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Klimaschutzziele der Bundesregierung

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
Thema gesperrt
664 Beiträge • Seite 2 von 45 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 45

Re: Klimaschutzziele der Bundesregierung

Beitragvon oberländer » Fr Sep 20, 2019 19:20

Wenn ich richtig informiert bin werden durch das aushungern der Böden durch die Düngereform
bis zu 50 mio to CO2 im Jahr frei gesetzt.
Wie wollen unsere selbsternannten Öko-Arier das wieder einsparen ?
Kostet viele Milliarden.
Verwaltung und Beamtentum sind Kropf und Blinddarm einer Volkswirtschaft
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Re: Klimaschutzziele der Bundesregierung

Beitragvon CarpeDiem » Fr Sep 20, 2019 20:03

Du machst dir zu viele Gedanken. Alles wird teurer, damit ist alles gut und alle sind zufrieden. Du weisst dass du weniger Kohle hast, aber du wurdest für einen guten Zweck erleichtert, kannst ein gutes Gewissen haben.......! Ignatius von Loyola hätte seine helle Freude darin, wie der Ablasshandel die Jahrhunderte, in immer neuen Formen, überdauert hat!
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Re: Klimaschutzziele der Bundesregierung

Beitragvon Zement » Fr Sep 20, 2019 20:15

oberländer hat geschrieben: das aushungern der Böden durch die Düngereform

Das kommt davon , wenn Hobbybauern 120dt/Ha Winterweizen ernten , aber nicht dementsprechend Düngen ! :wink:
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Klimaschutzziele der Bundesregierung

Beitragvon DWEWT » Sa Sep 21, 2019 6:34

oberländer hat geschrieben:Wenn ich richtig informiert bin werden durch das aushungern der Böden durch die Düngereform
bis zu 50 mio to CO2 im Jahr frei gesetzt.



Nicht durch die Düngereform sondern durch die übermäßige Nutzung, können die Böden "ausgehungert" werden.
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Re: Klimaschutzziele der Bundesregierung

Beitragvon DWEWT » Sa Sep 21, 2019 6:36

Zement hat geschrieben:Das kommt davon , wenn Hobbybauern 120dt/Ha Winterweizen ernten , aber nicht dementsprechend Düngen ! :wink:


Dann erklär doch bitte mal wie man 120dt/ha ohne Düngung erntet. Bitte Ursache und Wirkung nicht verwechseln!
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Re: Klimaschutzziele der Bundesregierung

Beitragvon elchtestversagt » Sa Sep 21, 2019 7:16

Kein Problem. Moorstandorte. Dort kannst du ohne Düngung bequem 100 dt ernten.
Aber nur eine bestimmte Zeit. Denn dann baut sich das Moor ab, und ist nur noch eine tote Masse.
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Re: Klimaschutzziele der Bundesregierung

Beitragvon Einhorn64 » Sa Sep 21, 2019 7:57

DWEWT hat geschrieben:
oberländer hat geschrieben:Wenn ich richtig informiert bin werden durch das aushungern der Böden durch die Düngereform
bis zu 50 mio to CO2 im Jahr frei gesetzt.



Nicht durch die Düngereform sondern durch die übermäßige Nutzung, können die Böden "ausgehungert" werden.


Dann ist jede, auch noch so extensive, Nutzung in deinen Augen "übermäßig", den bei einer N-Düngung von max 80% des Entzuges(Roter Grundwasserkörper NRW zb.)
sinkt das Ertragsniveau ab, wie schnell entscheidet der Humusgehalt.(und die Bodenart)
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Klimaschutzziele der Bundesregierung

Beitragvon DWEWT » Sa Sep 21, 2019 8:35

Einhorn64 hat geschrieben:
Dann ist jede, auch noch so extensive, Nutzung in deinen Augen "übermäßig", den bei einer N-Düngung von max 80% des Entzuges(Roter Grundwasserkörper NRW zb.)


Bei einem N-Saldo von über 50kg/ha, wie wir ihn in den roten Gebieten haben, ist eine Düngung mit 80% des Entzuges noch zu viel. Wenn wir von 170kg N als Entzug ausgehen und 20% reduzieren, was 34kg/ha ausmacht, bleibt immer noch ein Saldo von mind. 16kg N/ha.
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Re: Klimaschutzziele der Bundesregierung

Beitragvon Frankenbauer » Sa Sep 21, 2019 20:05

Dann schau Dir mal die Karten für Unterfranken an, die meisten roten Gebiete liegen unter Wald, da düngt niemand. Das ist Geologie, aber passt im Moment nicht ins Bild.

