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Mit der Zeit gehen.

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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41 Beiträge • Seite 3 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Mit der Zeit gehen.

Beitragvon Südbaden Bauer » Fr Mai 01, 2015 15:07

Tja, dann werden wir halt Hanfbauern. :roll:
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: Mit der Zeit gehen.

Beitragvon borger » Fr Mai 01, 2015 16:47

Südbaden Bauer hat geschrieben:Ich stimme zu, aber mit einem aber.
Denn, einige Kollegen aus dem Norden, die noch nie hier unten waren, urteilen über unsere Regio.
Zb. auch Kollege LUV.
Dann wird unserer Region auch schon mal Faulheit und Verantwortungslosigkeit attestiert.


Dass die Realteilung im Endergebnis großer Mist war, hat man ja auch bei euch schon vor langer Zeit erkannt. Trotzdem hat sie auch positives bewirkt: Die Menschen waren durch ihr kleines Stückchen Land gebunden, konnten davon aber nicht leben. Deshalb sind sie nicht einfach abgewandert sondern haben sich erst über handwerkliche Produktion einen Zuverdienst geschaffen und hatten später bei der Industrialisierung die Nase vorn.
Die hohe Güte der Industrieprodukte ist auch im Norden bekannt und wird kaum durch Faulheit und Verantwortungslosigkeit erreicht worden sein, deshalb kann ich mir kaum vorstellen, dass LUV der gesamten Region dies pauschal unterstellt.
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Re: Mit der Zeit gehen.

Beitragvon Stefan81 » Sa Mai 02, 2015 8:49

Hallo Meyenburger

Wenn ich mir einige Betriebsleiter, in meiner Gegend, so anschaue, die dann am meisten schreien und jammern, dann sind die vom Bildungsniveau sicher nicht über einen gewöhnlichen Arbeiter angesiedelt.
Freundliche Grüße sendet
Stefan81
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Re: Mit der Zeit gehen.

Beitragvon LUV » Sa Mai 02, 2015 17:39

borger hat geschrieben:
Südbaden Bauer hat geschrieben:Ich stimme zu, aber mit einem aber.
Denn, einige Kollegen aus dem Norden, die noch nie hier unten waren, urteilen über unsere Regio.
Zb. auch Kollege LUV.
Dann wird unserer Region auch schon mal Faulheit und Verantwortungslosigkeit attestiert.



Die hohe Güte der Industrieprodukte ist auch im Norden bekannt und wird kaum durch Faulheit und Verantwortungslosigkeit erreicht worden sein, deshalb kann ich mir kaum vorstellen, dass LUV der gesamten Region dies pauschal unterstellt.


Der Südbadenbauer haut häufig solche Dämlichkeiten über andere Teilnehmer raus, muss man als pathologisch einstufen, kann er nix für.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Mit der Zeit gehen.

Beitragvon speeder » Sa Mai 02, 2015 18:51

Stefan81 hat geschrieben:Hallo Meyenburger

Wenn ich mir einige Betriebsleiter, in meiner Gegend, so anschaue, die dann am meisten schreien und jammern, dann sind die vom Bildungsniveau sicher nicht über einen gewöhnlichen Arbeiter angesiedelt.


... wenn ich mir die Kommasetzung deines Beitrages so ansehe, dann sitzt du auch nicht grade im Vorstand eines DAX-Konzerns... :lol:
... Ach so: Und man ist über eineM gewöhnlichen Arbeiter angesiedelt, nicht über einen!
Warum nur, warum sind die Dummen so sicher, und die Gescheiten so voller Zweifel....?
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Re: Mit der Zeit gehen.

Beitragvon Hans Söllner » Sa Mai 02, 2015 19:05

augenschmaus hat geschrieben:Ich denke, die Meisten von denen die keinen Nachfolger haben, sind mit Kindern gesegnet. Nur haben die endweder kein Interresse an der Landwirtschaft, oder sie haben frühzeitig andere Berufe erlernt und dort ein gutes Auskommen mit geregelter Arbeitszeit haben.


Aaaach, gibt da noch eine andere Sorte: den Kindern solange vorjammern es sei nichts verdient und sie von der Arbeit fernhalten, bis sie eines Tages ganz von selbst sagen ich mach nicht weiter, ist nichts dran verdient (ohne sich wirklich damit beschäftigt zu haben). Später sagen dann die Alten ,,...von meinen Kindern mag ja keiner weitermachen..´´ komisch... :roll:
Kenne da einige Beispiele, leider Gottes. Da wird teilweise schon das möglichste getan, den Kindern den Betrieb nicht schmackhaft zu machen und Interesse zu wecken. Das Interesse kommt erst eines Tages wieder, wenns um die Erbschaft geht :gewitter:
Adressen Gebrauchtteile: http://www.landtreff.de/post1288536.html#p1288536
Weil wir uns von technischen Spielereien blenden lassen, vergessen wir die Augen aufzumachen um zu erkennen dass sich Technik rechnen muss!

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Re: Mit der Zeit gehen.

Beitragvon explicit » Sa Mai 02, 2015 21:03

Südbaden Bauer hat geschrieben:I
st wohl eher umgekehrt: Kleingeistige Dekadenzbolzen gegen alles, was irgendwie Erfolg verspricht.
Wahre Größe zeigt sich nicht allein in ha sondern in der Fähigkeit, vorhandene Möglichkeiten erfolgreich zu nutzen.
Wer das geschafft hat, hat auch keine Probleme mit der Nachfolge, selbst ohne eigene Kinder finden sich für einen florierenden Betrieb immer geeignete Nachfolger.
Nur kleingeistige Sektierer, deren eigenes Wirken schon in der Gegenwart problematisch ist und für die Zukunft keinerlei Perspektiven bietet, neiden anderen den Erfolg. Egal ob 1000er Kuh- oder Schweinestall, 18 Loch Golfplatz usw. Diese Sektierer sind immer laut schreiend dagegen.

