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John Deere 6105R

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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41 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: John Deere 6105R

Beitragvon langholzbauer » So Apr 19, 2020 19:26

Hast halt mehr als nur eine 2.zustimmende Meinung bekommen. :wink:
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Re: John Deere 6105R

Beitragvon Cowboy74 » So Apr 19, 2020 19:31

3 Besitzer in der kurzen Zeit? Finger weg. Deswegen wahrscheinlich auch die Mehrleistung. Er wurde zu klein gekauft und dann wurde nachgeholfen. Dann hat es immer nicht nicht gepasst, also weg mit der Maschine. So scheint es mir zumindest. Und einen Krone TS680 fahr ich dir mit unserem 106er Fendt mit 65 Ps.
Deutz statt Fendt - das ist der Trend. ;-)
Pressen kauft man am besten aus Irland.
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Re: John Deere 6105R

Beitragvon Der Jous » Di Mai 05, 2020 14:22

So leute,
danke nochmal für eure Meinungen! Hab ich jetzt auch die Finger von gelassen, der Preis war auch happig für das Alter, die Macken etc. Hab dann nochmal mit dem örtlichen JD Händler geredet, der hat mir für den 6130R ein gutes Angebot gemacht (Ultimate Edition), "nur" ca. 35.000 teurer als der 6105R, den haben wir jetzt genommen. Sind zwar ein bisschen übermotorisiert jetzt, aber bin bisher top zufrieden, sehr gute Leistung für einen 4-Zylinder. Command Pro kann ich nur empfehlen :D !
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Re: John Deere 6105R

Beitragvon bauer hans » Di Mai 05, 2020 14:36

solch kleiner schlepper als stufenloser muss nicht sein,da sind die reibungsverluste zwischen motor und fahrwerk zu gross.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: John Deere 6105R

Beitragvon Der Jous » Di Mai 05, 2020 17:07

Naja, 150 PS würde ich jetzt nicht als klein bezeichnen
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Re: John Deere 6105R

Beitragvon Johnny 6520 » Di Mai 05, 2020 21:06

bauer hans hat geschrieben:solch kleiner schlepper als stufenloser muss nicht sein,da sind die reibungsverluste zwischen motor und fahrwerk zu gross.




So ein Schwachsinn, habe auch einen 6135R und Stufenlos und noch keine Sekunde bereut
Johnny 6520
 
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Re: John Deere 6105R

Beitragvon bauer hans » Mi Mai 06, 2020 6:55

bei treckern drehen alle am rad :mrgreen:
ein 6105R stufenlos ist quatsch.
mein 6115 M leistet nicht mehr als der 6310 vorher.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: John Deere 6105R

Beitragvon Der Jous » Mi Mai 06, 2020 8:35

Ich denke es kommt v.A. auf die Arbeiten an, für Grünland würde ich nur Stufenlos nehmen. Außerdem wie wärs da bei Fendt: Die haben nur stufenlos und keiner beschwert sich
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Re: John Deere 6105R

Beitragvon Der Jous » Mi Mai 06, 2020 8:36

Und bei M gibts ja nicht mal stufenlos^^
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Re: John Deere 6105R

Beitragvon Vario_TA » Mi Mai 06, 2020 15:56

Langsam werden die wirkungsgraddiskussionen bei den stufenlosen langweilig :lol:

Ich habe hier noch Messungen der DLG herumliegen, die haben damals einen 926 Vario der ersten Generation und einen bis auf das Getriebe identischen 822er Favorit (sogar die Reifen identisch) komplett durchgemessen. Und um es ganz exakt zu machen, wurde bei beiden sogar der Motor komplett aus- und wieder eingebaut, um den spezifischen Verbrauch exakt bestimmen zu können und über den spezifischen Verbrauch der Zugleistung sowie den Schlupf den Gesamtwirkungsgrad von Getriebeeingang bis Radnabe ziemlich genau bestimmen zu können. Der Energiebedarf für den Eigenantrieb kann allerdings nicht berücksichtigt werden, was aber bei nahezu identischem Gewicht und Bereifung nicht weiter schlimm ist. Das muss nur dann bedacht werden, wenn unterschiedliche Geschwindigkeiten verglichen werden, weil da dann der Eigenantrieb unterschiedlich ins Gewicht fällt (deshalb liegen die tatsächlichen Wirkungsgrade insbesondere mit zunehmender Geschwindigkeit noch etwas höher als im Folgenden dargestellt).
Leider finde ich das Dokument online nicht mehr wieder, ich hab es nur noch als Datei auf dem Rechner. Aber hier mal die Ergebnisse:
Screenshot_20190321-230049_1.jpg

Wie man sieht, ist der Unterschied je nach Geschwindigkeit gleich Null. In manchen Gängen liegt der Lastschalter ein Stückchen besser, anderswo ist der Vario wiederum einen Tacken besser.
Die Unterschiede innerhalb eines Lastschalters je nach Lastschaltstufe sind weitaus größer als die Differenz von Lastschalter zu Vario. Deshalb sind solche Aussagen wie "für Acker ist Lastschaltung wegen Wirkungsgrad besser" schlichtweg Unsinn. Es kommt eben sehr auf die oft genutzten Übersetzungen an. Sogar der Ölstand im Getriebe kann da einen Unterschied machen.
Das ist für keinen Menschen auch nur ansatzweise spürbar.

