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Milch macht krank

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Milch macht krank

Beitragvon meyenburg1975 » Do Feb 25, 2010 12:40

AlbertS hat geschrieben:Milch und Milchprodukte werden von der Werbung und vermeintlichen Ernährungsexperten als besonders gesundes Getränk dargestellt. Wenn man sich aber vor Augen hält, dass Milchfett zu etwa 65% gesättigte Fettsäuren enthält, durch das Pasteurisieren der Milch Proteine denaturiert werden, die negative gesundheitliche Wirkungen entfalten können und der Milchzucker (Lactose) für viele Menschen unverträglich ist, so können die vielen negativen Auswirkungen des Milchkonsums nicht verwundern, die in einer Reihe von Studien nachgewiesen worden sind:

- Einige Studien konnten einen Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Prostatakrebs aufzeigen.

- Frühzeitige Gabe von Kuhmilch an Säuglinge verursacht oft einen Eisenmangel und eine Eisenmangelanämie. Eisenmangelanämien beinhalten die große Gefahr von geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen.

- Die Gabe von Kuhmilch im Säuglingsalter trägt das Risiko von versteckten Magen-Darm-Blutungen, wodurch Eisenverluste verursacht werden.

- Die Häufigkeit von Diabetes (Typ I) steigt mit einem vermehrtem Konsum von Kuhmilch.

- Viele Studien konnten einen Zusammenhang zwischen Milchkonsum und dem Entstehen von Herzkrankheiten aufzeigen. In Ländern mit gesunkenem Milchkonsum wurde auch eine sinkende Zahl von Sterbefällen an Herzkrankheiten beobachtet.

- In einer Studie wurde die Präsenz des Bakteriums Helibacter pylori untersucht, das für Magenschleimhautentzündungen, Zwölffingerdarmgeschwüren und Magenkrebs verantwortlich gemacht wird. Bei Milchtrinkern wurden die meisten Bakterien und bei Veganern die wenigsten Bakterien festgestellt.

Die gesundheitlichen Gefahren durch Milch lassen sich am besten zusammenfassen durch das Statement von Professor Dr. Frank Oski, renommierter Kinderarzt und ehemaliger Präsident der amerikanischen Gesellschaft zur Erforschung von Kinderkrankheiten (US Society for Pediatric Research):

„Wenn die Öffentlichkeit erst einmal über die der Milch innewohnenden Risiken informiert ist, werden vielleicht endlich nur noch die Kälber die ihnen zustehende Nahrung trinken. Denn nur Kälber sollten Kuhmilch trinken.“


Ja es gibt Studien die nachweisen, das Soja impotent macht und bei Säuglingen die Immunabwehr schwächen, das Transfettsäuren ähnliche Auswirkungen haben wie gesättigte Fettsäuren, ein Glas Wein am Tag ist gesund usw,usw...

Einen Durchschnittsmilchtrinker mit einem Durchschnittsveganer-Nichtmilchtrinker zu vergleichen ist ohnehin "Käse". Dann muss man sich schon die Mühe machen bei den Milchtrinkern einen Personenkreis rauszufiltern, der eine ansonsten ähnliche Lebensweise führt. Die da wären Alkohol, Rauchen, Sport, Energiebilanz...

Is der selbe Mumpitz wie die Mär vom Klimakiller Kuh. Eine Kuh produziert kein Methan, das machen die Bakterien im Pansen bei der Aufschliessung der Rohfaser (kommt zum grössten Teil vom so erhaltenswerten (auch aus Klimasicht) Grünland), selbiges Gras hat vorher CO2 absorbiert und würde es auch ohne Kuh wieder in die Atmosphäre freisetzen, Methan is treibhauswirksamer als Co2 baut sich aber um ein vielfaches schneller wieder ab, das Eiweiss kommt in erster Linie aus dem Gras und anderen Restprodukten wie Maiskleber,Rapsexschrot und auch der so klimaschädliche Rest der aus dem Soja kommt ist ein Restprodukt. Aber man kann sich mit dem entsprechenden Portemonaie jede Studie so ausführen lassen, das das Ergebniss stimmt.
AlbertS hat geschrieben:„Wenn die Öffentlichkeit erst einmal über die der Milch innewohnenden Risiken informiert ist, werden vielleicht endlich nur noch die Kälber die ihnen zustehende Nahrung trinken. Denn nur Kälber sollten Kuhmilch trinken.“


