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John Deere 6620 Erfahrungen

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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John Deere 6620 Erfahrungen

Beitragvon leopard 85 » Di Jan 23, 2018 12:31

Hallo
Da ich den Claas Ares nicht gekauft habe , bin ich jetzt bei einem john deere 6620 dran.Jetzt wollte ich auch hier gern wieder über Eure Erfahrungen zu dem Traktor nachfragen.Wäre toll wenn ich hier einige Tipps und Infos erhalten könnte.
Vielen Dank im vorraus.
Grüsse Stefan
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Re: John Deere 6620 Erfahrungen

Beitragvon dappschaaf » Di Jan 23, 2018 15:44

welches Getriebe
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Re: John Deere 6620 Erfahrungen

Beitragvon countryman » Di Jan 23, 2018 16:22

das stufenlose AutoPowr hat in der 6020 Serie nicht den besten Ruf wegen Kinderkrankheiten, alle anderen Varianten können als bewährt gelten, ebenso wie der Rest vom Schlepper.
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Re: John Deere 6620 Erfahrungen

Beitragvon mf4255 » Di Jan 23, 2018 16:27

Hallo,

selbst der Stufenlose ist nicht so schlecht wie sein Ruf. Wenn er dafür 5000€ günstiger ist kann man ja auch mal eine Reparatur in Kauf nehmen.
Wenn meine subjektive Meinung gefragt ist würde ich aber lieber einen 6610 oder 6630 Premium nehmen, sagen mir beide irgendwie mehr zu.
Im großen und ganzen liefen die 6020er aber alle gut.

MfG MF4255
Immer weiter.
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Re: John Deere 6620 Erfahrungen

Beitragvon leopard 85 » Di Jan 23, 2018 18:15

Hallo
Es ist ein JD 6620 Premium mit Autoquad Getriebe 24 +24. Baujahr 2006.
Hat der eine mechanische oder eine elektronische ESP.
Ist der Verbrauch akzebtabel oder eher zu hoch. Im Moment fahre ich einen 6400 mit desem Verbrauch bin ich mehr als Zufrieden.

LG
Stefan
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Re: John Deere 6620 Erfahrungen

Beitragvon matze6820 » Di Jan 23, 2018 18:40

Das müsste schon ein Common Rail sein,Verbrauch wird logisch höher sein als bei deinem 6400 ist ja aber auch etwas größer und ein 6 Zylinder. Bei meinem 6820 finde ich den Verbrauch aber angemessen,einzig bei Vollgas etwas hoch. Ich bin mir nicht sicher ob es bei den 6020 schon ecoshift gab,also drehzahlabsenkung bei 40 km. Das bringt ne Menge.
Ansonsten sind das gute Maschinen, würde aber immer das autoquad favorisieren,das läuft absolut problemlos. Die einzig wirkliche Schwachstelle ist die hubwelle und die arme,die schlagen schnell aus. Meiner hat jetzt 8000 Std ohne gravierende Probleme gelaufen.
Was bei allen 6000 ern früher oder später kommt ist die kopfdichtung bei den 6 Zylindern.
Meiner kam bei 3000std.seitdem ist aber Ruhe.
Es soll welche geben die Elektronik Probleme haben,ich kenne aber keine,weder 20er noch 30er.
Ich werde meinen jetzt umhandeln gegen einen 6r,das hat aber andere Gründe.
Der heutige 6m ist nichts besser als der 6020premium
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Re: John Deere 6620 Erfahrungen

Beitragvon Waldgoischt » Di Jan 23, 2018 19:03

Hallo Leopard

Ich habe mich vor anderthalb Jahren auch mit nem ganz ähnlichen Thema beschäftigt, allerdings 68/6920

was mir aufgefallen ist:

-ZF Vorderachsen hören sich bissweilen merkwürdig an, Allrad rein und mal auf Asphalt lenken und testen
- Die Lackierung der 20er war nicht gaar so toll, vor allem im Wintereinsatz
- Bautenzüge der Steuergeräte teilweise Schwergänig
- Geschraubte Felgen oft gerissen
- von der VP44 Einspritzpumpe raten viele Mechaniker ab, haben aber noch viele 20er verbaut
- Hubwelle und Arme auf Paralellität checken, Verzahnung ist bei manchen verratzt
- ebenso die Wellenstummel unten am Getriebeblock an denen die Unterlenker gelagert sind.
die sind meist nur einseitig gelagert und haben je nach Einsatz Spiel. Im Zubehör gabs ne doppelte Lagerung, hat aber fast keiner drin.

bei Mir ists dann ein 6830 geworden, einfach weil mir da paar Dinge besser gefallen haben, vor allem Display mit Klartextansage statt Mäusekino und die elektrischen Steuergeräte in Kombi mit AutoQuad.

Im Betrieb haben wir noch nen 6920 Autopower, läuft bis auf paar Kinderkrankheiten ganz am Anfang problemlos als Pflegeschlepper vor Anhängespritze und Düngerstreuer.

zum Thema Autopower: bei den meißten 20er die ich besichtigt habe wars schon überholt und somit auf problemlosem Stand (Quelle: mein Mechaniker)
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Re: John Deere 6620 Erfahrungen

Beitragvon Waldgoischt » Di Jan 23, 2018 19:07

Ach ja, Panhartstab an der Vorderachse auf Spiel prüfen, der TÜV-Prüfer merkts beim nächsten mal bestimmt, ebenso wie die Handbremse auf Verschleiß , die ist nicht zu benützen gedacht...:)
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Re: John Deere 6620 Erfahrungen

Beitragvon IHC Liebhaber » Mi Jan 24, 2018 19:39

Der Teilhaber unserer Drillmaschine und Spritze hatte auch einen 6620, jetzt einen 6140R. War eigentlich sehr zufrieden mit der Kiste und der Verbrauch war auch akzeptabel. Habe damit öfters Silo gefahren, ging ab wie Schmidts Katze.
Einzig und allein mit dem Allrad gab's ab und zu Probleme, der Hof war immer voll mit schwarzen Reifenspuren... Ansonsten wurde in den 7500 Stunden das Auto Powr Getriebe bei 1800 Stunden gewechelst, und die ZKD bei 4000 Stunden. Getriebe wurde vom Hersteller bezahlt und bei der ZKD wurde auch ein Teil hinzu gegeben. Ist aber auch einfach eine Schwachstelle, besonders die 6ender haben das. Beim 4ender kommt's aber auch mal vor!
MfG
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Re: John Deere 6620 Erfahrungen

Beitragvon leopard 85 » Do Jan 25, 2018 10:02

Habe heute mit dem Besitzer gesprochen und dieser hat mir gesagt dass der Traktor bis heute nur eine neue Hydraulikpumpe und halt die normalen Verschleissteile erhalten hat. Die Maschine hat jetzt 6500 Stunden drauf. Mit wie viel müsste ich rechnen sollte die zxlinderkopfdichtung ersetzt werdrn müssen?
Ist der 6620 eigentlich baugleich wie die 6820\6920iger Traktoren?

Gruß Stefan
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Re: John Deere 6620 Erfahrungen

Beitragvon Lonar » Do Jan 25, 2018 13:25

Der 6620 hat noch das 24/24 Getriebe wie die 4 Zylinder. 6820,6920 und 6920s haben nur ein 20/20 Gang Getriebe.
Zylinderkopfdichtung kostet beim 4Zylinder so um die 4500€ mit Kopf planen lassen. Das kannst du aber Prüfen. Bei unserem 6320 baut sich, wenn die Kopfdichtung ne kleine Macke hat, immer Druck im Kühlkreislauf auf. Ausserdem wird die Heizung dann nicht mehr warm.
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Re: John Deere 6620 Erfahrungen

Beitragvon Waldgoischt » Do Jan 25, 2018 17:32

Auserdem ne Halbe Tonne mehr Leergewicht und ne GANZE Tonne mehr Hubkraft, größerer Tank.