Bei kleineren Schleppern sind die Getriebewirkungsgrade grundsätzlich etwas geringer. Die Zielwirkungsgrade für die Konstruktion liegen unterhalb von etwa 80-100kW rund 1-3% niedriger... Unabhängig davon, ob Lastschalter oder stufenlos. Nennenswerte Unterschiede zwischen Vario und Lastschaltung gibt es jedenfalls nicht. Andere Stufenlose haben in manchen Geschwindigkeitsbereichen nennenswerte Nachteile, allerdings nicht bei typischen schweren Ackerarbeiten wie Pflügen. Genau darauf sind die Getriebe logischerweise optimiert.

Nehmen wir als Beispiel mal den Getriebebaukasten bei Valtra. Dort wurden ein stufenloser und ein Lastschalter auf gleicher Grundlage konstruiert, die Unterschiede sind erstaunlich gering. Der Lastschalter ist sogar in den mittleren drei der fünf Lastschaltstufen leistungsverzweigt. Nur halt nicht mechanisch-hydraulisch, sondern mechanisch-mechanisch leistungsverzweigt.
In der ersten und fünften Lastschaltstufe des Lastschalters sowie den beiden rein mechanischen Übersetzungspunkten pro Range bei dem Stufenlosen wird bei beiden Getrieben die Leistung von exakt identischen Komponenten in exakt identischer Anordnung übertragen.
Es lässt sich anhand der Leistungsführenden Komponenten nicht sagen, um welches Getriebe es sich handelt. Dementsprechend sind auch Unterschiede im Wirkungsgrad absolut winzig und komplett irrelevant für die Praxis. In den Betriebspunkten wird die Leistung beim Stufenlosen genau wie beim Lastschalter nicht verzweigt. Bei beiden Getrieben dient der entsprechende Zweig in den Punkten nur der Abstützung des Drehmoments, überträgt aber keine Leistung.

Also wer die Wirkungsgraddifderenz zwischen Lastschalter und Stufenlosem als Kriterium für die Getriebewahl hat, der hat entweder wenig Ahnung oder ziemlich ungewöhnliche übliche Fahrgeschwindigkeiten bei hoher Last und recht viel Ahnung. Wer übliche Ackerarbeiten bei nicht allzu hohen Geschwindigkeiten macht, muss sich um den Wirkungsgrad der Getriebe definitiv keine Gedanken machen... Auch nicht bei kleineren Schleppern. Gerade da ist der Motor vielfach entscheidender.
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Re: John Deere 6105R

Beitragvon RHaRE » Mi Mai 06, 2020 23:30

bauer hans hat geschrieben:solch kleiner schlepper als stufenloser muss nicht sein,da sind die reibungsverluste zwischen motor und fahrwerk zu gross.


Hallo Bauer Hans,

wenn es nur um dem Wirkungsgrad des Getriebe geht müste man das Power Synchron aus der 50 er Baureihe (z.B. JD 3350 1985 bis 1994 ) bevorzugen .
Nachdem ich aber Jahrelang mit "Auto Quad " und jetzt mit dem "Auto Powr " meine Arbeit mache , würde ich nie und nimmer wieder mir einem Power Synchron arbeiten wollen. Neben dem Wirkungsgrad ist die Getriebeabstufung und auch der Schaltkomfort/automatik für die Leistungsfähigkeit eines Schleppers ausschlaggebend . Bei den letzten beiden Punkten ist das stufenlose Getriebe ( Vario,Auto Powr,....) zur Zeit das Beste .
Beim Pflügen mit einem 3350 ( 16 Vorwärtsgänge , unsynchronisierter Richtungswechsel) oder einem 6105 R Auto Powr wird der Unterschied sehr deutlich .

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Re: John Deere 6105R

Beitragvon bauer hans » Do Mai 07, 2020 7:12

RHaRE hat geschrieben:Beim Pflügen mit einem 3350 ( 16 Vorwärtsgänge , unsynchronisierter Richtungswechsel) oder einem 6105 R Auto Powr wird der Unterschied sehr deutlich .


wir hatten damals nen gemeinschaftspflug,mein nachbar spannte seinen Fendt 309 allrad 86ps vor,ich den JD 2450 hinterrad 70ps.wer pflügte schneller :mrgreen:
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: John Deere 6105R

Beitragvon Justusber8530 » Do Mai 07, 2020 18:30

RHaRE hat geschrieben:
bauer hans hat geschrieben:solch kleiner schlepper als stufenloser muss nicht sein,da sind die reibungsverluste zwischen motor und fahrwerk zu gross.


Hallo Bauer Hans,

wenn es nur um dem Wirkungsgrad des Getriebe geht müste man das Power Synchron aus der 50 er Baureihe (z.B. JD 3350 1985 bis 1994 ) bevorzugen .
Nachdem ich aber Jahrelang mit "Auto Quad " und jetzt mit dem "Auto Powr " meine Arbeit mache , würde ich nie und nimmer wieder mir einem Power Synchron arbeiten wollen. Neben dem Wirkungsgrad ist die Getriebeabstufung und auch der Schaltkomfort/automatik für die Leistungsfähigkeit eines Schleppers ausschlaggebend . Bei den letzten beiden Punkten ist das stufenlose Getriebe ( Vario,Auto Powr,....) zur Zeit das Beste .
Beim Pflügen mit einem 3350 ( 16 Vorwärtsgänge , unsynchronisierter Richtungswechsel) oder einem 6105 R Auto Powr wird der Unterschied sehr deutlich .

RH

Schicker 6r haben den 6125r bj 15 auch mit Stoll frontlader hattest du schon Probleme mit dem 4 Ender?
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Re: John Deere 6105R

Beitragvon allgaier81 » Do Mai 07, 2020 20:51

Rhare, das Foto sieht merkwürdig aus. Sind die beiden Vorderräder unterschiedlich?!
Gruß, allgaier
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