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Milchviehhaltung - welche Betriebsgröße wünschenswert?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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61 Beiträge • Seite 3 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Beitragvon Komatsu » Mo Jun 18, 2007 10:24

Reinhard die neue Marke sind 50 Cent
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Beitragvon Gast » Mo Jun 18, 2007 14:01

Mindestens ebenso entscheidend wie der Milchpreis für die Anzahl der Betriebe ist denk ich auch das Verbot von Anbindeställen in den nächsten Jahren. Da werden hier in Bayern viele aufgeben (müssen). Vielleicht dann auch mit positiven Folgen für die übriggebliebenen.
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Beitragvon Brock » Mo Jun 18, 2007 19:34

Stimmt mit dem Vebrot habe ich was gelesen von 2013, ab da werden Fristen gesetzt.... wahrscheinlich kommen jetzt andere Rinder zur Welt wie die letzten 100jahre, muss wohl so sein, denn 100 Jahre konnten alle Rinder in Abindeställe leben, jetzt gehts auf einmal nicht mehr----einfach nur Schwachsinn und Geldmacherei wie alles in unserem Kommunistischen Deutschland unter Führung von Angela Stalin!
Niemand hat mich gefragt ob ich Leben will, jetzt braucht mir auch keiner vorschreiben wie ich es tun soll!
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Beitragvon Franzis1 » Di Jun 19, 2007 14:50

Hallo

Ich glaube das hat noch die Showmaster Regierung Schröder beschlossen.Werde wohl 2013 mit meiner Ferkelerzeugung im Nebenerwerb aufhören.

MfG.Franz
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Beitragvon Geronimo » Mi Jun 27, 2007 20:13

phil lazio hat geschrieben:Mindestens ebenso entscheidend wie der Milchpreis für die Anzahl der Betriebe ist denk ich auch das Verbot von Anbindeställen in den nächsten Jahren. Da werden hier in Bayern viele aufgeben (müssen). Vielleicht dann auch mit positiven Folgen für die übriggebliebenen.


Beim neuen AFP gibts bis zu 35 % Zuschuß für einen Milchviehlaufstall. Wer jetzt nicht baut, ist selber schuld.
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Beitragvon H.B. » Mi Jun 27, 2007 20:23

.......und ist Betrug an all jenen, die gebaut haben, und kein Geld in Anspruch genommen haben.




ps. Ich bin nebenbei gerade beim Aufrichten einer Stallerweiterung,
nehme dazu aber wieder kein AFP in Anspruch.
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Beitragvon tröntken » Mi Jun 27, 2007 20:43

H.B. hat geschrieben:....
ps. Ich bin nebenbei gerade beim Aufrichten einer Stallerweiterung,
nehme dazu aber wieder kein AFP in Anspruch.


Wahescheinlich ein Schwarzbau, was? :lol: :lol:
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Beitragvon H.B. » Mi Jun 27, 2007 20:52

nein, mit Sicherheit nicht, da wär ich schön blöd.
Aber ne "Selberbaustelle". Nur aufgrund der Arbeitslast der letzten Wochen hab ich für den Oberbau drei Leute vom örtlichen Zimmermann, bei dem ich auch das Holz, Blech und Befestigungsmaterial zum besten Preis bekommen habe, in Anspruch genommen.
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Beitragvon DX 110 » Mi Jun 27, 2007 21:37

Man muss aber auch noch dazusagen wie gefüttert, gemolken, ausgemistet etc wird. Der eine muss jeden Tag ein paar Tonnen Futter mit der Hand schaufeln, der andere lässt das Futter mit dem Futtermischwagen in den Futtergang. Manche haben alles von A bis Z mechanisiert und einen Laufstall, andere einen 30 oder 40 Jahre alten Anbindestall, bei dem man aufpassen muss nicht überall gleich sowohl in der Breite und mit manchen Maschinen in der Höhe hängen zu bleiben.
Der Mechanisierte nenn ich ihn jetzt mal, kann bestimmt 4mal soviele Tiere halten, vom Arbeitsaufwand her. Dazu kommt noch, dass manche keinen Hofnachfolger haben und für 20 Jahre bis sie in Rente gehen einen supertollen Stall bauen sollen und einen Haufen Kohle investieren, wobei keiner weiß: kann ich in ein paar Jahren überhaupt noch meine Milch an den Mann bringen und für welchen Preis? Und das Wichtigeste: verdiene ich daran was und habe ich Spaß daran. Maschinenkosten fallen auch dauernd an und ab und an müssen neue Maschinen her. Da investiert man pro Stallplatz sagen wir jetzt mal 1500€ und hat noch nichts für Maschinen ausgegeben, ohne die es einfach nicht geht.
Es gibt auch noch Betriebe die nur wenig Fläche haben (ca.30 oder 40ha)und nichts dazukommen wird und nicht aufstocken können, weil die Bioauflagen nicht erlauben mehr Tiere pro Fläche zu halten.
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Beitragvon Komatsu » Mi Jun 27, 2007 21:57