Gruß

Werner
frech, frecher, FRÄNKISCH!
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Re: Klimaschutzziele der Bundesregierung

Beitragvon Estomil » Sa Sep 21, 2019 20:40

DWEWT hat geschrieben:
Einhorn64 hat geschrieben:
Dann ist jede, auch noch so extensive, Nutzung in deinen Augen "übermäßig", den bei einer N-Düngung von max 80% des Entzuges(Roter Grundwasserkörper NRW zb.)


Bei einem N-Saldo von über 50kg/ha, wie wir ihn in den roten Gebieten haben, ist eine Düngung mit 80% des Entzuges noch zu viel. Wenn wir von 170kg N als Entzug ausgehen und 20% reduzieren, was 34kg/ha ausmacht, bleibt immer noch ein Saldo von mind. 16kg N/ha.


Alles Theorie. Wenn ich meinen Weizen mit einer Ertragserwartung von 10t genau nach Bedarf düngen würde wären es Ruck zuck nur noch 8t. Und schwups bin ich wieder im Überschuss. Wenn ich dann nochmal 20% runtergehe dann komm ich über 6t nicht hinaus.

Das liegt einfach daran, dass ein sich gut entwickelter bestand auch was zu futtern braucht. Wenn ich nicht genügend duenge bedeutet das nicht das einfach weniger Ertrag zustande kommt, sondern dass sich der bestand massiv ausduennt, krank wird und vorzeitig abstribt.
Wenn du am Tag 2000kcal brauchst kann ich dir auch nicht vorschreiben auf 1600 runterzugehen.

Mit dieser ganzen Düngerreduzierung erreichen wir am Ende garnichts! Die Erträge gehen massiv runter, wir müssen mehr Fungizide einsetzten um die Bestände gesund zu halten, die Proteinwerte gehen in den Keller und müssen durch Soja ersetzt werden und zudem wird massiv Humus abgebaut aufgrund geringerer strohnachlieferung sowie einem aus dem Gleichgewicht geratenen c/n Verhältnis.
Und das sich Insekten eben bei guter Düngung besser vermehren sollte ja auch kein Geheimnis sein...

Prost Mahlzeit.
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Re: Klimaschutzziele der Bundesregierung

Beitragvon elchtestversagt » So Sep 22, 2019 7:15

Du kannst auch 10 tonnen ernten und nur für 8 tonnen düngen...
Wir, Estomil haben ein gravierendes Problem. Wir können nie genau beziffern, wann der Stickstoff aus unserer Gülle eigentlich wirkt. Die dieser N ist bei uns der Hauptbestandteil. Ist es im Frühjahr nass und warm, kommt der N zu früh. Ist es trocken und kalt, kommt er dann, wenn das Getreide ihn garnicht mehr braucht.
Aus diesem Grund ist bei uns der Mais on top gesetzt. Diesen düngen wir tatsächlich nur mit 120 kg N, und er bringt Spitzenerträge ( sofern etwas Wasser kommt). Das hat einzig und alleine damit zu tun, dass es idR. warm genug ist und ( wie gesagt Bodenfeuchte) wenn er den N auch braucht. Einzig eine Stabilisierung der Gülle ist nötig, falls der Mai warm und nass ist ( ein von zehn Jahren..).
Eigentlich müsste man die ganze Gülle für die Frühjahrsgabe mit N Stabilisator kurz vor der Wintergetreidesaat fahren, dann würde die Ausnutzung am höchsten sein. Aber das verbietet die DüngeVO.
Wenn ich ausschliesslich mineralisch dünge, dann könnte man einfach jede Woche mit dem Streuer über den Bestand fahren, der installierte N Sensor würde dann bedarfsgerecht düngen wo nötig. Kostet halt ein Schweinegeld und nur von einigen zu leisten.

Das einzigst gute an unserer Gülledüngung ist ( und Zwischenfruchtanbau, gibt es in Süd-Oldenburg seit 50 Jahren..), das wir selbst auf sandigem 20iger Boden Humuswerte von kanpp 4% haben. Ich hab auch mittlerweile Eschböden, die nahe der 6% kommen, Moor 9%.
Allerdings darf ich nun "zur Bestrafung" für solche guten Böden nochmal 10 kg weniger N düngen...
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Re: Klimaschutzziele der Bundesregierung

Beitragvon Estomil » So Sep 22, 2019 8:15

Endlich Mal einer mit Sachverstand.

