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Mutterkuh mit zuviel Milch?

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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18 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Mutterkuh mit zuviel Milch?

Beitragvon wookierookie » Sa Apr 13, 2019 18:58

Moin allerseits!
Ich habe mich hier gerade angemeldet, weil ich als relativ Kuh-Anfänger einen Rat brauche. Ich bin eigentlich Gemüsebauer. Vor drei Jahren habe ich mir, als eine von uns verpachtete Weide nach Tod des Pächters frei wurde, drei Highland-Jungbullen angeschafft, teils als Hobby, teils, weil ich eine sinnvolle Verwertung für unsere Gemüsereste (Kohl, Kartoffeln, Möhren, Kürbis,...) suchte. Zwei davon habe ich im letzten Jahr geschlachtet, aber weil ich den dritten, den ich besonders lieb gewonnen hatte, nicht schlachten mochte, habe ich ihm eine Angler- und eine Gallowayfärse zur Seite gestellt, damit er ein bisschen Zuchtbulle spielen darf. Die Anglerfärse hat Montag auch absolut problemlos ein Kälbchen zur Welt gebracht.

Nun mache ich mir allerdings Sorgen, ob sie evtl. zu viel Milch haben könnte und deswegen krank werden könnte. (Sie ist zwar nur "Angler Rind alter Zuchtrichtung", gibt also nicht so viel Milch wie eine "moderne" Angler Kuh, ist aber immerhin, wie es so schön heißt, "milchbetontes Zweinutzungsrind".) Das Kälbchen ist, was für die Geburt sicher von Vorteil war, wirklich klein (durch Größenvergleich mit meinem Hund schätze ich es auf nur 20-25kg), und ich bin nicht sicher, wie viel es schon trinkt. Leider macht die Färse oder vielmehr jetzt Kuh ihrem Namen "Prinzessin" alle Ehre - nach dem Motto, wer als Gewöhnlicher Hand an eine Prinzessin legt, verliert diese. Sie lässt sich mit anderen Worten also nicht anfassen. Bis auf Griffweite lässt sie mich anstandslos herankommen, erlaubt aber nur äußerst ungern Berührungen, und von hinten oder der Seite schon gar nicht. Heute ist es mir gelungen, ihr Euter leicht zu berühren, und mir lief sofort Milch entgegen.

Jetzt meine Frage(n): Soll ich besser versuchen, sie zu melken? Wenn ja, habt ihr Tips, wie mir das gelingen könnte (die Tiere laufen frei)? Gibt es Anzeichen, anhand derer ich merken könnte, wenn es ihr schlechter gehen sollte?

Der wookierookie dankt euch auf jeden Fall schon vorab für eure Antworten.
wookierookie
 
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Re: Mutterkuh mit zuviel Milch?

Beitragvon Stoapfälzer » Sa Apr 13, 2019 19:37

Du musst nur schauen dass das Kalb säuft, die Milchmenge passt sich dann schon dem Bedarf des Kalbes an. Glaube da brauchst du dir keine Sorgen zu machen.

Ohrmarken für das Kalb mit Stanzproben und Anmelden nicht vergessen!
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Re: Mutterkuh mit zuviel Milch?

Beitragvon Jörken » Mo Apr 15, 2019 7:54

Nicht melken! Fängst du damit an, forderst du erst wirklich mehr Milchleistung und darfst über Wochen melken. Das Spiel wiederholt sich beim nächsten Kalb. (ich weis da gehen die Meinungen auseinander und es gibt Mukubauern die irgendwie immer mit Kübel oder Melkmaschine herum kriechen, und die die nie angreifen).

Das Euter wird noch weiter anschwellen. Versuche über mehrfache Beobachtung festzustellen ob das Kalb säuft (Hungergrube links). Da du keine Erfahrung hast würde ich das herum tasten am Euter lassen. Ohne Vergleichswerte wirst du kein volles Euter von einem entzündeten Euter unterscheiden können. Was du machen kannst ist Fieber zu messen. Dies solltest in den nächsten Wochen regelmäßig machen, und zwar zur immer gleichen Tageszeit (eigne dir Techniken wie zB die Texasbremse an, richte dir eine Fixiermöglichkeit, und mach das nicht alleine wenn die Kuh eh schon etwas ungern mit sich hantieren lässt). Temperaturverlauf und Messhäufigkeit nach dem Kalben verrät dir Dr. Google.
Jörken
 
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Re: Mutterkuh mit zuviel Milch?

