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Mit der Zeit gehen.

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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41 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Mit der Zeit gehen.

Beitragvon Südbaden Bauer » Do Apr 30, 2015 19:49

Weil die Kosten aus dem Ruder laufen können sich Landwirte keinen Nachwuchs "leisten" ?


Haha, wie lustig :regen:

Das sind doch immer die Leute, die vom Zusammenhalt reden, in der Branche. Aber wie das mit " Groß gegen Klein" gehen soll, frage ich mich auch. :klug:
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: Mit der Zeit gehen.

Beitragvon LUV » Do Apr 30, 2015 19:56

Südbaden Bauer hat geschrieben:
Weil die Kosten aus dem Ruder laufen können sich Landwirte keinen Nachwuchs "leisten" ?


Haha, wie lustig :regen:

Das sind doch immer die Leute, die vom Zusammenhalt reden, in der Branche. Aber wie das mit " Groß gegen Klein" gehen soll, frage ich mich auch. :klug:


Wie du immer weißt, wer die sind, die gemeint sind, und wie du schön immer "groß gegen klein" erwähnen musst, obwohl es damit rein gar nichts zu tun hat...du bist einfach genial. :roll:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Mit der Zeit gehen.

Beitragvon Südbaden Bauer » Do Apr 30, 2015 20:00

1. Danke, jetzt hast du es auch erkannt. :wink:
2. Groß gegen Klein habe ich genau einmal erwähnt, wie du da eine Regelmäßigkeit erkennen kannst ist mir Schleierhaft.
3. Mit Die bist du auch gemeint.
4. Nervt mich dieses herabschauen auf die kleinen.

Weil die Kosten aus dem Ruder laufen können sich Landwirte keinen Nachwuchs "leisten" ?
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Re: Mit der Zeit gehen.

Beitragvon LUV » Do Apr 30, 2015 20:02

Südbaden Bauer hat geschrieben:1. Danke, jetzt hast du es auch erkannt. :wink:
2. Groß gegen Klein habe ich genau einmal erwähnt, wie du da eine Regelmäßigkeit erkennen kannst ist mir Schleierhaft.
3. Mit Die bist du auch gemeint.
4. Nervt mich dieses herabschauen auf die kleinen.

Weil die Kosten aus dem Ruder laufen können sich Landwirte keinen Nachwuchs "leisten" ?


Komisch ich erkenne nur immer ein Herabschauen auf die sog. "Großen"...so kann die Wahrnehmung völlig unterschiedlich sein und damit auch die Vorwurfskultur.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Mit der Zeit gehen.

Beitragvon Südbaden Bauer » Do Apr 30, 2015 20:03

Aber in dem besagten Satz, ist genau dieses herabschauen der Fall.
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Re: Mit der Zeit gehen.

Beitragvon meyenburg1975 » Do Apr 30, 2015 21:03

augenschmaus hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Weil die Kosten aus dem Ruder laufen können sich Landwirte keinen Nachwuchs "leisten" ?
:roll:


Ich denke, die Meisten von denen die keinen Nachfolger haben, sind mit Kindern gesegnet. Nur haben die endweder kein Interresse an der Landwirtschaft, oder sie haben frühzeitig andere Berufe erlernt und dort ein gutes Auskommen mit geregelter Arbeitszeit haben.

Außer zur Befriedigung des eigenen Egos, von wegen der Betrieb läuft weiter mit nächster Generation und so, gibt es keinen nachvollziehbaren Grund den eigenen Kindern in der Erziehung die Landwirtschaft ans Herz zu legen. Und das ist völlig unabhängig von Betriebsgröße und wirtschaftlicher Ausgangslage.
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Re: Mit der Zeit gehen.

Beitragvon Labernich » Fr Mai 01, 2015 0:04

Vor einigen Jahren habe ich noch gehofft das eines der Kinder den Hof weiter führen will. .
Mittlerweile befürchte ich es....
Ich liebe die Grünen wie mein Bier 4,9% und kaltgestellt!
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Re: Mit der Zeit gehen.

Beitragvon Qtreiber » Fr Mai 01, 2015 7:41

meyenburg1975 hat geschrieben:Außer zur Befriedigung des eigenen Egos, von wegen der Betrieb läuft weiter mit nächster Generation und so, gibt es keinen nachvollziehbaren Grund den eigenen Kindern in der Erziehung die Landwirtschaft ans Herz zu legen.

Ist der Beruf des Landwirtes wirklich soooo furchtbar ? :shock:
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Re: Mit der Zeit gehen.