Apropos Einspritzpumpe: 2003 wurde wohl von VP44 auf CR umgestellt.

Dass die Zylinderkopfdichtung allgemein ein Problem darstellt würde ich soo nicht behaupten, kommt bestimmt auf viele Faktoren an.

Wo sind eigentlich unsere John Deere Fachleute im Forum???
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Re: John Deere 6620 Erfahrungen

Beitragvon mf4255 » Do Jan 25, 2018 18:06

Hallo,
doch die ZKD stellt wirklich ein Problem da. Ich kenne in meinem Bekanntenkreis keinen 6 Zylinder der über 6000 Std noch die erste ZKD drin hat.
Bei meinem 6030 6 Zylinder kam sie bei knapp 6000 Stunden, mit gut 6000€ ist zu rechnen. Jetzt habe ich fast 11k Stunden drauf, seitdem nie wieder was gehabt.
Bei den meisten 6020 und 6030 die ich kenne ist es so dass sie gechippt sind und das meistens nicht wenig, da fliegt einem dann halt die ZKD um die Ohren.
Das mit dem chippen rührt daher dass sie ab Werk einfach zu durstig waren, man konnte den Agrotrons, 700er Fendts und den vielfach verbauten FPT`s im Verbrauch nicht das Wasser reichen. So war es zumindest bei mir, mein 6530 ab Werk hat der keinen Hering vom Teller gezogen und obendrein gesoffen wie ein schwarzes Loch. Da hab ich dem Händler gesagt entweder ihr bekommt das in Griff oder es wird ein Dunkel- oder Hellgrüner daraus. Andere Software drauf und von da an lief er wie ein Traum.
Ich hab zwar nie darüber nachgedacht was die genau gemacht haben, als ich ihn Jahre später aus anderem Grund mal an der Bremse hatte musste ich etwas erschrocken feststellen dass die da am Motor ein 6930 draus gemacht haben, fand ich nicht in Ordnung aber zurückdrehen wird ja auch von abgeraten.
Wenn du schwere Drillkombinationen zu heben hast wird der 6620 schnell an seine Grenze kommen. Ebenso sieht es mit der entnehmbaren Ölmenge aus, einen vernünftigen 20t Kipper bekommst du ohne Zusatztank nicht gekippt. Das sind halt die Vorteile die 6820 und 6920 haben.
Ansonsten kann man einen 6620 schon kaufen, wobei ich nach wie vor sagen würde dass die 6030er ansprechender sind aber das steht ja nicht zur Debatte.

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Re: John Deere 6620 Erfahrungen

Beitragvon matze6820 » Do Jan 25, 2018 20:09

4500-6000€ für ne kopfdichtung? Nicht ernsthaft oder? Ich hab meine selber gemacht, das lag bei 1200€ mit planen und neuen Düsen,Öl und coolguard. Da geht doch nie im leben 3000€Arbeit rein
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Re: John Deere 6620 Erfahrungen

Beitragvon Lonar » Do Jan 25, 2018 21:05

Doch das hat mit Öl, Werkstattlohn und Steuer so viel gekostet.
Hier hieß das mal pro Zylinder 1000€ und das öffnen des Tor's kostet 500€
Hat genau gepasst :mrgreen:
Beim nächsten mal muss wohl ein neuer Zylinderkopf daher. Nochmal planen lassen geht nicht.
Aber dann komme ich so lange wie möglich mit in die Werkstatt als Handlanger. Selbst wenn ich da ihm
nur jede Stunde ne halbe bis viertel Stunde Arbeit abnehme hab ich ja schon einen ausreichenden Stundenlohn.
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