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Mietschulden eintreiben

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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23 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Mietschulden eintreiben

Beitragvon Ernstfried » Mi Mär 31, 2010 12:10

Hatte einen Mieter, der kurz vor seinem plan- und ordnungsgemäßen Auszug ein paar Monatsmieten "vergessen" hatte zu zahlen.

Ich wusste, wo er arbeitet.

Bin dann dahin in den Empfang: Ob der xy hier noch arbeiten würde. - Wieso ich das denn wissen wolle. - Wegen der beabsichtigten Lohnpfändung wegen Mietrückständen....

4 Tage später war das Geld auf dem Konto.

War vielleicht ´n bisschen grob, hat aber geholfen...

Merke: Sich bei Mietbeginn immer die letzte Gehaltsabrechnung vorlegen lassen und kopieren. Man weiß, dass ´nen Job hat (und Miete zahlen kann), und weiß auch, wo...
Mir sind Leute lieber, die "mir" und "mich" verwechseln, als "mein" und "dein"
Ernstfried
 
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Re: Mietschulden eintreiben

Beitragvon S. F. » Mi Mär 31, 2010 12:33

Vielleicht auch Schufa-Auskunft.
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Re: Mietschulden eintreiben

Beitragvon hans g » Mi Mär 31, 2010 12:37

Ernstfried hat geschrieben:
Merke: Sich bei Mietbeginn immer die letzte Gehaltsabrechnung vorlegen lassen und kopieren. Man weiß, dass ´nen Job hat (und Miete zahlen kann), und weiß auch, wo...

wenn de an den RICHTIGEN gerätst,bringt das ev.ne überraschung---hier gabs vor jahren den fall des BEAMTEN,der auch seine miete nicht gezahlt hatte und wo der vermieter letzendlich an die 200soundsovielste stelle bz. PFÄNDUNG gesetzt wurde.
hans g
 
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Re: Mietschulden eintreiben

Beitragvon liddle_tomtom » Mi Mär 31, 2010 12:58

Ernstfried hat geschrieben: (...)
Merke: Sich bei Mietbeginn immer die letzte Gehaltsabrechnung vorlegen lassen und kopieren. Man weiß, dass ´nen Job hat (und Miete zahlen kann), und weiß auch, wo...


Ich sehe das so wie hans.
Wenn man dir Gehaltsabrechnungen vorlegt, woher willste denn dann wissen, dass der Mann auch wirklich da arbeitet und die nicht gefälscht sind? Rufst du dann gleich bei der Firma an und fragst nach?
Und was ist, wenn der Mann plötzlich seinen Job verliert? Dann bringen dir die alten Gehaltsabrechnungen auch nichts.

Ich bin damit zwar noch nie in Berührung gekommen und kenn mich daher da nicht so aus, aber kann man dem Mieter nicht FRISTLOS kündigen, wenn er mit zwei Mieten in Rückstand ist bzw. mit Ratenzahlungen in Höhe einer Monatsmiete??

Gruß

liddle_tomtom
Wenn Du Gott zum Lachen bringen willst, dann erzähle ihm von deinen Plänen.
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Re: Mietschulden eintreiben

Beitragvon SHierling » Mi Mär 31, 2010 13:08

ist doch eh ne Milchmädchenrechnung daran zu glauben, daß jemand, der einen Arbeitgeber hat, deswegen auch schon ein ehrlicherer Mensch wäre. Mal ganz davon abgesehen, daß es ja auch genug Leute gibt, die derzeit monatelang auf ihren Lohn warten ...
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Mietschulden eintreiben

Beitragvon Clemens » Mi Mär 31, 2010 13:29

Hallo,

alles bisher gesagt hat seine Gültigkeit. Wenn aber jemand Schulden (egal was für welche) hat und der Gläubiger droht mit Lohnpfändung (sofern aufgrund eines bestehenden Arbeitsverhältnisses Lohnansprüche vorhanden sind), dann wirkt das oft schon mal. Schulden sind ja oft nicht bekannt im direkten Umfeld des Schuldners. Bei Lohnpfändung erhält zumindest der Arbeitgeber Kenntnis davon, dass Arbeitnehmer xy ein finanzielles Problem hat. Mir wäre das auf jeden Fall "sehr peinlich" und ich würde so einiges in die Wege leiten, dies zu vermeiden.

