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Kreiselzettwender / Erfahrungen und Tipps

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Kreiselzettwender / Erfahrungen und Tipps

Beitragvon Alla gut » Fr Apr 24, 2026 18:48

Habe eine hydraulische Schrägstellung und nicht mehr in Betrieb weil Zylinder hat innere Leckage .
Bei Silage wird an Gräben nicht so dicht an den Gräben gezettet und im Dürrfutter fahre ich mit dem Schwader erstmal außen rum .
Aber der Gerätewechsel nervt .
Sollte ich mal viel Geld für einen Zetter ausgeben würde ich schon so ein hydraulisches Schwadtuch zur Grenzstreueinrichtung mit dazu nehmen .
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Re: Kreiselzettwender / Erfahrungen und Tipps

Beitragvon countryman » Fr Apr 24, 2026 19:12

Alla gut hat geschrieben:Nach dem alten System mit dem Räder schrägstellen , mechanisch oder hydraulisch ,da würde ich mir heutzutage nix mehr kaufen .
Weil wenn du eine Kreisler kapput machst oder Zinken brechen dann war es doch nur wegen dieser Grenzstreueinrichtung .


Wie kommt es zu solchen Problemen? Weil, die hatte ich noch nie. Lange Jahre mit dem Niemeyer mit Seilzug-Patent nicht, und auch nicht jetzt mit dem Kuhn.
Für Pferdeheu haben wir oft recht mächtiges Futter aber Probleme durch zu dich liegendes Material innen gab es auch nicht. Ich streue meist beim 2. Wenden 1x nach innen und das reicht dann um kein Material in den Zaun oder über die Grenze zu werfen. Die "Doppel-Reihe" wird dann bei der zweiten Runde natürlich nochmals bearbeitet.
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Re: Kreiselzettwender / Erfahrungen und Tipps

Beitragvon Alla gut » Fr Apr 24, 2026 19:54

Bei mir viele Jahre mit Fella Vierkreisler .
In der Schrägstellung neigt der sich dann so komisch , die Zinken kratzen dann im Dreck und da sind die auch mal abgebrochen .
Sonst sind mir noch nie welche gebrochen .
Einmal wurde bei mir in der so komischen geneigten Schrägstellung den Schutzbügel komplett von der dicken Mähschwad erfasst .
Den Bügel hat es verbogen , unter dem Kreisler wurde er durchgezogen , das hat einen Kreisel blockiert .
Ergebnis war eine verdrehte Sechskantwelle im Antrieb und verbogener Schutz .
War ein Tag Schraub und Richtarbeit ,und eine neue Sechskantwelle musste gekauft werden .

Schwadtuch gab es früher in den 90ern noch nicht .
Es wird wohl einen Grund haben warum sowas erfunden wurde .

Im Nachhinein wäre wohl die Lösung ein zusätzlich hydraulischer Oberlenker .
Hast du schräg gestellt dann mach den Oberlenker länger .
Dann kratz es nicht im Dreck .

Aber hinterher ist man immer schlauer !
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Re: Kreiselzettwender / Erfahrungen und Tipps

Beitragvon 210ponys » Sa Apr 25, 2026 11:40

also bei meinem 6822 kratzt auch bei Schrägstellung nicht, und die vom Streubild braucht er sich auch nicht vor den anderen Grünen oder Roten verstecken eher anders rum...
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Re: Kreiselzettwender / Erfahrungen und Tipps

Beitragvon Sturmwind42 » Sa Apr 25, 2026 12:52

Was ist denn bitte ein 6822, hat der auch einen Hersteller und wenn ja , warum kann der nicht benannt werden ?

Geht man davon aus das jeder Bauer jede Zahlenkombination einer Maschine samt Fabrikat zuordnen kann ? Also ich kann das nicht.

Oder geht es eher um die paar Buchstaben mehr abzutippen ?

