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Kaufentscheidung Deutz-Fahr Agrostar 6.61

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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51 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Kaufentscheidung Deutz-Fahr Agrostar 6.61

Beitragvon AF85 » Di Jan 02, 2018 19:30

IHC Liebhaber hat geschrieben:Ich erinnere mich nur widerwillig an den Agrostar 6.31 den mein Vater 1999 als Vorführer hatte, der hat's gerade mal 3 Tage hinter dem 4 Schaar Pflug ausgehalten dann hat's ordentlich geschäppert und das Getriebe war hin :?.
Schön gefahren haben soll der sich ja laut Papa, zumindest besser als der 856 XL. Aber uns war die Leistung etwas mau und zudem wurde das Ding elendig heiß als es mal schwerer wurde :roll: . Das Problem kannten wir von den Wassergekühlten IH Motoren nicht. Ein Bekannter fuhr einen 6.61 mit LS und der war auf die Kiste gar nicht gut zu sprechen, der stand mehr als er gelaufen ist, da war auch hauptsächlich das Getriebe dran schuld :regen:.
MfG


Das man deinem Geschreibsel nicht allzuviel Beachtung schenken sollte weiß eigentlich hier schon jeder. Als dein Vater 1999 den 6.31 als Vorführer da hatte, wurde der schon 5 Jahre nicht mehr gebaut und du hast wahrscheinlich noch in die Windeln gekackt oder warst noch gar nicht auf der Welt.
Mein Schwager hatte auch lange Jahre einen 6.31 und der war mit ihm sehr zufrieden .Ausser ein paar Elektronikfehler ( die man den Agrostar allgemein nach sagte) hatte er nichts zu bemängeln. Getriebe und Motor waren Top. Wie das Getriebe vom 6.61 ist kann ich nicht sagen ,von denen wurden bei uns nicht so viele verkauft. Vom Kabinenkomfort war er damals den Mitbewerbern weit überlegen und selbst heute ist so mancher Neuschlepper in der Kabine lauter als die Agrostar damals.
AF85
 
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Re: Kaufentscheidung Deutz-Fahr Agrostar 6.61

Beitragvon ICH BIN'S » Di Jan 02, 2018 21:36

Hallo,


Ich kenne die Böcke halt eben noch aus meiner Zeit als Lehrling/Geselle inner Deutz Bude. Im Moment weiß ich nur einer laufen, gehört eine Klärschlammfirma hier, ständig wechselnde Fahrer, immerhin fast 14000 Stunden. Getriebe war da einmal auf in meiner Zeit in der Werkstatt. So schlecht wird er also nicht sein, denke ich.

Zum Getriebe: Wenn saniert, dann ja, sonst hätte ich Bauchschmerzen. Die Getriebe im Agrostar sind eigentlich haltbar, vorausgesetzt es wurde regelmäßig Ölwechsel gemacht, das richtige Öl verwendet, und Filter sowie Ansaugsieb wurden auch gewechselt bzw. gereinigt. Außerdem ist das Getriebe nicht das richtige für Fahrer die mit Formel 1-Geschwindigkeit schalten wollen, oder ständig über die, wenn vorhandene, Lastschaltung den Traktor abbremsen wollen. Für letzteres hat der Traktor so 2 komische Pedale in der Kabine....

Sonst: Elektrik kann mal Probleme verursachen, einen bestimmten Fehler der immer wieder auftritt, ist mir nicht bekannt. Wer Schaltpläne lesen kann und ein bisschen Ahnung von der Materie hat, kann die auch selber lösen. Fürs Infocenter gibt es Firmen, die sowas reparieren für relativ schmales Geld.

Beim Angucken/Probe fahren: Bremssattel vorne (Gucken ob die Beläge gleichmäßig abgenutzt sind) und hinten rechts gucken. Hinten rechts gammelt gerne fest, links der nicht, weil geschützt durch den Tank.
Kardanwelle Getriebeseitig prüfen, ob die im Lager wackelt, wenn ja, ist meistens der Flansch kaputt, macht sich auch bemerkbar durch falsche Tachoangaben.
Spiel Vorderachsbolzen und Achsschenkel prüfen, dazu den Traktor vorne aufbocken.
Motor: Kühlrippen sauber (Bleche abnehmen!!), Ölkühler (2 Stück) prüfen ob sauber. Sagt viel über die Wartung aus. Bläst der Motor durch? Wedi vorne an der Kurbelwelle wird schon mal undicht, ist keine Hexerei den zu wechseln.
Ansonsten halt eben das prüfen, was man bei jeden anderen Hersteller auch prüfen würde.

