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Klimaschutzziele der Bundesregierung

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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664 Beiträge • Seite 39 von 45 • 1 ... 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42 ... 45

Re: Klimaschutzziele der Bundesregierung

Beitragvon Botaniker » Fr Jun 18, 2021 20:48

Hier wird am Ende noch der Kellner im Restaurant mitgerechnet, Hauptsache man kann sich was in die Tasche lügen. Nur bringt das keinen weiter, der Landwirtschaft schon mal gar nicht.

Und T5060, rechne mal von den 265000 Betrieben, die Rechtsanwälte, Ärzte u.ä. raus, die da nur drin sind weil das Frauchen sich ein paar Wohlstandsesel leistet. Der Betrieb eigentlich noch nicht mal Hobby ist, sondern Mittel zum Zweck für die Gäule.
Von den echten Hobbybauern will ich gar nicht erst anfangen, die ackern auch noch wenn sie ihre Erzeugnisse gar nicht mehr loswerden, die ackern ja um des ackern willen.
Was bleibt dann übrig?
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Re: Klimaschutzziele der Bundesregierung

Beitragvon langholzbauer » Fr Jun 18, 2021 21:12

DWEWT hat geschrieben:
langholzbauer hat geschrieben:Sicher kommt das draußen und in der Politik so an.
Aber wieviel, von den vor- u. nachgelagerten Bereichen, die recht gut verdienen, bleibt denn noch über, wenn die produzierende Landwirtschaft eingestellt wird?
Für Landschaftspflege gibt es keine Spitzenpachten oder hohen Bodenpreise.
Das Cluster ist eben doch größer!


Natürlich gibt es da Abhängigkeiten. Trotzdem wird, ähnlich wie in der Betriebswirtschaft, jeder Bereich für sich erfasst und beurteilt. Vorleistungen z.B. der Landtechnikindustrie ermöglichen erst die ldw. Produktion. Während genau diese ldw. Erzeugnisse wiederum Vorleistungen für Aufbereitung/Verarbeitung/Handel sind. Abhängigkeiten jedoch erlauben keine gemeinsame Erfassung!


" Betriebs"wirtschaftlich ist die Abgrenzung schon nötig und richtig.
Aber volkswirtschaftlich ist es noch keinem Staat gelungen, ohne eine gesunde einheimisch Landwirtschaft seine Bevölkerung ruhig und friedlich zu halten!
In China sind mal genau deshalb Millionen verhungert.
Auch in der jungen UdSSR gab es massive Hungersnöte, weil eben Planwirtschaft nicht unbedingt satt machen kann!
Mein Beileid allen!
Aber damals gab es auch noch keine Medien wie heute, die zum Glück solche Nöte anprangern.
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Re: Klimaschutzziele der Bundesregierung

Beitragvon T5060 » Fr Jun 18, 2021 21:14

Wie masocchistisch muss man sein die eigene Branche kaputt zu reden ?

Ja Hobbygärtner und der Luxus-Reiterhof im Taunus sind für mich auch noch, der Landwirtschaft verbundene Menschen.

Schaue dir bitte mal die Städte Hofgeismar oder Alsfeld an, da wurden die prächtigsten Häuser in diesen Städten zu Zeiten gebaut,
als es der Landwirtschaft gut ging. Im Zuge der LSV Aktionen konnte man auch nicht feststellen, dass die Bevölkerung der Landwirtschaft
negativ gegenüber steht. Es sind halt immer die 10 / 15 % die grundsätzlich gegen alles und jedes sind, aber die haben wir auch unter uns Landwirten.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Klimaschutzziele der Bundesregierung

Beitragvon langholzbauer » Fr Jun 18, 2021 21:41

Pro ha machen doch die Hobbybauern mehr Umsatz/Ausgaben als die hoch gepriesenen effizienten Großbetriebe!

