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Lohnunternehmen im Nebenerwerb gründen!!!

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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39 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Beitragvon LKW-Stefan » Fr Nov 03, 2006 15:57

Hallo Emilkasper

du solltest dir das gut überlegen, eine Firma zu gründen ist nicht nur
dass man sich nen Gewerbeschein holt. Es fängt ja schon an mit dem
ganzen Versicherungszeugs, Krankenversicherung, Unfallversicherung,
Betriebshaftpflicht usw.
Grade wenn du Maschinen / Geräte anschaffst hast du feste Kosten, die
gedeckt werden müssen. Du musst die Geräte abbezahlen, musst Steuern
und Versicherungen, Diesel und Wartungskosten abdecken. Dann kommt
noch dazu, wenn eine Maschine ausfällt, das passiert meistens in der
Hauptsaison... gehts mit den Reparaturen los.

Ich hab mich auch vor 3 Jahren selbstständig gemacht im Nebenerwerb,
arbeite hauptberuflich als Arbeitnehmer bei einer Firma, und habe noch
mein Gewerbe laufen. Nur viel Zeit bleibt hier nicht mehr, wenn ich
größere Aufträge habe (Holzeinschlag) bleibt nur die Möglichkeit Urlaub
zu nehmen, den Auftrag in 1-2 Wochen durchzuziehen, oder eben nur
am Samstag zu arbeiten. Was wiederum der Kundschaft nicht passt,
da bei der ja alles sofort und gleich geschehen muss.

Nun hab ich mir vor einigen Monaten einen Unimog gekauft - und zwar
nicht auf Kredit, sondern mit dem Geld was man sich verdient hat.
Der Mog hat einige Zeit wunderbar gearbeitet, nun hat er nen Schaden
am Getriebe. Jetzt hab ich das Problem die Arbeit ist da, es muss Holz
gerückt werden und ich hab keine Maschine dafür, der Mog steht zerlegt
in meiner Halle.

In die Werkstatt brauchste nicht gehn, da zahlste dich dumm und dämlich
und mein Kollege der ihn repariert hat auch nur nach der Arbeit Zeit.

Wenn du sagst du hast Freunde die für dich fahren, das ist eigentlich
im Landwirtschaftlichen Betrieb kein Problem. Nun bist du aber gewerbs-
mässiger Lohnunternehmer, d.h. du musst die Fahrer anstellen, entweder
auf 400€ Basis oder die Fahrer sind selbstständig und arbeiten auf
Rechnung für dich. Sonst ists schonwieder Schwarzarbeit und illegale
Beschäftigung.

Wie gesagt, überleg dir den Schritt genau, was du alles vorhast, und
meine Empfehlung, übernimm dich nicht in Sachen Krediten und
Leasingverträgen. Aufschwatzen tun dir die Banken schnell was,
und wenns dann ums Zahlen geht wirds teuer....

Gruß
Stefan
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Beitragvon Itsch » Mo Nov 20, 2006 22:38

HI Emilkasper!

Ich kann dir dazu nur folgendes Berichten.
Ein Landwirt, mit dem wir zusammengearbeitet haben bewirtschaftete ca. 250 ha. Als er ein Lohnunternehmen dazugründete ging er mit seinen Investitionen total Pleite. Zu viel Kredit, keine Abnehmer, keine Nachfrage, .... usw. Nun arbeitet er in einer kleinen Firma und besitzt 0 ha.

Ein anderer Freund unserer Familie begonn 1990 mit einem Lohndruschunternehmen und investierte in einen Claas 88 DO. Heute besitzt er 21 Claas Mähdrescher, 2 Claas Jaguar, 3 Schlepper New Holland, 2 Großballenpressen und diverse Geräte.