Ich fahre wohl einen der letzten der gebaut wurde (EZ Juni 1995), und ich fahre ihn gerne. Hat Dampf, ist relativ sparsam (leider 40 Km/H bei voller Motordrehzahl), sehr komfortabel (da waren die in Neuss noch in der Steinzeit...), sehr feinfühlige EHR.
Natürlich ist auch nicht alles Gold was glänzt: Originalteile (vor allem Getriebe und Vorderachse) werden in Gold aufgewogen (Motorteile gibt es dagegen an jeder Straßenecke mit Ausnahme vom 6.11), die Heckhydraulik könnte höher heben (stark genug ist die allemal, ich habe keine Maschine die die nicht hebt), aber das könnte bei meinem auch an die EHR liegen, muss ich im Winter jetzt mal auf den Grund gehen.. Vorne relativ leicht, und falls Schräghauber, ist es sinnvoll, die Ansaugung vom Luftfilter nach Außen zu verlegen, damit unter der Haube mehr Luft zum Kühlen bleibt. Temperaturprobleme gibt es dann keine mehr.


Nachtrag: Zum Thema Fendt 6.11: Lieber einen leichten Traktor den ich bei Bedarf aufballastieren kann, als einen schweren, der nebenbei nicht vernünftig zu bereifen war, den ich nicht leichter kriege. Außerdem wäre ein vergleichbarer Fendt der 311/312. Vom MWM-Motor reden wir lieber gar nicht.
Es kann jeder Traktor kaputt gehen, egal welcher Hersteller oder wie teuer er war: Beim Agrostar liegt halt vielleicht mehr an der Wartung als bei anderen, das mag sein. Und vom Agrotron hat hier keiner geschrieben, das waren (und sind) meiner Meinung nach Gurken. Der musste damals auf Biegen und Brechen aufm Markt gebracht werden, obwohl er gar nicht praxisreif war, was die zuständigen Herren in Köln auch wussten, aber nicht zugeben konnten/wollten.
Mein Traum wäre der Agrostar gewesen mit dem Getriebe vom Agrotron

MfG
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Re: Kaufentscheidung Deutz-Fahr Agrostar 6.61

Beitragvon mf4255 » Di Jan 02, 2018 22:01

Ackergaul82 hat geschrieben:Was hier für ein Schwachsinn geschrieben wird. Extrembeispiel, ein Belarus darf auch mal kaputt gehen, erst eben auch billig. Ich kann mich noch gut an ein Angebot erinnern, da war der 6.31 exakt genauso teuer wie ein Favorit 611,stolze Preise für so eine Agrostar Spielzeug, den konnte man im Favorit verstecken, der Deutz blieb zum Glück beim Händler stehen. Das so eine Hühnerkiste was ziehen soll, bei dem geringen Leergewicht ist auch Quatsch. Das ist eher ein Schlepper für Grünlandbetriebe. Beim Vergleich 1455 ging es um die Zuverlässigkeit nicht um die Ausstattung, also auch Quatsch. Auch kann ich mich noch gut an die Fahrt zur Agritechnika erinnern, organisiert vom Deutz Händler. Wo die Bauern massivst ihren Unmut gegenüber den Deutz Leuten Luft gemacht haben wegen der vielen Reparaturen. Die fuhren später fast alle JohnDeere. Noch interessanter war später der Lehrgang in Lauingen, zur Zeit der Agrotrons, die Händler wollten die Ingenieure fast lynchen. Fahren tut er sich wirklich nicht schlecht, Kabine ist leise, moderne Ausstattung, nur taugen tut er nicht viel, Spielzeug. Das mit dem Agrostar würde ich mir noch mal überlegen. :wink:


Und wo ist das Problem an dem geringen Gewicht ? Felgengewichte rein und Frontgewicht in die Fh und weiter gehts, zieht leistungstechnisch trotzdem jedem 612 der das Pendant dazu ist die Hosen aus, alleine weil er beim Transport fast 2t weniger mit sich rumzuschleppen hat.
Außerdem stammte der 600er auch aus einer etwas anderen Zeit. Der darauf folgende 512 war auch eine Tonne leichter als der 612.
Ich hab beim 6.31 noch keinen Schaden gehabt der auf das geringe Gewicht zurückzuführen ist, Kupplungsglocke hält auch bei hoher Beanspruchung.
Außerdem stellt sich die Frage warum 6.31 in den Gebrauchtmaschinenbörsen kaum zubekommen sind, Stundenzahlen jenseits der 10.000 haben oder beim Preis Richtung 30.000€ marschieren wenn sie doch so schlecht sind ?
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Re: Kaufentscheidung Deutz-Fahr Agrostar 6.61

Beitragvon mf4255 » Di Jan 02, 2018 22:01

Doppelpost gelöscht.

Muss mich korrigieren, du hast recht der 611 ist das Pendant zum 6.31.
Aber mit dem dahinter verstecken ist völliger Schwachsinn, beide sind gleich hoch und der Deutz hat sogar den längeren Radstand :prost:

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Re: Kaufentscheidung Deutz-Fahr Agrostar 6.61

Beitragvon mf4255 » Di Jan 02, 2018 23:07

Ackergaul82 hat geschrieben:Also der 612 aus der Zeit hat 145 PS, also auch falsch.


Hab ich doch umgehend korrigiert.
2 bezogen sich auf den 612,beim 611 sind es noch 1,4t Differenz.
Trotzdem musst du mir erklären warum ich den Agrostar nicht als Ackerschlepper nutzen können soll.
Fahre mit 1200kg in der Front und habe mit einer 3m Kverneland Drillkombi mit voll über 3t keine Probleme, was schwereres habe ich nicht.
Der Agrostar hat im übrigen 6,5t Hubkraft an der Ackerschiene, das ist ordentlich, der 611 LS hatte 700kg weniger, zum LSA finde ich keine Daten.
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Re: Kaufentscheidung Deutz-Fahr Agrostar 6.61

Beitragvon ratzmoeller » Di Jan 02, 2018 23:09

Ackergaul82 hat geschrieben: kann man gut merken das der Wasserkühler vorne fehlt, macht schnell Männchen.

Ja nee-is klar.
Da machen bei dir die paar Kilo Kühler und Kühlwasser den Unterschied ob er genug heben kann. :regen:
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Re: Kaufentscheidung Deutz-Fahr Agrostar 6.61

Beitragvon ICH BIN'S » Di Jan 02, 2018 23:51

Hallo,


Klar hat der Fendt mehr Drehmoment. Brauch er auch. Muss leer 2 Tonnen mehr schleppen und hat kaum Gänge im Getriebe. Den Fendt gab es meines Wissens höchstens mit einem 20/9 Getriebe, der Deutz mit mindestens 40/10. Auch das maximale zulässige Gesamtgewicht beim Fendt macht ihn unbrauchbar: wenn der schon 2 Tonnen mehr wiegt als der Deutz, warum dann nur 6500 Kilo gesamt? Der Deutz ist leichter, und darf noch mal 2 Tonnen mehr haben (8500 Kilo). Sprich eine Differenz von 4000 Kilo...
Leergewicht was ich nicht spazieren fahren muss, kostet auch kein Diesel...

Aber zum Thema ist mittlerweile das wichtigste gesagt.


MfG
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Re: Kaufentscheidung Deutz-Fahr Agrostar 6.61

Beitragvon AF85 » Mi Jan 03, 2018 0:01

Ackergaul82 hat geschrieben: kann man gut merken das der Wasserkühler vorne fehlt, macht schnell Männchen. Ein Super Schlepper fürs Heuwenden finde ich. :wink:


Es ist wirklich sinnlos mit dir darüber zu diskutieren ,allein diese Aussage entbindet dich von jedem Sachverstand zu diesem Thema . Klar kannst du beim 611 nochmal 2t drauf packen aber dann zieht er gar nichts mehr weil er mit seinem Eigengewicht schon zu kämpfen hat . Es ist immer besser wenn man das Gewicht für den jeweiligen Einsatz variieren kann ,weil einfach die Einsatzmöglichkeiten des Schleppers größer sind. Du scheinst in den 70igern stehen geblieben zu sein.
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Re: Kaufentscheidung Deutz-Fahr Agrostar 6.61