Beitragvon wookierookie » Do Apr 18, 2019 19:54

Besten Dank für die Antworten (muss da noch ein bisschen Googlen, um es ganz zu verstehen... "Texasbremse"???). Das Kalb säuft und ist, soweit ich es beurteilen kann, munter (natürlich fehlen mir da die Erfahrungswerte, wieviel so ein Kalb liegt und herumläuft). Hatte hier aber schon zufällig einen Ex-Milchbauern auf dem Hof, der meinte, nach seinem Augenschein ist das Kalb okay. Ohrmarke habe ich Doofi natürlich noch nicht, ist aber bestellt.
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Re: Mutterkuh mit zuviel Milch?

Beitragvon Qtreiber » Do Apr 18, 2019 22:19

Jörken hat geschrieben:Versuche über mehrfache Beobachtung festzustellen ob das Kalb säuft (Hungergrube links).

Ernstgemeinte Frage: Kann man über die "Hungergrube" die Füllung des LABMAGENS beim Kalb feststellen ?
Qtreiber
 
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Re: Mutterkuh mit zuviel Milch?

Beitragvon Max M » Fr Apr 19, 2019 0:45

Qtreiber hat geschrieben:
Jörken hat geschrieben:Versuche über mehrfache Beobachtung festzustellen ob das Kalb säuft (Hungergrube links).

Ernstgemeinte Frage: Kann man über die "Hungergrube" die Füllung des LABMAGENS beim Kalb feststellen ?

ja, beim Saugkalb kann man das unbedingt, da noch kein Pansenvolumen vorhanden.
"Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety."
Benjamin Franklin
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Re: Mutterkuh mit zuviel Milch?

Beitragvon Jörken » Fr Apr 19, 2019 6:08

wookierookie hat geschrieben:Besten Dank für die Antworten (muss da noch ein bisschen Googlen, um es ganz zu verstehen... "Texasbremse"???). Das Kalb säuft und ist, soweit ich es beurteilen kann, munter (natürlich fehlen mir da die Erfahrungswerte, wieviel so ein Kalb liegt und herumläuft). Hatte hier aber schon zufällig einen Ex-Milchbauern auf dem Hof, der meinte, nach seinem Augenschein ist das Kalb okay. Ohrmarke habe ich Doofi natürlich noch nicht, ist aber bestellt.

Aktivität, Ohrenspiel, klare Augen, gerader Gang (kein krummer Rücken der auf Schmerzen hin deutet), und zu guter letzt ein guter Schiss der nicht zu dünn wird. Das findest schon raus, und der Rat von Kollegen vor Ort ist am meisten wert!
Rind fixieren zb zum Temperatur messen (erster Link ist die Texasbremse):
https://bilder.landwirt.com/ez/ezdiaver ... eren/2.JPG
https://bilder.landwirt.com/ez/ezimagec ... fHi9Ws.jpg
Meiner Meinung tust dir was gutes wenn das junge Kalb an deine Stimme gewöhnst und ein Halsband verpasst. Mit 1-2 Monaten hänge ich Kälber kurzzeitig (20 Minuten) immer mal wieder (dh alle paar Wochen) an. Mir ist klar so ein Vorgehen ist nicht auf jedem Betrieb praktikabel, aber mir sind halfterführige Tiere wichtig. Behandlungen werden einfacher, und der Tierarzt bekommt kein Magengeschwür vor lauter Sorge was ihn wieder erwartet :wink:


@Qtreiber: wie Max schon schreibt kann man von der Hungergrube beim Kalb lesen. Versuche es selbst. Natürlich sieht mans bei Kälbern die beim Kübel saufen viel einfacher: Kübel leer - Hungergrube füllt sich - schaut gut aus. (mir ist klar das jemand jetzt den Pansentrinker etc ins Feld führt...)
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Re: Mutterkuh mit zuviel Milch?