Mal ne ganz blöde Frage: Wer hält dann noch Kühe und warum?
Was machen wir dann mit dem Grünland?
Sorgt der Staat dafür, das es erhalten bleibt oder wird der Eigentümer dann dazu verpflichtet?
Oder lassen wirs verkrauten, aber dann müsste man gleich das komplette Vogelschutzgebiet entlang der Nordseemarschen und den angrenzenden Moorecken bei der EU abmelden, dann kommen die 100tsde von Gänse nich mehr und Wiesenweihe, Goldregenpfeifer und co machen sich vom Acker bzw von der Weide...
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Re: Milch macht krank

Beitragvon Bodenseefarmer » Do Feb 25, 2010 12:45

AlbertS hat geschrieben:Milch und Milchprodukte werden von der Werbung und vermeintlichen Ernährungsexperten als besonders gesundes Getränk dargestellt. Wenn man sich aber vor Augen hält, dass Milchfett zu etwa 65% gesättigte Fettsäuren enthält, durch das Pasteurisieren der Milch Proteine denaturiert werden, die negative gesundheitliche Wirkungen entfalten können und der Milchzucker (Lactose) für viele Menschen unverträglich ist, so können die vielen negativen Auswirkungen des Milchkonsums nicht verwundern, die in einer Reihe von Studien nachgewiesen worden sind:

- Einige Studien konnten einen Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Prostatakrebs aufzeigen.

- Frühzeitige Gabe von Kuhmilch an Säuglinge verursacht oft einen Eisenmangel und eine Eisenmangelanämie. Eisenmangelanämien beinhalten die große Gefahr von geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen.

- Die Gabe von Kuhmilch im Säuglingsalter trägt das Risiko von versteckten Magen-Darm-Blutungen, wodurch Eisenverluste verursacht werden.

- Die Häufigkeit von Diabetes (Typ I) steigt mit einem vermehrtem Konsum von Kuhmilch.

- Viele Studien konnten einen Zusammenhang zwischen Milchkonsum und dem Entstehen von Herzkrankheiten aufzeigen. In Ländern mit gesunkenem Milchkonsum wurde auch eine sinkende Zahl von Sterbefällen an Herzkrankheiten beobachtet.

- In einer Studie wurde die Präsenz des Bakteriums Helibacter pylori untersucht, das für Magenschleimhautentzündungen, Zwölffingerdarmgeschwüren und Magenkrebs verantwortlich gemacht wird. Bei Milchtrinkern wurden die meisten Bakterien und bei Veganern die wenigsten Bakterien festgestellt.

Die gesundheitlichen Gefahren durch Milch lassen sich am besten zusammenfassen durch das Statement von Professor Dr. Frank Oski, renommierter Kinderarzt und ehemaliger Präsident der amerikanischen Gesellschaft zur Erforschung von Kinderkrankheiten (US Society for Pediatric Research):

„Wenn die Öffentlichkeit erst einmal über die der Milch innewohnenden Risiken informiert ist, werden vielleicht endlich nur noch die Kälber die ihnen zustehende Nahrung trinken. Denn nur Kälber sollten Kuhmilch trinken.“


:roll: :lol:


Statistisch gesehen leiden insbesondere Veganer an Eisenmangel und den daraus entstehenden Folgeerkrankungen wie
* Nägel: Brüchigkeit, Rillenbildung, Koilonychie
* Plummer-Vinson-Syndrom
* Mundwinkelrhagade
* diffuser Haarausfall
* Kopfschmerzen
* Schwindelgefühl
* Konzentrationsstörungen
* Psychische Labilität
* Pikazismus
* Restless-Legs-Syndrom
* Müdigkeit
* Eisenmangelanämie
* Systolikum aufgrund verringerter Blutviskosität
* Belastungsdyspnoe

Die meißten Fälle von Laktoseintolleranz basieren auf einem Placeboeffekt der durch den ypHe der um Laktoseintoleranz gemacht wird resultiert.
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Re: Milch macht krank

Beitragvon SHierling » Do Feb 25, 2010 12:51

AlbertS hat geschrieben:- Frühzeitige Gabe von Kuhmilch an Säuglinge verursacht oft einen Eisenmangel und eine Eisenmangelanämie. Eisenmangelanämien beinhalten die große Gefahr von geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen.


http://www.bfr.bund.de/cd/28383
Eisen ist nicht gleich Eisen - wodurch unterscheiden sich pflanzliches und tierisches Eisen?

