehzahl braucht. Da nützt dir der größte Konstantleistungsbereich nichts, wenn die Getriebeabstufung limitierend ist. Von der Übersetzungsänderung ohne Unterbrechung des Kraftflusses und dem Fahrkomfort ganz zu schweigen. Außerdem brauch ich hier nicht über die Vorteile eines stufenlosen Getriebes diskutieren. Wer es sich nicht kaufen möchte, muss das ja nicht tun. Der Trend geht jedoch nicht ohne Grund zu stufenlosen Getrieben.

Vor Allem bei dem Einsatzzweck, der oben beschrieben wurde, bietet das Vario - Getriebe enorme Vorteile und sicherlich eine Menge Kraftstoffeinsparung.
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Beitragvon Lexi480 » Di Jan 15, 2008 17:35

kikifendt hat geschrieben:Der Trend geht jedoch nicht ohne Grund zu stufenlosen Getrieben.



Wer hat eigentlich dieses Gerücht in die Welt gesetzt ? Grün-gelb hat intern bei den Stufenlosen gerade mal einen Anteil von 15%, Tendenz gleichbleibend.

Fendt kanns ja nicht wissen, die ham ja nix anderes mehr und ob so viele MF und Case stufenlos verkauft werden, wage ich stark zu bezweifeln...

Die Hersteller würden den Trend gerne sehen, das wars dann aber auch..
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Beitragvon lagavulin » Di Jan 15, 2008 17:38

automatix hat geschrieben:...
aber wie will man von jemanden, der schon Fendt im Namen hat objektivität erwarten?

Ich zitiere aus dem Thread hier:
http://www.landtreff.de/viewtopic.php?p ... ht=#211569

Ich halte das gebetsmühlenmäßige Runterleiern der Werbung einfach kindisch. Ich kenne genügend Leute, die anstatt die 10% an Mehrpreis für einen Fendt dann lieber 10% mehr Motorleitung kaufen, da habe die mehr davon.
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Beitragvon kikifendt » Di Jan 15, 2008 17:43

Lexi480 hat geschrieben:
kikifendt hat geschrieben:Der Trend geht jedoch nicht ohne Grund zu stufenlosen Getrieben.



Wer hat eigentlich dieses Gerücht in die Welt gesetzt ? Grün-gelb hat intern bei den Stufenlosen gerade mal einen Anteil von 15%, Tendenz gleichbleibend.

Fendt kanns ja nicht wissen, die ham ja nix anderes mehr und ob so viele MF und Case stufenlos verkauft werden, wage ich stark zu bezweifeln...

Die Hersteller würden den Trend gerne sehen, das wars dann aber auch..


Das liegt vielleicht an der Ausgereiftheit der Getriebe der jeweiligen Hersteller?! Mit 4 Fahrbereichen ist man sicherlich nicht konkurrenzfähig. Da muss man sich schon was Anderes einfallen lassen.

Fendt hat nunmal bis dato das beste und ausgereifteste stufenlose Getriebe. Klar, dass die anderen Hersteller noch auf ihre alt bewährten Schaltgetriebe setzen, wenn sie keine Alternative haben.

Wo soll denn der Trend bitte hingehen??? Zu 20fach Lastschaltungen??? Wenn wir uns in 5 bis 10 Jahren wiedersprechen, garantiere ich dir, dass die meisten Hersteller dann stufenlos fahren.
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Beitragvon kikifendt » Di Jan 15, 2008 17:47

lagavulin hat geschrieben:
automatix hat geschrieben:...
aber wie will man von jemanden, der schon Fendt im Namen hat objektivität erwarten?

Ich zitiere aus dem Thread hier:
http://www.landtreff.de/viewtopic.php?p ... ht=#211569

Ich halte das gebetsmühlenmäßige Runterleiern der Werbung einfach kindisch. Ich kenne genügend Leute, die anstatt die 10% an Mehrpreis für einen Fendt dann lieber 10% mehr Motorleitung kaufen, da habe die mehr davon.


Befass dich lieber nochmal mit der Materie. Das erscheint mir sinnvoller, als hier über Äpfel und Birnen zu diskutieren. Du hast es noch nicht begriffen, dass eine gute Motorentechnik noch leistungsfähiger mit einer guten Getriebetechnik sind. Und gute Motoren hat Fendt auch.

Kindisch ist, wenn man permanent gegen Alles eines Fabrikates ist, wenn man das Fabrikat nicht mag. Nichts Anderes! Und hier beende ich die Diskussion, weil sie den Threadsteller nicht weiterbringt, wenn dir beim nächsten Beitrag die Argumente ausgehen.
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Beitragvon Fendtman » Di Jan 15, 2008 17:49

Hi,

wenn ich den Stufenlosen 6420 von nem Kumpel ansehe welcher öfter Getriebeproblemchen hat und dran denke wie die Bedienung der Stufenlosen JD´s ist, zufällig haben wir in der Verwandschaft einen welchen in öfter fahre, da kann ich gut verstehen wieso "nur" 15% der Hirschen Stufenlose sind ....

ich kann mich definitiv nicht sooo arg dafür begeistern

Ist halt geschmacksache ..

gruß Fendtman
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Beitragvon Lexi480 » Di Jan 15, 2008 17:54

Darum geht es nicht, du hast eine These aufgestellt und ich hab deren Wahrheit angezweifelt, that`s it.

Das den Herstellern das gefallen würde is mir klar, solange die Stufenlosfraktion auf so gute Marketingspezialisten wie derzeit setzen kann hast du mit deiner Prognose auch sicher recht.
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Re: jcb oder ein vario trac

Beitragvon lagavulin » Di Jan 15, 2008 17:56

franky30 hat geschrieben: ...
haupteinsatz: front- und gezogenes heckmähwerk und silotransport.


Für diese Zwecke ist eine dreifach-Lastschaltstufe vollkommen ausreichend.
Die Geschwindigkeitsanpassung zum Mähwerk ist hier ausreichend gegeben.
Stufenlos hat bei einem Häcksler den größten Vorteil, da hier die Drehzahl möglichst Konstant bleiben soll.

Für die Straßenfahrt und Silotransport ist der der JCB dem Fendt um Längen voraus, mit der Vierradlenkung ist ein rückwärtsfahren ein Kinderspiel.

Ich kenne einen der hat einen ähnlichen Fasttrac wie oben genannt an einer Presse laufen, der schafft genausoviel wie der 716 eines anderen Bekannten. Soviel zu der Mehrleistung mit einem stufenlosen Antrieb.
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Beitragvon franky30 » Di Jan 15, 2008 17:59

nur zur info mir gehts es nicht jd, fendt oder cvt.
wer hat erfahrung mit vario zu schalter im gleichen leistungsbereich, bzw. im spezielen jcb.
mich interesieren fakten und keine markendiskusionen!
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