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Mindestlohn und seine Folgen....

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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35 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Mindestlohn und seine Folgen....

Beitragvon BamBam » So Feb 08, 2015 22:06

@ Qtreiber .... Klar ist das Brutto für Netto. Nenne mir mal die Abzüge dies Sie haben ??? Das hat nichts rein gar nichts mit Schwarzarbeit zu tun. Nix aber sowas von nix.
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Re: Mindestlohn und seine Folgen....

Beitragvon µelektron » So Feb 08, 2015 23:08

Also ... mir wurde von Seiten der (Wein-) Kellerei mitgeteilt, der Handel (Discount) sähe keine Veranlassung den VK nach oben zu gehen, sondern vielmehr würden die Mehrkosten dortens (durch den Mindestlohn) auf den Einkauf (die Urproduzenten, also uns) abgewälzt. Wir sollen also abgesehen der Lohn-mehr-kosten unserer AK auch noch die Mehrkosten des Handels mit schlucken.
Bei mir geht das zwar schon vom Geldbeutel ab, ist das noch nicht existenzbedrohend, aber in Regionen die mehr Handarbeit haben müssen (vom Gelände, der schlechteren Mechanisierbarkeit her) kann das schon sehr sehr eng werden ...

Also schon ziemliche Katastrophe ...

Ach so, die Dokumentationspflicht läge beim Unternehmer (für die Arbeitszeiten), der Arbeitnehmer müsse die aber nicht gegenzeichnen ... ??? ... naja, bei mir wird seit diesjahr gestochen, Stechuhr mit Fingerabdruckscanner (geht nix mit Manipulation) ... aber auch da muss man Auge drauf haben, von wegen einstechen und dann Frühstück machen.
Wenn der AN dann abgerechnet ist wird die Uhr gelöscht (drauf achten wenn man so n Ding anschafft, dass die Datensätze auch löschbar sind). Die Daten zieh ich für die Abrechnung in Excel, da werden die Datensätze dann passend verarbeitet und ausgedruckt. Der Ausdruck wird dann abgelegt, die Dateien muss man ja nicht archivieren.

Bei meinem Schwager (Gemüsebau (Radies, Zwiebel, Rucola)) sieht das mit dem Mindestlohn schon viel düsterer aus, auch dort Handelspreis voaussichtlich nach unten zu korrigieren, und gleichzeitig keine Handhabe gegen unlustige AN, da der Akkord ja mindestens den Mindestlohn bringen muss. In dem Bereich ging es die letzten Jahre schon eng zu, jetzt wird das aber richtig richtig eng in den Kulturen.
... ich mag keine Gäste die erst die Tür eintreten und dann nicht merken wenn die Party vorbei ist.
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Re: Mindestlohn und seine Folgen....

Beitragvon µelektron » So Feb 08, 2015 23:12

fendtfan12 hat geschrieben:aber ganz ehrlich, wenn es nicht drin ist, den Leuten knappe 9 euro in der H zu zahlen, dann ist es auch nicht wert, das zu machen oder?
Wenn was nur mit Ausbeutung von Arbeitskräften wirtschaftlich ist, ist es doch besser das sein zu lassen


Hast Du nen Knall? Es hat niemand die Polen, Rumänen etc. gezwungen hier zu arbeiten, niemals ....
Wenn es denen zu wenig Kohle gewesen wäre, dann wären die einfach fort geblieben
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Re: Mindestlohn und seine Folgen....