Der Mensch kann Eisen aus tierischen Lebensmitteln (Hämeisen) sehr viel besser verwerten als aus Obst und Gemüse (Nicht-Hämeisen). Denn pflanzliches Eisen liegt meistens fest gebunden und in dreiwertiger Form (Fe3+) vor. Damit der Körper es aufnehmen kann, muss er es zunächst in eine lösliche Form überführen und zu zweiwertigem Eisen (Fe2+) reduzieren. Hämeisen in Fleisch, Geflügel und Fisch liegt als zweiwertiges Eisen vor. Im menschlichen Organismus wird es über einen spezifischen Aufnahmeweg im Darm etwa 2- bis 3-mal besser aufgenommen.


Nur um Dich nochmal daran zu erinnern: das bedeutet, daß ein Veganer 2-3x mehr "eisenhaltiges Futter" aufnehmen muß, um sich ausreichend zu versorgen, während ein Pflanzenfresser oder Wiederkäuer im selben Ökosystem eben genau dieses Eisen hervorragend verwerten könnte und daraus _hervorragend verdauliches_ Futter für Menschen machen. Aka "Fleisch". Die Pflanzen selber zu essen, ist also auch hier mal wieder Verschwendung auf der ganzen Linie.

Wer gehört zu den Risikogruppen für eine unzureichende Eisenversorgung?

Kinder und Jugendliche in der Wachstumsphase, Frauen im gebärfähigen Alter und in der Schwangerschaft sowie Personen, die sich vegetarisch ernähren, zählen zu den Risikogruppen für eine unzureichende Eisenversorgung, weil sie entweder einen erhöhten Bedarf haben oder aufgrund ihrer Ernährungsweise dafür prädestiniert sind, weniger Eisen als empfohlen aufzunehmen.

Eine besondere Risikogruppe stellen Personen dar, die sich vegan ernähren, also auf Lebensmittel tierischer Herkunft vollständig verzichten. Es ist dringend davon abzuraten, Säuglinge und Kinder vegan zu ernähren. Alle anderen Veganer sollten regelmäßig ihren Eisenstatus bestimmen lassen, um einer Unterversorgung frühzeitig entgegen wirken zu können.


(Trottel.)
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Re: Milch macht krank

Beitragvon Iron Maiden » Do Feb 25, 2010 13:07

http://www.milchlos.de/
Darüber könnt ihr euch mal so richtig aufregen...
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Re: Milch macht krank

Beitragvon SHierling » Do Feb 25, 2010 13:15

*GGG* ja. "Die Überlegenheit der Sammler- und Jägergesellschaften" zeigt sich ja heute noch darin, daß die "Seßhaften" Menschen alle ausgestorben sind ... wir mußten extra Autobahnen bauen für die ganzen überlegenen Nomaden.

Ich hab noch was vergessen, und weil sich Albern ja aufregt, wenn mans nachträgt, hier nochmal extra:
Die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln ist von verschiedenen Faktoren abhängig: Meist ist das Eisen an andere Stoffe gebunden, die die Aufnahme hemmen, wie z.B. Lignin, Oxalsäure, Phytat und Phosphat, die in Getreide, Reis und Hülsenfrüchten vorkommen. Auch ist bekannt, dass Tannin aus schwarzem Tee, Kaffee oder Rotwein, Calciumsalze und einige Medikamente die Aufnahme hemmen. Vitamin C, organische Säuren wie Zitronen- oder Milchsäure und die Aminosäuren Methionin und Cystein (Abbauprodukte von tierischem Eiweiß) fördern dagegen die Aufnahme von pflanzlichem Eisen.

Quelle ebenfalls BfR Bundesinstitut für Risikobewertung
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Re: Milch macht krank

Beitragvon AlbertS » Do Feb 25, 2010 13:45

Ohne Frage ist die Kuhmilch ein gutes Nahrungsmittel....... aber nur für das Kalb

In Sachen Milch, sollte man grundsätzlich folgende Dinge im Auge halten: Milch von Säugetieren, auch vom Menschen, ist eine weibliche Drüsenflüssigkeit. Sie ist einzig und allein dazu bestimmt während einer kurzen Zeit nach der Geburt ein Neugeborenes rundum zu ernähren. Entsprechend ist ihre Zusammensetzung, z. B. mit einem hohen Anteil an Wachstumshormonen, damit der Kleinsäuger wächst. Je nach Säugetierart sind ihre Bestandteile sehr unterschiedlich. Nach der Stillzeit nimmt kein Säugetier jemals wieder Milch zu sich, sondern ernährt sich wie die Erwachsenen!