Die Zersplitterung der landwirtschaftlichen Flächen im Süden durch Realteilung war weder von Gott gemacht noch von der Natur erzwungen sondern reines Menschenwerk.
Ebenso die norddeutschen Knicks, Grundlage für die Bemessung der Flächen war das Leistungsvermögen eines Pferdegespanns, dass ist heute nicht mehr zeitgemäß.
Macht nix, dass sind „Werte“, die diese Sektierer unbedingt erhalten wollen. Nicht weil sie damit selbst erfolgreich wirtschaften könnten, sondern nur um den Erfolg anderer zu blockieren.


Ich stimme zu, aber mit einem aber.
Denn, einige Kollegen aus dem Norden, die noch nie hier unten waren, urteilen über unsere Regio.
Zb. auch Kollege LUV.
Dann wird unserer Region auch schon mal Faulheit und Verantwortungslosigkeit attestiert.


Das tut hier überhaupt niemand, du missverstehst nur konsequent alles was die anderen schreiben. Erfolgreiche Landwirte gibt es auch in deiner Gegend zu Genüge, mit teilweise dreistelligen Mitarbeiterzahlen in der Erntesaison, dagegen ist der Schweinemäster im Emsland mit 5000 Plätzen winzig. Ich kann ehrlich gesagt nicht so recht nachvollziehen, warum du so intensiv und voreingenommen bei Themen wie sehr großen Milchvieh- oder Schweineställen mitdiskutierst, obwohl das in deiner Gegend offensichtlich nicht den geringsten Sinn macht. Deine Region rund um Basel ist im Vergleich zu Nord- und Ostdeutschland fast schon obszön reich, also ist es nur folgerichtig, dass die Betriebe in der Direktvermarktung das Geld verdienen und nicht im Schweinestall. Der Reichtum des Basler Speckgürtels wird übrigens zu einem nicht unerheblichen Teil von Syngenta erwirtschaftet.
explicit
 
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Re: Mit der Zeit gehen.

Beitragvon CarpeDiem » Sa Mai 02, 2015 21:20

explicit hat geschrieben:Der Reichtum des Basler Speckgürtels wird übrigens zu einem nicht unerheblichen Teil von Syngenta erwirtschaftet.


Na, na da wollen wir doch einmal auch in Basel die Kirche im Dorf lassen. Nix gegen Syngenta, aber gegen die dort operierenden Multis wie Roche, Novartis, u.a. mehr ist die von S. erwirtschaftete Wertschöpfung zwar mächtig, aber nicht das Mass aller Dinge! Keine falschen Lorbeeren....
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Re: Mit der Zeit gehen.

Beitragvon augenschmaus » So Mai 03, 2015 8:15

Hans Söllner hat geschrieben:
augenschmaus hat geschrieben:Ich denke, die Meisten von denen die keinen Nachfolger haben, sind mit Kindern gesegnet. Nur haben die endweder kein Interresse an der Landwirtschaft, oder sie haben frühzeitig andere Berufe erlernt und dort ein gutes Auskommen mit geregelter Arbeitszeit haben.


Aaaach, gibt da noch eine andere Sorte: den Kindern solange vorjammern es sei nichts verdient und sie von der Arbeit fernhalten, bis sie eines Tages ganz von selbst sagen ich mach nicht weiter, ist nichts dran verdient (ohne sich wirklich damit beschäftigt zu haben). Später sagen dann die Alten ,,...von meinen Kindern mag ja keiner weitermachen..´´ komisch... :roll:
Kenne da einige Beispiele, leider Gottes. Da wird teilweise schon das möglichste getan, den Kindern den Betrieb nicht schmackhaft zu machen und Interesse zu wecken. Das Interesse kommt erst eines Tages wieder, wenns um die Erbschaft geht :gewitter:


Genau so ist es, zuerst kein Interesse am Betrieb. Aber wenns ums Erbe geht, dann wird gestritten. Dann wird der Betrieb plattgemacht koste es was es Wolle.
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Re: Mit der Zeit gehen.

Beitragvon Qtreiber » So Mai 03, 2015 13:35

speeder hat geschrieben:... wenn ich mir die Kommasetzung deines Beitrages so ansehe, dann sitzt du auch nicht grade im Vorstand eines DAX-Konzerns...

Die Kommasetzung ist völlig in Ordnung.
Das Abtrennen von "in meiner Gegend" durch zwei Kommata vom restlichen Satz wäre zwar nicht nötig gewesen. Um aber zu zeigen, dass er sich explizit auf Betriebsleiter in seinem näheren Umfeld bezieht (weil er die weiter Entfernten z.B. nicht kennt), auch nicht falsch.
Was das zweite "n" von "einen" betrifft, hast du natürlich Recht.
Qtreiber
 
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Re: Mit der Zeit gehen.

Beitragvon CarpeDiem » So Mai 03, 2015 13:54

@Qtreiber,
so ist es richtig, dass hier keinesfalls nur "Wachse oder Weiche" Diskussionen geführt werden, sondern gleich auch noch Orthographie und Interpunktion eingeübt wird! Im übrigen DAX-Vorstände pflegen heutzutage in aller Regel das Englische, egal ob sie es können oder nicht, und niemand hindert sie daran!
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