Aber von einem Bioberater, der nach 3 Dürrejahren seinen Wickroggen breit häckseln lässt, brauchen wir Bauern sicher keine Unterstützung für unsere Forderungen nach kostendeckenden Preisen , statt Subventionen , erwarten.
:roll:
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Re: Klimaschutzziele der Bundesregierung

Beitragvon Botaniker » Fr Jun 18, 2021 22:25

Es ist doch völlig Sinnbefreit sich selbst ne numerische Stärke anzudichten, die nicht ansatzweise vorhanden ist. Der Verhandlungspartner egal ob in Politik oder Wirtschaft blickt das doch und nimmt dich von vornherein nicht mehr für voll. Es gibt doch abseits davon haufenweise Argumente dafür, eine möglichst flächendeckende Landwirtschaft zu ermöglichen.
Über eins sollte man sich aber schon klar sein, alle wirklich wichtigen Entscheidungen fallen letzten Endes zwischen Daumen und Zeigefinger, dass ist im Privaten, im Geschäftlichen und auch im Politischen so. Wenn man wirtschaftlich nicht mehr so der Bringer ist und das ist die Landwirtschaft in Deutschland schon lange nicht mehr, dann muss man sich andere intelligente Argumente einfallen lassen um was zu erreichen.
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Re: Klimaschutzziele der Bundesregierung

Beitragvon DWEWT » Sa Jun 19, 2021 7:10

T5060 hat geschrieben:Wie masocchistisch muss man sein die eigene Branche kaputt zu reden ?

Schaue dir bitte mal die Städte Hofgeismar oder Alsfeld an, da wurden die prächtigsten Häuser in diesen Städten zu Zeiten gebaut,
als es der Landwirtschaft gut ging. Im Zuge der LSV Aktionen konnte man auch nicht feststellen, dass die Bevölkerung der Landwirtschaft
negativ gegenüber steht. Es sind halt immer die 10 / 15 % die grundsätzlich gegen alles und jedes sind, aber die haben wir auch unter uns Landwirten.


Bei aller Sympathie für den Wirtschaftszweig Landwirtschaft, sollte der Blick darauf geprägt sein von Rationalität und Objektivität! Schönfärberei hat noch nie etwas geholfen. Man redet eine Branche nicht kaputt, wenn man sie rational beurteilt.
Die sogen. Ackerbürgerhäuser waren schon immer in der MInderzahl in den Städten, deren historisches Bild bis heute erhalten geblieben ist. Es gab immer schon nur wenige Bauern, denen es wirklich gut ging und die sich dann auch solche Häuser leisten konnten. Der überwiegende Teil der Bauern hatte mal gerade sein Auskommen! Viele mussten sich mit Hand- und Spanndiensten noch etwas dazu verdienen, um überhaupt überleben zu können. Das Eigentum dieser Bauern fiel häufig nach deren Tod an den Großgrundbesitzer. Noch nie in der Geschichte dieses Landes, mit all seinen politischen Vorläufern, hat es Zeiten gegeben, in denen es den Bauern richtig gut ergangen ist. Somit hat die heutige schwierige wirtschaftliche Situation eine lange Historie. Lediglich die Zeit nach dem WK II verhalf der Landwirtschaft, aufgrund des hohen Nahrungsbedarfs, zu einer vorübergehenden guten Zeit. Ab den 70er war das dann aber auch schon wieder vorbei.
Die LSV-Aktionen sind den meisten Städtern eher bekannt als Schlepperdemonstrationen. Die neueste Technik konnten sich die Interessierten dann vor Ort anschauen. Die Begeisterung für diese Technik darf man nicht verwechseln mit Zustimmung zur Aktion selbst. Spätestens wenn den Konsumenten klar wird, dass eine dringend notwendige Anhebung der Erzeugerpreise auf zur Anhebung der Verbraucherpreise führen muss, ist es mit der Sympathie für die Landwirtschaft vorbei. Der Anteil an Verbrauchern die bereit sind anständige Preise für Lebensmittel zu bezahlen, hat sich in den letzten 35 Jahren kaum geändert. Er liegt bei unter 10%! Der Rest wird aus seinem Unmut über zu hohe Lebensmittelpreise keinen Hehl machen. Schließlich steht dann der Urlaub auf Malle evtl. auf der Streichliste.
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Re: Klimaschutzziele der Bundesregierung

Beitragvon DWEWT » Sa Jun 19, 2021 7:36

langholzbauer hat geschrieben:Pro ha machen doch die Hobbybauern mehr Umsatz/Ausgaben als die hoch gepriesenen effizienten Großbetriebe!