Also für ne Investition im Bereich von 500.000 € für Kuhstall brauchts a

Lust und Liebe fürs Vieh

UND

Futter

UND

ausreichend Arbeitskraft max. 50 Kühe je Ak und mind. 2 vollwertige Ak

so mit a förderung erreichst die bayr. Badewannenregierung gar nichts, die treiben jeden Tag a andere Sau durchs Dorf die Deppen.

z. B. erst Biogas, dann Kuhställe und gestern labbert der Miller a Scheissdreck von Quote beibehalten. Somit läuft die Förderkohle wieder in viele Hände und CSU Wähler. Die sollen lieber Ausstiegsprämien zahlen
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Beitragvon terronimo » Do Jun 28, 2007 7:53

gut gebrüllt - ihc-Löwe :lol: ,

wird wohl drauf hinauslaufen dass wir Landwirte in der BRD bald nach längst verflossenen Gegebenheiten produzieren und uns ein Beispiel an den LPG´s im damaligen Ostdeutschland nehmen müssen. Der EU-Schmarrn wird uns früher oder später das Genick brechen...
Die Politik ist auf dem besten Weg dazu aus uns Leibeigene des Staates zu machen-denn deren Motto lautet: Nieder mit den Familienbetrieben!

Badewannenrepublik?-Würde eher sagen: Scheisshaus-Republik!!!

Mein Vorschlag: Zwischenspülen-Hauptspülung-und kräftig nachspülen um auch den letzen Scheissebatzen aus dem Parlament zu kriegen....

Auf die Strasse mit Euch, hop hop- Wir haben doch keine Zeit!!
....we should go back to nature....
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Beitragvon Gast » Do Jun 28, 2007 13:51

@ terronimo

Gebe dir absolut recht. Der Mittelstand in diesem Land wird von den Politikern Schritt für Schritt vernichtet.

Die meisten Politiker sind weltfremd, karrieregeil, egoistisch und ihr Tun hat volkszersetzende Auswirkungen.

Ab und zu wärs ganz gut, wenn einer umgenietet würde. Dann würden die vielleicht mal zum Denken anfangen und Politik fürs Volk machen - und nicht fürs Grosskapital.
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bewaffneten widerstand kannste vergessen...

Beitragvon terronimo » Fr Jun 29, 2007 19:48

:twisted:
der andreas, die brigitte, der christian, die gudrun und der knut habens uns doch vorgemacht-lieber phil-lazio...respektiere deine ansichten-man fühlt sich dann nicht mehr gar so alleine, wenn einen jemand mal bestätigt-u r not blind

umnieten bringt uns nix, dafür ist die schwarze vereinigung zu mächtig, leider wird es im laufe der geschichte noch öftersmal vorkommen , dass sich eine gewisse bevölkerungsschicht sachen ausdenkt um die schäfchen niedrig zu halten ... und den otto - normalverbraucher dumm und im zaum, in der 3. dimension zu halten.. des is nunmal so... auch wenn der sieg in heiligendamm den aufständischen zuzuschreiben ist, wird sich nix ändern-er, "der Sieg" - ein tropfen auf den heissen stein, wird verschwiegen werden, wie es schon so oft in der Geschichte, der real humanistisch wirkenden Aufständischen geschehen ist.

wär gerne nochmal 17 jahre alt....dann würd´ich da mitmischen...jedoch muss man ja angst haben dass die ****** einen gleich einsperren, aber keine zu grosse angst, nach 25 jahren kommt man ja wieder an die ungesiebte luft, hehe, dank an rechtsstaat Deutschenland....

unglaublich-vollidioten!!!


so, wann gehn wir nun auf die strasse??
wann habt ihr zeit???
ich richte mich nach euch!!!
sagt doch bescheid!!!

jgmh-69@freenet.de

no spam
no spawn camping
no *Zensur* shit
no barrier jumping
no flaming

no joke
no jokes

no money
no brainless wankers

no 2 brd
no 2 €urope



nonono :twisted: :shock: :x :shock: :lol: :idea: :?: :!: :twisted: :lol: :D :) :o :lol: :D :roll: :wink: :? :shock: :) :x :roll:
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Re: Milchviehhaltung - welche Betriebsgröße wünschenswert?

Beitragvon claasomat » Sa Jul 11, 2015 11:13

Erster schritt: Biogasprämien abschaffen
Zweiter schritt: Subventionen komplett abschaffen, bisauf landschaftspflege und artgerechte Tierhaltung
Dritter Schritt: Lebensmittelpreise erhöhen (D ist das Land mit den billigsten Lebensmitteln in der EU)
Vierter Schritt: Wennmöglich mit der Auflösung der Subventionen erreicht haben, dass riesen Betriebe Ihre Produktion eingestellt haben und, dass Firmen, die nichts mit der Landwirtschaft zutun haben auch an keine Flächen kommen

So meine Meinung
Mfg
claasomat
 
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Re: Milchviehhaltung - welche Betriebsgröße wünschenswert?

Beitragvon Südbaden Bauer » Sa Jul 11, 2015 11:39

Das Land den Bauern gehören sollte, stimm ich dir zu, aber alles anderer würde uns in die Zeit vor 150 Jahren führen. n8
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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