Ich kann mich auch nicht erinnern , das in der Schrägstellung was mehr kratzt . Ist wohl Bauart oder fabrikatabhängig ?
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Re: Kreiselzettwender / Erfahrungen und Tipps

Beitragvon Hürli2 » Sa Apr 25, 2026 14:42

Das ist natürlich ein Deutz- Fahr Condimaster 6822.
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Re: Kreiselzettwender / Erfahrungen und Tipps

Beitragvon GeDe » Sa Apr 25, 2026 15:29

So sind die Geschmäcker und Bediener halt verschieden...
Ein Kreiselheuer ohne Grenzstreueinrichtung ist für mich ein Ausschlußkriterium! Habe seit 27 Jahren einen Vierkreisel Claas Volto 550 HR. Wir stellen außen oder um Bäume, Hecken,... eigentlich IMMER schräg. Es gab noch nie ein Problem mit ungleichmäßig gedürrem Heu. Was ich aber schon öfters gesehen habe: Viele fahren den Anschluß am geworfenen Futter ohne Überlappung und erwischen nicht alles was darunter liegt. Sieht zwar gut aus, ist aber nicht bearbeitet.
Mein Heuer hat noch den rechtwinkligen Schutzbügel außen. Schräggestellt muss man dann schon aufpassen wenn man nah an einem Baum oder Pfosten vorbeifährt. Bei den Neueren sind die Bügel annähernd dem Kreiselradius angepasst.
Ich wüsste jetzt nicht, daß sich die Rechhöhe ändert wenn man schrägstellt.
In den ganzen Jahren ist noch kein einziger Zinken gebrochen. Auch sonst gab es bis auf einen gerissenen Beleuchtungsträger keinen Schaden oder Bruch an dem der Hersteller schuld wäre. Ein verbogener und dann abgebrochener seitlicher Bügel habe ich selbst verschuldet.
Seit drei Jahren fahre ich mit vorderem Stützrad, was mein Nächster auf jeden Fall wieder hat.
Da ich in den nächsten Jahren auch mal einen größeren Heuer brauche, wird es sich nur um Claas oder Kuhn handeln. Auf jeden Fall hat der dann möglichst kleine Kreisel um das Futter sauberer aufzunehmen. Auch die außen gebogenen Zinkenarme will ich haben!
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Re: Kreiselzettwender / Erfahrungen und Tipps

Beitragvon Alla gut » Sa Apr 25, 2026 19:26

Mir gefällt das auch wenn man einen kleinen alten Schlepper einsetzen kann zum schwaden oder kreiseln .
Ständiges Umhängen entfällt und die anderen Schlepper auf dem Hof bleiben frei für andere Aufgaben .
Wenn es das Gelände zulässt wäre ein einfacher 6 er gezogen mit ca 6,8 m breite die erste Wahl bei mir .
Das geht dann auch mit 40 PS .

Ein gezogener/aufgesattelter Zweikreiselschwader in der Größe ist ja vielerorts schon lange Standart .
Beim Schwaden geht es ja auch .......
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Re: Kreiselzettwender / Erfahrungen und Tipps

Beitragvon Muku-Halter 2.0 » So Apr 26, 2026 6:32

GeDe hat geschrieben: Auf jeden Fall hat der dann möglichst kleine Kreisel um das Futter sauberer aufzunehmen. Auch die außen gebogenen Zinkenarme will ich haben!

Kleine Kreisel möchte ich auch in jedem Fall. Das hat man schon bei meinen alten Fella‘n gesehen, dass der mit den kleinen Kreiseln besser arbeitet. Aber was meinst du mit nach außen gebogene Zinkenarme? Stehe gerade auf dem Schlauch. :roll:
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Re: Kreiselzettwender / Erfahrungen und Tipps

Beitragvon Muku-Halter 2.0 » So Apr 26, 2026 6:53

Alla gut hat geschrieben:Mir gefällt das auch wenn man einen kleinen alten Schlepper einsetzen kann zum schwaden oder kreiseln .
Ständiges Umhängen entfällt und die anderen Schlepper auf dem Hof bleiben frei für andere Aufgaben .
Wenn es das Gelände zulässt wäre ein einfacher 6 er gezogen mit ca 6,8 m breite die erste Wahl bei mir .
Das geht dann auch mit 40 PS .

Ein gezogener/aufgesattelter Zweikreiselschwader in der Größe ist ja vielerorts schon lange Standart .
Beim Schwaden geht es ja auch .......

Vom fahren her wäre mir das egal, ob mit oder ohne Fahrwerk, aber aufgrund des Platzbedarfes scheidet sowas aus. Mir mangelt es leider überall an Platz ( oder an einer vernünftigen Maschinenhalle :lol:) !
Einen Wender, der Platz braucht wie ein Miststreuer, kann ich mir nicht erlauben.

