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Neues Meinungsbild zur Klärschlammverwertung

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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36 Beiträge • Seite 3 von 3 • 1, 2, 3
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Beitragvon ChrisB » Mi Okt 01, 2008 4:46

Hallo,
bei uns ein Schweinemäster hat auch Jahrelang Klärschlamm ausgebracht,
keine Schwermetalle.
Die Äcker hat mein Nachbar übernommen, er bringt auch keinen mehr aus, hatte sogar Probleme mit Verpächtern.
Jetzt jammert er über die Düngerpreise
@ Meini,
wenn Metallindustrie dranhängt sind meistens Schwermetalle drinn.
Bei uns wars "ländlich" keine Schwermetalle, wäre laut Klärmeister und Untersuchungsbefund in Ordnung und wie bei Gerd Bodenuntersuchung vor -und nachher.
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Beitragvon SHierling » Do Okt 02, 2008 9:00

Solche Untersuchungen sind doch Augenwischerei. Nur weil jeder Schwermetalle kennt, und die schon mal durch den Medienkakao gezogen worden sind, wird da hingeguckt, und so getan als sei das alles. Was ist mit Hormonen, Medikamenten, Kreuzprodukten, organischen Giften und biologisch Wirksamen Verbindungen? Vor allem nach der Reduktion der Phosphate in den Waschmitteln und deren Ersatz durch Enzyme? Meint irgendjemand, daß die das Eiweiß nur in der Wäsche zersetzen?

Darauf wird nicht mal untersucht, bzw erst dann, wenn die ersten Weideviecher die selben Fruchtbarkeitsstörungen und Tumore haben wie die Fische heute schon. Und das Wasser, das in Oberflächengewässer eingeleitet werden darf, gilt auch als "sauber".
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Beitragvon biotec » Do Okt 30, 2008 19:40

Ich denke, daß man beim Klärschlamm schauen muß wo er herkommt. Bei Klärschlamm von ländlichen Kläranlagen ist z.B.der Schwermetallgehalt, AOX und auch PFT(Perfluorierte Tenside =organische Verbindungen) in einem sehr niedrigen Bereich - oft nicht meßbar. Im Unterschied zu städtischem Klärschlamm, der seit dem 01.01.08 wegen Überschreitung von PFT i. d.R. sowieso nicht mehr in die Landwirtschaft kommt.
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Beitragvon euro » Do Okt 30, 2008 20:53

SHierling hat geschrieben:Solche Untersuchungen sind doch Augenwischerei. Nur weil jeder Schwermetalle kennt, und die schon mal durch den Medienkakao gezogen worden sind, wird da hingeguckt, und so getan als sei das alles. Was ist mit Hormonen, Medikamenten, Kreuzprodukten, organischen Giften und biologisch Wirksamen Verbindungen? Vor allem nach der Reduktion der Phosphate in den Waschmitteln und deren Ersatz durch Enzyme? Meint irgendjemand, daß die das Eiweiß nur in der Wäsche zersetzen?

Darauf wird nicht mal untersucht, bzw erst dann, wenn die ersten Weideviecher die selben Fruchtbarkeitsstörungen und Tumore haben wie die Fische heute schon. Und das Wasser, das in Oberflächengewässer eingeleitet werden darf, gilt auch als "sauber".


Naja, der Grossteil von medikamentöser Belastung soll ja tatsächlich von den Verhütungsmitteln unserer schwangerschaftsunwilligen weiblichen Wesen herkommen. Das soll soweit gehen dass in belasteten Regionen die Fische mit fi**en aufhören...
euro
 
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Beitragvon Mad » Do Okt 30, 2008 22:00

euro hat geschrieben:Das soll soweit gehen dass in belasteten Regionen die Fische mit fi**en aufhören...


Filmende Fische? :o
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Beitragvon Piet » Do Okt 30, 2008 22:12

Wenn die Fische mit den Schweinereien aufhören,dann kann man auch wieder Wasser trinken.Bier ist mir auf Dauer auch zu teuer!
Gruß Piet
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