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John Deere 7920 oder Vario 818?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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48 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Beitragvon mich_deere » Mo Apr 16, 2007 14:33

Es gilt ein ganz klarer Zusammenhang: Großer Hubraum, großer Verbrauch


Sehr unwarscheinlich! Und der Vergleich von den beiden Schleppern ist zu indirekt!
Wenn man dann noch davon ausgeht das Motoren mit mehr Hubraum länger halten, ist klar was über Jahre hinweg am günstigsten ist!
Guck doch mal auf die Betriebe wo ein waschechter JD 7810 Power-Quad oder Power-Shift fährt, weit über 10.000 Bh sind nix besonderes! Da haben die stufenlosen schon das dritte Getriebe...

insofern: HUBRAUM ist MACHT! 8)
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Beitragvon Sepp » Mo Apr 16, 2007 17:23

Eine interessante Diskussion, muss ich sagen!

Ich finde, dass das dem Forum ganz gut tut, zumal sie auch sehr sachlich wirkt und keiner irgendwelche utopischen Zahlen in den Raum wirft!

Aber zum eigentlichen Thema:
Als wir im letzten Jahr unseren Deutz Agrotron 130 kauften (neu), hatte mein Vater Bedenken wegen des 6Zylinder- Motors, weil er wohl viel mehr verbrauchen würde als unser alter Schlepper. Zumal ja die Abgasnormen immer strenger werden und dadurch auch der Verbrauch steigt.
(Alter Schlepper: MF 3065, 85 PS, Turbo, Bj. 1990, 4 Zylinder)
Beim Mähen durften wir dann feststellen, dass der Deutz in der Einfahrphase (!!!) im gleichen Zeitraum mit den gleichen Mähwerken nicht mehr brauchte als der MF. Und im Moment sinkt der Verbrauch immer noch.
Was das heißt: Der Deutz "spiel" sich mit den Mähern, der MF musste aus dem letzten Loch blasen; Verbrauch hängt also immer auch von den äußeren Gegebenheiten ab. Und dass ein Vario Getriebe mehr schluckt, als ein Schaltgetriebe, was die reinen Reibungsverluste angeht, ist auch klar.
Dagegen kann halt ein stufenloser Antrieb punkten, wenn er auf der Straße mit 1800 U/min fährt.

Aber ob sich das für den Nutzer rechnet, ist wohl vom Einsatzbereich abhängig.
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Beitragvon Barbicane » Mo Apr 16, 2007 17:35

mich_deere hat geschrieben:Zitat:
Es gilt ein ganz klarer Zusammenhang: Großer Hubraum, großer Verbrauch


Sehr unwarscheinlich


Was heißt da unwahrscheinlich?! Das ist im Motorenbau bekannte Tatsache! Schonmal was von Downsizing gehört?

Und was ist an dem Vergleich indirekt? Führ das bitte näher aus.

Wenn man dann noch davon ausgeht das Motoren mit mehr Hubraum länger halten, ist klar was über Jahre hinweg am günstigsten ist!

Schonmal ausgerechnet, was ein paar g/kWh in der Leistungsklasse nach ein paar tausend Stunden Verbrauchsunterschied ausmachen?
Das sind locker flockig einige tausend Euro!

Beispiel gefällig? Ok!
Ich rechne das mal sehr überschlägig und stark zu Gunsten des Deere:
Der geringste Verbrauchsunterschied sind 12g/kWh, den nehm ich her, obwohl der Durchschnittswert realistischer wär.
Sagen wir mal die Schlepper fahren mit durchschnittlich 50kW Leistung und das 5000h lang.
Das macht: 12g/kWh * 50kW * 5000h = 3000kg Kraftstoff.
Na, wenn man das mal nicht merkt im Geldbeutel!

Außerdem hält ein größerer Motor nicht automatisch länger. Ein Motor der für höhere Mitteldrücke ausgelegt ist, hält das auch aus.
Außer ich chippe da anfängermäßig dran rum, damit zerlegt man aber auf die Dauer jeden Motor, egal ob groß oder klein.
Da könnte man genausogut behaupten, dass der hubraumstärkere Motor durch die größeren Massekräfte früher den Geist aufgibt, die wirken sich nämlich sehr stark auf die Haltbarkeit aus.