Was ich damit sagen will ist: Ich denke wenn es keine Lohnunternehmer in deiner Nähe gibt könnte es funktionieren, aber ich denke diese Idee hätten vielleicht auch schon andere. Jedenfalls solltest du dir genau überlegen was du dir da antust.

mfg
Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft hat schon verloren!
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Beitragvon gerd gerdsen » Di Nov 21, 2006 16:19

Leider sind das alles nur Wunschträume von dir, hier gibt keine Bank einem "neuen" Lohnunternehmer auch nur einen müden Euro Kredit ! Warum nicht ?
Weil die anderen Lohnunternehmer auch schon an ihrem Kreditlimit angelangt sind, mit jedem "neuen" wird die Suppe nur noch dünner, die Arbeit wird nicht mehr, und am Ende unterbieten sich alle um die lukrativen Aufträge .
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Beitragvon AckerSchnacker » Mo Feb 19, 2007 0:55

Wenn Du das mit dem LU tatsächlich durchziehen willst, musst Du es machen wie LKW Stefan. Bei Maschinenwerten, mit denen man leicht auch mal ein Einfamilienhaus erwerben kann, läuft ohne entsprechende Sicherheiten nichts.

Der Nebenerwerb, das sieht man an Stefan, ist schwer zu gestalten, und kann auch schnell mal durch das Wetter, Maschinenreparaturen oder Krankheit gehörigst durcheinandergewirbelt werden. Aus diesem Grunde ziehe ich wirklich den Hut vor Stefan, denn das was er sich da antut, ist wirklich nicht ohne.

Wenn man bedenkt, dass Stefan hauptsächlich im forstwirtschaftlichen Bereich tätig ist, Du wiederum in der Landwirtschaft für frischen Wind sorgen möchtest, stellt sich die Zeiteinteilung noch brutaler dar. Gerade wenn es in die Grasernte geht und vom Wetterdienst ganz klar gesagt wird, dass die Schönwetterperiode maximal 3 oder 4 Tage andauern wird, musst Du bei den Kunden auf der Matte stehen - egal wie. Einen Ernteausfall kann sich bei dem Konkurrenzdruck niemand erlauben. Und der Arbeitsgeber der den Satz " Äh - Chef: Ich muss jetzt die nächsten 4 Tage Urlaub haben, weil ich ja jetzt nebenher Lohnunternehmer bin und bei mir zu Hause die Hütte brennt" kommentarlos mit "Jau- geht klar" abwinkt, wird auch wohl erst noch geboren werden müssen. Die Nummer würde sich der Capitano bei 3-4 Schnitten im Jahr wahrscheinlich nicht immer unterjubeln lassen. :wink:

Zum Urlaub sei auch noch gesagt: Der Urlaub ist juristisch gesehen zur Erholung des Arbeitnehmers da ( juristisch gesehen - wohlgemerkt). Zwar ist gerichtlich anerkannt, dass dem Arbeitnehmer das Geld, was er während des Urlaubs verdient, vom Arbeitgeber nicht weggenommen werden kann - aber wenn es wiederholt getan wird, kann das eine Kündigung rechtfertigen.


Nach all den Hiobsotschaften und Schlechtmalereien könnte man meinen, dass man es am besten komplett sein lässt. Das sehe ich aber nicht so. Wenn Du den Spass an der Geschichte hast, solltest Du das auf jeden Fall versuchen.

Was ich mit dem Beitrag eigentlich nur sagen will ist, dass es ein Weg werden wird, der nicht einfach ist und gut vorbereitet sein will.

Hinzu kommt, dass diese Bedenken für alle Berufe gelten, egal ob man sich als Lohnunternehmer, Metallbauer, Elektriker, Restaurantinhaber oder sonstdergleichen selbstständig machen will. Überall kommen stets technische Neuerungen hinzu, die es Einsteigern immer schwerer machen.


