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Landwirtschaft schön bloggen?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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53 Beiträge • Seite 1 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Landwirtschaft schön bloggen?

Beitragvon BMWi3 » Di Okt 16, 2018 14:44

Zunächst eine Problem-Analyse:

Wir haben Parteien und NGO`s die in der Agrarkritik eine prima Opfer sehen wo man wenig erklären muss um etwas in den Dreck zu ziehen. Bergriffe wie Massentierhaltung und Pestizide haben sich bei den Bürgern negativ eingebrannt und eine Minderheit der Bürger fühlt sich permanent vergiftet und hat ein schlechtes Gewissen in ein Stück Fleisch zu beißen, weil man schlechte Bilder im Kopf hat. Der Bauernverband trägt noch zur Verunsicherung bei, weil man Tierwohlprogramme auflegt, was als Schuldeingeständnis gewertet wird.


Meine Frage einfach, wo will man hin und was ist das Ziel? Wenn mit Kritik Geld zu verdienen ist, wo ist das Gegenmodell?

Aus meiner sich ist die jetzige Gesellschaft zum Teil für das Thema verloren und es gibt nur einen erfolgreichen Weg und das ist die Bildung in der Schule. Wir müssen die Agrarwissenschaft zur Allgemeinbildung in den Schulen machen. Nur wer ist wir? Da fällt mir nur die DLG ein. Leider ist man dort etwas Größenverliebt und das muss "man" abstellen.


Bloggen ist keine Lösung
https://www.topagrar.com/news/Home-top- ... 85754.html
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Re: Landwirtschaft schön bloggen?

Beitragvon T5060 » Di Okt 16, 2018 16:35

Der Igel hockte mit seiner Brut in der Ackerfurche und der Hase zappelte sich einen AB....
wie es aus ging, ist bekannt ......

Von 1933 - 1945 hätte es auch keinem Juden geholfen seine Religion schön zu bloggen....
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Landwirtschaft schön bloggen?

Beitragvon BMWi3 » Di Okt 16, 2018 16:54

T5060 hat geschrieben:Der Igel hockte mit seiner Brut in der Ackerfurche und der Hase zappelte sich einen AB....
wie es aus ging, ist bekannt ......

Von 1933 - 1945 hätte es auch keinem Juden geholfen seine Religion schön zu bloggen....


Sehr schön erklärt. Wobei ich mit den NS Geschichten etwas vorsichtig bin.

Wer der Hase ist, ist schon klar. Zu der Igelfamilie gehören viele Familienmitglieder. Natürlich findet selbst topagrar das Thema toll und auch dort geht es um Umsatz. Nun wieder Julia Klöckner mit selbst Schuld und so... und alle Igel haben Spaß.


Die Sprachregelung der Landwirtschaft muss sein: Bildet euch und wir reden.

Ein Hinzubewegen mit verlassen der guten fachlichen Praxis, darf es nicht geben. Und da sehe ich bei den Bloggern das Problem. dass da so Schweinekuschlerinnen und Kuschler die Realität verzerren.
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Re: Landwirtschaft schön bloggen?

Beitragvon T5060 » Di Okt 16, 2018 17:18

Der Hase ist die Landwirtschaft, der Igel die Medien und die NGO´s

Anleihen an die Narzies gehen immer, sofern du dabei keine NS-Opfers verunglimpfst oder in ein zweifelhaftes Licht rückst.

Das Bauernbashing ist schon so heftig, dass man um den Narzi - Vergleich nicht ganz um hin kommst.

In Australien hat der Staat den Lebensmittelhandel gebeten, sich an Ausgleichszahlungen für die schlechten Milchpreis zu beteiligen.
ALDI hat sich dem verweigert und prompt bekam ALDI Haue vom dortigen "Bundeskanzler".

Hier spult Madam von Notre Dame, genau 1 zu 1, das populisitische Programm ab, wie sie es im Magisterstudium einst lernte

RUKWIED verbringt seine meiste Amtszeit irgendwo auf U-Boot-Mission.... auf jeden Fall sieht und hört man den nirgends

Also ich muss immer an den Film "Das Boot" denken. Vom Kapitän dort, lernt man wichtige Strategien, wie man in wildem Umfeld sein Boot durch die See bringt
und wenn man glaubt man sein in Sicherheit und lässt sich feiern, muss man noch aufpassen nicht abgeknallt zu werden.
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Re: Landwirtschaft schön bloggen?

