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Naturschutz mangelhaft: EU-Kommission verklagt Deutschland

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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35 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Naturschutz mangelhaft: EU-Kommission verklagt Deutschla

Beitragvon Neo-LW » Fr Feb 19, 2021 15:41

Moin,

aber der Bundeskanzler in spee "Habeck" will das doch so.

Da sollten wir ihm keine Steine in den Weg legen.

Deutschland frei von Industrie, frei von Landwirtschaft.
Saubere Luft weit und breit.

Die Städter kontrollieren die Natur.

Ein Paradies auf Erden.

Wir dürfen drin leben.
Es kommen zwar mittelfristig noch 8 Mrd. zusätzliche Bürger.
Aber, was solls.
Wir schaffen das.


Olli
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Re: Naturschutz mangelhaft: EU-Kommission verklagt Deutschla

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Feb 19, 2021 16:31

Südheidjer hat geschrieben:
Neo-LW hat geschrieben:Wir können doch die gesamte Deutsche Ackerfläche unter EU-Schutz stellen.
Dann ein Bearbeitungsverbot.
Das müsste doch reichen.

Je ha gibt es dafür 800,- EUR zusätzliche Ausgleichszahlung.

Für Forstflächen und Grünland dann bitte aber auch. Biotope werden mit 5000,- Euro pro Hektar vergütet, die sind ja besonders wertvoll. Denn man tau....dann schlag ich die Karriere von marius ein und werde Privatier.


Nee, so funzt das nicht mit Prämien. Die dürfen nicht zu niedrig sein, sonst verzichten die Bauern nachher noch tatsächlich darauf und man gibt ein wichtiges Kontroll- und Steuerungsinstrument aus der Hand. Die dürfen aber auch nicht zu hoch sein, sonst legen sich die Bauern tatsächlich noch auf die faule Haut.
Die armen Krawattensiloarbeiter haben es aber auch nicht leicht in Berlin und Brüssel :roll:
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Re: Naturschutz mangelhaft: EU-Kommission verklagt Deutschla

Beitragvon Neo-LW » Fr Feb 19, 2021 17:20

Moin,

also wer Milliarden für Lufthansa und TUI raushaut,
der wird doch bei den Ackerprämien nicht knausern wollen.

Lufthansa und TUI hauen CO2 ohne Ende raus.

So eine Wildwuchsblühfläche sammelt sogar noch CO2 ein.

Langsam siedeln sich Birken an,
dann andere Laubgehölze,
und schwupps ist Deutschland voll bewaldet.

In dem Wald gehen wir dann Wildschweine jagen,
so wie Asterix und Obelix.
Alles vollkommen BIO.


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Re: Naturschutz mangelhaft: EU-Kommission verklagt Deutschla

Beitragvon Südheidjer » Fr Feb 19, 2021 17:41

Neo-LW hat geschrieben:In dem Wald gehen wir dann Wildschweine jagen,
so wie Asterix und Obelix.
Alles vollkommen BIO.


Mmmhhhh......lecker.
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Re: Naturschutz mangelhaft: EU-Kommission verklagt Deutschla

Beitragvon Neo-LW » Fr Feb 19, 2021 17:54

Moin,

das einzige Problem sind dann die 7,9 Mrd. Städter.

Die müssen sich halt selbst versorgen.

Hochbeete auf Hochhäusern,
Bienenstöcke in Innenhöfen,
Fischzuchtanlagen im Keller.
Wasserkreislauf: Kläranlage - Wasserwerk.

Die müssen ja all die Steuern aufbringen,
um die Ausgleichszahlungen an die Landwirtschaft zu leisten.


Olli
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Re: Naturschutz mangelhaft: EU-Kommission verklagt Deutschla

Beitragvon Englberger » Sa Feb 20, 2021 21:09

Neo-LW hat geschrieben:Die müssen ja all die Steuern aufbringen,
um die Ausgleichszahlungen an die Landwirtschaft zu leisten.

Hallo,
dritte Möglichkeit: sie arbeiten zum gleichen Stundensatz wie die Bauern, dann brauchts keine Ausgleichszahlungen.
Gruss Christian
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Re: Naturschutz mangelhaft: EU-Kommission verklagt Deutschla

Beitragvon langholzbauer » Sa Feb 20, 2021 22:03

Allerhöchste Zeit für eine Petition an die EU:
Sehr geehrte Frau v.d.L.!
Hiermit beantragte ich Artenschutz für intensiv genutztes Grünland in feuchten Senken und Wechselgrünland auf trockenen Hangflächen in kleinstrukturierten Mittelgebirgsregionen.

Begründung:
Die oben genannten Bewirtschaftungsarten stellen eine langfristig bewährte Nutzung mit stetiger Steigerung der Bodenfruchtbarkeit und Kohlenstoffbindung dar.
Durch die individuelle Bewirtschaftung der einzelnen kleinen Schläge und der dazwischen liegenden Übergangsflächen hat sich über die letzten Jahrhunderte eine sehr regionale Biodiversität eingestellt, die jeder Extermwetterlage und Klimaveränderung gewachsen ist.
Die agrarpolitischen Veränderungsprozesse seit 1993 und die aktuellen Umweltgesetze und- Verordnungen verhindern leider die weitere Erhaltung dieser kleinräumig multibelen und vielseitig an die jeweiligen Standorte angepassten Bewirtschaftung .