Das ist zumindest meine Meinung

Gruß,

der AckerSchnacker
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Beitragvon Biringer » Di Mai 01, 2007 18:12

Hi Leute,

mein Freund möchte sich einen 180PS Schlepper und einen Fliegl Abschieber ASW 268C kaufen, er will damit für Biogasanlagen Silage fahren und noch zusätzlich mit den Schlepper andere Tätigkeiten für andere Landwirt ausführen (Maschinenring), aber alles im Nebenerwerb (mit seinen Vater).
Er hat gerechnet dass sich der Schlepper ca. nach 6 Jahren abbezahlt hat wenn er einen Kredit aufnimmt. Ich kann mir nicht vorstellen dass das funktioniert. Was meint ihr dazu?
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Beitragvon automatix » Di Mai 01, 2007 19:05

also wenn er das macht, dann sollte er aber auch 6 Jahresverträge mit seinen kunden machen - den es gibt genug, die alle paar Jahre den LU wechseln. (daß er steigende Dieselpreise mitgerechnet hat geh ich mal von aus).
Zudem sollte er bedenken, daß das ganze auf jeden fall ein gewerbe ist und er dann wohl auch einen anständigen führerschein braucht - und was weiß ich was da noch alles für fußangeln sind.

aber wenn die nachfrage da ist und er außer den schlepper irgendwelche sicherheiten hat soll er es probieren.
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Beitragvon Biringer » Di Mai 01, 2007 19:26

Ja ich weiß nicht ob sich das rentiert und wer macht schon 6 Jahre Verträge. Ja Diesel rechnet er nicht mit da Diesel extra kopt. Er rechnet immer mit den Maschinenringtarife.
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Beitragvon automatix » Di Mai 01, 2007 19:48

Biringer hat geschrieben:Ja ich weiß nicht ob sich das rentiert und wer macht schon 6 Jahre Verträge. Ja Diesel rechnet er nicht mit da Diesel extra kopt. Er rechnet immer mit den Maschinenringtarife.



Wenn genug Biogaser da sind bei euch sollte er sich mal von lokalen Maschinenring beraten lassen, aber so übermäßig groß seh ich das Risiko nicht, da wohl erstmal genug nachfrage da ist und im endeffekt hat er ja mit Schlepper und Anhänger einen Wert, der ihm ja bleibt -und je weniger arbeit er hat umso mehr wert bleibt das Zeug ;)
Wenn er die Zeitfrage klären kann, also auch dann wirklich fahren kann (da ja nebenerwerb wird er ja noch in die arbeit gehen) wenn die biogaser ihn brauchen, dann soll er es machen.

Er sollte vorher auch mal bei potenziellen Kunden vorbeischauen und fragen, ob da ein Geschäft möglich ist - hat bei uns auch einer gemacht, bevor er den Mähdrescher von seinen ehemaligen Arbeitgeber übernommen hat.
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Beitragvon Alex. » Mi Mai 02, 2007 20:42

Ich würd es an deiner Stelle nicht machen!!!

Da du nicht aus der Landwirtschaft kommst gehe ich auch mal davon aus du hast keinerlei Platz die Maschinen irgendwo unterzustellen, und wahrscheinlich auch keine vernünftige Werkstatt für Traktoren etc.
Hättest du jetzt z.b einen alten Hof der nicht mehr bewirtschaftet wird und in eurer Gegend gibt es nicht viele Lohnunternehmer dann würde ich mal bei den Bauern in deiner Umgebung rundfragen was die für Dienstleistungen in Anspruch nehmen würden, z.b du kaufst dir jetzt einen Mähdrescher aber nirgendwo in deiner Umgebung ist was zu dreschen.

Schau dich doch mal nach einer Aushilfsstelle bei einem LU in deiner Umgebung um, dann brauchst du auch keine Sorgen haben wie du die Maschinen finanzieren willst.

Ich glaub auch nicht das dir irgendeine Bank ohne jede Sicherheit so eine große Summe verleihen wird. Du musst mit mehr als 300000€ rechnen!