Zum Thema Ausstattung: Grenzstreueinrichtung habe ich noch nie gebraucht, deshalb ist das auch kein muss.
Tastrad habe ich schon vernommen, ist sinnvoll.
Was irgendwie noch niemand erwähnt hat ist ein Nachtschwadgetriebe. Nutzt ihr sowas ? Kostet ja mindestens 1000€ mehr. Bisher habe ich sowas immer mit Schwader erledigt. Auch fahre ich nach dem mähen immer einmal um jede Wiese und schwade in die Mitte. Deswegen brauche ich auch eigentlich keine Grenzstreueinrichtung.
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Re: Kreiselzettwender / Erfahrungen und Tipps

Beitragvon GeDe » So Apr 26, 2026 7:49

Muku-Halter 2.0 hat geschrieben:
GeDe hat geschrieben: Auf jeden Fall hat der dann möglichst kleine Kreisel um das Futter sauberer aufzunehmen. Auch die außen gebogenen Zinkenarme will ich haben!

Kleine Kreisel möchte ich auch in jedem Fall. Das hat man schon bei meinen alten Fella‘n gesehen, dass der mit den kleinen Kreiseln besser arbeitet. Aber was meinst du mit nach außen gebogene Zinkenarme? Stehe gerade auf dem Schlauch. :roll:

Da hier ja schonmal der Vergleich zum Schwader kam...
Heute hat wohl jeder Schwader tangential angeordnete Zinkenarme. Beim Heuer sind die äußeren 10-15cm auf denen der Zinken sitzt, nach hinten gebogen.
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Re: Kreiselzettwender / Erfahrungen und Tipps

Beitragvon Alla gut » So Apr 26, 2026 10:27

Nachtschwadgetriebe ? Unnötig !

Alter Schlepper , Wegzapfwelle , angepasste Geschwindigkeit dann passt das .
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Re: Kreiselzettwender / Erfahrungen und Tipps

Beitragvon leander1 » So Apr 26, 2026 10:40

GeDe hat geschrieben:
Muku-Halter 2.0 hat geschrieben:
GeDe hat geschrieben: Auf jeden Fall hat der dann möglichst kleine Kreisel um das Futter sauberer aufzunehmen. Auch die außen gebogenen Zinkenarme will ich haben!

Kleine Kreisel möchte ich auch in jedem Fall. Das hat man schon bei meinen alten Fella‘n gesehen, dass der mit den kleinen Kreiseln besser arbeitet. Aber was meinst du mit nach außen gebogene Zinkenarme? Stehe gerade auf dem Schlauch. :roll:

Da hier ja schonmal der Vergleich zum Schwader kam...
Heute hat wohl jeder Schwader tangential angeordnete Zinkenarme. Beim Heuer sind die äußeren 10-15cm auf denen der Zinken sitzt, nach hinten gebogen.


Bei Schwader ist die Tangential steuerung auch sinnvoll, beim Wender? Habe ja selber einen mit den Armen und merke da jetzt keinen Unterschied bzw. für direkten Vergleich müsste man auf der gleichen Fläche mit beiden Bauarten arbeiten.
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Re: Kreiselzettwender / Erfahrungen und Tipps

Beitragvon Ecoboost » So Apr 26, 2026 14:26

Servus,

meines Wissens hatten wird den KH 3.64 Hydro Super von Deutz-Fahr mit 6 Kreiseln, gefahren am DX 3.60. Selten auch mal D5206 ohne Allrad eingesetzt, gehoben hat er ihn, aber vorne hatte man trotz Baas Bananenschwinge so gut wie keine Reserven mehr. Der Kreisler wog mit Dreipunktanbau ca. 600 kg. Steigungen mit angehobenen Kreisler musste man da rückwärts fahren, Leistungsmäßig ging es aber noch im ebenen Gelände mit 50 PS. Darunter würde ich von der Schlepperleistung her nicht mehr gehen.

Gruß

Ecoboost
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Re: Kreiselzettwender / Erfahrungen und Tipps

Beitragvon Cowboy74 » So Apr 26, 2026 15:13

Bei mir gehört das Nachtschwadgetriebe dazu. Nutze ich relativ häufig. Vor allem im Herbst oder wenn viel Wind vorhanden ist. Da trocknen die kleinen Reihen schnell und der Boden kann zur Not auch nochmal abtrocknen nach dem Tau in der Nacht. Muss jeder aber selbst wissen.
Deutz statt Fendt - das ist der Trend. ;-)
Pressen kauft man am besten aus Irland.
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