Beitragvon Stefan81 » Fr Mai 01, 2015 8:36

Hallo
Wenn man mit vielen selbstständigen spricht hört man immer wieder das sie am liebsten mit Landwirten Geschäfte machen, weil man da wenigstens sein Geld bekommt, also so schlimm wie bei einen normalen Arbeiter ist es noch lange nicht.

Wenn die Kinder nicht den landwirtschaftlichen Betrieb weiter führen wollen ist es für mich oft kein Wunder. Die bekommen 25 Jahre zu hören wie hart es ist Bauer zu sein und das man nichts verdienen kann und auf einmal sollten sie den elterlichen Betrieb übernehmen? Ich habe einige Jahre als Arbeiter bei verschiedenen Firmen gearbeitet und jetzt seit einigen Jahren den Betrieb zu Hause übernommen, aber ich wollte niemals mit einen Arbeiter tauschen und verdienen tut man so viel wie man bereit ist zu Arbeiten und auch Risiko zu tragen.
Freundliche Grüße sendet
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Re: Mit der Zeit gehen.

Beitragvon borger » Fr Mai 01, 2015 8:42

Südbaden Bauer hat geschrieben:
Das sind doch immer die Leute, die vom Zusammenhalt reden, in der Branche. Aber wie das mit " Groß gegen Klein" gehen soll, frage ich mich auch.


Ist wohl eher umgekehrt: Kleingeistige Dekadenzbolzen gegen alles, was irgendwie Erfolg verspricht.
Wahre Größe zeigt sich nicht allein in ha sondern in der Fähigkeit, vorhandene Möglichkeiten erfolgreich zu nutzen.
Wer das geschafft hat, hat auch keine Probleme mit der Nachfolge, selbst ohne eigene Kinder finden sich für einen florierenden Betrieb immer geeignete Nachfolger.
Nur kleingeistige Sektierer, deren eigenes Wirken schon in der Gegenwart problematisch ist und für die Zukunft keinerlei Perspektiven bietet, neiden anderen den Erfolg. Egal ob 1000er Kuh- oder Schweinestall, 18 Loch Golfplatz usw. Diese Sektierer sind immer laut schreiend dagegen.

Die Zersplitterung der landwirtschaftlichen Flächen im Süden durch Realteilung war weder von Gott gemacht noch von der Natur erzwungen sondern reines Menschenwerk.
Ebenso die norddeutschen Knicks, Grundlage für die Bemessung der Flächen war das Leistungsvermögen eines Pferdegespanns, dass ist heute nicht mehr zeitgemäß.
Macht nix, dass sind „Werte“, die diese Sektierer unbedingt erhalten wollen. Nicht weil sie damit selbst erfolgreich wirtschaften könnten, sondern nur um den Erfolg anderer zu blockieren.
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Re: Mit der Zeit gehen.

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Mai 01, 2015 9:06

Qtreiber hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Außer zur Befriedigung des eigenen Egos, von wegen der Betrieb läuft weiter mit nächster Generation und so, gibt es keinen nachvollziehbaren Grund den eigenen Kindern in der Erziehung die Landwirtschaft ans Herz zu legen.

Ist der Beruf des Landwirtes wirklich soooo furchtbar ? :shock:

Nein. Aber eine Generation weiter gedacht, wird der "landwirtschaftliche Mittelstand" zwischen wirtschaftlichen Notwendigkeiten und politischen/gesellschaftlichen Anforderungen aufgerieben sein.
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Re: Mit der Zeit gehen.

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Mai 01, 2015 9:09

Stefan81 hat geschrieben:Hallo
Wenn man mit vielen selbstständigen spricht hört man immer wieder das sie am liebsten mit Landwirten Geschäfte machen, weil man da wenigstens sein Geld bekommt, also so schlimm wie bei einen normalen Arbeiter ist es noch lange nicht.

Wenn die Kinder nicht den landwirtschaftlichen Betrieb weiter führen wollen ist es für mich oft kein Wunder. Die bekommen 25 Jahre zu hören wie hart es ist Bauer zu sein und das man nichts verdienen kann und auf einmal sollten sie den elterlichen Betrieb übernehmen? Ich habe einige Jahre als Arbeiter bei verschiedenen Firmen gearbeitet und jetzt seit einigen Jahren den Betrieb zu Hause übernommen, aber ich wollte niemals mit einen Arbeiter tauschen und verdienen tut man so viel wie man bereit ist zu Arbeiten und auch Risiko zu tragen.