Gruß Clemens
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Re: Mietschulden eintreiben

Beitragvon amwald 51 » Mi Mär 31, 2010 13:33

servus mitanand
liddle_tomtom hat geschrieben:... Ich bin damit zwar noch nie in Berührung gekommen und kenn mich daher da nicht so aus, aber kann man dem Mieter nicht FRISTLOS kündigen, wenn er mit zwei Mieten in Rückstand ist bzw. mit Ratenzahlungen in Höhe einer Monatsmiete??
Gruß
liddle_tomtom

... das ist nur der erste schritt auf einem weg, der dann in der regel etwa so 2 jahre dauern kann, bis die wohnung für einen neuen mieter frei ist >>> falls sich der säumige mieter entsprechend seinem naturell verhält.
grüße vom alpenrand
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Re: Mietschulden eintreiben

Beitragvon Mr.T. » Mi Mär 31, 2010 14:07

Mal eine kurze Zusammenfassung zum Thema :
Wenn der Mieter ab 2 Monatsmieten im Verzug liegt kannst sofort fristlos kündigen, ohne Abmahnung,
Die Mietschulden zu beschaffen wird schwieriger. Wenn er zudem nicht ausziehen sollte, was oft vorkommt musst eine Räumungsklage einreichen und über den Gerichtsvollzieher incl. Entrümpelungsfirma durchführen lassen und für die Mietschulden GERICHTLICH einen Schuldtitel veranlassen. Dann kannst die Mietschulden bis zu 30 Jahre eintreiben anstatt 3 Jahre. Kosten des ganzen incl Räumungsklage ca. 10 000 euro, je nach Wohnungsgröße. Berliner Räumung ist billiger, aber problematischer. Die Räumungsklage kann der Mieter wenn er geschickt ist zudem bis zu 2 Jahre rauszögern, obwohl er keinen Cent bezahlt.

Das mit der Lohnabrechnung vorlegen bringt nicht allzuviel, einer meiner früheren potentiellen Mieter hatte auch schon eine gefälscht und ist mit einem geliehenen neuen Benz vorgefahren, obwohl er pleite war.
Und sollte einer Arbeit haben, kann er ja auch ausgestellt werden, bzw kann ein Arbeitsloser auch Arbeit finden wenn er denn will.
Bei Scheidungen ist auch plötzlich kein Geld mehr für die Miete da, obwohl jemand arbeitet.
Beim Vormieter nachfragen bringt ebenfalls nichts. Denn der will ihn ja evtl. loswerden und wird ihn deshalb als zuverlässig beschreiben, obwohl er nicht zahlt.
Am besten wäre noch eine Schufa Auskunft aber da muss er einwilligen, zudem kostet die etwas. Aber das wär gut angelegtes Geld. Man muss aber noch dazu sagen, Schufa sagt nichts über seine aktuelle Zahlungsunfähigkeit aus. Der Schufa-Eintrag kommt ja erst am Ende der Fahnenstange.

Alles in allem kann ich nur jedem raten, die Finger von Mietwohnungen zu lassen.
Das ist mit Abstand das schlechteste Geschäft das ich am laufen habe, bei gleichzeitig dem größten Ärger. Und die Zahlungsfähigkeit oder der Wille zu zahlen vieler Mieter nimmt rapide ab.
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Re: Mietschulden eintreiben

Beitragvon amwald 51 » Mi Mär 31, 2010 18:22

servus mitanand
frankenvieh hat geschrieben:SCHUFA Eigenauskunft oder HartzIV Zettel und Kaution mind. 2 Mieten

... die "harten" mit hartz 4 zettel sind ja deine bevorzugten mieter. aber wie siehts dann aus, wenn eine/r jener mieter "trotz allem wieder mit einem arbeitsplatz ausgestattet" ist bzw. wird >>> dann sind die sicheren mietzahlungen vergangenheit. :D :D :gewitter: :gewitter:
grüße vom alpenrand
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Re: Mietschulden eintreiben