Beitragvon Manfred » Di Okt 16, 2018 18:13

Die einschlägigen NGOs verwenden weit über 50% ihres Umsatzes für Werbung und Lobbyismus und den Rest hauptsächlich für ihre eigenen Gehälter. Die Ausgaben für Praxisprojekte gehen gegen Null.
Dieses Geschäftsmodell ist durch eine Selbstausbeutungsbranche wie die Landwirtschaft nicht zu schlagen.

Die Agararblogger haben im Vergleich viel zu wenig Reichweite.
Und politische Parteien sind systemimmanent nicht in der Lage zu gestalten, sondern laufen immer mit Zeitversatz der öffentlichen Meinung hinterher.

Das Kernproblem, wenn man wirklich etwas verändern will, ist: Wie komme ich an Reichweite, Reichweite, Reichweite. Sonst bleiben es Tropfen auf einer glühenden Herdplatte.
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
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Re: Landwirtschaft schön bloggen?

Beitragvon BMWi3 » Di Okt 16, 2018 18:20

Ich bin geschichtlich nicht so bewandert um zu wissen, wie sich Lehrer in der NS Zeit verhalten haben.

Mein Sohn geht in die 8. Klasse und schickt mir manchmal SMS in der Pause und berichtet was Lehrer an die Tafel schreiben. Teilweise weiß er wenn es falsch ist aber manchmal auch nicht. Letztens fragte er, ob sich Menschen mit Schweinegrippe anstecken können. Die Lehrerin hat es klar behauptet.

Ich gebe meine Kindern den klaren Ratschlag, sich nicht mit den Lehrern anzulegen weil man den Kampf nicht gewinnen kann. Ja, das ist feige, aber was hat man davon fertig gemacht zu werden als Schüler.
Deshalb nochmal: Wissenschaft-DLG-Schule-Lehrplan. Die DLG übersetzt die Wissenschaft auch für Lehrer verständlich und sachlich und so kann es zur Allgemeinbildung führen.

Dies ist ein Prozess über eine Generation. Die jetzt schon gestörten Lehrer kann man nicht bekehren. Aber die Bauernkinder leiden und das ist keine Übertreibung.
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Re: Landwirtschaft schön bloggen?

Beitragvon T5060 » Di Okt 16, 2018 21:12

BMWi3 hat geschrieben:
Dies ist ein Prozess über eine Generation. Die jetzt schon gestörten Lehrer kann man nicht bekehren. Aber die Bauernkinder leiden und das ist keine Übertreibung.


Der Vergleich mit dem III. Reich von mir, war nicht so weit hergeholt.

Im Moment musst du abtauchen, mitheucheln und auf keinen Fall den Dicken machen.

Du musst rechts blinken, dann so tun als würdest du doch links abbiegen um dann mit Vollgas gerade aus fahren.

Das geht aber im Moment allen so. Ganz Berlin macht seinen dekadenten Schicki-Micki mit Regierung. Pizzalieferdienste sind Millarden wert.
Deutschland macht 140 Std. Party die Woche oder Urlaub, den Rest krank.

Selbst Urgesteine von Firmen wie K+S läuft das Personal davon. Managementprobleme ohne Ende. Dort schulen die Leute mit 40 noch auf Lokführer für Cantus und DB AG um.
Die Bäcker heulen, die Wirte machen dicht, Handwerker keine zu bekommen.

Eine Geschäftsfrau hier, der Mann hatte alles Geld immer brav ins Geschäft gesteckt, jetzt 82 Jahre alt, im Haus brechen die Decken runter, kann nicht die 700 € Miete im Nachbarhaus bezahlen
und die hat auch nur gearbeitet im Leben. So steht Deutschland zum Mittelstand. Ich bewundere jeden der mit 30 die Welt erobern will, der muss aber mit 50 fest im Sattel sitzen, sonst isser ne arme Sau.

Die Probleme haben langsam alle, weil der Staat nicht mehr hinter den Leistungsträger steht und alles kaputt reguliert
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Re: Landwirtschaft schön bloggen?