Beitragvon otchum » So Feb 08, 2015 23:22

Der Konsument frisst heute Wurst...morgen die Pelle. Das ist ihm egal...das sieht man nicht. Sein grosses Auto hingegen...das sieht jeder.
Da liegt das grösste Problem. Denn der Import aus Billigst- Ländern könnte dem deutschen Bauern egal sein. Wenn der Konsument qualitativ hochwertige Nahrungsmittel schätzen und auch kaufen und den Preis dafür bezahlen würde.
Dann würden die Märkte auf ihrem Giftmüll aus China sitzen bleiben. Und ihn...ratzfatz nicht mehr anbieten. Denn angeboten wird nur was auch gekauft wird.
Aber es ist so wie es ist. Geiz ist geil. Auto...dreimal Urlaub....neue Möbel...das zählt. Was man seinen Kindern zum Essen anbietet leider nicht.
Bei uns in der Schweiz wurde prozentual noch nie so wenig vom Lohn für Nahrungsmittel ausgegeben.
Dafür sterben die Schweizer Bauern.
Und im Geschäft ist Knoblauch aus China im Angebot.
Es ist zum rückwärtsessen! :regen:
Das Leben der Eltern ist das Buch in dem die Kinder lesen...! :klug:
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Re: Mindestlohn und seine Folgen....

Beitragvon lodar » Mo Feb 09, 2015 9:49

Ich verstehe beide Seiten. Für manche Bauern wird es vielleicht das Ende sein, aber Arbeiter sollen auch vom Lohn wenigstens annähernd Leben können. Selbst mit 8,50 ist das noch ein verdammt niedriger Lebensstandard.
Ich würde allerdings unterscheiden ob die Arbeiter hier leben oder das Geld in die Heimat mitnehmen wo alles viel billiger ist. Aber das ist ja nicht erlaubt wegen der grenzenlosen Freiheit in Europa. :roll:
lg
Erwin


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Re: Mindestlohn und seine Folgen....

Beitragvon borger » Mo Feb 09, 2015 11:39

µelektron hat geschrieben:Bei meinem Schwager (Gemüsebau (Radies, Zwiebel, Rucola)) sieht das mit dem Mindestlohn schon viel düsterer aus, auch dort Handelspreis voaussichtlich nach unten zu korrigieren, und gleichzeitig keine Handhabe gegen unlustige AN, da der Akkord ja mindestens den Mindestlohn bringen muss. In dem Bereich ging es die letzten Jahre schon eng zu, jetzt wird das aber richtig richtig eng in den Kulturen.


Das ist auch - unabhängig von Landwirtschaft – die andere Seite der Medaille, für Menschen mit geringem Leistungsvermögen ist dieser Mindestlohn ein Beschäftigungsverbot.
Wer immer aufgrund körperlicher Gebrechen oder sonstiger Hemmnisse nicht in der Lage ist, diesen Mindestlohn zu erwirtschaften, der hat keine Chance auf Beschäftigung mehr, auch wenn er im Wissen um seine Beeinträchtigung gerne für weniger arbeiten möchte.
Auf der anderen Seite werden voll leistungsfähige Arbeitnehmer z.B. in Zeitfirmen zu Arbeit für Mindestlohn gezwungen, obwohl ihnen nach Branchentarif erheblich mehr Lohn zustehen würde. Angerichtet haben das die Arbeitnehmerverräter von den DGB-Gewerkschaften im Verbund mit den vermeintlichen Arbeitnehmerfreunden von rotZgrün.
Nur um davon abzulenken hat man danach dann auf einen Mindestlohn gesetzt. Wohl wissend, dass so einige arbeitsintensive Produktionen ins Ausland gezwungen- und weniger leistungsfähige Arbeitnehmer vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen werden.
Allgemeinverbindliche Tarifverträge wie in anderen Ländern würden vermeidbare Missstände wie Billigarbeit in den Schlachthöfen sofort beheben, mit diesem Mindestlohn werden sie zementiert.
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Re: Mindestlohn und seine Folgen....

Beitragvon urw » Mo Feb 09, 2015 12:11

Ferengi hat geschrieben:Wenn man sich mal so anguckt wie ausländische Helfer z.B. in Zerlegebetrieben ...
Ausländische Betriebe dürfen also weiterhin Arbeitnehmer nach D entsenden, oder hat sich da was, im Bezug auf MiLoG, geändert ?
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
Rudolf Z. (z. Berliner Morgenpost)
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Re: Mindestlohn und seine Folgen....