Beitragvon Qtreiber » Fr Apr 19, 2019 7:28

Jörken hat geschrieben: Mit 1-2 Monaten hänge ich Kälber kurzzeitig (20 Minuten) immer mal wieder (dh alle paar Wochen) an.

Das habe ich schon mit 5 Tagen gemacht (sobald sie durch den Stall flitzen) und sie erst wieder losgebunden, sobald sie sich beruhigt haben und hingelegt haben.
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Re: Mutterkuh mit zuviel Milch?

Beitragvon DWEWT » Mo Apr 22, 2019 18:07

Qtreiber hat geschrieben:
Jörken hat geschrieben: Mit 1-2 Monaten hänge ich Kälber kurzzeitig (20 Minuten) immer mal wieder (dh alle paar Wochen) an.

Das habe ich schon mit 5 Tagen gemacht (sobald sie durch den Stall flitzen) und sie erst wieder losgebunden, sobald sie sich beruhigt haben und hingelegt haben.


Tierschutzrecht bekannt? Das Anbinden von Kälbern ist, auch nur vorübergehend, verboten.
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Re: Mutterkuh mit zuviel Milch?

Beitragvon Jörken » Mo Apr 22, 2019 18:52

DWEWT hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:
Jörken hat geschrieben: Mit 1-2 Monaten hänge ich Kälber kurzzeitig (20 Minuten) immer mal wieder (dh alle paar Wochen) an.

Das habe ich schon mit 5 Tagen gemacht (sobald sie durch den Stall flitzen) und sie erst wieder losgebunden, sobald sie sich beruhigt haben und hingelegt haben.


Tierschutzrecht bekannt? Das Anbinden von Kälbern ist, auch nur vorübergehend, verboten.

In Österreich ists erlaubt, das deutsche Tierschutzrecht dazu kenne ich nicht. Wie behandelt ihr Kälber? Darf mans für den Tierarzt fixieren, sprich anhängen?
Meiner Meinung tut 20 Minuten ein Kalb anhängen aber ganz sicher weniger als wochenlange Einzelhaltung, aber das ist ein anderes Thema.
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Re: Mutterkuh mit zuviel Milch?

Beitragvon Jörken » Mo Apr 22, 2019 18:53

Vielleicht hat ja noch wer was brauchbares für wookierookie?
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Re: Mutterkuh mit zuviel Milch?

Beitragvon DWEWT » Mo Apr 22, 2019 20:07

Jörken hat geschrieben:In Österreich ists erlaubt, das deutsche Tierschutzrecht dazu kenne ich nicht. Wie behandelt ihr Kälber? Darf mans für den Tierarzt fixieren, sprich anhängen?
Meiner Meinung tut 20 Minuten ein Kalb anhängen aber ganz sicher weniger als wochenlange Einzelhaltung, aber das ist ein anderes Thema.

Kleine Kälber kann man ja wohl noch von Hand fixieren. Größere im Fangstand. Kälber über 2 Wochen dürfen nicht mehr in der Einzelbox gehalten werden. Warum überhaupt eine Fixierung, wenn es dafür keinen konkreten Grund (z.B. Behandlung) gibt?
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Re: Mutterkuh mit zuviel Milch?

Beitragvon plattland » Mo Apr 22, 2019 20:55

DWEWT hat geschrieben:
Jörken hat geschrieben:In Österreich ists erlaubt, das deutsche Tierschutzrecht dazu kenne ich nicht. Wie behandelt ihr Kälber? Darf mans für den Tierarzt fixieren, sprich anhängen?
Meiner Meinung tut 20 Minuten ein Kalb anhängen aber ganz sicher weniger als wochenlange Einzelhaltung, aber das ist ein anderes Thema.

Kleine Kälber kann man ja wohl noch von Hand fixieren. Größere im Fangstand. Kälber über 2 Wochen dürfen nicht mehr in der Einzelbox gehalten werden. Warum überhaupt eine Fixierung, wenn es dafür keinen konkreten Grund (z.B. Behandlung) gibt?