Beitragvon Hobbyfarmer01 » Mi Jan 03, 2018 8:31

Mein Kumpel hatte so einen Schlepper zwei Jahre lang , zuerst ging die Ölpumpe über den Jordan , dadurch dann der Motor und im Anschluss kam das Getriebe ...wurde nur notdprftig repariert, er war froh als der Schlepper vom Hof ging.
Nach seinen Worten soll die Serie Probleme insbesondere mit dem Getriebe haben ...Fazit war günstig in der Anschaffung und verschlang Unsummen durch ständige Defekte....
Also wenn's Kopfschmerzen sein sollen einfach kaufen...
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Re: Kaufentscheidung Deutz-Fahr Agrostar 6.61

Beitragvon IHC Liebhaber » Mi Jan 03, 2018 10:23

[quote="mf4255"]Hallo,
was hier wieder für ein Schwachsinn geschrieben wird. Der 6.61 ist wie zuvor erwähnt im Getriebe anfälliger, aber am 6.31 finde nun wirklich nichts zu meckern.
der ist für sein Baujahr eine Offenbarung, schon mal einen 6.31 und einen 1455 aus gleichem Baujahr verglichen ? Der 1455 liegt in der Kabine dem 6.31 ein Jahrzehnt hinterer, die Agrostar Kabine kann eigentlich heutigen Ansprüchen genügen, lässt man die Wendeschaltung auf der Rechten Seite mal außen vor.
Dass die Kiste nicht zieht kann ich ebenfalls nicht bestätigen,verwende einen 6.31 immer zum Zwischenfrucht und Grünroggen mulchen in üppigen Beständen mit Frontmulcher und Grubber im Heck zur Bearbeitung auf etwa 25 cm Tiefe bei 3m AB und die Mühle geht ordentlich vorwärts. Obwohl ich beim Maisstoppeln mulchen vorne oft den kompletten Grill mit Erde und Stoppeln zusitzen habe hab ich ihn noch nicht heiß gefahren bekommen.
Und wer nicht schalten kann und dafür dem Getriebe die Schuld gibt ist irgendwo vielleicht auch selbst schuld. Ich schalte die Gruppen und vorwärts/rückwärts nur im Stand, Lastschaltstufen verwende ich eigentlich gar nicht und wenn ich die Gänge runter schalte hebe ich immer das Gas leicht und alle flutscht butterweich.
Die EHR Bedienung finde ich ebenfalls sehr ansprechend, hervorzuheben ist auch dass der schon eine Schlupfmessung per Radar (?) hatte, da kann ja mal jemand am 1455 nach suchen.

Genau und Birnen sind Birnig, und Äpfel sind nicht Birnen... Also das ist doch wohl nicht dein Ernst oder? Der 14er ist ein ganz anderes Kaliber als deine Kiste die zum ,,Kaffe ans Feld bringen taugt" :lol: . Und an der XL Kabine rumnörgeln? Hallo? Die kommt von 1981, da kannst ja wohl auch nicht gerade viel erwarten, obwohl Anfang 90er fanden einige Landwirte die immer noch besser als die von Deutz und Co. Ich kenne auch keine Kabine die so lange verbaut wurde, das hat auch schon ein bisschen Aussagekraft wie gut diese eigentlich war. Außerdem bin ich der Anmaßung das ich hier nicht der einzige bin, der was von Getriebeproblemen erzählt... Achso, wir waren selber dran Schuld das sich das Getriebe zerlegt hat? Nur komisch das festgestellt wurde das es Materialfehler war :roll:. Diese komische Powermatic von Deutz war einfach nichts, einfach noch nicht ausgereift. Da standen damals ziemlich viele deswegen in der Werkstatt, und nicht nur das eine mal :klug:. Wir hatten leider eben fast nur Pech mit der Marke Deutz, angefangen mit Agrostar und geendet mit dem Agroton :?. Der beste war der D50.1s, unzerstörbar die Kiste, den durfte ich leider nicht mehr kennen lernen :prost:.
MfG
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Re: Kaufentscheidung Deutz-Fahr Agrostar 6.61

Beitragvon simmal1 » Mi Jan 03, 2018 10:50

So etz glangds wieder mit eicham Kindergarten zefix!
"Halte deine Freunde nahe bei dir, aber deine Feinde noch näher"- Vito Corleone
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