Beitragvon mf133fahrer » Mi Mär 31, 2010 18:54

Mr.T. hat geschrieben:Mal eine kurze Zusammenfassung zum Thema :
Wenn der Mieter ab 2 Monatsmieten im Verzug liegt kannst sofort fristlos kündigen, ohne Abmahnung,
Die Mietschulden zu beschaffen wird schwieriger. Wenn er zudem nicht ausziehen sollte, was oft vorkommt musst eine Räumungsklage einreichen und über den Gerichtsvollzieher incl. Entrümpelungsfirma durchführen lassen und für die Mietschulden GERICHTLICH einen Schuldtitel veranlassen. Dann kannst die Mietschulden bis zu 30 Jahre eintreiben anstatt 3 Jahre. Kosten des ganzen incl Räumungsklage ca. 10 000 euro, je nach Wohnungsgröße. Berliner Räumung ist billiger, aber problematischer. Die Räumungsklage kann der Mieter wenn er geschickt ist zudem bis zu 2 Jahre rauszögern, obwohl er keinen Cent bezahlt.

Das mit der Lohnabrechnung vorlegen bringt nicht allzuviel, einer meiner früheren potentiellen Mieter hatte auch schon eine gefälscht und ist mit einem geliehenen neuen Benz vorgefahren, obwohl er pleite war.
Und sollte einer Arbeit haben, kann er ja auch ausgestellt werden, bzw kann ein Arbeitsloser auch Arbeit finden wenn er denn will.
Bei Scheidungen ist auch plötzlich kein Geld mehr für die Miete da, obwohl jemand arbeitet.
Beim Vormieter nachfragen bringt ebenfalls nichts. Denn der will ihn ja evtl. loswerden und wird ihn deshalb als zuverlässig beschreiben, obwohl er nicht zahlt.
Am besten wäre noch eine Schufa Auskunft aber da muss er einwilligen, zudem kostet die etwas. Aber das wär gut angelegtes Geld. Man muss aber noch dazu sagen, Schufa sagt nichts über seine aktuelle Zahlungsunfähigkeit aus. Der Schufa-Eintrag kommt ja erst am Ende der Fahnenstange.

Alles in allem kann ich nur jedem raten, die Finger von Mietwohnungen zu lassen.
Das ist mit Abstand das schlechteste Geschäft das ich am laufen habe, bei gleichzeitig dem größten Ärger. Und die Zahlungsfähigkeit oder der Wille zu zahlen vieler Mieter nimmt rapide ab.


kann ich nur zustimmen und das beste als Vermiter kannst Du Ihm noch die Heizung und das Öl da für zahlen.

Zur Ehre der Mieter mauss man sagen das zum Glück nicht alle Mieter so sind, verdient ist an Mietswohnungen nicht viel wenn man alle Kosten berechnet!

Gruß mf fahrer
DÜRFEN DIE DAS
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Re: Mietschulden eintreiben

Beitragvon hans g » Mi Mär 31, 2010 19:00

20 mietwohnungen solltens schon sein---dann rentierts sich :wink:
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Re: Mietschulden eintreiben

Beitragvon amwald 51 » Mi Mär 31, 2010 19:05

servus mitanand
hans g hat geschrieben:20 mietwohnungen solltens schon sein---dann rentierts sich :wink:

... sich hin und wieder oder auch häufiger sich grün und blau zu ärgern :mrgreen: :mrgreen:
grüße vom alpenrand
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Re: Mietschulden eintreiben

Beitragvon hans g » Mi Mär 31, 2010 19:11

amwald 51 hat geschrieben:... sich hin und wieder oder auch häufiger grün und blau zu ärgern :mrgreen: :mrgreen:

....ich hab 2 objekte,wobei dem EINEN ein PASTOR vorsteht :mrgreen: muss man durch---ist immer ne HARTE prüfung:AUGE UM AUGE....... 8)
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Re: Mietschulden eintreiben