Guck doch mal auf die Betriebe wo ein waschechter JD 7810 Power-Quad oder Power-Shift fährt, weit über 10.000 Bh sind nix besonderes! Da haben die stufenlosen schon das dritte Getriebe...

insofern: HUBRAUM ist MACHT!


Hubraum ist Macht! (für den der`s anders nicht kann!)[/quote]
Erfahrung ist das, was man bekommt, kurz nachdem man es gebraucht hätte.
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Beitragvon Pumuckel » Mo Apr 16, 2007 17:56

Es gilt ein ganz klarer Zusammenhang: Großer Hubraum, großer Verbrauch




Was heißt da unwahrscheinlich?! Das ist im Motorenbau bekannte Tatsache! Schonmal was von Downsizing gehört?

Mein Patenonkel war 20 Jahre lang Motorenbauer bei BMW und er meint dass die Reibung bei großen Hubräumen wenig auswirkungen auf den verbrauch hat. Der niedrige Verbrauch liegt an der Aufladung !!!
Da aber Aufgeladene Motoren Weniger Hubraum (oder aber auch Drehzahl) brauchen, werden sie verkleinert, um Platz und Gewicht zu sparen.Einem Automotor wird außerdem nicht über Stunden die volle Leistung abverlangt. Wenn der wagen an der Ampel steht, verbraucht der mit dem kleinen Motor auch weniger.Ein 200Kilo Mann braucht vorm Fernseher auch mehr zu essen als ein 60Kilo Mann.
Zum Jhonie :Durch den VGT (oder VTG ?)Turbo braucht er auch weniger Drehzahl, was Reibung und somit den Verbrauch verringert. Der Jhonie wird garade vor dem Pflug weniger brauchen, der Fendt auf der Straße oder beim Düngerstreuen.
Also : Verbrauch hat nichts mit dem Hubraum zu tun, (jedenfalls nicht direkt), sondern mit der Aufladung !
MfG schlütermax
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Beitragvon Rubin » Mo Apr 16, 2007 18:13

Der 7920 hat aber noch gar keinen Turbolader mit Variabler Turbinen Geometrie, wenn ich nicht irre. Das gabs erst mit dem neuen 8X30

Ausserdem versteh ich deine Beispiele nicht. Erst erklärst du uns, ein großer Mann (Motor) braucht mehr zu essen (Kraftstoff), als ein kleiner Mann (Motor) und dann sagst du, Hubraum hat nichts mit dem Verbrauch zu tun.
*Verwirrt bin* :?:
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Beitragvon Pumuckel » Mo Apr 16, 2007 19:03

Rubin hat geschrieben:Der 7920 hat aber noch gar keinen Turbolader mit Variabler Turbinen Geometrie, wenn ich nicht irre. Das gabs erst mit dem neuen 8X30

Ausserdem versteh ich deine Beispiele nicht. Erst erklärst du uns, ein großer Mann (Motor) braucht mehr zu essen (Kraftstoff), als ein kleiner Mann (Motor) und dann sagst du, Hubraum hat nichts mit dem Verbrauch zu tun.
*Verwirrt bin* :?:

Sorry, ich meinte die 30er

Ich meinte dass ein Schwerer mann(Motor) vorm Fernseher (an der ampel) mehr braucht als ein kleiner mann (Motor). Aber wenn er den Garten umgraben muss ist der schwere mann im Vorteil(solange er keinen Herzinfarkt kriegt, den gibts aber nur beim Menschen) . Gut, der Vergleich hinkt, da der schwere Mann auch mehr Kraft hat, aber im Ruhezustand sind sie ja vergleichbar.Ein Großer Motor hat im Standgas auch mehr Leistung (Drehmoment).Ich wollte damit zeigen, das kleine Motoren im Stadtverkehr weniger Sprit brauchen. Der Golf 1.4 tfsi Braucht bei Nennleistung auch verhältnismäßig viel, was beim Auto aber nicht schlimm ist, da diese so gut wie nie abverlangt wird.