Ohne die Gülle wäre das halbe Emsland auch heute noch eine Sandwüste. Die 20er Sandböden von 1918 sind heute in der Regel alle um gute 20punkte aufgewertet durch den deutlich höheren Humusgehalt.

Ich würde auf meinen schluffigen lehmen sogar behaupten, dass ich ohne weiteres 100kg zuviel düngen könnte ohne nennenswerte Nitrat Auswaschungen solange ich das Stroh auf dem Acker lasse. Also Körnermais, Getreidestroh und Zwischenfrüchte.
Mein brunnen mit dem Grundwasserstand von ca 6m liegt zumindest seit 40jahren konstant bei ca 20mg Nitrat mit Schwankungen von +-2mg. Ganz falsch kann das also wohl kaum sein was ich mache.
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Re: Klimaschutzziele der Bundesregierung

Beitragvon Lonar » So Sep 22, 2019 8:36

Mach die Gülle nicht schlecht, die muss man im richtigen Zeitpunkt nochmal mit Nitratdüngern etwas unterstüzen und dann läuft das.
Die Probleme kommen über die Nachlieferungen die angesetzt werden müssen, sprich in diesem Jahr war kein Wasser da und "Heu" im Boden vergammelt nicht.
Außerdem geht man klar von der Fachlichkeit weg. Nitrat im Grundwasser wird in der Regel im Winter ausgewaschen und nicht im August nach der Getreideernte. D.h. wir müssen unseren Teil tun und den Stickstoff wieder binden der dann noch mineralisiert wird denn der N-min bei Veg-Ende ist entscheidend alles andere ist nur Papier. Wenn wir den binden und zu Humus machen passiert am Wasser rein gar nichts und wir können Co2 binden und die Bodenfruchtbarkeit erhalten.
Versuche aus Thülsfelde sagen zb das der N-min bei der Roggenernte nur 9kg N ha beträgt aber nacher wieder auf 35 hochgeht trotz Zwischenfrucht und Zwischenfrucht+Gülle erreicht die gleichen Werte wie ohne.
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Re: Klimaschutzziele der Bundesregierung

Beitragvon elchtestversagt » So Sep 22, 2019 9:13

Das ist ja ganz normal, das der hochgeht.
Jede Art der Bodenbearbeitung setzt eine Mineralisierung in Gang, je intensiver und tiefer, desto mehr N.
Dennoch haben wir hier doch hohe Probleme mit der Verfügbarkeit im Frühjahr.
Ich bin nun seit zwei Jahren dazu übergegangen, die Gülledüngung im Frühjahr im Raps mit Gärreste zu machen, da die deutlich schneller verfügbar ist wie meine Schweinegülle, sprich ich tausch die aus. Das geht deutlich besser, denn der Raps braucht viel N in einem sehr kurzen Zeitraum.
Zuviel N kann auch sehr kontraproduktiv sein, ich hab dieses Jahr mal einen Streifenversuch mit Winis Methode gemacht ( viel hilft noch viel mehr) mit Unterstützung der Beratung, sprich immer N-min Proben. Je mehr man sich vom Optimum entfernt, desto schlechter wird auch der Ertrag.

Wir haben dieses Jahr auch alle Varianten ausprobiert, Schleppschlauch früh, Schleppschlauch spät, Schlitzen früh, zweimal Schleppschlauch.
Auf Winterveranstalltungen der Genossenschaft hier wurde das Schlitzen ja sehr propagiert, also mal 30 ha gemacht.
Resultat: Den Höchstertrag hatte ich mit Schleppschlauch früh, gefolgt von Schleppschlauch zweimal, dann Schleppschlauch spät und dann erst einschlitzen. Zwischen allen Varianten liegen 1 tonne, wobei die beiden letzteren Verfahren sehr eng beieinander liegen.
Aber Vorsicht: Das ist nur ein Jahr.
Denn dieses Jahr im Frühjahr lief alles optimal für den Schleppschlauch, es war kalt, stark bewölkt und hat zwei Tagen später geregnet.
Dann haben wir eine Woche später geschlitzt, Bedingungen optimal, nur danach kamen 50 mm Regen, und dort wo der Selbstfahrer die Fahrspur im Hundegang hatte, stand das Wasser drauf, Folge deutlich geringere Bestockung und man konnte bis zur Ernte immer die Fahrspuren sehen, da dort das Getreide immer 20cm kürzer war, der Roggen konnte das etwas besser ab wie der Weizen auch wohl aufgrund der folgenden Trockenheit. Der Hauptgrund war wohl, das der Boden wegen der Trockenheit 2018 und den relativ geringen WInterniederschlägen sehr "pufferig" war und deshalb der Selbstfahrer starke Verdichtungen erzeugt hat( btw, bei anderen Kollegen aus unserem Arbeitskreis gab es genau dasselbe Resultat).
Bei Schleppschlauch zweimal wurde eine Lage beim frühen Termin gemacht, die zweite mitte April ( grund auch Schlaglänge zu lang um mit dem Tridem in einem Rutsch 30m3 aus zu bringen). Bei Schleppschlauch spät auch mitte April in einer Lage.
Andüngung mineralisch alles gleich mitte März.