Ähnlich wie beim Fleisch werden auch bei der Milch die Schadstoffe, die das Rind über die Nahrung aufnimmt, konzentriert an den Konsumenten weitergegeben. Fleisch enthält im Schnitt 14-mal mehr Pestizide als pflanzliche Nahrungsmittel; Milchprodukte enthalten 5-mal so viel.

Es ist auch nicht verwunderlich, dass eine Frau diese Giftstoffe, die sie durch ihre Nahrung ständig aufnimmt, auch in ihrer Milch in hoher Konzentration ihrem Säugling weitergibt. Bei zahlreichen Untersuchungen der menschlichen Muttermilch konnte man feststellen, dass sich in der Muttermilch umso mehr giftige Substanzen aufsummieren, je mehr Fleisch (inkl. Geflügel und Fisch), Eier und Milch(-produkte) die Mutter konsumiert hat.

Daß Milch ungesund sein kann, ist für viele neu. Dabei steht schon seit W. Kollaths ("Lasst unsere Nahrung so natürlich wie möglich") Forschungen Mitte des 20. Jhh fest, daß erhitztes Eiweiß gleich minderwertiges Eiweiß ist.
Pasteurisierte oder schlimmstenfalls ultrahocherhitzte Milch hat nachweislich langfristig schädliche Auswirkungen auf den menschlichen Stoffwechsel.
Es ist bereits erwiesen, daß Katzen generationenübergreifende Degenerationserscheinungen bis hin zu Totgeburten aufzeigen, wenn sie mit erhitzter Milch gefüttert wurden, während die Artgenossen mit Rohmilch gesund blieben.

Weiterhin werden durch das Homogenisieren die Fettmoleküle in eine für den Körper unbekannte und schwer verwertbare Größe zertrümmert. Dies soll zwar nur das Aufrahmen verhindern bedeutet aber eine zusätzliche Belastung für den Stoffwechsel. Es ist kein Zufall, dass vor der, wenn überhaupt, gesündesten Bio-Rohmilch mit vollem Fettgehalt gewarnt und von der krankmachenden fettreduzierten H-, Kondens- und Sterilmilch am meisten verkauft wird.

Daß man mit gezieltem Marketing Millionen von Verbrauchern den Geschmack aberziehen kann, zeigt der Erfolg der faden verwässerten 1,5er H-Milch.
Wenn unsere Kleinsten mit Voll- u. Magermilchpulver großgezogen werden und Kindern guten Gewissens mit vor Zucker triefender Kakaomilch, Milch-schokodade, -Schnitten, -Riegel, -Creme verabreicht wird, kann von irgendeinem Gesundheitswert nicht mehr die Rede sein.”

Die heutige tote Industriemilch ist übrigens ein „Geschenk“ der 60er Jahre.
Damals gelang es den Milchtechnikern, die Milch mittels Dampfinjektion auf 6 Wochen zu konservieren.
(H-Milch steht für „haltbar“, nicht wie fälschlich angenommen, für „homogenisiert")
1968 wurde das Verfahren der Ultrahocherhitzung zugelassen. Die Industrie frohlockte.
1980 wurde bereits jeder 2. Liter als H-Milch auf den Markt geworfen. Um Gesundheitserwägungen scherten sich die Marktstrategen einen Dreck.
Die H-Milch ist ein Produkt des überregionalen Handels und der Discounter, da sie stapelbar, wochenlang haltbar und damit auch besser planbar und transportierbar geworden ist.
Dieser mehr als problematische Umgang mit der Milch ist aus der Sicht gesundheitlicher Erwägungen eine Katastrophe.

Gekochte und hocherhitzte Milch von der Kuh ist für den Menschen kein Lebensmittel mehr, bestenfalls ein minderwertiges Nahrungsmittel mit unterwertigem Eiweiß.