Mag sein. Aber vergleichen muß man sich schon mit einem passenden Gegenüber. Gewöhnlicher Arbeiter stimmt mit den Fähigkeiten eines erfolgreichen landwirtschaftlichen Betriebsleiters kaum überein.
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Re: Mit der Zeit gehen.

Beitragvon LUV » Fr Mai 01, 2015 9:42

borger hat geschrieben:
Südbaden Bauer hat geschrieben:
Das sind doch immer die Leute, die vom Zusammenhalt reden, in der Branche. Aber wie das mit " Groß gegen Klein" gehen soll, frage ich mich auch.


Ist wohl eher umgekehrt: Kleingeistige Dekadenzbolzen gegen alles, was irgendwie Erfolg verspricht.
Wahre Größe zeigt sich nicht allein in ha sondern in der Fähigkeit, vorhandene Möglichkeiten erfolgreich zu nutzen.
Wer das geschafft hat, hat auch keine Probleme mit der Nachfolge, selbst ohne eigene Kinder finden sich für einen florierenden Betrieb immer geeignete Nachfolger.
Nur kleingeistige Sektierer, deren eigenes Wirken schon in der Gegenwart problematisch ist und für die Zukunft keinerlei Perspektiven bietet, neiden anderen den Erfolg. Egal ob 1000er Kuh- oder Schweinestall, 18 Loch Golfplatz usw. Diese Sektierer sind immer laut schreiend dagegen.

Die Zersplitterung der landwirtschaftlichen Flächen im Süden durch Realteilung war weder von Gott gemacht noch von der Natur erzwungen sondern reines Menschenwerk.
Ebenso die norddeutschen Knicks, Grundlage für die Bemessung der Flächen war das Leistungsvermögen eines Pferdegespanns, dass ist heute nicht mehr zeitgemäß.
Macht nix, dass sind „Werte“, die diese Sektierer unbedingt erhalten wollen. Nicht weil sie damit selbst erfolgreich wirtschaften könnten, sondern nur um den Erfolg anderer zu blockieren.


So sieht es aus! Wie wahr, wie wahr!
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Re: Mit der Zeit gehen.

Beitragvon Südbaden Bauer » Fr Mai 01, 2015 13:03

I
st wohl eher umgekehrt: Kleingeistige Dekadenzbolzen gegen alles, was irgendwie Erfolg verspricht.
Wahre Größe zeigt sich nicht allein in ha sondern in der Fähigkeit, vorhandene Möglichkeiten erfolgreich zu nutzen.
Wer das geschafft hat, hat auch keine Probleme mit der Nachfolge, selbst ohne eigene Kinder finden sich für einen florierenden Betrieb immer geeignete Nachfolger.
Nur kleingeistige Sektierer, deren eigenes Wirken schon in der Gegenwart problematisch ist und für die Zukunft keinerlei Perspektiven bietet, neiden anderen den Erfolg. Egal ob 1000er Kuh- oder Schweinestall, 18 Loch Golfplatz usw. Diese Sektierer sind immer laut schreiend dagegen.

Die Zersplitterung der landwirtschaftlichen Flächen im Süden durch Realteilung war weder von Gott gemacht noch von der Natur erzwungen sondern reines Menschenwerk.
Ebenso die norddeutschen Knicks, Grundlage für die Bemessung der Flächen war das Leistungsvermögen eines Pferdegespanns, dass ist heute nicht mehr zeitgemäß.
Macht nix, dass sind „Werte“, die diese Sektierer unbedingt erhalten wollen. Nicht weil sie damit selbst erfolgreich wirtschaften könnten, sondern nur um den Erfolg anderer zu blockieren.


Ich stimme zu, aber mit einem aber.
Denn, einige Kollegen aus dem Norden, die noch nie hier unten waren, urteilen über unsere Regio.
Zb. auch Kollege LUV.
Dann wird unserer Region auch schon mal Faulheit und Verantwortungslosigkeit attestiert.
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Re: Mit der Zeit gehen.

Beitragvon Todde » Fr Mai 01, 2015 13:14

Qtreiber hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Außer zur Befriedigung des eigenen Egos, von wegen der Betrieb läuft weiter mit nächster Generation und so, gibt es keinen nachvollziehbaren Grund den eigenen Kindern in der Erziehung die Landwirtschaft ans Herz zu legen.

Ist der Beruf des Landwirtes wirklich soooo furchtbar ? :shock:


Wer in Deutschland Landwirt wird, der ist in den Augen der Presse ein Krimineller.
Koksdealer sind für Redakteure der Zeit dagegen ehrenwerte Handelspartner :mrgreen:
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