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Aktuelle Zeit: Sa Jan 31, 2026 15:36

John Deere 510 hydraulische Lenkung

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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37 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Beitragvon 2810 » Mo Mär 31, 2008 11:33

Pierre hat geschrieben:170:Oelstromteiler
Als erstes werde ich das Oel wechseln.


Hallo pierre , habe das Teil 170 nicht gefunden :roll:
Mir ist auch schleierhaft , warum da ein zweiter Stromregler vorhanden sein soll ?

Für mich wäre interessant zu untersuchen, ob in der Druckleitung 280
jenseits von 2 200 U/m Drucköl sprudelt (ist etwas kritisch zu realisieren,
brauchst einen Helfer !!)

Einfacher für Dich ist die Untersuchung des Teils 264 : aufschrauben und federbelasteten Schieber entnehmen : Schieber gängig oder ausgenudelt,
Messblende frei oder liegen Fremdkörper im Gehäuse , Feder gebrochen ?

Als Amateur bin ich so ziemlich am Ende meines Lateins , aber wie schon gepostet, die Lenkung erinnert mich sehr an die Calzoni-Lenkung , und wie die innerlich gebaut ist , müßte ich erst nachsehen .
Kann sein ,daß das Lenkventil (in Deinem Zylinder ) eine Macke hat ,
aber warum jenseits von 2200 U/m :mrgreen:

Hallo pacini , ich glaube nun muß der Profi ran , weißt Du wo er ist ?
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Beitragvon Josch » Mo Mär 31, 2008 13:26

Ja Leute, danke für die Blumen - ich lese hier seit Beginn mit und habe mich streng nach der Regel "Null Ahnung" = "Null Post" verhalten.

Ich kenne die 10er nicht so gut denn meine Zeit geht erst richtig ab den späteren Modellen los.

Leider kann ich keinen verd.... Hydraulikplan auftreiben und tappe genauso im Dunkeln wie ihr.
Also gut, hier meine Idee: Eines der markierten Ventile wird ab ???bar undicht und wir kriegen ungewollt Druck auf der Rückseite des Zylinders.
Sorry, aber vielleicht verhilft meine Zeichnung euch anderen zu einer neuen These.
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Beitragvon Pierre » Mo Mär 31, 2008 13:47

Pacini, ich werde heute Abend erst mal dafür sorgen dass das richtige Oel sich in der Anlage befindet. Stetoskop habe ich und werde danach die Leitungen mal abhorchen.
Die Idee mit dem Druck auf beiden Seiten des Lenkkolbens ist sehr logisch. Werde in diese Richtung suchen.

Das Teil 170 müsste sich am Steuergerät der Hebehydraulik befinden.

Danke an alle! Werde euch selbstverständlich auf dem Laufenden halten.

Mfg
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Beitragvon Pierre » Mo Mär 31, 2008 18:37

Guten Abend,
Habe jetz das H-Oel rausgesaugt. Das Oel war ziemlich dünnflüssig. Vorgeschrieben ist SAE20, müsste also eine ziemlich dickflüssige Masse sein. Ich hab das neue Oel bestellt und werde morgen probieren obs daran lag.

Ich hab die Hydraulikleitungen mit dem Stetoskop abgehorcht. Ab 2300 Umdrehungen kommt ein Pfeifen und die Lenkung versagt. Das Pfeifen ist sowohl in den Leitungen der Lenkung als auch in den anderen H-Leitungen zu hören. Es fängt auch von einem Moment zum andern an zu pfeifen.

Hab auch heute mit kaltem Motor probiert. Die Lenkung funktionnierte 5-10 Minuten bei Vollgas und danach brach das Lenksystem wieder ab.
Pierre
 
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Beitragvon pacini » Mo Mär 31, 2008 22:29

2810 hat geschrieben:Als Amateur bin ich so ziemlich am Ende meines Lateins


:shock: Mach Dich nicht kleiner als Du bist, Du zählst zu den Profis.

Ich berichtige den Satz für Dich :

" Vom PC aus kann ich Dir nun nicht mehr weiterhelfen, nun sollte ich den Schlepper hier haben. "


@ Pierre

Sag Bescheid, wenn Du das Öl gewechselt hast, wie sich die Lenkung dann verhält .

@ Josch

Ich hab das Tool noch - dont forget it ...
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Beitragvon Josch » Di Apr 01, 2008 7:18

pacini hat geschrieben:
@ Josch

Ich hab das Tool noch - dont forget it ...


Pacini, für € 2,50 Porto kannst du das gerne auch anderen Jungens hier vom Board herleihen. :idea:
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Beitragvon 2810 » Di Apr 01, 2008 12:23

pacini hat geschrieben:
" Vom PC aus kann ich Dir nun nicht mehr weiterhelfen, nun sollte ich den Schlepper hier haben. "
.


@ pacini ja gute Idee , wir machen einen Schrauberabend (ist nun eine Stunde länger hell :roll: )

Oder das Deeromobil aktivieren :idea:

...Wer soll das bezahlen :?:

Gruß in die ZA und an den "Rudelführer :wink: "
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Beitragvon Josch » Di Apr 01, 2008 13:05

Hey, ich bring den Gerstensaft mit ... wo und wann?
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Beitragvon 2810 » Di Apr 01, 2008 19:57

Josch hat geschrieben:Hey, ich bring den Gerstensaft mit ... wo und wann?