Der Kalziumgehalt der Milch scheint zwar hoch aber es wird sehr wenig davon verwertet aufgrund des hohen Phosphorgehaltes und das ungünstige Verhältnis zwischen Kalzium und Magnesium.

In Deutschland leiden Schätzungen zufolge etwa 8 Millionen (!!) Bundesbürger an Osteoporose. Trotz hohen Milchkonsum.
Asiatische Länder die so gut wie keine Milch verzehren, kennen den Abbau von Knochensubstanz kaum nur als Wort.....
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Re: Milch macht krank

Beitragvon schakschirak » Do Feb 25, 2010 14:09

Was ich erzähle hat sich wirklich so zugetragen.
Eine Bekannte holte bei uns seit ungefähr 20 jahren alle 2 Tage täglich ihren Liter Milch.
Seit Ausstrahlung dieses Beitrags, habe ich sieh nicht mehr gesehen, das fiel mir auf.
Als ich nachfragte, bekam ich die Antwort ihr Arzt habe ihr von der Vollmilch abgeraten, gesundheitliche Gründe.
Ich vermute aufgrund des Zeitfensters eher, dass dieser TV Beitrag der Grund sein dürfte.
Die Lesermeinungen auf der Homepage zu diesem Artikel machen auch nicht viel Mut, bzw. sind sie meist landwirtschaftsfeindlich. Bewertung sinds auch noch 3 von 5 Sterne, also überdurschnittlich gut, aus sicht der Zuschauer.
Solche Beiträge zur besten Sendezeit dürften den Milchabsatz enorm bremsen.
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Re: Milch macht krank

Beitragvon AlbertS » Do Feb 25, 2010 14:16

frankenvieh hat geschrieben:Tryptophan und Serotonin braucht der Mensch um glücklich zu denken. Vegetarier fehlen diese Aminosäuren und Enzyme. Die sind von Grund auf Schwarzseher und depressiv. Glückliche Menschen hingegen haben weniger Herz - Kreislaufprobleme.


ich verstehe leider Deinen Beitrag nicht....

Serotonin wird hauptsächlich im Gehirn aus der Aminosäure Tryptophan gebildet, welche wiederum ein Bestandteil von Eiweißstoffen ist. Der Körper kann Tryptophan nicht selbst bilden, sondern muss es mit der Nahrung aufnehmen. Das heißt, je mehr wir mit Tryptophan versorgt sind, umso besser können wir auch Serotonin herstellen.
Bananen enthalten Serotonin (7,7 mg/100g Fruchtfleisch) sowie Tryptophan, aus dem das Glückshormon produziert wird. Zwei Bananen haben dabei sogar mehr Wirkstoff als eine ganze Tafel Schokolade. Die Aminosäure Tryptophan findet man zudem auch in Tomaten, Walnüssen, Ananas, Melonen, Auberginen und Kiwis.
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Re: Milch macht krank

Beitragvon steel » Do Feb 25, 2010 14:35

Ich bin zwar Landwirt und um jeden froh der Milch kauft. Bei diesem WeltderWunder-Beitrag kann einem das Milchtrinken aber wirklich vergehen. Zumal dieser Beitrag auch noch von sachlichen und neutralen Personen recherchirt wurde, keine GVO Gegner, Peta oder ähnliches.
Da dürfte die günstigere Sojamilch weiter auf dem Vormarsch sein und die Kuhmilch weiter verdrängt werden.
Umso wichtiger das wir unsere Produkte genauer Kennzeichnen um den Verbaucher besser aufklären. Wie das funktioniert habe ich im anderen Thread bereits ausreichend erklärt.
Sonst wandern noch alle in Richtung pflanzlich ab, wie es die Industrie schon durchgeführt hat. Der Milchabsatz wird weiter sinken :!:
Ein weiterer Beweis, das es zukünftig ohne Mengenbegrenzung nicht gehen wird :!:

jetzt so langsam wo es die CMA nicht mehr gibt

Ein Glück das die weg sind, denen wurde das Geld schlimmer wie zu Planwirtschaftszeiten zugeschoben.
Als nächstes sollte der BV von Steuersubventionen befreit werden, das ist ein ähnliches Beispiel.
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Re: Milch macht krank

Beitragvon AlbertS » Do Feb 25, 2010 14:57

steel hat geschrieben:.
Umso wichtiger das wir unsere Produkte genauer Kennzeichnen um den Verbaucher besser aufklären.