Aber von einem Bioberater, der nach 3 Dürrejahren seinen Wickroggen breit häckseln lässt, brauchen wir Bauern sicher keine Unterstützung für unsere Forderungen nach kostendeckenden Preisen , statt Subventionen , erwarten.
:roll:


Nicht "Umsatz/Ausgaben" sind die entscheidenden Daten sondern Differenz zwischen Ausgaben und Einnahmen! Dass genau diesem Fakt die "Hobbybauern" keine besondere Bedeutung zukommen lassen hat schließlich oft dazu geführt, dass sie zu Hobbybauern wurden. :wink:
Wenn du noch Futterbedarf hattest, hätte ich dir natürlich gern Wickroggen stehen gelassen. Hier ist allerdings eher einheitlich Tenor, dass es in diesem Frühjahr überall zu viel Futter gegeben hat. So auch bei mir. Ich habe nun das 1,3-fache des kalkulierten Futters geerntet und bevor ich dann überschüssige Ware für lau an die BGA abgebe, betreibe ich Gründüngung, für vielleicht demnächst über 6t/ha Backweizen. :D
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Re: Klimaschutzziele der Bundesregierung

Beitragvon tyr » Sa Jun 19, 2021 7:51

DWEWT hat geschrieben:
langholzbauer hat geschrieben:Pro ha machen doch die Hobbybauern mehr Umsatz/Ausgaben als die hoch gepriesenen effizienten Großbetriebe!

Aber von einem Bioberater, der nach 3 Dürrejahren seinen Wickroggen breit häckseln lässt, brauchen wir Bauern sicher keine Unterstützung für unsere Forderungen nach kostendeckenden Preisen , statt Subventionen , erwarten.
:roll:


Nicht "Umsatz/Ausgaben" sind die entscheidenden Daten sondern Differenz zwischen Ausgaben und Einnahmen! Dass genau diesem Fakt die "Hobbybauern" keine besondere Bedeutung zukommen lassen hat schließlich oft dazu geführt, dass sie zu Hobbybauern wurden. :wink:
Wenn du noch Futterbedarf hattest, hätte ich dir natürlich gern Wickroggen stehen gelassen. Hier ist allerdings eher einheitlich Tenor, dass es in diesem Frühjahr überall zu viel Futter gegeben hat. So auch bei mir. Ich habe nun das 1,3-fache des kalkulierten Futters geerntet und bevor ich dann überschüssige Ware für lau an die BGA abgebe, betreibe ich Gründüngung, für vielleicht demnächst über 6t/ha Backweizen. :D


Dem stimme ich so nicht zu. Die größten Probleme der "hobby"bauern, wobei dieses schon abwertend ist, bzw des Nebenerwerbs ist NICHT geringerer Erlös pro Hektar, sondern das ihnen einfach die hektare fehlen, in der heutigen Struktur die Kostensteigerungen auszugleichen. Das heißt, es fehlt ihnen an Boden, um ein auskömmliches Einkommen zu generieren.Wobeo Nebenerwerb ein rein deutsches finanztechnisches Konstrukt ist. Ich kenn da sdo einige nebenerwerbsbauern, die nur im Nebenerwerb sidn, weil, z.B., die Olle einen höheren Posten im öffentlichen Dienst hat, und damit soviel Geld "verdient" das die, gut funktionierende, Landwirtschaft nur den kleineren Teil des Familieneinkommens ausmacht, aber allein trotzdem auskömmlich wäre.
Oder ich hat hier als Nachbarn einen professor der Landwirtschaft, der auch Vorträge gehalten hat, dieses Einkommen überstieg dem seiner, nicht kleinen, Landwirtschaft, um ein Vielfaches, also war er vorm Finanzamte Nebenerwerbler.
Reine Vollerwerbslandwirtschaften waren in Deutschland schon immer eher die Minderheit, die meisten Bauern haben seit je her noch andere Dienstleistungen angeboten, ein Handwerk ausgeübt z.B....
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Klimaschutzziele der Bundesregierung

Beitragvon DWEWT » Sa Jun 19, 2021 7:55

Schön, dass du wieder an Bord bist!
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Re: Klimaschutzziele der Bundesregierung

Beitragvon tyr » Sa Jun 19, 2021 7:57

DWEWT hat geschrieben:Schön, dass du wieder an Bord bist!