Um einen Motor Sparsamer zu machen, kann man auch die Drehzahl reduzieren (Valtra Eco Power). Es ist aber auch klar dass ein großer Motor mit Großer Drehzahl, aber geringer Leistung mehr verbraucht (es muss halt mehr Sprit eingespritzt werden um die selbe Drehzahl zu bekommen wie bei einem kleinen Motor). Da sich Die Leistung aus Drehmoment und Drehzahl zusammensetzt, und Großvolumige Motoren Mehr Drehmoment, kleine Motoren mehr Drehzahl haben, besitzen beide die gleiche Leistung bei gleichem Verbrauch.

MfG schlütermax
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Beitragvon Barbicane » Mo Apr 16, 2007 20:28

schlütermax hat geschrieben: Der Jhonie wird garade vor dem Pflug weniger brauchen, der Fendt auf der Straße oder beim Düngerstreuen.


Die Verbräuche aus dem DLG-Test sind auf Vollast bezogen. Logischerweise sollte also der Fendt bei schweren Arbeiten weniger brauchen. Bei leichten Arbeiten steht er aus unten genannten Gründen sogar noch besser da.

Wegen dem Hubraum/Verbrauch Zusammenhang:
Ein großer Motor produziert mehr Reibung. Diese Reibung wirkt sich in niedrigen Lastbereichen negativer auf den Verbrauch aus, als bei hohen Lasten, soweit hat schlütermax natürlich recht.
Ist ja auch logisch, der Anteil der Reibung am Gesamtverbrauch wird bei hoher Leistungsabgabe verschwindent gering.
Im Leerlauf dagegen (um ein Extrembeispiel zu nennen) beträgt der Anteil der Reibung am Verbrauch 100%, da keine Nutzleistung abgegeben wird.In den Lastbereichen dazwischen verteilt sich der Reibungsanteil entsprechend.
Große Motoren produzieren mehr Reibungsverluste als kleine Motoren.
Also Vorteil "kleiner" Motor

Dazu kommt aber noch der Einfluss des Zylindermitteldruckes auf den Wirkungsgrad. Der ist enorm. Hoher Mitteldruck bedeutet hohen Wirkungsgrad und umgekehrt.
Ein hubraumstarker Motor fährt nunmal durchwegs mit niedrigeren Mitteldrücken rum als sein kleinerer, dafür aber stärker aufgeladener Kollege.
Also: wieder Vorteil "kleiner" Motor
Das hat schlütermax wohl mit Einfluss der Aufladung gemeint.

, und Großvolumige Motoren Mehr Drehmoment, kleine Motoren mehr Drehzahl haben, besitzen beide die gleiche Leistung bei gleichem Verbrauch.

Das gilt für freisaugende Motoren. Durch die Aufladung muss der kleinere Motor nicht zwangsläufig höher drehen.

schlütermax, war dein Onkel Motorenbauer, also Mechaniker oder meintest du Ingenieur oder Techniker in der Motorenentwicklung?
Wenn er die letzten jahre noch bei BMW war, könnte ich ihn durchaus kennen.
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Beitragvon Johnny6820 » Di Apr 17, 2007 12:33

Hallo,

bekomme im laufe dieser Woche einen 7530 als Vorführer. Wenn er sich gut macht kaufen wir einen, aber dann den Vorführer.
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Beitragvon Pumuckel » Di Apr 17, 2007 12:41

Barbicane hat geschrieben:
schlütermax hat geschrieben: Der Jhonie wird garade vor dem Pflug weniger brauchen, der Fendt auf der Straße oder beim Düngerstreuen.


Die Verbräuche aus dem DLG-Test sind auf Vollast bezogen. Logischerweise sollte also der Fendt bei schweren Arbeiten weniger brauchen. Bei leichten Arbeiten steht er aus unten genannten Gründen sogar noch besser da.

Wegen dem Hubraum/Verbrauch Zusammenhang:
Ein großer Motor produziert mehr Reibung. Diese Reibung wirkt sich in niedrigen Lastbereichen negativer auf den Verbrauch aus, als bei hohen Lasten, soweit hat schlütermax natürlich recht.
Ist ja auch logisch, der Anteil der Reibung am Gesamtverbrauch wird bei hoher Leistungsabgabe verschwindent gering.
Im Leerlauf dagegen (um ein Extrembeispiel zu nennen) beträgt der Anteil der Reibung am Verbrauch 100%, da keine Nutzleistung abgegeben wird.In den Lastbereichen dazwischen verteilt sich der Reibungsanteil entsprechend.
Große Motoren produzieren mehr Reibungsverluste als kleine Motoren.
Also Vorteil "kleiner" Motor