Die Tierschutz -Nutztierhaltungsverordnung bitte nochmal lesen und verstehen. Einzelboxenhaltung ist bis 8 Wochen erlaubt.
Anbindung ist unter Umständen (Gruppenhaltung, im Rahmen der Fütterung) bis zu einer Stunde täglich erlaubt.
plattland
 
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Re: Mutterkuh mit zuviel Milch?

Beitragvon Qtreiber » Mo Apr 22, 2019 21:05

DWEWT hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:
Jörken hat geschrieben: Mit 1-2 Monaten hänge ich Kälber kurzzeitig (20 Minuten) immer mal wieder (dh alle paar Wochen) an.

Das habe ich schon mit 5 Tagen gemacht (sobald sie durch den Stall flitzen) und sie erst wieder losgebunden, sobald sie sich beruhigt haben und hingelegt haben.


Tierschutzrecht bekannt? Das Anbinden von Kälbern ist, auch nur vorübergehend, verboten.

Da hätte ich dann aber gerne mal was "handfestes" , sprich lesbares dazu.
Wenn ich meine Kälber während des Mistens für 20-30 Minuten anhänge, ist das keine "Anbindehaltung". Auf den Auktionen sind die Kälber angebunden. Anbindehaltung ?
Edit:
Und Plattland hat natürlich recht:
http://www.tierschutz-pressedienst.de/S ... bschn2.htm
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Re: Mutterkuh mit zuviel Milch?

Beitragvon Jörken » Mo Apr 22, 2019 22:35

plattland hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:
Jörken hat geschrieben:In Österreich ists erlaubt, das deutsche Tierschutzrecht dazu kenne ich nicht. Wie behandelt ihr Kälber? Darf mans für den Tierarzt fixieren, sprich anhängen?
Meiner Meinung tut 20 Minuten ein Kalb anhängen aber ganz sicher weniger als wochenlange Einzelhaltung, aber das ist ein anderes Thema.

Kleine Kälber kann man ja wohl noch von Hand fixieren. Größere im Fangstand. Kälber über 2 Wochen dürfen nicht mehr in der Einzelbox gehalten werden. Warum überhaupt eine Fixierung, wenn es dafür keinen konkreten Grund (z.B. Behandlung) gibt?


Die Tierschutz -Nutztierhaltungsverordnung bitte nochmal lesen und verstehen. Einzelboxenhaltung ist bis 8 Wochen erlaubt.
Anbindung ist unter Umständen (Gruppenhaltung, im Rahmen der Fütterung) bis zu einer Stunde täglich erlaubt.

Scheint da wurde wieder einiges an Halbwissen weiter oben verbreitet.... Das deutsche Gesetz sollen deutsche Bauern raus suchen.
DWEWT bitte befasse dich mit der Fragestellung. Bei wookierookie kanns hilfreich sein die Hand voll Tiere halfterführig hin zu bekommen. Natürlich kann man ein kleines Kalb mit der Hand fixieren (das ist recht lustig bei Muku Kälbern aus Freilandhaltung, das hält fit :wink: ), und für größere einen Fangstand sich richten. Darum schrieb ich ja oben, dass Halfterführigkeit nicht für jeden Betrieb praktikabel ist. Bei einem Kleinstbestand ist das mit etwas Einsatz leicht möglich, was natürlich bei großen Herden unpraktikabel ist. Zu halfterführigen Tieren gibts viele Wege. Kälber kurzweilig anzuhängen ist eins von vielen möglichen Hilfsmitteln. Ich helfe immer wieder dem Tierarzt in der Gegend wenn so halbwilde Herden zu behandeln sind. Darum riet ich dem wookierookie sich mit der Fixierung und eventuelle irgend wann nötigen Behandlung seiner Tiere jetzt schon zu beschäftigen, um nicht warten zu müssen, bis einer mit Blasrohr kommt, oder die Kuh eh schon so krank ist das sie nur mehr liegt. Leute geht doch auf die Fragestellung ein, statt an Nuancen der Antworten mit ein wenig Halbwissen herum zu nörgeln. Danke
n8
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