Beitragvon heico » Mo Feb 09, 2015 12:53

lodar hat geschrieben:Ich verstehe beide Seiten. Für manche Bauern wird es vielleicht das Ende sein, aber Arbeiter sollen auch vom Lohn wenigstens annähernd Leben können. Selbst mit 8,50 ist das noch ein verdammt niedriger Lebensstandard.
Ich würde allerdings unterscheiden ob die Arbeiter hier leben oder das Geld in die Heimat mitnehmen wo alles viel billiger ist. Aber das ist ja nicht erlaubt wegen der grenzenlosen Freiheit in Europa. :roll:


Also beurteilen kann das nur Jemand, der auch damit zutun hat.
Der Stundenlohn wird langsam angepasst an die 8,50€. In diesem Jahr sind es 7,20. Das ist der Bruttolohn!
Für die meisten Saisonkräfte ist egal was da auf dem Papier steht. Sie wollen ordentlich Geld mit nach hause nehmen.
Für die gibt es kein Brutto oder Netto. Sie sehen die Barauszahlung. Da darf nichts abgezogen werden, sonst sind sie weg.
Somit sind die gesamten Lohn und Sozialkosten vom Betrieb zu bezahlen.
Die Leute kommen nicht um hier rumzusitzen, sie wollen arbeiten/ Stunden machen. Musst Denen mal sagen, dass sie nur 40 h je Woche arbeiten dürfen. :D
Wenn die Saisonkräfte von ihrer Barauszahlung noch Unterkunft und Essen abziehen, bleibt ein sehr guter Anteil übrig, den hier im Lande nur Vielverdiener erreichen.

Somit ist 7,20 Euro Brutto eigentlich ein Stundenlohn, der von den meisten Betrieben sowieso erreicht wird.
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Re: Mindestlohn und seine Folgen....

Beitragvon augenschmaus » Mo Feb 09, 2015 14:55

Bei Vollverpflegung mit Übernachtung, zahlen wir seit Jahren Netto so viel in den 2 Monaten Spargelernte, das die Spargelstecher recht gerne kommen. Zu Hause müssten die Erntehelfer aus Osteuropa dafür mit Reallöhnen 6 Monate arbeiten. Wenn ich den Lohn auf Brutto hochrechne zahlen wir die 8,50 € schon etliche Jahre. Aber was mich ankotzt ist der Aufwand an Schreibarbeit mit Strafandrohung bei Fehlverhalten. Habe der Andrea Nahles zu diesem Thema einen Brief geschrieben, aber auf verschiedene Fragen keine Antwort erhalten. Nach meiner Meinung hätte man das Festschreiben von Mindestlöhnen unterlassen sollen, bis die Reallöhne in Ost und West sich einigermaßen angeglichen hätten.
Ich denke die Politiker werden sich noch Wundern, was das für Auswirkungen mit sich bringt.
Aber gegen die Verbohrtheit der Politiker ist kein Kraut gewachsen.
hans nauert
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Re: Mindestlohn und seine Folgen....

Beitragvon fendtfan12 » Mo Feb 09, 2015 15:13

urw hat geschrieben:
Ferengi hat geschrieben:Wenn man sich mal so anguckt wie ausländische Helfer z.B. in Zerlegebetrieben ...
Ausländische Betriebe dürfen also weiterhin Arbeitnehmer nach D entsenden, oder hat sich da was, im Bezug auf MiLoG, geändert ?


wenn die in Deutschland arbeiten, dann müssen sie auch den Mindestlohn bekommen. Egal wo ihre Firma daheim ist.
Auch wenn man gerade vor der Speditionslobby aus Polen eingeknickt ist und denen, die im Transitverkehr durch D fahren den Mindestlohn verweigert
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Re: Mindestlohn und seine Folgen....