Beitragvon T5060 » Mi Okt 17, 2018 0:27

So was wurde bisher vom grün-versifften Block alles zerstört :

die SPD
die FDP
die CDU
die Kirchen
die deutschen Großbanken
die Energiewirtschaft
die BIO-Landwirtschaft

an der Reihe sind gerade :

das Bildungswesen
die Landwirtschaft
die Autoindustrie

Profitiert haben :

die Waffenindustrie
die Luftfahrt - und Flughafenkonzerne
die Chemieriesen
die weltweite Expansion des deutschen Lebensmitteleinzelhandels
die Zerifizierungskonzerne wie DEKRA
die chinesische Solarindustrie
die Kreuzfahrtschiffs-Konzerne
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Re: Landwirtschaft schön bloggen?

Beitragvon Westi » Mi Okt 17, 2018 6:38

Ich habe hier schon mal meine Meinung mitgeteilt, dass die Landwirtschaft viel Präsenter sein sollte und viel mehr Werbung machen sollte.
Aber die Landwirtschaft hat ein anderes Problem: Ich kann keine klare Linie erkennen, was man überhaupt möchte.
Zudem ist es schwer über Dreiviertel der Bevölkerung mit einem Thema zu erreichen, was denen eigentlich egal ist oder man halt entsprechend eingefahren ist.

Auch in der Landwirtschaft und im Konsum ändern sich die Zeiten. Und das sind nicht nur mehr Technisierung, sondern man muss versuchen zu verstehen, was der Kunde will. Und das ist nicht gerade einfach.

Und solange manche den schwarzen Peter immer nur in der Politik- und ganz speziell bei den Grünen - suchen, wird es keine Zielführenden Konzepte geben.
Auf der einen Seite beschwert man sich über Reglementierung und Eingriff des Staates, auf der anderen Seite will man aber genau das haben.

Zurück zum Thema: Würde die Landwirtschaft an einem Strang ziehen und das in die gleiche Richtung, hätte man ausreichend Möglichkeiten dem LEH Paroli zu bieten.
Aber da sind wir halt wieder beim Grundproblem.
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Re: Landwirtschaft schön bloggen?

Beitragvon Family Guy » Mi Okt 17, 2018 8:18

BMWi3 hat geschrieben: Letztens fragte er, ob sich Menschen mit Schweinegrippe anstecken können. Die Lehrerin hat es klar behauptet.


Und sie hat recht, die Grippe befällt auch den Menschen nicht als original Erreger sondern als Untertyp, aber das geht schon ganz schön tief in die Materie.

https://de.wikipedia.org/wiki/Schweineinfluenza
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Re: Landwirtschaft schön bloggen?

Beitragvon Rohana » Mi Okt 17, 2018 8:36

Westi hat geschrieben:Aber die Landwirtschaft hat ein anderes Problem: Ich kann keine klare Linie erkennen, was man überhaupt möchte.

Ich hab so den Verdacht dass "man" in Ruhe seine Arbeit machen möchte ohne ständig Knüppel zwischen die Beine geworfen zu bekommen.
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Re: Landwirtschaft schön bloggen?

Beitragvon LUV4.0 » Mi Okt 17, 2018 8:38

T5060 hat geschrieben:Selbst Urgesteine von Firmen wie K+S läuft das Personal davon. Managementprobleme ohne Ende. Dort schulen die Leute mit 40 noch auf Lokführer für Cantus und DB AG um.
Die Bäcker heulen, die Wirte machen dicht, Handwerker keine zu bekommen.




Mein Nachbar hat seit Jahren schon ein Schild an der Hofeinfahrt "Mitarbeiter gesucht",Anzeigen im Radio,in 3 Tageszeitungen..nichts zu machen. Lehrlinge genau das selbe,das Auftragsbuch voll bis nach Meppen. Aber die Unis sind voll mit Menschen die dort nicht hingehören. Und das ist nicht abwertend gemeint!
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Re: Landwirtschaft schön bloggen?

Beitragvon germane » Mi Okt 17, 2018 9:44

Ich habe es schon mal geschrieben:

Das Zukunftsthema in der Ernährung wird personalisierte Ernährung sein. Damit können wir die ganze Ernährungsbranche aufmischen, weil die Lebensmittel am gesündesten sind, solange sie beim Bauern sind. Alle die danach kommen machen die Lebensmittel eher ungesünder. Aber wir brauchen Wissen. Dazu muss man sich mal einen Wissenschaftler von Nestle herauskaufen können, oder mal einen Maulwurf unterbringen. Ich sehe gigantische Chancen.

