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Mäuseplage Ackerland

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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33 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Mäuseplage Ackerland

Beitragvon böser wolf » Mi Okt 23, 2019 18:55

Sönke Carstens hat geschrieben:Warum sollte er Probleme mit Mäusen haben?
Ich habe auch kein Problem mit Mäusen weder auf dem Acker noch auf dem Grünland.

Das glaube ich dir sogar , aber du kannst bei der Mäuseproblematik eure nasse marsch nicht mit z.b. der trockenen Börde oder gest vergleichen
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Re: Mäuseplage Ackerland

Beitragvon County654 » Mi Okt 23, 2019 20:04

Hab heute etwa 20 ha mit dem Grubber aufgezogen und genau eine Maus gesehen.
Neben schwierigen Böden hält mich aber die potentielle Mäusegefahr davon ab, stärker in Direktsaat zu gehen.
Es muß anders werden, wenn es besser werden soll!
Aber keiner weiß, ob es gut wird, wenn es anders wird........
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Re: Mäuseplage Ackerland

Beitragvon Bison » Mi Okt 23, 2019 21:11

Ich hoffe du hast die eine Maus erwischt. Eine Maus bringt innerhalb eines Jahres bis zu 2000 Nachkommen :klug:
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Re: Mäuseplage Ackerland

Beitragvon Wini » Fr Okt 25, 2019 19:10

In Franken sind die Mäuse auf den grasgebundenen Wegen massenhaft vertreten.
Natürlich auch auf den Bioflächen und den pfluglos bewirtschafteten Flächen.
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Re: Mäuseplage Ackerland

Beitragvon xyz » Sa Nov 02, 2019 8:51

Gonzo75 hat geschrieben:
Zaller hat geschrieben:Habe die Jahre immer wieder mal Obstbäume gepflanzt, und dieses Jahr ist es wieder besonders schlimm mit den Nagern. Kann aber keinen Giftweizen einsetzen, weil ich keinen bekomme (kein Sachkundenachweis). Und die paar Mäuse, die die Greifvögel holen... Im Sommer beim Wässern mal mit Ersäufen probiert, wäre aber ein Kampf gegen Windmühlen.



hab zwar nen Sachkundenachweis aber z.B. in ebay bekommst den auch so.... ausbringen iss dann was anderes...


das würde ich nicht machen! Wenn der eBay Versender bei einer Kontrolle die Kopie des Sachkundenachweises nicht vorlegen kann und er deine Adresse hat bist du dran. Von einem Fachberater vom Landwirtschaftsamt wurde bei einer Versammlung gesagt dass Sie solche Fälle zur Zeit verfolgen.
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Re: Mäuseplage Ackerland

Beitragvon Wini » Sa Nov 02, 2019 22:01

Bei der aktuellen Feuchtigkeit wirkt das Mäusegift vermutlich doch gar nicht.
Stellt lieber ein paar Sitzstangen für Greifvögel auf.

Gruß
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Re: Mäuseplage Ackerland

Beitragvon Groaßraider » Sa Nov 02, 2019 23:27

Bison hat geschrieben:Ich hoffe du hast die eine Maus erwischt. Eine Maus bringt innerhalb eines Jahres bis zu 2000 Nachkommen :klug:



Eine alleine geht wohl gar nicht, 3-4 Würfe a 7 macht auch erst 21-28Mäuse :lol:
28x7=wären 196 wenn alle 28 Weibchen gewesen wären.

Holla die Waldfee... wir schaffen kaum 200 geschweige denn 2000 :roll:
Gruß R. M.
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Re: Mäuseplage Ackerland

Beitragvon Bison » Sa Nov 02, 2019 23:38

Sieben- bis achtmal im Jahr kann eine Maus gebären und bringt bei einem Wurf bis zu 16 Junge auf die Welt. Das bedeutet, dass ein einziges Mäusepärchen bis zu 2000 Nachkommen im Jahr produziert. Junge Mäuse sind dann nach sechs bis acht Wochen selbst geschlechtsreif.

oder ist das in fuxes traumwelt anders :lol: :lol: :lol:
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Re: Mäuseplage Ackerland

Beitragvon Bison » Sa Nov 02, 2019 23:39

im rechnen warst du wohl nicht der beste, oder fuxe?
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Re: Mäuseplage Ackerland

Beitragvon Hosenträger » Sa Nov 02, 2019 23:40

Groaßraider hat geschrieben:
Bison hat geschrieben:Ich hoffe du hast die eine Maus erwischt. Eine Maus bringt innerhalb eines Jahres bis zu 2000 Nachkommen :klug:



Eine alleine geht wohl gar nicht, 3-4 Würfe a 7 macht auch erst 21-28Mäuse :lol:
28x7=wären 196 wenn alle 28 Weibchen gewesen wären.