Beitragvon BamBam » Mo Feb 09, 2015 18:21

Na zum Glück sind hier ja doch einige mit Praxiserfahrung. Denn die Theroie und die Praxis sehen ganz anders aus.
@ Augenschmaus. Die neue Bürokratie macht einen wahnsinnig. Heute sind bei uns die ersten 4 Arbeitskräfte für dieses Jahr eingetroffen, und ich habe, sage und schreibe: 62 Seiten dafür verarbeiten müssen .... :shock: das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, und da kommt noch mehr.

Aber keiner weiß so richtig, wo die Reise hingeht. Auch kein Bauern Winzerverband und Co. Selbst die fühlen sich im Stich gelassen.

@ heico. Es sind 7,40 € :wink: das Problem wird erst kommen bei 8,50 € weil diese ja nicht verrechnet werden können mit Unterkunft und Logis. Maximal können hier nur noch 450 € einbehalten werden, bzw. diese müssen die Saisonarbeitskräfte bezahlen, mit einem seperaten neuen Werkmietsvertrag. Pfändungsfreigrenze liegt bei 1045,05 € und erhöht sich mit jedem Kind das sie im Heimatland haben.

Und was sich der Staat hat jetzt noch einfallen lassen. Dadurch das jetzt ein seperater Werkmietvertrag gemacht wird und man Kost und Logis nicht mehr mit dem Lohn verrechnen kann, zählt dies jetzt nun als Einnahme (Kost und Logis) und muss zusätzlich voll versteuert werden. Weiß nicht wo das hinführen soll...
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Re: Mindestlohn und seine Folgen....

Beitragvon augenschmaus » Di Feb 10, 2015 13:27

Gott erhalte uns die Bürokratie mit ihren gut bezahlten Bürokraten, damit Sie unsere Arbeit uns Bauern noch mehr vermiesen und uns die Luft zum atmen nehmen. Irgentwann werden sie schon aufgeben und ihr Land den Spekulanden überlassen.
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Re: Mindestlohn und seine Folgen....

Beitragvon Qtreiber » Di Feb 10, 2015 18:30

fendtfan12 hat geschrieben:Auch wenn man gerade vor der Speditionslobby aus Polen eingeknickt ist und denen, die im Transitverkehr durch D fahren den Mindestlohn verweigert

Nenn' mir bitte einen Grund, warum sich ein polnischer Spediteur, der von polnischen Arbeitnehmern in Polen produzierte Produkte oder ausländische Produkte zu polnischen Verbrauchern durch Deutschland fährt, dem Lohndiktat unserer Arbeitsministerin beugen soll.
Im übrigen bin ich der Meinung, dass das auch für Produkte gelten soll, die aus Deutschland stammen und von Polen nach Polen transportiert werden oder von Polen aus Polen an den deutschen Verbraucher geliefert werden.
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Re: Mindestlohn und seine Folgen....

Beitragvon angus25 » Di Feb 10, 2015 18:44

lodar hat geschrieben:Ich würde allerdings unterscheiden ob die Arbeiter hier leben oder das Geld in die Heimat mitnehmen wo alles viel billiger ist :roll:


...die polnischen Damen,die meinen Vater versorgten,nahmen immer Kaffee,Schokolade,Waschmittel,Haarspray usw.mit nach Hause ,weil das bei uns ein Drittel billiger ist .

mfG angus
Der Bauer hat einen Hof, der Mond hat einen Hof.
Hat nur noch der Mond einen Hof, ist der Strukturwandel beendet.
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Re: Mindestlohn und seine Folgen....

Beitragvon Skai » Mi Feb 11, 2015 17:21

Ich sehe es auch als Chance.
Wenn der Behördenwahnsinn weiterhin solche Kreise zieht, wird ein Anhänger mit einem Hochleistungsdrucker ausgerüstet und fahr mir dem herum. Quasi Lohndruck von den Formularen auf den Betrieben. :mrgreen:

Eigentlich hat man jetzt den Landwirt endgültig zum Schreibtischjob degradiert.
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