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Mega Kuhstall in BW.

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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181 Beiträge • Seite 2 von 13 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 13
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon H.B. » Sa Apr 04, 2015 22:38

Er weist auf Widersprüche hin. Mehr nicht.
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon T5060 » So Apr 05, 2015 0:51

Da sind mehr als 10 Mio. € an Invest. - eine Summe die für einzelne Gesellschafter tödlich enden kann, was heisst Privatinsolvenz.

Darf man in der Größenordnung auch nicht vergessen.

Denkt an die Fusion von Huhn und Schwein zwecks belieferung von Rührei mit Speck :-)
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon GeDe » So Apr 05, 2015 8:40

automatix hat geschrieben:Nebenerwerbsraubbau wird's noch alle aufstellen - dann wären sie froh, wenn so ein Betrieb da ist, der ihnen gute Pacht zahlt....


Sorry,aber Du schreibst einen Scheißdreck!
In BW sind rund 2/3 der Betriebe Nebenerwerbsbetriebe.Die Vollerwerbler sollen erstmal Pacht zahlen bevor sie die Klappe aufreisen.Es gibt genug dieser Gesellen,das ganze Jahr auf dem Betrieb,einen riesen Sauladen über Plenum und Sonstiges gefördert und im Anbauplan Afu,Trespe,Diestel,Quecke und sonstiges in Reinsaat.Na gut,manchmal wächst auch noch etwas Hafer,Gerste oder Weizen durch.Ich ernte mit Sicherheit auch keine Rekorderträge,stecke aber ohne großen Aufwand manche "Landwirte" in die Tasche.
Die Haupterwerbler wollen nur auf großen Flächen geradeaus fahren.Sie wollen die guten Stücke und der NE-Betrieb soll die kleinen,steinigen und steilen Flächen nehmen.Dafür soll man dann gut genug sein n8 ?!
So nicht liebe Landwirte!
Ich habe Flächen in Steillagen gepachtet.Die Äcker in bester Lage sollten andere bekommen.Dem habe ich klargemacht daß zu den guten Feldern untrennbar die Steillagen gehören.
Wenn die Nebenerwerbsbetriebe wegfallen,verbuscht BW :klug: !
GeDe
 
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon LUV » So Apr 05, 2015 8:50

.l...achja, hatte ich vergessen: Nebenerwerbler gegen Haupterwerbler gibt es ja auch noch im gemeinsamen Kampf gegeneinander... :mrgreen: n8
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
LUV
 
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon Milchtrinker » So Apr 05, 2015 8:54

LUV hat geschrieben:.l...achja, hatte ich vergessen: Nebenerwerbler gegen Haupterwerbler gibt es ja auch noch im gemeinsamen Kampf gegeneinander... :mrgreen: n8


jepp ... welch Wahren Worte !!!

Grüße
Milchtrinker
 
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon JORA » So Apr 05, 2015 9:00

GeDe hat geschrieben:
automatix hat geschrieben:Nebenerwerbsraubbau wird's noch alle aufstellen - dann wären sie froh, wenn so ein Betrieb da ist, der ihnen gute Pacht zahlt....


Sorry,aber Du schreibst einen Scheißdreck!
Die Haupterwerbler wollen nur auf großen Flächen geradeaus fahren.Sie wollen die guten Stücke und der NE-Betrieb soll die kleinen,steinigen und steilen Flächen nehmen.Dafür soll man dann gut genug sein n8 ?!
So nicht liebe Landwirte!
Ich habe Flächen in Steillagen gepachtet.Die Äcker in bester Lage sollten andere bekommen.Dem habe ich klargemacht daß zu den guten Feldern untrennbar die Steillagen gehören.
Wenn die Nebenerwerbsbetriebe wegfallen,verbuscht BW :klug: !


Die Steillagen geben dann die Ausgleichsflächen für die neuen großen Ställe. Der Bewirtschafter/Eigentümmer bekommt dafür 10 Jahre lang eine Entschädigung. Danach nichts mehr. Ob der dann von den Büschen leben kann, oder ob das dann Enteignung ist kann ich nicht sagen.
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon angus25 » So Apr 05, 2015 9:26

JORA hat geschrieben:
Die Steillagen geben dann die Ausgleichsflächen für die neuen großen Ställe. Der Bewirtschafter/Eigentümmer bekommt dafür 10 Jahre lang eine Entschädigung. Danach nichts mehr. Ob der dann von den Büschen leben kann, oder ob das dann Enteignung ist kann ich nicht sagen.



...glaubst du,daß die das zehn Jahre aushalten.