Dazu kommt aber noch der Einfluss des Zylindermitteldruckes auf den Wirkungsgrad. Der ist enorm. Hoher Mitteldruck bedeutet hohen Wirkungsgrad und umgekehrt.
Ein hubraumstarker Motor fährt nunmal durchwegs mit niedrigeren Mitteldrücken rum als sein kleinerer, dafür aber stärker aufgeladener Kollege.
Also: wieder Vorteil "kleiner" Motor
Das hat schlütermax wohl mit Einfluss der Aufladung gemeint.

, und Großvolumige Motoren Mehr Drehmoment, kleine Motoren mehr Drehzahl haben, besitzen beide die gleiche Leistung bei gleichem Verbrauch.

Das gilt für freisaugende Motoren. Durch die Aufladung muss der kleinere Motor nicht zwangsläufig höher drehen.

schlütermax, war dein Onkel Motorenbauer, also Mechaniker oder meintest du Ingenieur oder Techniker in der Motorenentwicklung?
Wenn er die letzten jahre noch bei BMW war, könnte ich ihn durchaus kennen.


Also was ich meine ist eigentlich dass selbe wie du, nur, seh ich es als Falsch an Großvolumige Motoren als Schluccker anzusehn, sofern diese aufgeladen sind. Im Leelauf ist nicht nur die Reibung, sondern auch die Masse ein Handicap von Großvolumigen Motoren. Bei hohem Leistungsbedarf aber Braucht ein Großvolumiger Motor (wenn er gleich aufgeladen ist wie ein Kleinerer) weniger drehzahl, D.h. Das Kraftstoff-Luft Gemisch hat mehr Zeit sich zu Vermischen und Verbrennt daher Besser. Außerdem ist die Reibung geringer. Dass Großvolumige Motoren, die nicht Aufgeladen sind im Schnitt mehr Verbrauchen als Aufgeladene ist Logisch.

Mein Patenonkel hat sich mit der Schmierung der Motoren Beschäftigt (das ÖL wurde Bestrahlt und so konnte die Verteilung beobachtet werden) und hat auch Testfahrten gemacht. Er ist aber schon vor einigen Jahren ins Kernforschungszentrum Karlsruhe gegangen und Beschäftigt sich dort Jetzt mit Erneuerbaren Energien (Sunfuel&co.).
MfG schlütermax
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Beitragvon lagavulin » Di Apr 17, 2007 12:50

Die letzten Seiten an Diskussion reichen jetzt wieder mal.
Zurück zum Thema.
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Beitragvon Vario818 » Mi Apr 18, 2007 18:59

Hallo wir haben beide aber wir benutzen denn 7920 zum pflügen da er schwerer ist. Und denn 818 zum Düngerstreun und Transportarbeiten. Aber ich würde denn 818 holen da er leichter und schneller ist.
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Beitragvon Flächenagrardesigner » Mi Apr 18, 2007 19:24

818 schneller?

Den 7920 gibts meines Wissens im Gegensatz zum 7930 nur mit AutoPower. Damit kann er genau so schnell fahren, wie ein 818!

Als Allrounder ist der 818 dem 7920 aber vorzuziehen.
Aber jetzt ist ja wohl erstmal der 7530 im Test....
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Beitragvon Johnny6820 » Do Apr 19, 2007 17:26

Hole den 7530 morgen früh ab.

Da bei uns nur noch Spritzen angesagt ist (haben ja nur Getreide) werde ich mit ihm mal Spritzen fahren und beim Nachbarn Maisland pflügen. Beim Gülle fahren muss er sich auch beweisen.

Kann ihn bis nächsten Freitag behalten. Werde mir mal mitte nächster Woche ein Urteil erlauben, und euch auf dem laufenden halten.
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Beitragvon Ösi » Do Apr 19, 2007 17:31

Das ist mal ein Wort!
Viel Spass.
Der Weg beginnt beim Gehen!
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Beitragvon Johni Driver » Do Apr 19, 2007 17:39

@ Rubin hast du dich älter gemacht? du bist doch erst 15
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