Daher fordere ich/fordern wir regionalen Bauern, die trotzdem noch bis heute überlebt haben, Sie auf,:
Macht endlich wieder Landwirtschaftspolitik für Land und Wirtschaft nach wissenschaftlichen Erkenntnissen!
Es liegen ausreichend sichere Forschungsergebnisse über standortangepasste Bewirtschaftung vor.
Die rein ideologisch geführte öffentliche Kampagne gegen aktive Landwirtschaft muss endlich aufhören und in wissenschaftlich begründete Relation zu den wirklich umweltschädlichen Wirtschafts- und Freizeitaktivitäten gesetzt und entsprechend politisch behandelt werden!
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Naturschutz mangelhaft: EU-Kommission verklagt Deutschla

Beitragvon langholzbauer » Sa Feb 20, 2021 22:19

PS.:
Da ich nicht die Zeit und den Schneid habe, mich mit" der EU" anzulegen, dürft Ihr gern den Text teilen und weit verbreiten! :wink:
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Re: Naturschutz mangelhaft: EU-Kommission verklagt Deutschla

Beitragvon Englberger » Sa Feb 20, 2021 22:40

Hallo langholzbauer,
also ich bin mir sicher dass die im Ministerium und in Brüssel wissen dass sie auf die falschen losgehen.( vom Ergebnis her betrachtet)
Aber nach unten treten tun halt viele gerne und Bauernbashing kommt halt bei einer breiten yuppiSchicht gut an(young urban professionels).
Gibt halt viele üble Filme zur Tierhaltung und Pflanzenvernichtung mit Glypho.
Wir sind mittlerweile eine politisch marginalisierte Gruppe ,inhomogen, zerstritten und frustriert.
Speckgürtellandwirte denken nur noch an Baulandpreise,Hungerleider im Mittelgebirge ohne Nachfolger, da kannste keine "pressure group" draus formen.
Wir habens bei den Schafleuten hier in F gesehen; erst als absehbar war dass fast alle aufhören gabs kurz etwas Kohle vom Staat, und dann kam der Wolf.
Naja, mir machts halt Spass, deshalb machen wir bis zur Rente weiter.Aber man wird halt bemitleidet statt bewundert wie der erfolgreiche Arzt oder Anwalt.
Wir können ja nicht mal mit Abwanderung drohen, und gar nix machen auf der Fläche geht nicht, weil ja Grundsteuer zu zahlen ist und Sozialversicherung und Mulchen wegen Werterhalt nötig ist.
Gruss Christian
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Re: Naturschutz mangelhaft: EU-Kommission verklagt Deutschla

Beitragvon DWEWT » Sa Feb 20, 2021 22:46

langholzbauer hat geschrieben:Sehr geehrte Frau v.d.L.!
Hiermit beantragte ich Artenschutz für intensiv genutztes Grünland in feuchten Senken und Wechselgrünland auf trockenen Hangflächen in kleinstrukturierten Mittelgebirgsregionen.

Begründung:
Die oben genannten Bewirtschaftungsarten stellen eine langfristig bewährte Nutzung mit stetiger Steigerung der Bodenfruchtbarkeit und Kohlenstoffbindung dar.
Durch die individuelle Bewirtschaftung der einzelnen kleinen Schläge und der dazwischen liegenden Übergangsflächen hat sich über die letzten Jahrhunderte eine sehr regionale Biodiversität eingestellt, die jeder Extermwetterlage und Klimaveränderung gewachsen ist.
Die agrarpolitischen Veränderungsprozesse seit 1993 und die aktuellen Umweltgesetze und- Verordnungen verhindern leider die weitere Erhaltung dieser kleinräumig multibelen und vielseitig an die jeweiligen Standorte angepassten Bewirtschaftung .

Daher fordere ich/fordern wir regionalen Bauern, die trotzdem noch bis heute überlebt haben, Sie auf,:
Macht endlich wieder Landwirtschaftspolitik für Land und Wirtschaft nach wissenschaftlichen Erkenntnissen!
Es liegen ausreichend sichere Forschungsergebnisse über standortangepasste Bewirtschaftung vor.
Die rein ideologisch geführte öffentliche Kampagne gegen aktive Landwirtschaft muss endlich aufhören und in wissenschaftlich begründete Relation zu den wirklich umweltschädlichen Wirtschafts- und Freizeitaktivitäten gesetzt und entsprechend politisch behandelt werden!




Europäische Kommission
Die Präsidentin

Sehr geehrter Langholzbauer,

mit großer Entzückung habe ich Ihr Anliegen zur Kenntnis genommen und Ihr Schreiben der Ablage "P" übergeben.