Und ich glaub auch nicht das deine Freunde das lange mitmachen, und die wollen ja auch noch bezahlt werden.
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Beitragvon Biringer » Mi Mai 02, 2007 21:48

Was meint ihr, wurde es sich für meinen Freund rentieren oder ist das Risiko zu groß. Ich bin noch immer skeptisch gegenüber. Also Biogasanglagen haben wir schon viele in der Gegend also so 5 bestimmt wenn man noch bisschen weiter schaut dann noch mehr. Sie würden so 110000€ investieren wollen. Sie meinen dass sich das auf 6 Jahren abbezahlt hat, kann ich mir nicht so vorstellen. Was bekommt man eigentlich in der Stunde mit einen 34kubikmeter Abschieber mit einen 180 PS Schlepper dran?
Mfg
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Beitragvon Alex. » Do Mai 03, 2007 6:42

Also erst muss dann 50,28€ jeden Tag verdienen! Dann hätte wär der Schlepper und der ASW nach 6 Jahren abbezahlt, ich hab jetzt keine Zinsen miteinberechnet. Aber dann kommen ja noch wie gesagt die Zinsen dazu und der Diesel. also sind das dann schätze ich mal so 120-130€ am Tag.
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Beitragvon Biringer » Do Mai 03, 2007 21:16

Wau, da muss er arbeiten, ja aber mit wie viel Geld rechnest du da mein Freund rechnet so mit 120000€ für einen Traktor und für den Anhänger und mit Zinsen.
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Selbständig machen

Beitragvon landyjoerg » Fr Mai 04, 2007 7:59

Hallo,

zum Selbständig machen hätte ich noch ein paar Erfahrungen. Nicht das ich viel Ahnung von der Landwirtschaft hätte, aber ich habe das Thema Selbständigkeit selbst schon zwei Mal durch. Das erste Mal hatte ich gut verdient, Geschäft lief gut, aber dann hat mir eine lange Krankheit einen Strich durch die Rechnung gemacht und aus war's. Beim zeiten Mal (Computerladen) musste ich aufgeben, als die Supermärkte anfingen PC's in die Regale zu stellen.
Was ich damit sagen will: Man kann sich sicher gegen alles versichern, auch gegen Berufsunfähigkeit und Langzeitkrankheit, aber das kostet eben. In der Startphase hat man oft nicht das Geld übrig für eine richtig gute Absicherung. Wenn was passiert, dann oft das, was man nicht abgesichert hat. Auch die mögliche Konkurrenz kommt manchmal überraschend aus einer Ecke, mit der man gar nicht gerechnet hat. Zur Zeit bringt ja die Wirtschaft den angeblichen Fachkräftemangel in die Diskussion und will diesen mit Gastarbeitern abdecken. Schon ist wieder so was wie seiner Zeit die "Greencard" im Gespräch. Was ist, wenn der Markt plötzlich mit Billiglohnunternehmern überschwemmt wird? Da hat man in Maschinen investiert und muss dann so billig anbieten, dass evtl. nicht mal mehr die Investitionen bzw. die Kredite dafür herausspringen. Eine gute Faustregel ist sicher, immer erst dann was investieren, wenn man schon was verdient hat und die Arbeit soviel mehr wird und auch einbringt, dass weitere Anschaffungen wirklich notwendig und rentabel werden.
Daher finde ich auch den Vorschlag, erst Mal irgendwo mitzuarbeiten ohne das eigene Maschinenrisiko tragen zu müssen, richtig.

Viele Grüsse Jörg
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Beitragvon gerd gerdsen » Fr Mai 04, 2007 18:23

hier ist bei unseren zahlreichen lu's das problem das die keine guten fahrer mehr finden, sondern nur noch deppen, das nützt die schönste und teuerste technik nix mehr .
wenn dir die bank einen kredit dafür gibt bist du schon halb aus dem schneider, hier machen sie das auch nicht mehr, sie sagen jeder weitere lu nimmt nur den anderen die arbeit weg und am ende wird die ganze suppe so dünn das keiner mehr seine kredite bedienen kann .
ich würde pers. auch keinen lu beauftragen der nur eine garnitur hat, wenn da der kleinste schaden eintritt bin ich als auftraggeber der gearschte .
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