Wie man sieht, ist man bei der Gülledüngung an viele Dinge abhängig, was dieses Jahr gut war ist im nächsten noch lange nicht gut.
Sprich welches Verfahren und welcher Zeitraum der richtige ist sieht man erst in der Ernte, und das ist für unsere Bürokratie deutlich zu spät, da müsste ich jetzt schon wissen, wie und was unter welchen Umständen ich im Frühjahr 2020 zu machen habe um wirklich zum Optimum zu kommen.
So können wir nur max. 70% nutzen, während die Bilanz immer vom 100%igen Optimum ausgeht. Wenn wir nun an die 80% rankommen können, ist das der Wahnsinn. Leider kommt es auch vor, das wir nur 60% haben, und dann haben wir die Salden, die uns nun um die Ohren gehauen werden.
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Re: Klimaschutzziele der Bundesregierung

Beitragvon Estomil » So Sep 22, 2019 9:35

Mit Gülle werden wir nie die hundert prozentign Ergebnisse bekommen die mit Mineraldünger machbar sind. Dafür ist die Wirkung halt zu unterschiedlich.
Vor allem ist die Gülle selbst oft sehr unterschiedlich.
Meine sauenguelle schwankt schon sehr stark bei den Inhaltsstoffen besonders bei den poetten die ich nicht aufruehren kann. Da ist es manchmal schon sehr sehr schwer schlagspezifisch die gleiche Menge überall hinzubekommen.
Da helfen dann auch keine Analysen sondern Augenmass ist gefragt.

Selbst in meinem grossen 2000qm Pott schwanken die Werte Recht stark trotz sehr leistungsfaehigen rührwerken.
Es ist völlig isolorisch glauben zu wollen, dass man einen acker so auf 10kg genau düngen kann. Unsere Bürokratie verlangt aber kilogenau zu düngen.

Zum Thema n-min: sämtliche Analysen kann man da eigentlich in die Tonne treten. Was will man denn in seiner Düngenebedarfsermittlung ansetzten? Wann wurde gemessen? Im September des Vorjahres, November oder im Frühjahr im Februar? Alleine hier schwankt der Bodenwert doch schon extrem je nachdem ob die zwischenfrucht viel rausgezogen hat oder zb viel regen den Stickstoff verlagert hat.
Alleine das proben nehmen ist ein Problem. Wer es richtig machen will muss die Probe nehmen und direkt kühlen. Also gekühlt ins Labor und auch da drauf Vertrauen, dass unter gekühlten Bedingungen die Analyse gemacht wird.
Dieses Frühjahr haben wir spaßeshalber Mal nen paar Proben ziehen lassen. Unsere Kartoffelberater sind ja immer ganz heiß auf diese Werte. Am Ende des Liedes habe ich von ein und der selbsten Bodenprobe einmal 17kg n-min gehabt und einmal 50kg.

Irgendwie ist da was warm geworden und Zack waren die Werte gleich höher. Wenn das genau werden soll muss man also die Probe direkt auf dem Acker nehmen und direkt analysieren. Keine Ahnung ob's Firmen gibt die das schon können. Billig wird das aber auf keinen Fall.

Wir haben es hier mit einem Naturprodukt zu tun und sollten uns nicht zu sehr auf Analysen verlassen. Grobe Anhaltspunkte sind wichtig keine Frage. Aber letzten Endes bin ich als Landwirt auch in der Lage einen bestand zu begutachten und sagen zu können das da noch ein doppelzentner KAS fehlt.
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