Begründung:

Intensives Grünland und Artenschutz stehen sich diametral gegenüber. Feuchte Senken sind schon jetzt gechützte Biotope, versehen mit gravierenden Bewirtschaftungsauflagen. "Wechselgrünland" auf trockenen Hanglagen sind typische Magerrasenstandorte, die ebenfalls mit Bewirtschaftungsauflagen versehen sind. Überhaupt ist die Mittelgebirgsregion zukünftig für die intensive Besiedelung mit dem Wolf vorgesehen.
Bodenfruchtbarkeit und Kohlenstoffbindung stehen sich ebenfalls diametral gegenüber. Eine Steigerung beider Parameter ist somit ausgeschlossen. Das trifft auch auf jegliche zukünftige ldw. Nutzung zu! Die "kleinen Schläge" werden zukünftig zugunsten der "Übergangsflächen" aufgegeben werden. Damit erst wird der Naturschutz total! Die Politik strebt keine regionale Biodiversität an, sondern eine flächendeckende Biodiversität, bestehend aus regional unterschiedlichen Bereichen!
In Bezug auf Ihre Forderung sollten Sie sich vielleicht zunächst darüber klar werden, dass die deutschen Landwirte gerade mal o,3% der deutschen Wählerschaft ausmachen! Vor dem Hintergrund dieser Zahl, wäre "wir bitten" eher angemessen. Politik und Wissenschaft stehen sich auch eher diametral gegenüber. Das geistig etwas degenerierte deutsche Volk möchte eine maximal idyllisierte Landschaft und Lebensmittel möglichst umsonst. Diesen Spagat hat die Politik zu bewältigen. Deshalb bin ich in dieser Position, da ich, als ehemaliges Ponyhofvoltigierass, etwas vom Spagat verstehe.
Wirtschafts- und Freizeitaktivitäten bzw. Freizeit- und Wirtschaftsaktivitäten, diese Reihenfolge ergibt sich aus der Relevanz beider Bereiche für das Funktionieren unserer Gesellschaft, haben oberste Priorität und können deshalb schon mal nicht "umweltschädlich" sein. Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Landwirtschaft in Deutschland sich eh überlebt hat. Im Sinne unserer außerlandwirtschaftlichen Wirtschaft, sollten wir komplett auf die Lebensmittelerzeugung hier am Standort verzichten.

Mit freundlichen, realitätsfremden Grüßen aus dem Zentrum der Macht, Uschi
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Re: Naturschutz mangelhaft: EU-Kommission verklagt Deutschla

Beitragvon langholzbauer » Sa Feb 20, 2021 22:53

Besser hätte wohl die " Uschi " nicht antworteten können... :oops: :cry:
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Re: Naturschutz mangelhaft: EU-Kommission verklagt Deutschla

Beitragvon Labernich » So Feb 21, 2021 10:55

Bei Satire Delux auf WDR5 gibt es eine Sprecherin die die Uschi wunderbar parodieren kann. Ich stelle mir den Text mit ihrer Stimme vor, genial, wenn es nicht so traurig wäre...

Edith:

Antonia von Romatowski heißt die Frau. Ab 11:40
https://audiothek.ardmediathek.de/items/85994644
Sie hat einige Politikerinnen im Repertoire
https://youtu.be/pMARnsy2mYk

Ich will ja nicht vom Thema abweichen aber das Leben ist schon ernst genug.
Ich liebe die Grünen wie mein Bier 4,9% und kaltgestellt!
Labernich
 
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Re: Naturschutz mangelhaft: EU-Kommission verklagt Deutschla

Beitragvon Englberger » Mo Feb 22, 2021 20:23

Labernich hat geschrieben:Sie hat einige Politikerinnen im Repertoire
https://youtu.be/pMARnsy2mYk

Hallo,
die hat Potential.
Gruss Christian
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Re: Naturschutz mangelhaft: EU-Kommission verklagt Deutschla

Beitragvon Paule1 » Sa Aug 28, 2021 13:31

Der Green Deal wird die Konventionelle Landwirtschaft verklagen bzw. den Gar-Aus machen :idea:

Green Deal und Taxonomie: Bekommen bald nur noch Biobauern Kredit?
am Samstag, 28.08.2021 - 05:00 (3 Kommentare)

Der Green Deal verändert die Landwirtschaft grundlegend. Ein entscheidendes Instrument ist die Taxonomie. Kaum jemand kennt es.

Bild
© stock.adobe.com/Andrej Ranckij Die Taxonomie ist nichts anderes als ein Instrument zur Transformation der Wirtschaft - auch der Landwirtschaft - nach den Kriterien und Zielen des Green Deals. Lesen Sie, wie das funktionierten soll.
https://www.agrarheute.com/management/f ... dit-584818
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Naturschutz mangelhaft: EU-Kommission verklagt Deutschla

Beitragvon DWEWT » Sa Aug 28, 2021 14:33

Ich verstehe die Irritation hier nicht! Glaubt hier denn wirklich jemand, dass er für ein Kohlekraftwerk jetzt noch einen günstigen Kredit bekommen könnte?
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