Danke.
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Klimaschutzziele der Bundesregierung

Beitragvon gruenkraut » Sa Jun 19, 2021 9:50

tyr hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Schön, dass du wieder an Bord bist!

Danke.

Gut ,dass es dich hier wieder gibt ! :prost:
Gruenkraut
https://www.youtube.com/watch?v=VEzfaIIHzbA
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Re: Klimaschutzziele der Bundesregierung

Beitragvon Paule1 » So Jun 20, 2021 8:13

Alle "Verbrenner" müssen weg :klug: Was tut die Regierung selbst :?:

Bundesregierung CDU-Ministerin Klöckner fährt den klimaschädlichsten Dienstwagen
Der Klimaschutz gehört zu den wichtigsten Zielen der Regierung. Eigentlich. Tatsächlich strotzt der Fuhrpark laut einer Kleinen Anfrage der FDP vor CO₂-Schleudern – bis auf eine einzige klimaneutrale Ausnahme.

Klöckners Audi A8 Diesel stößt pro Kilometer 191 Gramm CO₂ aus. Ihr zweiter Dienstwagen, ein BMW xDrive iPerformance, kommt auf 59 Gramm CO₂ pro Kilometer. Würde die Ministerin beide je zur Hälfte nutzen, sind das im Schnitt 125 Gramm CO₂. Klöckners Dienstwagen sind damit mit Abstand schmutziger als die der Kolleginnen und Kollegen.
https://www.spiegel.de/politik/deutschl ... obal-de-DE


:mrgreen: Was soll den mit den schönen Dienswägen passieren :?:
1. Verschrotten
2. Verschenken
3. ins Ausland verkaufen

Bei allen 3 Beispielen würden Werte vernichtet, welche energie gekostet hat, die Beste Lösung ist das schöne Auto weiter zu fahren :idea:
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Klimaschutzziele der Bundesregierung

Beitragvon T5060 » So Jun 20, 2021 13:09

In einer Kiesgrube bei Türkheim gab es ebenfalls einen Polizeieinsatz. Jugendliche haben dort am Freitagabend das Ende der Abiturprüfungen gefeiert, trotz der momentanen Corona-Beschränkungen. Als die Polizei mit mehreren Streifenwagen eintraf, hielten sich in der Kiesgrube rund 100 Jugendliche auf. „Da sich der Großteil der Feiernden nicht an die Corona-Regeln hielt und zudem sehr viel Müll verursacht wurde, musste die Feier aufgelöst werden“, teilte die Polizei mit. Eine kleine Gruppe Jugendlicher habe sich allerdings freiwillig für den nächsten Tag zum Aufräumen gemeldet.


https://www.augsburger-allgemeine.de/mi ... 20921.html

Und die "kleine Gruppe" waren bestimmt nicht die Grünwähler, sondern das waren jene die eine Karriere im Staatsdienst anstreben und kein Stress gebrauchen können.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Klimaschutzziele der Bundesregierung

Beitragvon julius » So Jun 20, 2021 15:57

Da hat ein Rentner gesagt wenn Abiturrienten feiern ist er immer am Tag später dahin gefahren.
Da standen nicht nurr leere Pfand Kisten rum sondern noch volle Kisten, die hatten die einfach stehen lassen. Der hat die dann eingesammelt.
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Re: Klimaschutzziele der Bundesregierung

Beitragvon Paule1 » Mo Aug 09, 2021 22:10

Jetzt werde die Politiker wohl die Nerven verlieren und Deutschland den Stecker ziehen mit ihren Unverhältnismäßigen Entscheidungen die kommen werden, gerade jetzt vor der Wahl :idea:

09.08.2021 13:11 Uhr – 01:38 min
Schulze zu Weltklimarat-Bericht "Planet und seine Bewohner schweben in Lebensgefahr"
Die drastischen Folgen der Erderwärmung werden immer klarer, der angestrebte Klimaschutz reicht nicht aus. Das zeigt der nun vorgestellte IPCC-Bericht. "Vor uns liegt der eindeutigste Beweis des menschengemachten Klimawandels", so Umweltministerin Schulze. Ein gutes Signal aber gebe es.
https://www.n-tv.de/mediathek/videos/po ... 31938.html
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