Beitragvon pege » Mi Mär 31, 2010 19:18

in der richtung hab ich auch einiges erlebt.... hatte mal einen mieter, der hat gleich zu anfang nicht gezahlt, hatte leider nicht viel zeit, da es in der hochsaison war. sagte zu ihm zieh erst mal ein, das mit dem mietvertrag und der kaution regeln wir dann in 4 wochen. er hat nie miete bezahlt... ich wollte dann den legalen weg gehen aber in deutschland hat der mieter rechte die anscheinend endlos sind... als vermieter hast du echt schlechte karten und wenn du räumungsklage oder so anstrebst, kommen wahnsinnige kosten auf dich zu, für die du aufkommen musst.
ich hab mich für den illegalen weg entschieden (waren zwar wildwestmethoden aber hat geholfen) und den unliebsamen mieter nach drei wochen vor der tür gehabt: dazu gehörten zwangsumzug (den ich selbst durchgeführt hab), sachen die einigermassen was wert waren, hab ich an türken verkauft, die ich kannte. vorgefahren, türen geöffnet und gesagt was es kostet, die haben ausgeladen und ohne murren gezahlt, so dass ich die mietschulden ausgleichen konnte.
beim zwangsumzug sagte mir das kerlchen: was ich jetzt aber mit ihm mache, ist illegal, das hat noch keiner mit ihm gemacht...
ich sagte zu ihm, irgendwann ist immer das erste mal... wir machen die wohnung jetzt leer und besenrein und dann gehst du zur polizei und zeigst mich an und ich zeige dich an, weil du nicht zahlst. wir können uns dann jahre lang vor gericht streiten. jetzt wird erstmal der umzug fertig gemacht und wenn du hier weiter rummeckerst bekommst du was aufs maul... ende der diskussion und weiteren gesprächen.

da ich sofort wieder inseriert habe, kam dann an dem tag ein weiterer intressent, die wohnung besichtigen. was auch so geplant war, da ich sowieso in der wohnung war. auf seine frage was hier läuft, sagte ich ihm ein zwangsumzug, so geht es jedem der hier nicht zahlt...
vermiete jetzt über 15 jahre und bis auf den einen nur solvente mieter gehabt. lieber leerstand, ist billiger, als so einen zirkus.
...KEIN JETPILOT, ...KEIN ASTRONAUT, TROTZDEM HIMMELSSTÜRMER...
PeGe

ein gutes pferd springt nicht höher, als es muss!!!
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Re: Mietschulden eintreiben

Beitragvon meyer wie mueller » Do Apr 01, 2010 11:57

Hallo

Vermieten ist ein Geschäft wie jedes andere. Bei jeder Geschäftstätigkeit trägt man das Risiko eines Zahlungsausfalls. Das muss natürlich in der Kalkulation berücksichtigt werden.

Leider gehen immer noch viele an das Vermietgeschäft recht arglos ran. Andere meinen, dass sie nur durch das Bereitstellen von Wohnraum eine sichere Einnahme haben. Aber wie in jedem Geschäft hat man laufende Kosten, Rechtsstreitigkeiten, muss sich um den Fortgang des Geschäfts kümmern und seine Kunden pflegen. Faule Kunden muss man aussortieren, was teils mit viel Aufwand verbunden ist.

Fragt mal Handwerker, wie schlecht die Zahlungsmoral mittlerweile ist. Und dann hat der Handwerker oft jahrelang einen Rechtsstreit.

Gut waren die Zeiten, als das "Amt" noch die Miete bei Sozialhilfe überwiesen hat. Da waren gerade diese Mieter für einfache Wohnungen sehr beliebt.

Es gibt übrigens schwarze Listen mit Mietnomaden. Die werden aber sozusagen nur unter der Hand gehandelt.

Ein Patentrezept gegen schlechte Mieter gint es nicht; nicht mal der Anruf bei vorherigen Vermieter führt zum Ziel, da der im schlimmsten Fall nur den Schwarzen Peter weiterschieben will.

Aber auch als Mieter ärgert man sich oft grün und blau. Die Kaution wird von einigen Vermietern mit fadenscheiniger Begründung einfach einbehalten, und man kann jahrelang darum prozessieren. Deshalb ist es inzwischen üblich, dass die letzten Mietraten nicht mehr überwiesen werden (genau wie es Usus ist, dass sich ein Arbeitnehmer ab dem Kündigungszeitpunkt sofort krank schreiben lässt)

Gruß
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