...die gehet schneller d`neckar na als se denket.
Der Bauer hat einen Hof, der Mond hat einen Hof.
Hat nur noch der Mond einen Hof, ist der Strukturwandel beendet.
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon D_Schwabe » So Apr 05, 2015 10:10

Warum wird eigentlich so ein großer wachstumsschritt vollzogen?
Von 65 und 45 auf 1000 Kühe finde ich schon krass dass muss erstmal bewerkstelligt werden ...
Und vor allem Frage ich mich wo kommen die Flächen dafür plötzlich her?

Die Haupterwerb contra Nebenerwerbsdiskussion finde ich völlig unangebracht
Bleibt den Beteiligten zu wünschen dass sie wissen was sie tun
Und es ist mE bezeichnend, dass sich ausgerechnet der, welcher von 50 auf 16 Kühe verkleinert hat darüber aufregt Neidfaktor pur weil man s selber net geschafft hat...
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon LUV » So Apr 05, 2015 10:26

JORA hat geschrieben:
Die Steillagen geben dann die Ausgleichsflächen für die neuen großen Ställe. Der Bewirtschafter/Eigentümmer bekommt dafür 10 Jahre lang eine Entschädigung. Danach nichts mehr. Ob der dann von den Büschen leben kann, oder ob das dann Enteignung ist kann ich nicht sagen.


Kompensationsflächen werden im Grundbuch auf Dauer gesichert....und nicht nur für 10 Jahre entschädigt. Oder ist das in BW anders, als anderswo? Das wäre ja der Hammer, wenn es nur eine 10jährige Dauer als Ausgleich gäbe. n8
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon xyxy » So Apr 05, 2015 10:34

das war doch schon auf TA Thema:
http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 14003.html
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon LUV » So Apr 05, 2015 10:50

xyxy hat geschrieben:das war doch schon auf TA Thema:
http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 14003.html


Da hat der Detmar sogar einen eher weichen Kommentar abgelassen...nur die Doris, die kann sich immer noch nicht vorstellen, dass man Geld verdienen möchte und nicht allein die Welt retten.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon GeDe » So Apr 05, 2015 10:54

Wenn die Steillagen zu Ausgleichsflächen werden,woher dann das Grundfutter für so große Ställe?Diese Flächen fehlen ja dann und der Tierbestand ist höher als zu Zeiten als die "Ausgleichsflächen" noch genutzt wurden.
Ich brauche keinen Kampf zwischen Haupt- und Nebenerwerb.Im Gegenteil,ich helfe bei ein paar Betrieben noch aus.Sei es mit Arbeitskraft oder wenn es eng wird auch mit Futter.
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon T5060 » So Apr 05, 2015 11:06

LUV hat geschrieben:............ich immer noch nicht vorstellen, dass man Geld verdienen möchte .....


Wer Geld verdienen will, sollte die Branche wechseln. Wenn man Bauern große wie kleine so hört, dann ist das "Geld verdienen" sowas wie zur Leitkultur geworden.

Wir verdienen unseren bescheidenen Lebensunterhalt und den Erhalt der Betriebe bzw. der landw. Infrastruktur.

Geld wird dann verdient, wenn man Eigenkapitalrenditen von 7% und mehr hat, bei vollem Vergleichslohn - hat keiner und niemand bundesweit.

Ändert mal die Sprüche !
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon Paule1 » So Apr 05, 2015 11:19

Warum darf die Landwirtschaft nicht das was andere Unternehmen auch machen, Autos werden doch auch nicht mehr in einer Garage im Hinterhof gefertigt, selbst dort hat sich Massenproduktion durchgesetzt, wenn man bedenkt das es die Landwirtschaft mit Tierhaltung sicher schon min. 1000 Jahre früher gab.


Vor 100 Jahren begann Henry Ford, sein „Model T“ am Fließband ... aber der Konsequenteste und machte das Auto für viele erschwinglich. :idea:
http://www.welt.de/motor/article115631033/Wie-Model-T-das-Auto-revolutionierte.html

Die Bauern können unser Land und die Weltbevölkerung nur ernähren wenn die Tierhalter bereit sind mehr zu produzieren wie sie selber verbrauchen :klug:
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon JueLue » So Apr 05, 2015 11:56

... ihr solltet Euch mal die Kommentare in Top-Agrar durchlesen, wer zwischen den Zeilen liest, erfährt dass die die Biogasanlage schon gemeinsam betreiben, im Schnitt 300ha bewirtschaften und jeweils Hofnachfolger in Aussicht sind.

Also: die arbeiten schon zusammen und sind gewohnt mit Geld umzugehen.

Ich denke ein Projekt mit Zukunft, dass 4 Familien ein Einkommen und vernünftige Arbeitsbedingungen sichert und Lebensmittelproduktion auf höchstem Niveau ermöglicht.

Sollt man unterstützen.

JueLue
Zuletzt geändert von JueLue am So Apr 05, 2015 13:41, insgesamt 1-mal geändert.
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