Holla die Waldfee... wir schaffen kaum 200 geschweige denn 2000 :roll:

Eine Maus vermehrt sich gar nicht! Da mußt sich schon noch eine zweite dazugesellen. :oops:
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Re: Mäuseplage Ackerland

Beitragvon Groaßraider » Sa Nov 02, 2019 23:52

Bison hat geschrieben:im rechnen warst du wohl nicht der beste, oder fuxe?



3-8 je Wurf, Lebenserwartung 9 Monate.

Rechnen fuxe :roll:

Hier wird dir geholfen.....

https://kleinsaeuger.at/microtus-arvalis.html
Gruß R. M.
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Re: Mäuseplage Ackerland

Beitragvon auswanderer » So Nov 03, 2019 10:08

Hey Groasskotz,
willste Dich jetzt mal zu Deinem mir unbekannten Problem mit mir aeussern?
Oder versteckst Dich wie die Maeuse hier im Loch?
Die Kunst der Besteuerung liegt darin die Gans so zu rupfen,daß man möglichst viele Federn bei möglichst wenig Geschrei erhält.
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Re: Mäuseplage Ackerland

Beitragvon Lonar » So Nov 03, 2019 10:46

böser wolf hat geschrieben:
Sönke Carstens hat geschrieben:Warum sollte er Probleme mit Mäusen haben?
Ich habe auch kein Problem mit Mäusen weder auf dem Acker noch auf dem Grünland.

Das glaube ich dir sogar , aber du kannst bei der Mäuseproblematik eure nasse marsch nicht mit z.b. der trockenen Börde oder gest vergleichen

Ein Pflug in Verbindung mit Möwen ist für Mäuse schlecht.
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Re: Mäuseplage Ackerland

Beitragvon böser wolf » So Nov 03, 2019 11:17

County654 hat geschrieben:Hab heute etwa 20 ha mit dem Grubber aufgezogen und genau eine Maus gesehen.
Neben schwierigen Böden hält mich aber die potentielle Mäusegefahr davon ab, stärker in Direktsaat zu gehen.



Ich hätte nie gedacht ein oder noch besser ein zweimaliger grubberstrich im Gegensatz zur direktsaat gegen eine explodierende Mäusepopulation hilft .
Im Rahmen meines glyphosatfrei versuchs hatte ich auf zwei kleinen Schlägen mit einem ganzflächig schneidenden grubber mit striegel den ausfallraps bekämpft was nebenbei gesagt außerordentlich gut geklappt hat .
Hätte ich geahnt das es so durchschlagend gegen Mäuse hilft hätte ich alles zu mindestens einmal auf 4cm Tiefe durchgezogen .
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Re: Mäuseplage Ackerland

Beitragvon Falke » So Nov 03, 2019 12:01

Der Verlauf jeder nicht von Freßfeinden, Nahrungsmangel etc. gebremsten Populationsentwicklung ist exponentiell (auch die des homo sapiens, was die höchste Gefährdung seiner Art darstellt ...).

In der Mathematik ist das etwa beim Zinseszins zu beobachten - es ist nur bei den jetzigen Nullzinsen aus dem Fokus oder Gedächtnis gerückt ...

Wahrend die Weibchen des ersten Wurfs der Feldmäuse bereits ab dem 13. Lebenstag trächtig werden können und nach 21 Tagen Tragzeit gebären, hat die "Urmutter" bereits "den nächsten Braten im Rohr" und kurz danach auch die Enkelinnen usw. Die schaffen eventuell nicht mehr 2..3 Würfe im selben Jahr, aber immerhin ... 2000 Nachkommen für ein Mäusepaar in einem Jahr sind mathematisch kein Problem.

Es ist bei den Borkenkäfern ja ähnlich bzw. noch "schlimmer".

A.
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