Ja wolll , das beflügelt die Arbeitsmoral :lol: :lol:
Ich räum das Werkzeug sofort wieder weg damit ich keine Korrossionsschäden an den edlen Teilen bekomme ---> wg E 4,5( Bier )

Back t.t : ich raffs nicht mit dem Lenkventil , und die calzoni-lenkung ist genauso kompliziert :mrgreen:

MfG 2810
Das Problem liegt in Luxenburg und nicht im Ländle :roll:
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Beitragvon Pierre » Di Apr 01, 2008 21:05

Hallo ihr Helfer,
Hab jetzt Oelwechsel gemacht. Das neue Oel ist dünnflüssiger als das Alte. (20W-20). Die Lenkung funktionniert jetz besser. Die Lenkung versagt jetzt bei 2400 RPM. Ich hatte den Stromteiler aufgeschraubt bekam den Schieber jedoch nicht heraus. Möglicherweise müsste ich den Stromteiler ausbauen um den Schieber herauszubekommen. Oben befinden sich 2 Federn, eine dünne die in die dickere reinpasst. Laut Plan liegt eine Scheibe zwischen den beiden Federn, die in Wirklichkeit aber nicht vorhanden ist. (siehe Anhang)
Wenn nun der Steuerschieber durch mangelnde Federspannung zu weit hochgedrückt wird, müsste er die Zuleitung zur Steuerung absperren oder liege ich da falsch? Diese Möglichkeit wäre auch logisch da die Hebehydraulik in Betrieb bleibt.
Ausserdem fällt die Lenkung auch aus wenn ich die Frontladerhydraulik betätige und funktionniert nach Schliessen des Frondladersteuergerätes wieder. (Hebevorgang des Steuerschiebers wird durch den erhöhten Oelfluss in der Haubtleitung unterstützt).
Ist meine Ueberlegung ricjhtig oder hat die Sache doch noch einen Haken?
Mfg
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Beitragvon Pierre » Di Apr 01, 2008 21:17

Ups Anhang vergessen
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Beitragvon 2810 » Di Apr 01, 2008 21:27

Wenn ich Dich richtig verstehe , dann sind Deine Überlegungen richtig.

Ich will es mal mit meinen Worten erklären : In Ruhelage wird der Schieber durch die Feder so in den einen Totpunkt gedrückt , daß der Ölabgang für den Reststrom ( FL oder Heck) versperrt ist , das Öl kann nur durch die Drossel (Messblende ) im Schieber zum Ausgang für die Lenkung gelangen . damit ist gewährleistet ,daß die Lenkung immer Vorrang hat, speziell im Leerlauf oder niederen Drehzahlen.

Bei steigenden Drehzahlen schiebt der anwachsende Ölstrom den Schieber immer weiter in Richtung anderer Totpunkt (gegen die Federkraft ) , sodaß die Öffnung für den Reststrom immer weiter geöffnet wird :
falls nun die feder erlahmt ist oder auf andere Weise nicht mehr die richtige Konstante hat so kann es vorkommen daß beide Öffnungen frei sind und das Öl sucht sich den Weg des geringsten Widerstandes --> FL geht leichter als Lenkung ???
Möglicherweise ist beides defekt : Stromregler und Lenkung .
Es bleiben Rätsel für mich , tut mir leid .

Sehe gerade deine ET-Liste , der Stromregler ist etwas komplizierter aufgebaut ,als die , die ich kenne
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Beitragvon Pierre » Di Apr 01, 2008 21:38

Meiner Meinung nach verschliesst sich die Oeffnung II (Lenkung) komplett wenn der Steuerschieber zu weit nach oben geht (Anhang 3 Bild 180-5-10)
Die Oeffnung des Steuerschiebers (obere Oeffnung) ist kleiner als der Hubweg. Ausserdem glaube ich nicht mehr an einen defekt des Lenkzylinders da der Druck theoretisch durch die Oeffnung x im Steuerschieber begrenzt wird und sie einwandfrei bis 2400 RPM funktionniert.
Wenn ich die Feder 269 z.b. 3 mm unterlege müsste es besser werden mit der Lenkung oder nicht?
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Beitragvon 2810 » Di Apr 01, 2008 21:52

Pierre hat geschrieben:Wenn ich die Feder 269 z.b. 3 mm unterlege müsste es besser werden mit der Lenkung oder nicht?


Der Versuch ist´s wert und einfach zu realisieren .
MfG 2810
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Beitragvon pacini » Di Apr 01, 2008 22:50

Hallo,

Auf dem Bild 3 180-5 ganz oben rechts, sieht es so aus, als wenn man da den Anschlag des Schiebers mittels Stell-Schraube begrenzen kann. Ist schlecht zu erkennen, vielleicht auch die Federvorspannung.

Ich denke doch das es ein Anschlag ist.

Schraub mal die Hutmutter runter und schau mal ob da eine Stellschraube ist . Evtl. ist dir Schraube gekontert.
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