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Kreiseleggenhitch

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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27 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Beitragvon Markus K. » Sa Sep 02, 2006 14:22

entschuldigung, da hab ich die beiden verwechselt :oops:

...in der Tat, um die Sämaschine weiter zum Traktor zu bewegen, wäre eine ausgeklügelte Mechanik erforderlich...
Gruß Markus

ein Schlepper kann nicht rot genug sein!
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Beitragvon lagavulin » Sa Sep 02, 2006 15:23

Dafür muss man sich nicht entschuldigen.
Bei seinen Bilder auf AiE, sieht man die Kombination noch besser, den Bildern nach zu urteilen, ist das für Bernhard B fast nicht möglich, den Umbau zu bewerkstelligen.
Die Strebe, oben im Bild sichtbar, geht bis zum Oberlenkeranbaupunkt und ist wahrscheinlich für die Stabilität der Garegge wichtig.
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Beitragvon Bernhard B. » Mo Sep 04, 2006 7:32

Hi,

erstmal Danke für die Tipps und Vorschläge.

Vorerst werd ich eh nicht die Anbauvorrichtung umbauen. Wie schon erwähnt, zu kompliziert und zu aufwendig. Es funktioniert ja auch so. :D

Die erwähnten Tipps hatte ich auch schon in Betracht gezogen, auch die Idee, den Oberlenker durch einen Hydraulischen zu ersetzen. Bringt aber nichts ...

Ich muss halt damit leben, dass diese Kombi etwas länger ist, als die von meinen Kollegen :wink: und etwas mehr Anforderung an die Hubleistung des Schleppers stellt. Aber es funktioniert.

Ich bin mal im Winter im www auf die gleiche Kurzkombi gestoßen, und die war mit einer hydraulischen Hitch ausgerüstet. Leider hab ich das Bild nicht runtergeladen :?


Servus

Bernhard
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Beitragvon Case Maxxum » Mo Sep 04, 2006 8:19

was für ein schlepper hast du da eiegntlich vor ist das nen 309?
was wiegt der schlepper leer.wir fahren mit nen maxxum 5120 vor ner 3m kombi und der schlepper hat null probleme.er wiegt jedoch auch 5,5 tonnen ohne jeglich front ballastierung
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Beitragvon Bernhard B. » Mo Sep 04, 2006 8:49

Case Maxxum hat geschrieben:was für ein schlepper hast du da eiegntlich vor ist das nen 309?
was wiegt der schlepper leer.wir fahren mit nen maxxum 5120 vor ner 3m kombi und der schlepper hat null probleme.er wiegt jedoch auch 5,5 tonnen ohne jeglich front ballastierung


Hi,

stimmt, es handelt sich dabei um einen 309er. Gewicht kann ich jetzt so nicht 100%ig sagen, müsste aber bei rund 4,5 to liegen. Genauere Angaben könnte ich Dir heute abend geben.

Ohne Frontballastierung könnte ich dass ganze Gespann höchstens leer fahren :roll: Das liegt aber auch daran, dass die Steketee Kurzkombination 2,20m lang ist, und 1,2 to wiegt. Dann kommt dahinter noch die Lemken Drille (die ist dann ca. 2,40m hinter dem Schlepper angebaut), welche zusätzlich nochmals 610 kg leer wiegt.

Also so rund 900 kg als Frontballast brauch ich da schon. Die Güttler Walze passt da sehr gut, und im Feld lass ich dieses "Gewicht" aktiv arbeiten, so dass die Räder kaum einsinken, und ich dadurch die Kombination relativ flach arbeiten lassen kann.


Bernhard
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Beitragvon Case Maxxum » Mo Sep 04, 2006 8:53

das klingt doch schon sehr gut.aber die belastung für den schlepper ist auch nicht ohne oder.also knapp ne tonne in der fronthydraulik bei einem relativ kleinen schlepper :(
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Beitragvon Bernhard B. » Mo Sep 04, 2006 9:46

Case Maxxum hat geschrieben:.also knapp ne tonne in der fronthydraulik bei einem relativ kleinen schlepper :(


würd ich so nicht sagen. Die FH ist für 1,8 to ausgelegt, und wenn ich mir so meine Kollegen betrachte, was die für Betonklotze den ganzen lieben Tag spazierenfahren :? , egal ob vor dem Pflug oder vor der Drillkombi ... :roll: ...Bei mir ist dass ganze nur auf der Straße ´ne Gewicht....

Und von der Zugleistung her, fahr ich diese Kombi mit durchschnittlich 8 - 9 km/h.
Andere quälen da bei gleicher Schlepperleistung und nur ner 2,50m Kreiseleggen-Drillkombi Ihren Schlepper mit 5-6 km/h übers Feld.