Sonst wandern noch alle in Richtung pflanzlich ab, wie es die Industrie schon durchgeführt hat. Der Milchabsatz wird weiter sinken :!:
Ein weiterer Beweis, das es zukünftig ohne Mengenbegrenzung nicht gehen wird :!:



sehe ich ganz genauso !!!!!!

zum Thema Mengenbegrenzung:
http://www.premiumpresse.de/deutsche-wollen-laut-umfrage-mengenbegrenzung-bei-milch-PR564737.html

und auch Kennzeichnungen aller Art sind vom Verbraucher gewollt:
http://www.presseportal.de/pm/6343/1564750/greenpeace_e_v

Auszug:....Durch die fehlende Kennzeichnungs-Pflicht für Milch, Eier und Fleisch, die mit Gen-Pflanzen erzeugt wurden, ist vielen Verbrauchern nicht bewusst, dass sie mit Nestlé,- und Danone-Produkten Gen-Milch kaufen", sagt Hissting. "Mit den Warn-Hinweisen unterstützen wir heute den Wunsch der meisten deutschen Verbraucher nach einer besseren Information über die Herkunft ihrer Lebensmittel."
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Re: Milch macht krank

Beitragvon SHierling » Do Feb 25, 2010 15:07

Bananen enthalten Serotonin (7,7 mg/100g Fruchtfleisch) sowie Tryptophan, aus dem das Glückshormon produziert wird. Zwei Bananen haben dabei sogar mehr Wirkstoff als eine ganze Tafel Schokolade. Die Aminosäure Tryptophan findet man zudem auch in Tomaten, Walnüssen, Ananas, Melonen, Auberginen und Kiwis.


Tryptophangehalt in 100g Lebensmittel
- Bananen: 18mg
- Fleisch: 230 - 310 mg
- Käse: 400mg

Und das ist nur der Gehalt, da ist die Verdaulichkeit, die bei Pflanzlichem Eiweiß nun mal schlechter ist, noch gar nicht mitberechnet. Aber Schokolade Tafelweise zu essen ist ökologisch und physiologisch naürlich viel gesünder, klar.
(Trottel.)
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Re: Milch macht krank

Beitragvon AlbertS » Do Feb 25, 2010 15:30

Tryptophangehalt in 100g Lebensmittel
- Bananen: 18mg
- Fleisch: 230 - 310 mg
- Käse: 400mg

na, dann will ich mal die Sieger der Liste aufführen.....

-Sojabohnen + Cashew-Kerne: 450 mg

http://www.vitalstoff-lexikon.de/Aminosaeuren/Tryptophan/Lebensmittel.html
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Re: Milch macht krank

Beitragvon steel » Do Feb 25, 2010 16:26

SHierling hat geschrieben:(Trottel.)

Shierling, von dir hätte ich mehr Anstand erwartet.
Das von unseren Komafetischisten mit solch Ausdrücken umhergeworfen wird, wissen wir.


AlbertS hat geschrieben:[
sehe ich ganz genauso !!!!!!

zum Thema Mengenbegrenzung:
http://www.premiumpresse.de/deutsche-wollen-laut-umfrage-mengenbegrenzung-bei-milch-PR564737.html

Damit könnte der Steuerzahler Unsummen Interventions.- Exportgelder einsparen.
Wie man sieht, liegt der BDM auf dem richtigen Weg :!:
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Re: Milch macht krank

Beitragvon H.B. » Do Feb 25, 2010 16:31

Gibt es eigentlich zu Stiels Krankheit eine medizinische Erklärung? Ich mein jetzt daß jemand seine eigenen Interessen über Bord wirft, um jemand anderen zu rechtfertigen?

Bei Albert ists klar, der machts den eigenen Interessen wegen, und diese basieren halt auf dem, was ein Veganerhirn zu leisten vermag...
Zuletzt geändert von H.B. am Do Feb 25, 2010 16:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Milch macht krank

Beitragvon steel » Do Feb 25, 2010 16:34

Du hast den Ernst der Lage noch nicht begriffen, wirst du aber noch. Hoffentlich ists dann nicht zu spät.
Diese Art Reportagen werden zukünftig zunehmen, der Milchabsatz dadurch zurückgehen. Das sollte selbst dir einleuchten.
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