Beispiel:
Rohmilch wäre gesünder. Für den Handel muss sie aber homogenisiert und pasteurisiert werden. Jetzt muss man halt Verfahren entwickeln um das zu umgehen. Beim BV wird man aber kaum Unterstützung finden, weil Leute, wie der Felßner in Bayern, primär darauf schauen werden mit der Produktion von Massenmilch ihr Auskommen zu haben.
Ich habe beim BV (bis Brüssel) 5 Anfragen gemacht bezüglich Unterstützung zu Genen und Import bestimmter Produkte von Direkt-Vermarktern in Europa. Null Reaktion.
Gibt es noch Melktechnik-Entwicklung in Deutschland ? Ich möchte versuchen eine Idee (bezüglich Rohmilch) mit jemandem zu diskutieren. Ich produziere ja selber keine Milch mehr, aber ein paar meiner Ideen gefallen mir.

Dann wäre ich dafür, eine Konkurrenz zwischen Bio und Konventionell zu schaffen. Dazu muss man aber erst das Selbstbewusstsein der Konvis stärken. Wer weiß denn schon, das die Bodenforscher der Uni Dresden über den schlechten Zustand der Böden im Bio-Landbau jammern. In der letzten WamS wurde wieder die BSE-Krise beschworen, dabei weiß man beim Staat -laut Udo Pollmer- mindestens seit 1990, dass es eine Pharma-Panne war. Wo sind Menschen durch Pestizide krank geworden? Das Problem ist momentan die Pflanzenzüchtung.

Man muss mal das Lügengebäude, auf dem der Bio-Erfolg beruht, in der Öffentlichkeit darstellen und dann werden die ganz schnell leiser werden. Das ganze schlechte Image der Lw kommt aus dieser Ecke. Wenn die Presseleute eine Frage zu Lw oder Ernährung haben, dann fragen die bei Greenpeace, NABU, Foodwatch oder ähnlichen nach. Diese Organisationen haben aber auch nur Pressewissen. Die echten Informationen hat aber nur der Staat.

Ich war bei einer Wahl-Veranstaltung der ÖDP. Ein paarmal habe ich meine Meinung gesagt, dann wollten sie mir das Wort nehmen. Dann habe ich aber trotzdem dazwischen geplappert und am Schluss haben mir alle gelauscht. Am Schluss war mir die Passauerin dann sogar sympathisch. Mit der könnte man arbeiten.
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Re: Landwirtschaft schön bloggen?

Beitragvon BMWi3 » Mi Okt 17, 2018 9:45

Family Guy hat geschrieben:
BMWi3 hat geschrieben: Letztens fragte er, ob sich Menschen mit Schweinegrippe anstecken können. Die Lehrerin hat es klar behauptet.


Und sie hat recht, die Grippe befällt auch den Menschen nicht als original Erreger sondern als Untertyp, aber das geht schon ganz schön tief in die Materie.

https://de.wikipedia.org/wiki/Schweineinfluenza



Es geht darum, dass die Lehrerin das in dem Kontex erklärt hat, den Kindern Angst einzujagen.
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Re: Landwirtschaft schön bloggen?

Beitragvon germane » Mi Okt 17, 2018 9:50

BMWi3 hat geschrieben:
Family Guy hat geschrieben:
BMWi3 hat geschrieben: Letztens fragte er, ob sich Menschen mit Schweinegrippe anstecken können. Die Lehrerin hat es klar behauptet.


Und sie hat recht, die Grippe befällt auch den Menschen nicht als original Erreger sondern als Untertyp, aber das geht schon ganz schön tief in die Materie.

https://de.wikipedia.org/wiki/Schweineinfluenza



Es geht darum, dass die Lehrerin das in dem Kontex erklärt hat, den Kindern Angst einzujagen.


Noch so ein Punkt: Den Leuten nur noch Angst machen, damit sie Bio kaufen. Die brauchen sich über eine Zunahme psychischer Krankheiten nicht wundern.
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