Und was den kleinen Schlepper angeht .... für unseren Betrieb ist das der idealle Allroundschlepper, und ne größerer wäre momentan purer Luxus ...

Sicher es gibt auch Betriebe, die fahren nen 160 PS Schlepper, und hängen ne 2,5m Drille oder Grubber dahinter .... da frag ich mich schon, wer da die bessere Maschinenauslastung hat :?:

Bernhard
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Beitragvon beachbauer » Mo Sep 04, 2006 10:33

Das Problem daß du haben könntest, ist das zulässige Gesamtgewicht des Schleppers. Kombi 1,2 to + Drille 0,6 to + Güttler 1,2 to + FH = ~ 3to.
Hat der 309 er 3 to Zuladung?? Das heißt Leergewicht + Zuladung = zulässiges Gesamtgewicht.
Da kommst schnell in den roten Bereich und das kann auf der Straße bei einem Unfall böse mit der Versicherung enden.
Nur so zum Nachdenken.
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Beitragvon Bernhard B. » Mo Sep 04, 2006 11:09

also so gesehen bin ich da im grün-roten Bereich. Das zGG liegt bei 7,5 to, der Schlepper wiegt knapp 4,5 to, also darf ich noch 3 to. ranhängen.
Komm zwar da leicht drüber, aber da meine Flächen alle um Umkreis von 1 - 2 km um die Hofstelle liegen, und ich die meisten Felder über Feldwege, etc erreiche, stört mich das weniger ...

Und mal ehrlich, wer hält sich den ständig an das zGG? In der Landwirtschaft wird doch ständig überladen (v.a. bei Kippern)

Denn gerade bei den Kippern dürfte man nur das 1,5 fache des zGG der Zugmaschine hinter den Schlepper hängen, also bei 7,5 to (ist/war sehr häufig der Fall, da man diese Schlepper mit den alten Führerschein noch mit dem 3er fahren durfte, und man keinen LKW Schein benötigte), wäre bei 11.250 kg Schluss.
Und jetzt guck Dir mal die Kipper an: 13 to Silierkipperm, 1,80m Aufbau, aufgehäuft mit Raps beladen, dahinter noch ne alter 8 to Zweiachser, auch randvoll.... :shock: und das ganze wird mit nem 312er gezogen, welcher ne zGG von vielleicht 8 to hat???

Oder das Thema Drillkombi. Auch da ist man bei den meisten Geräten schon jenseits des zulässigen Gesamtgewichtes ...

Beispiel (Angaben technische Daten aus dem www):

Vario 714:
Leergewicht 6500 kg
zGG 7500 kg
zGG mit Gerät 11000 kg

>> Zuladung 1000 kg / 4500 kg

3m Lemken Drillkombi
Solitair 1000 kg
Saatgut 1300 kg
Kreiselegge 800 kg
Frontpacker 1500 kg

>> GG 4600 kg :?:


Bernhard
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Beitragvon manas » Do Sep 07, 2006 9:48

Case Maxxum hat geschrieben:da hast du natürlich recht,aber da wir sowieso einmal vorkreiseln müssen und dann mit der kombi nochmals kreislen ist das nicht so schlimm.
diese kombi also ohne kreiselgrubber,wie auf den bildern zuvor... ist bei uns auf unseren schweren böden nicht einsetzbar.
ich möchte mal behaupten das bei euch der boden nach dem pflügen aussieht,wie er bei uns nach 2mal kreiseln aussieht :cry:


Ist vorkreiseln unbedingt notwendig, wie macht ihr das, hängt ihr die Drillmaschine vorher ab oder kreiselt ihr mit leerer Drillmaschine vor?
Sorry für die Fragen, bin neu im Geschäft und habe bisher die Saat
mit getrennten Arbeitsschritten bewältigt.

mfg
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Beitragvon Case Maxxum » Do Sep 07, 2006 10:19

das ganz hängt von den böden ab. hier im norden sind die böden schwer zumindest meine.also kommst du nicht drumrum vorzukreiseln und dann mit der kobi nochmal hinterher.wir hängen die drille beim ersten kreiseln ab,da wir keine hitch benötigen für den schlepper
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Beitragvon manas » Do Sep 07, 2006 12:05

Hallo Case Maxxum,
ich meinte nicht generell das ganze Feld, sondern wenn es der Boden zuläßt, ist dann eventuell nur am Vorgewende wegen des Ansetzens der Maschine vorzukreiseln oder ist dort bei leichten Böden gar nicht vorzukreiseln?

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